4 Elementenlehre

Die Elemente-Theorie

Das Studium der vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer - und der zusätzlichen "fünften Essenz", der Quintessenz - ist ein sehr altes, traditionelles kosmologisches Modell. In der östlichen Medizin werden die 4 Elemente (Feuer, Erde, Wasser, Luft) ebenso wie in der Astromedizin als Grundlage der Heilkunst betrachtet. 4-Elemente-Lehre Nach der 4-Elemente-Lehre besteht alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. In BALANCE widmen wir jedes der vier Elemente Farbe, Form, Material und Geschmack nach dem ursprünglichen Prinzip des Westens. Diese vier Grundelemente symbolisieren die Schöpfung nach der Vier-Elemente-Doktrin und gelten als deren Eckpfeiler.

a kurze Beschreibung der vier Bestandteile

Das Studium der vier Grundelemente Boden, Licht, Wasser, Feuer und die zusätzliche "fünfte Essenz", die Kernaussage, ist ein sehr uraltes, traditionsreiches Vorbild. Dieser Unterricht wurde von Plato aufgegriffen und weiterentwickelt, der jedem der beiden Teile einen regulären Geometriekörper zuwies, und von Artistoteles, der das entweder als fünftes Teil einfügte und den Einzelteilen die Eigenschaften heiß/kalt und trocken/feucht zuwies.

Ähnlich hat B. Haus eine vierfältige Gliederung, in der alle Unterstrukturen interagieren: auf vier elementaren Niveaus interpretierbar: Wassertaufe (symbolisch für den Anfang des emotionalen Wandels) Der Therapeut und Physiotherapeut Dr. med. Eugen Drawermann (*1940) deutet psychologische Parabeln der Bibel aus: Das " Lebendiges Gotteswort " und die folgenden Etappen des Jesus-Verständnisses verstehen:

In verblüffender Art und Weise werden die Auswirkungen verschiedener Gebetsweisen und Wörter auf das Wassermedium dargestellt. Verseuchtes und verseuchtes Trinkwasser mit einer chaotischen, häßlichen Gestalt, über die Menschen individuell oder in Gruppen in Verliebtheit, Dank und Achtung beten, wird nachweisbar in geordnete, harmonische Gebilde umgestaltet. Das betrifft im weiteren Sinne, dass die Menschen Lebensmittel, Flüssigkeiten, Atemluft, Unterschlupf und Bekleidung benötigen, aber auch im weiteren Sinne für die Zukunft: Altersversorgung, Wohlstand, gesellschaftliches Ansehen und Arbeitserfolg (Erfolg im Rahmen von Gehaltserhöhungen und -förderung und finanzielle Anerkennung) zählen in diesen Raum.

Wer diesen Raum fertiggestellt hat, kann auf materieller Seite für sein eigenes Schicksal verantwortlich sein, seine Rechnung pünktlich bezahlen, ein angenehmes Zuhause gestalten und sich um seinen Leib kümmern. Sinnbild der Welt ist das Gerippe, der Teil, der vom Menschen noch lange nach seinem körperlichen Tode erhalten ist; die Schneidezähne sind als spezieller Teil des Gerippe zu erwähnen, die auch eine überaus bedeutsame Funktion für den Schutz des Stoffkörpers im Laufe des Menschenlebens haben.

Derjenige, der ein Gebiss hat und einen Zahn trägt, ist ein Mensch oder ein Mensch, der in der Lage ist, seinen eigenen Leib so lange wie möglich zu halten, während die zahnlosen lebenden Organismen - seien es Menschen, Tier oder andere unbekannte Organismen wie z. B. Gesetzte und gesetzliche Vorschriften - wenig Überlebenschancen haben und effektiv sein können.

Wer sich lieber im Meer bewegen möchte, ist sicher und damit nicht mehr das beherrschende Motiv. Sinnbild für die Wasserqualität sind Körpersäfte wie Schweiss, Harn und Risse; sie kommen zum Vorschein, wenn Menschen gefühlsmäßig berührt werden, ob sie sich "vor Furcht in die Hosen scheißen" oder vor lauter Bewegtheit weinen - Freud oder Leid - Risse.

