101 Spiele für Mädchen

100 Spiele für Mädchen

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Genderdifferenzierende Kindergartenpädagogik - neue Sichtweisen

In den Konzepten aller Kindertagesstätten sind die didaktischen Zielsetzungen für alle Schülerinnen und Schüler gleichgesetzt. Viele Pädagogen sind davon ueberzeugt, dass sich Jungs und Maedchen in ihrer Institution unter aehnlichen Voraussetzungen weiterentwickeln werden, da alle Waisenkinder die selben Chancen haben.

Vielleicht gehen Mädchen und Knaben aber nicht in denselben Kita, sondern verbringt einen großen Teil ihrer Zeit im Kita. Dies bezieht sich nicht nur auf das geschlechtertypische Spielen in der Puppen- oder Gebäudeecke, sondern auch auf die Entwicklung geschlechtertypischer Verhaltensmuster durch Interaktionsvorgänge zwischen Kind und Erwachsener.

Bei den meisten Mädchen und (noch ausgeprägter) bei den meisten Jungs ist die Eigeninitiative für Tätigkeiten, die als typische Tätigkeiten des anderen Geschlechts gelten, gering. Tätigkeiten, die in den Augen Erwachsener für Mädchen und Jungs gleichermaßen interessant sein sollten, weil sie geschlechterneutral sind, zählen nicht zu den beliebtesten Spielen, die von Kindern aus eigener Initiative gewählt werden, oder sie stellen geschlechtsspezifische Spielregeln oder Rollenverteilung auf eigene Initiative vor.

In keinem Lebensalter sind unsere Kleinen gleichgültig. Beim Eintritt in den Vorschulkindergarten haben die Schüler bereits das Klassifizierungssystem "Mädchen/Junge" (Gender-Schema) im Kopf, in dem erste Daten abgelegt sind. Nur mit fünf Jahren und oft erst mit sechs Jahren merken sie, dass sie ihr Gender nicht ändern können, auch wenn sie es sich anders gewünscht oder gekleidet haben (Geschlechterkonstanz) (Oerter, 1998).

Das Kleinkind sortiert die neuen Erkenntnisse, die ihm der Waldorfkindergarten zur Verfügung stellt, also auch nach einem geschlechtsspezifischen Klassifizierungssystem. Möglicherweise ist dies der Grund, warum sich Kindergärten oft so geschlechtsspezifisch (stereo) aufführen. Für die meisten Schüler ist der Kleinkindergarten die erste Gelegenheit, regelmäßig in der Gruppe - gleichgeschlechtlich und gemischt - zu lernen.

Auf diese Weise entsteht nicht nur eine eigene, sondern auch eine gruppenspezifische Geschlechteridentität, d.h. die Mädchen und Knaben erlernen, sich in einer Gemeinschaft nach den Spielregeln ihres Geschlechtes zu benehmen. Der Vorzug für gleichgeschlechtliche Spielgefährten steigt ab dem dritten Lebensjahr bis in die Mitte der Kinderzeit, wenn die Spielweise größtenteils den Kinder selbst überlassen wird und genügend Spielgefährten zur Verfügung steht.

Bereits mit 4-5 Jahren ziehen die Jungs in grösseren Mengen, vorzugsweise im Freiland, um. Das Limit der Aggressivität (physisch und verbal) wird bei Jungenspielen viel stärker als bei Mädchenspielen ausgenutzt. Die Mädchen ziehen es vor, zu zweit oder im Trio zu sein, die Beziehung scheint sehr intim. Männergruppen sind eher geschlossen als Mädchen. Die Mädchen sind mehr an männlichen Tätigkeiten interessiert, die Jungs haben diese Freiheit der Wahl kaum.

Es besteht die Möglichkeit, dass sie von Gleichaltrigen geärgert werden, wenn sie an den Mädchenspielen teilnehmen. Jungs erfahren mehr geschlechtsspezifischen Sozialisierungsdruck. Auf Betreuerinnen reagiert sie weniger als auf Mädchen (Fagot, 1985). Der Mädchenstil wird von Leaper (1994) als eher kooperativ und konfliktmindernd beschrieben. Bei den Jungs ist der Klang maßgeblicher, die Interaktionen brechen rascher ab, die Auseinandersetzungen nehmen zu.

