7 Spiele Pferd

Sieben Spiele Pferd

Bei den ersten drei Spielen handelt es sich um die "Prinzipien" oder Basisspiele, bei denen es darum geht, Vertrauen und Akzeptanz bei Ihrem Pferd aufzubauen. Das Squeeze-Spiel. In diesem Spiel machen Sie Ihr Pferd damit vertraut, zwischen verschiedenen Dingen "eingepfercht" zu sein. Die" 7 Spiele" sind wie das A - Z der menschlichen Sprache. Mit ihnen können Sie in den unterschiedlichsten Situationen mit Ihrem Pferd kommunizieren;

durch die "7 Spiele" entwickelt Ihr Pferd Schritt für Schritt eine gemeinsame Sprache.

Zu den 7 Spielen

Die" 7 Spiele" sind wie das Herz der Menschen. Mit ihnen können Sie in den verschiedensten Lebenslagen mit Ihrem Pferd sprechen; durch die "7 Spiele" bekommt Ihr Pferd schrittweise eine einheitliche Kommunikation. Die " 7 Spiele " können Sie sowohl auf dem Gelände als auch zu Pferd spielen. Sie machen Ihr Pferd mit der Umwelt, Ihnen und Ihren Geräten bekannt und beweisen ihm, dass er nichts zu fürchten hat und Ihnen trauen kann.

Sie lehren Ihr Pferd, dem körperlichen Drang nachzugeben. Sie lehren Ihr Pferd, dem rhythmischen Drang nachzugeben. Diese Partie bringt Ihrem Pferd bei, sich auf geradlinigen Strecken hin und her zu begeben, ohne Ihre Füße zu berühren. Am ehesten kommt dieses Wild dem konventionellen Ausfallschritt nahe.

Aber der große Vorteil ist, dass das Pferd selbständig auf dem Ring läuft, ohne den Gang oder die Fahrtrichtung zu ändern und ohne dass Sie es permanent fahren müssen. Hier lernst du deinem Pferd, wie man alleine Seitwärtsgehen kann. Hier lernst du deinem Pferd, selbständig, gelassen und sicher durch einen Flaschenhals zu laufen.

Wenn man spielt und wenn man nicht spielt

Die erste der sieben Spiele des Pferdetrainers und Reiters Klaps Parelli*. Ursprünglich war die Idee, dem Pferd zu zeigen, dass der Mensch kein Räuber ist. Zuerst: Weil Räuber nicht nur zum Pferd kommen und sich um seinen Leib baumeln. Eigentlich kann der Mensch ein Räuber für das Pferd als Ausreißer sein.

Zum Zweiten: Rhythmik ist ein wesentlicher Baustein des Freundschaftsspiels. Beim Freundschaftsspiel ist das auch anders. Dieser Seilrhythmus macht das Pferd unempfindlich gegen Schwingungen und Berührung. Es geht um ein lockeres Pferd. Er verstand, dass er eine Auszeit nehmen kann und wird mit dem Schwingen (und Zurückziehen des Seils) streichelein.

Er hat dann keine Angst vor ungeplantem Kontakt mit dem Seil oder wird nicht mehr darauf ansprechen. Mit dem Freundschaftsspiel lernt man ein fremdes Pferd besser (oder gar nicht) besser kennen. Dieses Spiel ist ein guter Weg, um es zu erlernen. Daher ist es ein gutes Mittel, um zu sehen, wie das Pferd auf eine fremde Lage anspricht.

HINWEIS: Es ist äußerst wichitg, das Tau nicht auf den Körper des Pferdes zu schleudern, sondern es schwingend über das Pferd zu schwenken. Die Seile sollten immer auf dem Grund und niemals auf dem Pferd aufliegen. Beim langsamen Rückzug wird das Drahtseil gestreichelt. Deshalb müssen Sie immer darauf achten, dass das Drahtseil die passende Seillänge hat.

Das Freundschaftsspiel darf nicht in dem Moment enden, in dem das Pferd ausweicht. Es kann jedoch verlangsamt werden, bis das Pferd wieder anhält. Lobeshymnen Sie dann gern mündlich und hören Sie auf zu schaukeln. Dabei unterteile ich die Rosse etwa in drei unterschiedliche Charakter. Natürlich macht ihm ein Schaukelseil nichts aus.

