1mal1 Tabelle

Imal1 Tabelle

Der Tisch und die "Slider" sind jeweils einmal perforiert und mit Hilfe einer Schnur verbunden. Die Werte von 1 bis 10 werden in horizontaler und vertikaler Richtung notiert, in der Tabelle geben Sie die Ergebnisse zusammen mit Ihrem Kind ein. Am Esstisch, über dem Bett, gegenüber der Toilette: Je öfter ein Kind im Alltag auf einen schön gestalteten 1×1-Tisch trifft, desto sicherer wird es im Umgang mit den Zahlenreihen. In diesem Video möchte ich Ihnen zeigen, wie man einen "One time one table" erstellt. 1x1 - Erlernen und Üben der kleinen Multiplikationstabellen mit Tabelle, Muster, Vorlage Hier haben Sie die Möglichkeit, die kleinen Multiplikationstabellen zu lernen und zu üben.

Außen- und Innenprinzip

2*45 = 90 Am Ende der Tabellenstruktur steht dann (1-9)*45 = 45*45 = 9²*5Â = 81*25 Da die Tabelle aus 81 Ziffern zusammengesetzt ist, ist der Mittelwert pro Ziffer 25.

Die beiden Ziffern der horizontal-vertikalen Ebene ergänzen ändern sich auf 50, die anderen Ziffern in Vierergruppen auf die Höhe 100. Das innenliegende 3*3-Quadrat dient als Beispiel: Die Äxte der vier Rechtecke erstrecken sich dabei jeweils mittig um zwei Knoten. So sind die zentrischen Vierecke der 1x1-Tabelle durch die Zahlenreihenfolge 3-5-7-9 charakterisiert Die Beträge der Einzelquadrate sind also 3²*5², 5²*5², 7²*5², 9²*5Â = 15², 25², 35², 45². in der Tabelle.

Sind nun die Beträge aller 4 Felder durch 25 zu teilen, so ist das Feld 25*25 = 625 das vorbildlichste. Das Symmetriezentrum der Ziffern 1-25 ist 13, in der Ordnung des römischen Alphabetes der Buchstaben N. 3 Die Zahlensumme von 1-25 ist 13*25 = 325. Die Verhältnis dieser Zahl zur Zahl 625 in der 1x1-Tabelle ist also 25*(13:25).

Das erste Verhältniszahl 13 ist der Mittelpunkt des zweiten Viertels Das Viertels 25 hat die einzige Eigentümlichkeit, der Mittelpunkt eines anderen Viertels zu sein, nämlich 49. Die Punkte 5 und 7 sind also eng mit den beiden Seiten der Tabelle miteinander verknotet. In der Tabelle 1:1 ist die Zahlensumme des 7*7-Punkt-Quadrats 49*25 =1225, die Verhältnis der Expansionssumme zum 5*5-Punkt-Quadrat 25*(24:25).

Da 25 der Median von 49 ist, ist das 7*7 Feld das IDEAL. Der Tetraktys Stern, dessen Anfangsfigur das Sechseck des Zentrums + 24 symmetrischer Bauelemente ist, wird um weitere 24 symmetriebetonte Bauelemente ergänzt und mit einem zweiten zentrischen Ring geschlossen.

Das Addieren der Bestandteile des Sechsecks und des gesamten Tetrakty-Sterns, 25+49 = 74 = 2*37, entspricht der Anzahl der Bestandteile von 2 Sechskant. Tatsächlich bilden die Quadrate 25 und 49 eine optimale Verknüpfung, wenn man sich als Verknüpfung zwischen 25 Punkten (Buchstaben) der SQ 24-Linien ansieht.

Im letzteren Falle gibt läÃ?t doppelt die gleiche Gleichung ein â?" von auÃ?en nach innen: 5. Die 9er-Serie hat folgende Faktoren (FS): â?"FS1 steht fÃ?r die WÃ?hrung der Wertigkeit der Figuren 1-9, jeweils mit neunmaliger Zahlenfolge. Der Gesamtbetrag setzt sich also zusammen aus (1+9*38)+9*38. 685 = 5*137. 685 = 5*137. 1.137 s. eigener Eintag.

In der Tabelle beträgt ist die ZS+FS also 2025+685 = 2710. Die Primzahl ist als Summe der Numerierungen der Zahlen der Punkte 2-7 der sechseckigen Kreislinie und der Zahl 1 als Zentrum zu begreifen. Dabei können die einzelnen Ziffern auf die Struktur des Terraktys bezogen werden: 2 Eckenpunkte, 7 Sechskantpunkte und 1 als Startpunkt des Terraktys.