Damit ein Spiel zustande kommt, braucht es die Mediation, das Zuhören, die Stimmen. Bei Mädchen wird die Verständigung mit Jungs mit zunehmendem Lebensalter unbefriedigend, weil sie an Einfluss einbüßen. Generell kann man sagen: Jungs haben Einfluss auf Mädchen und Jungs, Knaben werden nicht von Mädchen beeinflusst, Mädchen nur von Mädchen.

Aber eher: Wie arbeiten denn nun einmal Mensch und Tier zusammen, um Mädchen und Knaben in einigen Gebieten anders und in anderen gleich zu machen (Gilbert, 2000)? Es gibt wie so oft keine Einzelursache, sondern eine Struktur unterschiedlicher Gründe, deren Einzelkomponenten sich gegenseitig komplementär sind. Nicht nur der Vorschulkindergarten ist ein sehr wichtiger Bestandteil, denn er stellt zentrale Situationen für die Entfaltung der Geschlechteridentität dar: im freien Spiel, für das homosexuelle Partner vorgezogen werden, und in Mixed-Sex-Aktivitäten, die (oft) von Jugendlichen inszeniert werden.

Genderbezogenes Handeln manifestiert sich in gesellschaftlichen Vorgängen, die Pädagogen und Schüler gemeinsam mitgestalten ("Kamler", 2000; MacNaughton, 1999). Benötigen kleine und mittelgroße Mädchen wirklich Geschlechtererziehung? Bereits im Vorschulalter entstehen geschlechterspezifische Verhaltensweisen, zu denen in weiteren Entwicklungsstadien parallele Entwicklungen zu beobachten sind. In einer Studie über den Übergang vom Vorschul- zur Primarschule (Griebel & Niesel, 1999) zeigte sich, dass Mädchen eher bereit waren, sich an Schulvorbereitungsmaßnahmen zu beteiligen als Buben.

Wenn man auch bedenkt, dass Knaben in ihrer Feinmotorik "unreif" sind (Gilbert, 2000) und daher weniger Spass an der traditionellen schulischen Vorbereitung haben, könnte dies darauf hinweisen, dass Knaben und Mädchen anders gut ausgebildet in die Schulen kommen und es daher für Knaben schwerer ist, die Rollenerfordernisse eines Schulkinds zu erfüllen.

Die Jungs sind aufgrund der stärkeren Einheit ihrer Gruppen bereits sehr gut auf ihre Gleichaltrigen ausgerichtet. Die Mädchen fokussieren sich mehr auf den Lehrer als auf andere Schüler (Grant, 1985). Die Vorteile eines eventuell billigeren Schulanfangs für die Mädchen schwinden jedoch mit der Prepuberty, d.h. wenn die beiden Männer wieder zusammenkommen und sich die verschiedenen Interaktions- und Kommunikationsformen in der Jugend treffen.

In der Schule dominieren Knaben (die eine geschlossenere Lerngruppe zu sein scheinen als Mädchen), was oft zu einem wettbewerbsfähigen Arbeitsklima führen kann, in dem sich die kooperativeren Mädchen minderwertig und zurückgezogen fühlten, mit Folgen für die Berufsauswahl und die Chancen. Wissenschaftler, die in Gruppen von Kindern (Gottmann & Parker, 1996) und unter Paaren (Gottmann & Silver, 2000) studiert hatten, konnten nachweisen, dass sich die stabilen Lebensgemeinschaften von denen unterscheiden, die von einer Scheidung bedroht waren, weil der Mann sich von seiner Ehefrau beeinflussen lassen wollte.

Das stimmt mit Maccobys Erkenntnissen überein, nach denen Knaben schon in der frühesten Jugend fast nur von anderen Knaben, nicht aber von Mädchen beeinflusst wurden. Was sind die Folgen für die Kindergartenbildung? Genderbezogene Bildung war zunächst "Mädchenbildung" mit dem Ziel, Nachteile zu kompensieren. Schon bald wurde deutlich, dass die Ausrichtung auf Defizite dazu führen kann, dass man auch von einer Benachteiligung der Jugendlichen sprechen kann und dass "Jugendbildung" gefordert werden sollte: "Werden wir den Jungs in unseren Kindertagesstätten Gerechtigkeit widerfahren lassen?