Aber nicht über den Leib, nicht um die Füße, nicht um den Schädel - alles ist in Ordnung, sagt das Pferd und schlaft ein...... Das Pferd ist in Alarmbereitschaft, will flüchten, zieht am Strick, manchmal sehr härt. Er hat wirklich große Angst und will der Lage ausweichen. Dagegen hat der Mensch Probleme, seinen Takt zu halten, denn das Pferd zieht immer wieder am Strick und braucht deshalb die gesamte Seillänge, um das Pferd überhaupt halten zu können.

Bei der ersten Sorte ist es klar: Es wird nicht erwartet, dass wir Schwierigkeiten mit der Seilführung haben. Er hat keine Furcht davor und hat keine Furcht, wenn er seinen Leib ungeplant anrührt. TIP: Bei diesem Pferdetyp ist es empfehlenswert, kein seilfreundliches Spiel mehr zu haben.

Er wird nicht gebraucht und stumpf macht das ohnehin schon kühle kleine Pferd noch mehr. Das Freundschaftsspiel kann dem Pferd dabei behilflich sein zu erläutern, dass Menschen gelegentlich lustige Dinge tun, um die weitere Kooperation zu erleichter. Die feinen und sensiblen, die für die weitere Erziehung des Tieres sehr hilfreich sind, sollten jedoch nicht gestutzt, sondern bewahrt werden.

TIP: Hier ist es empfehlenswert, das Freundschaftsspiel so lange zu verwenden, bis das Pferd still steht, ohne dass die Flanke zuckt. Das Freundschaftsspiel ist zu Ende! Ich als Trainer (oder Pferdebesitzer) weiss jetzt: Er wird immer noch Skepsis gegenüber neuen Sachen haben und sich möglicherweise vor ungeplanten Eingriffen durch mich oder die Ausrüstung fürchten.

Der dritte Typ: Panik erfordert ein geplantes Freundschaftsspiel. Natürlich kann das Pferd zuerst mal dem Seilrhythmus nachgehen. Bei einem Panikpferd jedoch nicht unmittelbar über den Rücken des Pferdes, sondern schaukeln Sie ganz normal das Ende des Seils hin und her. Es ist gut, in Gang zu sein, d.h. über den Marktplatz zu gehen, damit das verängstigte Pferd dem "schrecklichen Seil" hinterherlaufen und so mehr Mut bekommen kann.

Erweitern Sie das Freundschaftsspiel über viele Tage (oder gar Wochen) und gehen Sie in kleinen Stufen vor. Streichele das Pferd immer wieder mit dem Strick - ohne zu baumeln. TIP: Bei Panik oder Ängsten können während des Trainings immer wieder Schwierigkeiten auftreten und Sie sind gut beraten, Ihr Training sorgfältig zu gestalten, in kleinen Stufen zu trainieren, wenig zu fordern, viel zu preisen.

Das Freundschaftsspiel kann hier von Zeit zu Zeit eingesetzt werden, bis das Pferd mehr zum Type 2 neigt. Die Freundschaftsspiele gibt es in vielen Varianten. Sie können es nicht nur mit dem Strick, sondern auch mit anderen Sachen machen. Natürlich werden diese Objekte nicht um das Pferd geschleudert, sondern durch Streicheleinheiten am Körper des Pferdes berührt.

Es ist natürlich auch von Bedeutung, auf das Trainingsziel des Tieres zu achten. Das Pferd, das ein Therapie-Pferd werden soll, kann mehr unempfindlich gemacht werden. Es ist dann die Pflicht des Lehrers, diese Delikatesse zu pflegen und zu honorieren und das Pferd nicht in seiner Naturreaktion auszublenden. Jeder kann also selbst bestimmen, ob er das Freundschaftsspiel überhaupt noch braucht oder nicht.

Sie ist ein kleiner Baukasten in der Reitkunst und im Pferdetraining. Sie kann dem Pferd und dem Menschen weiterhelfen, sollte aber nie den richtigen Moment verpassen. Das Freundschaftsspiel besteht nur aus einem Teil, den du ein ganzes Jahr lang benutzen solltest. Dieser Teil des Freundschaftsspiels dauert ein ganzes Jahr.

Vergesst also nie, eure Tiere zu preisen und zu verwöhnen, wenn sie etwas Gutes getan haben. Die Reitlehrerin und Reitlehrerin hat sich auf die Ausbildung junger Pferden konzentriert. Sie können auch HIER mehr über die Primarschule von Frau Dr. J. Sabine herausfinden und sie HIER erreichen, wenn Sie einen sanften, aber konsequenten Trainer für Ihr Pferd suchen.

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