Dies wird auch durch die Konstitutivnummern 136 und 135 mit ihren Werten für 23+14 = 37 angezeigt Die einzelnen Ziffern des Feldes kennzeichnen die 5 DM-Elemente, ein Tetrakty setzt sich aus 37 Teilen zusammen. Der Zusatz 271+37 = 308 = 11*28 stellt erneut das Zahlenprinzip der 7 in der Größe 28 dar. 1. Die 9 Quadrate (QZ) - einschließlich 1*1=1 - geben die Gesamtsumme 285 = 15*19: In der konzentrischen Division die Summenverhältnis der 4 äuÃ?eren zu den 5 Innenquadraten 150:135 = 15*(10:9).

Mit den Ziffern 10 und 9 wird der doppelte Aspekt von 9 D-Mark und 10 radialen Elementen des Tetrakty-Sterns bezeichnet, die Ziffer 15 ist dreifach in der 45. der Ziffern 1-9 eingeschlossen. Der Verhältniszahlen 11 und 8 addieren die in Innenkreis und äuÃ?erem Ring: Die Addition der Faktorwerte (FW) 77 ist gleichzeitig in konzentrische Teile zerlegbar und zeigt die Verhältnis 49:28 = 7*(7:4).

Bei den ungeraden bis geradzahligen Stellen ist die Verhältnis 43:34. Die Ziffer 77 ist die Faktorsumme (FS) der Ziffer 1-13. Hier muss man an die 13 Tetraktysten punktgenau auf der Karte denken. Zu jedem Hälfte der 1x1-Tabelle gehören die Quaderzahlen der Diagonalen. Der Zahlenwert (ZS) eines Hälfte beträgt 870 = 30*29. Die Zahlenzahl eines Hälfte Sqz 870 + 285 = 1155 = 11*(3*5*7) gibt den besonderen Zusammenhang der Buchstaben 3, 5 und 7 an: sie sind zusammengesetzt von für die Erbauung des Terrakottabauers.

Das Verhältnis der Ziffern 3, 5 und 7 erscheint auch in der Reihenfolge der einzelnen Felder, nämlich in Verhältnis der beiden Hälften (H) zur Diagonalen (D). Die DDRs bestehen aus 21 = 3*7 Elementen. Ein Zahlenhälfte des 7*7-Quadrats vervielfacht den WF des 5*5-Quadrats von 96 auf 192. â?" Der WF-Verhältnis von 3*3 auf das 7*7-Quadrat beträgt 28*(3:16), oder 3:13, wenn man die Differenz 448-84 = 364 annimmt.

 " Die FS-Verhältnis von 3*3 bis 5*5 Quadraten beträgt 12*(7:20), oder 7:13, wobei die Differenz 240-84 = 156 angenommen wird.  â? " FS-Verhältnis von 5*5 bis 7*7 viereckige beträgt 16*(15:28), oder 15:13, unter der Annahme der Differenz 448-240 = 208. Die Verhältnis der Differenz zwischen den Feldern 3*3 und 5*5 (156) und 5*5 und 7*7 (208) ist 4*13 = 52*(3:4) = 364. Die ZS 364 ist die doppelte Zahl von TENET ( "SATOR Operas "), die SATOR OPERA ZEICHNET ( "ZS für OPERA") ist die 52. 3:

Die einzelnen Ziffern der Zahl 2847 beinhalten die 21 Bestandteile des Doppeldiamanten in ihrer Differenz: 2 Kreuzlinien, 8 Rahmenzeilen, 4 Flächen, 7 Zacken. Der Mittelpunkt Nummer 25 trifft zum einen eindeutig zu für alle vier Hauptachsen, zum anderen auch für jede Einzelachse bzw. jedes individuelle Achskreuz. Die beiden Äxte sind gleich nummeriert.

Für die Baureihe beträgt 9*25 = 225 pro Rad. Der WE besteht aus 38 für den Ziffern 2-9 (1 mit Vervielfachung wird nicht zu gezählt) und 9*5 = 45, zusammen 83, Inversion von 38. Der ZS+FS Ergänzungsachse die Mutterachse (LAx) beträgt also 225+83 = 308 = (4*7)*11. xxxxxxxx die Ergänzungsachse (EAx) beträgt 200+73 = 273 = 21*13. xx Die Summe ZS+FS 581 = 7*83 = ZW 90 ist weiter durch 83 teilbar.

