3dfx Spiele

3D-Spiele

3dfx Karte ist obligatorisch, sonst startet das Spiel nicht, d.h. es gibt weder einen Software-Modus noch Unterstützung für andere 3D-Grafikkarten, auch nicht per Patch. Keine 3dfx-Option trotz Voodoo-Karte bei "pod: Planet des Todes" wählbar. Direct 3D-Spiele, die an Glide angepasst sind, laufen ca.

1,8 mal schneller als mit der Microsoft API. Für die Programmierung des Voodoo-Chipsatzes (3Dfx) über die Glide-Bibliothek gibt es einen Compiler und eine Hilfedatei zum kostenlosen Download. ANSWER: Nein, denn das Spiel wurde exklusiv für 3Dfx entwickelt.

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Die 3dfx Interaktiv war von der Firmengründung 1994 bis zur Akquisition durch den Wettbewerber Navidia im Jahr 2000 auf die Herstellung von 3D-Grafikkarten, 3D-Beschleunigerkarten und -Prozessoren ausgerichtet. Die 3dfx Interaktiv wurde 1994 von den Firmen Scott Seller, Robert Schmidt und John T. A. T. H. Gary T AROLLI in St. Petersburg (Kalifornien) ins Leben gerufen. 3dfx konzentrierte sich zunächst vor allem auf den Arcade-Systemmarkt, der aufstrebende Absatzmarkt für 3D-Hardware für Personalcomputer war als zweiter Vertriebskanal für die Arcade-Produkte vorgesehen.

Ausgerüstet mit fast 17 Mio. US-Dollar Venture Capital hat 3dfx im Jahr seiner Gründung mit der Entwicklung seines ersten Produktes, dem Voodoo-Graphics Chipset, begonnen. Die 3dfx lehnte eine langsame Anpassung der Technik ab und beschloss, den neuen Grafikchip für die PC-Plattform von Anfang an auf den Weg zu bringen. 3dfx hat sich dafür entschieden, den neuen Grafikchip von Anfang an auf den Weg zu machen. Zur Jahresmitte 1997 wurde er zum neuen Geschäftsführer von 3dfx ernannt.

Mit seinen Marketing-Maßnahmen sollte er dem bisher als technologieorientiert geltenden Betrieb dabei behilflich sein, den überragenden Markterfolg von Voith Graphik weiter auszubauen. Damals hatte 3dfx im Bereich der 3D-Beschleunigerkarten für Heim-PCs einen Anteil von rund 60% und entsprechend hoch waren die Aussichten. 3dfx gab im ersten Vierteljahr 1997 eine Zusammenarbeit mit dem damals tätigen Konsolen-Hersteller Segment bekannt.

3dfx wurde von der Firma Sega mit der Erstellung eines Grafik-Chipsatzes für den vorgesehenen Ersatz der Saturn-Spielkonsole beauftragt. Jedoch wurde diese Zusammenarbeit von der Firma Seda bereits im Juni 1997 unilateral wiederaufgelöst. Das bereits fertige Grafik-Chipset von 3dfx wurde nie hergestellt. Die 3dfx kämpfte in einem Rechtsstreit, der mit einer Einigung zur Jahresmitte 1998 auslief. 1997 kam der Vogelrausch, eine 2D/3D-Kombination, 1998 der Vogelrausch², wieder als reines 3D-Add-on.

Auch wenn der Vodoo² auch ein kommerzieller Hit war, brach die Vorherrschaft von 3dfx ein. Auf zwei Graphikkarten (je eine für 2-D und 3-D) wurde verzichtet, was zu einem wesentlich niedrigeren Kostenaufwand geführt hat. Die 3dfx hat sich am Anfang weiter entwickelt und den Voodoo²-Nachfolger Woodoo² eingeführt, der zwar auch eine 2D/3D-Kombination war, aber nicht wirklich den großen Sprung schaffen wollte.

1996 hat 3dfx das sogenannte Scannzeileninterleave ( "Scan Line-Interview ", SLI) eingeführt, ein technischer Prozess, der die Ankopplung mehrerer Grafik-Chips oder Chips auf der Grundlage von voodoo-Grafik, vodoo 2 und VSA-100 ermöglicht, die alternierend die Bildlinien berechnen. Die Arbeit an einem "echten" Nachfolgemodell für den Vodoo² lief auf vollen Touren, doch 3dfx traf eine wichtige Strategie: Um den Chipsätzen der 3dfx- und Voodoo-Marken eine verstärkte Markenpräsenz zu geben (bis dahin wurden Voodoo-Chipsätze auf einer großen Anzahl von Geräten verschiedener Markenhersteller verkauft), wurden nicht mehr nur die Chipsets, sondern komplette Graphikkarten produziert.

3dfx erwarb Ende 1998 den USamerikanischen Graphikkartenhersteller und ehemaligen Abnehmer der Firma S. T. B. S. B. System, der zuvor auch 3dfx-Chipsätze auf Graphikkarten installiert hatte und über gute Beziehungen zum bedeutenden OEM-Markt verfügt, für rund 140 Mio. US-Dollar. Aufgrund der vorhandenen Struktur - zu diesem Zeitpunkt hatte die Firma bereits eine eigene Produktionsstätte in Mexico - konnte 3dfx nun selbst Graphikkarten produzieren.

3dfx hörte umgehend auf, Graphikchips an andere Anbieter zu verkaufen und verloren bedeutende Industriepartner, die nun auf Konkurrenzchips umgestiegen sind. Der Verzicht auf bedeutende Distributionspartner wie Diamant Media oder Creativ Labors wurde in der Fachwelt und an der Börse mit gemischtem Gefühl angenommen; viele betrachten dies als den ersten Rückschritt auf den finalen Rückgang von 3dfx.

Die 3dfx hatte in den vergangenen beiden Quartalen einen Schaden von rund 280 Mio. US$ erlitten. Nachdem 3dfx den Arcade-Spielemarkt und Branchenpartner durch die Beendigung von Partnerschaften entmutigt hat, um sich auf den Bereich Konsole und PCs zu fokussieren und eigene Endkunden-Produkte zu vertreiben, hat sich das 3dfx Spin-off Quanten3D entwickelt, das sich nach kürzester Zeit im Bereich der Militärsimulatoren etabliert hat.

Als Alleinlizenznehmer von 3dfx fertigte die Firma bis zum Ende von 3dfx noch lange nach dem Ende von 3dfx Militärsimulatoren, Head-up-Displays und Render-Farmen auf der Grundlage der 3dfx-Chips. Alle Warenzeichen- und Schutzrechte (damit wurden auch einige rechtliche Auseinandersetzungen beigelegt) einschließlich der GigaPixel-Technologie und der im Aufbau befindlichen Grafikkarten (DirectX 8) Rampage/Sage. sind hier nicht aufgelistet.

Weil einige bekannte Spiele nur 3dfx-Karten unterstützten, einige von ihnen benötigten 3dfx, andere nur alle mit 3dfx, so genannte "Glide Wrapper" wurden mitgeschrieben. Dies ermöglicht es, solche Spiele in ihrer ursprünglichen Qualität auf moderne Graphikkarten auszuführen, die standardmäßig kein Gleitschirmunterstützung haben.

we-car.ch Decisions on the value of 3dfx (DJVU) 30. Avril 2008 Retrieved on 25. December 2010

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