Bei Mädchen kann diese Fragestellung natürlich genau so formuliert werden. Kann man das stereotype Benehmen von Kleinkindern als entwicklungspolitische Notwendigkeiten begreifen, hört die Pädagogik nicht mit dem Seufzen "So are sie stop, die Mädels" oder "Jungs bleiben eben Jungs" auf. 2. Stattdessen wird ein Rückblick auf die Erfahrung gegeben, die die Institution Mädchen und Knaben anbietet, die sie als für ihr Gender charakteristisch (anerkennen) und damit ihrem sich entfaltenden Gender-Schema als "weiblich" oder "männlich" zuweisen.

Vergleichende Kulturwissenschaften haben ergeben, dass in einer Gesellschaft, in der die männlichen Geschlechter einen viel besseren Stellenwert haben, besonders wichtig ist, sich von den Mädchen zu trennen. Wird ein Kind beiderlei Geschlechtes in heterogenen Gruppierungen zusammengeführt, ändert sich nichts Essentielles an seinem geschlechterspezifischen Verhaltens. Die Veränderung der Statusverhältnisse zwischen Mädchen und Jungs führen jedoch zu einem ausgewogeneren Verhältnis in der gesellschaftlichen Interaktion (Maccoby, 2000).

Es wird auch der Zustand ausgedrückt, in dem das Kind in unterschiedlichen Lebenslagen die Hauptrolle spielt (gleichgeschlechtliche / gemischtgeschlechtliche Gruppen; freies Spiel / geführte Aktivitäten). Können sich Jungs und Mädchen gleichermassen "interessant" machen, so dass andere sie beobachten, anderen zuzuhören, ihren Anregungen zu folgen und sich von ihnen inspirieren zu lassen und sie zu inspirieren (Niesel, 1999)? Würden auch Mädchen einen höheren Stellenwert bei Knaben einnehmen, wären die gemeinsamen Tätigkeiten für Knaben nicht mehr verboten und der hohe Sozialisierungsdruck in Knabengruppen könnte mildert werden.

In der Auseinandersetzung um die Qualität der Bildung in frühen Bildungseinrichtungen (Fthenakis, 2000) stellt sich die Fragestellung, welche Fähigkeiten den Kindern Stärke für die Zukunft verleihen. Dies wurde beispielsweise in Studien über elastische Jugendliche gezeigt, indem diese nicht durch Gender Typing eingeschränkten Belange und Tätigkeiten verfolgt wurden (Werner, 2000).

Die Gender Studies beschäftigen sich mit der Gruppe von Mädchen und Jungs, nicht mit dem individuellen Benehmen von Mädchen und Jungs. Es gibt in vielen Gebieten (Intelligenzquotient, Talente, Fertigkeiten, Persönlichkeitsdimensionen) keine oder nur geringfügige Differenzen zwischen Mädchen und Buben. Wir erkennen die Differenzen (ob Mann oder Frau macht einen Unterschied) besonders in gesellschaftlichen Kontexten, wenn geschlechtsspezifisches Handeln durch das andere Gender induziert wird.

In der pädagogischen Sicht muss für eine geschlechtsgerechte Erziehung mehr als bisher unterschieden werden zwischen: dem individuellen Kinde, der homosexuellen Gruppierung, der heterosexuellen Gruppierung, von Jugendlichen selbst ausgewählten und arrangierten Tätigkeiten, von Jugendlichen festgelegten oder von Jugendlichen geleiteten Stellungen. Konzeptuelle Neudefinition der pädagogischen Qualität in Kindertagesstätten mit dem Ziel des Übergangs in die Primarschule - ein neues Pilotprojekt im IFP.

Ein typisches Mädchen! Ein typischer Bursche! Übungsbuch für eine geschlechtergerechte Ausbildung. Von der Kindertagesstätte zur Schule: Ein Wechsel für die ganze Familie. Für die ganze Welt. Ein Mädchen im Vorschulalter. Tageskindergarten, Ausgabe 3, 16-22. Oerter, R. (1998). Our Children, Ausgabe 4, 100-101. Rohrmann, T. & Thoma. Jungs in Kindergärten. QualitÃ?t fÃ?r die Kleinen. Lifewelten von Mädchen und Jungs in Kita.

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