Die Achswerte sind offenbar so signifikant, dass er sie unter für die ganze Anzahl 830 (FW 90) seiner Verses der 10er Eklogen verwendet hat. Wie bei den ersten und zweiten eclogs wählte haben er die beiden Werte für SF 83 und 73, zusammen 156. Die Werte 12*13 der Ziffer 156 haben als 12+13 die Ziffer 25, also für das 5*5-Quadrat sowie den Gesamtdurchschnitt 25 pro Zahlenreihe der 1x1-Tabelle.

Den aussagekräftigen 4. Satz des 4. Ökologs ermittelte der ZS+FS 581 für: Bereits das letzten Alter des Cumäischen Musikstückes ist hergekommen. Bei der Berechnung von ZW/FW erhält man für im ZS+FS des Achsenkreuzes: 3. Die ZS+FS einer diagonalen Achsreihe mit der Quadratzahl ist bereits bekannt: 285+77. Die Anzahl der zweiten Achse ist in jedem Hälfte gleich, da die Produkte nur Invertierungen der 4 komplementären Zahlenpaare sind, z.B. 3*7 und 7*3.

Bei den beiden Hälften ist die WE 33+33 = 66 und ergibt mit der WE 77 der ersten Welle die WE 11*(6:7) = 143. 4. Mit der WE 10 der Mittenzahl 25 kann die WE der beiden Achskreuze durch 13 geteilt werden: 156:143 = 13*(12:11) = 13*23. Bei einer einzelnen Mitte beträgt zeigt die WE der 4*8 +1 = 33 Achsnummern 289 = 17*17. Diese Vierecknummer zeigt auf die 17 Kreuze der jeweiligen Achslage.

Einschließlich der Ziffer 25 ergibt die ZW/FW-Berechnung des Diagonalkreuzes das folgende Ergebnis: Die endgültigen Ergebnisse der beiden Achskreuze ergeben die Verhältnis 179*(1:4). Bei den beiden Achskreuzen beträgt die ZS+FS 33*25 + 289 = 1114 = 559. Die einzelnen Ziffern stellen 2*5 radiale und 9 DM-Elemente dar. Mit der Nummer 1114 läÃ?t werden die 3 Zeilen und 4 Stellen einer Tetraktys-Seite bezeichnet.

Eine Tetraktys-Seite enthält eine Nummerierung von 11+14 = 25, wenn den Erweiterungselementen für die Nummern 4 und 5 zugeordnet sind: 1. Die folgende Abbildung stellt 8 Halbbilder mit je 6 Nummern dar, die durch die beiden Achskreuze dargestellt werden: Bei den 4 äuÃ?eren und 4 Innenfeldern (blau und grün) sind die Grenzen auf je 600, die bei FS 198 = 11*18: Die ZS sind auch in der Diagonalteilung gleich.

In den Feldern sind die gleichen Beträge in Paaren angegeben: 2 Zwei weitere Ziffern in rot stehen für zwei weitere. Je drei Ziffern, z.B. 2,3,4 und 6,7,8 ergibt mit drei Ziffern eines komplementären Felds die WE 15, die drei anderen Ziffern 18, so dass ein durchgängiges Verhältnis 3*(5:6) zu unterscheiden ist: 3. Die Ziffern 15 und 18 dürften verweisen hauptsächlich auf das Sechseck mit seinen drei Äxten und das Doppelbild von 5? und 6 Radialelementen: 4.

Der Zahlenwert 33 bezieht sich auf die 33 Teile des Achskreuzes AC5, 33*17 = 561 ist die Addition der Nummern 1-33 Die Anzahl der inversen Nummern 12 und 21, die zu 33 führen, sind 7+10 = 17 Die einzelnen Ziffern von Verhältniszahlen 43 und 32 beziehen sich auf die Punkt- und Linienangaben einer Tetraktys-Seite und der Kreisseiten.

Bei den Ziffern 3 und 10 handelt es sich um die Spitzen des Tetrakty-Sterns, bei den Ziffern 9 und 25 um das 5*5-Punkt-Quadrat, da das innere Differenzverhältnis 9:16 beträgt, d.h. "das 3*3-Punkt-Quadrat wird um 16 Punkt aufgefüllt.

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