1000 Online Spiele

1.000 Online-Spiele

Auf der linken Seite der Kategorien Online-Spiele und Download-Spiele können sie leicht bis zu 1000 Euro hinzufügen. Die NPD-Fraktion berichtet, dass 63 Prozent der Kinder zwischen zwei und 17 Jahren auf mobilen Geräten spielen. Der Pokemon Run: Hier können Sie Pokemon Run spielen. SPIEL ÜBER. 28m1000.

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Böser Trick: Neue Online-Spiele machen junge Leute ärmer

Das Angebot klingt verlockend: Neue Online-Spiele sind billig oder gar nicht. Aber es wird später abgerissen - wenn die meisten jungen Leute blutig sind. Diese können leicht bis zu 1000 EUR betragen. Onlinespiele gibt es für jeden Anspruch und vermeintlich ohne Aufpreis. "In der Grundversion ist das aktuelle Game in der Regel kostenlos", erläutert sie.

"Die Charaktere (Avatare) sollen durch ein magisches Schwert oder einen Helm im Handumdrehen zu unschätzbaren Jägern werden oder ein "Stein der Weisen" soll dem virtuellen Favoriten das " Tod " ersparen. "In der Regel gibt es nur verhältnismäßig kleine Mengen von zwei bis fünf Euros pro Kauf", sagt der Experte. Aber sie summieren sich rasch zu großen Beträgen im Spiel.

"Für viele junge Menschen sind Online-Spiele nur ein Teil ihrer Freizeit", sagt Mediapädagoge Horst Paulmann vom Spielraum-Institut der FH Koeln. "Mittlerweile werden aber vermehrt Frauen als Zielgruppen entdeckt", sagt er. Die Klischees des allein stehenden Außenstehenden, der aus purer Frustration von früh bis spät Ballspiele macht, sind in der Praxis die Ausnahmen.

"Viele junge Leute gehen mit Freundinnen aus und treten miteinander an", sagt der Mediaexpert. Viele junge Menschen haben auch keinen Hinweis auf den eigentlichen Warenwert. Der bargeldlose Prozess gibt den Kindern das GefÃ?hl, dass sie es mit virtuellem Kapital und nicht sehr realen BetrÃ?gen zu tun haben. Hinzu kommen die kleinen Mengen und die unmittelbare Lieferbarkeit des Spielezubehörs.

Die Tatsache, dass der Sprössling zum betreffenden Termin noch nicht einmal online war, ist in der Regel kein Anlass, die Bezahlung abzulehnen. "Der Verweis auf die Allgemeinen Bedingungen sollte von den Erziehungsberechtigten in aller Ruhe akzeptiert werden." "Die Allgemeinen Bedingungen sind oft anfechtbar", weiss er. Dennoch benötigen sie viel Ausdauer: Wer nicht bezahlt, ist lange Zeit unsicher.

So lange wollen viele Mütter und Väter nicht länger abwarten und damit die Kosten des Spielanbieters widerwillig abrechnen. Strenge Sperren von Online-Spielen helfen jedoch nicht weiter. Selbst ständige Kritiken à la Du spiele zu viel" härten nur die Front. Oftmals findet man solche Informationen erst nach einer langen, intensiven Suche in der Internetpräsenz des Providers.

"Der Kontakt der Erziehungsberechtigten zu ihren Kinder soll erhalten bleiben", empfiehlt die Medienpädagogin Dr. med. Pohlmann. "Wer sich ehrlich für das Wild begeistert, erklärt es gerne." Sie können dann sehen, wo Sie etwas kaufen wollen und die damit einhergehenden Risiken sehr deutlich erklären."

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