Fühlen wir etwas "Berührendes", wird unser Innenwasser gerührt, und der bekannte "Tropfen, der das Keg überlaufen lässt" verursacht meist gewalttätige Gefühlsausbrüche. Anders ist die Eigenschaft, wenn man sich dem Meer hingeben und ganz in es eintaucht; ein Baden oder Baden gibt ein träges und sicheres Gefuehl; beim Abtauchen in die Tiefen kann man jedoch schrecklichen Monstern gegenueber stehen, und man spürt eine der groessten Befuerchtungen ueberhaupt, die Furcht vor dem Ertrinken.

Wenn man sich in der Höhe bewegen kann, reicht ihm ein stilles und friedvolles Dasein nicht aus, was das ideale Wasserniveau ist, aber es weckt den Wissensdurst. Im Bewußtsein von Habicht gibt es einen essentiellen Einschnitt zwischen den Stufen 499 und 500; bis zu 499 und darunter ist der Erdenbereich, wo das Allerwichtigste ist, den Alltag bestmöglich zu bewältigen; ab 500 fängt der Liebesbereich an, und geistige Motive werden mehr und mehr präsent.

Der Mensch verläßt das Reich der Zweiheit und gewinnt erste Erfahrungen der Nicht-Dualität, obwohl dies erst im Brand in voller Höhe verwirklicht wird. Unsere Atem- und Sprachorgane sind mit der Atmosphäre assoziiert, und mit ihnen die Wörter, der Gesang, die Verständigung, die Beziehungen zu anderen Menschen und Lebewesen - weil wir alle die selbe Atemluft einatmen und durch die Atmosphäre ineinandergreifen.

Aber auch der Wunsch vom Flug, den wir immer mehr verwirklicht haben und dessen Verwirklichung ein großes Engagement aller geistigen Mächte erfordert; es ist nicht leicht, ein Fluggerät zu bauen, es erfordert ein großes Verstehen der Gesetze der Natur. In der antiken Legende des Philosophen und Ingenieurs Daedalus und seines aufsteigenden Sohnes Icarus werden die Risiken eines Luftüberschusses anschaulich wiedergegeben.

Wenn man den Verstand mit Gott vermischt, besteht die Gefahr, zu hoch aufzusteigen und infolgedessen in die tiefste Zone, zurück auf die Erden zu fallen. in die Zone der vorbehaltlosen Nächstenliebe, die bei 500 anfängt, in die ausgereiftere und vollkommenere Gestalt des Luftelements. Von Stufe 600 an betreten die Menschen das superduale Reich, in dem die ganze Menschheit nicht mehr als eine Ansammlung verschiedener, getrennter Eigenschaften lebt, sondern als Ausdruck der Einigkeit.

Der Mensch ist in seinen Gesichtern zu sehen; in der alten Überlieferung wird gesagt, dass man "shen", den Spirit, an deutlichen, lebenden Gesichtern wiedererkennt. Eine weitere Ausdrucksform des Geists ist die Körperhitze der Warmblüter; eine weise Auseinandersetzung mit der Frage, was es heisst, den Sprung von den wechselnden Warmblütern zu den Warmblütern zu machen; ein Teil davon ist, dass die wechselnden Warmblüter die Nächte nie miterleben, wenn sie in der Kälte der Nächte frieren und in eine Form von kaltem Schlaf verfallen, während die Warmblütler, die ihr eigenes Lagerfeuer mit sich herumtragen und aus sich selbst produzieren, die Nächte überwinden können.

Aber auch das Herz des Feuers als Energieträger (Sauerstoff) und als Lebensträger. Das ist das Reich der großen Lehrer der Menschheit wie z. B. Jesu und Buddhas. Der Kern liegt im Gebiet der Wesen haftigkeit, des Essentiellen, der Identifikation mit dem Himmlischen.

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