Ab wann Baby Beschäftigen

Wann fängt das Baby an zu arbeiten?

Die meisten Babys können ab dem Alter von vier Wochen nach der Fütterung kurz miteinander reden, so dass sie lernen können, sich zu beschäftigen. Kann ich sie sinnvoll beschäftigen? Wann beginnt mein Kind alleine zu spielen? Kisten, die er nur ab und zu untersuchen darf.

Muß ich wirklich immer gleich mitreagieren?

Haben Sie mehrere oder sogar mehrere Babys, stehen Sie unter der Decke, kochen Lebensmittel oder sind aus einem der unzähligen anderen Gründe nicht erreichbar, dann können Sie nicht immer sofort handeln, wenn das Baby schreit. Deshalb muss sich Ihr Baby immer damit begnügen, nur Ihre eigene Sprache zu verstehen, Sie zu treffen (zumindest wenn es etwas größer ist und etwas besser aussehen kann) oder sich ein Stückchen als Ablenkungsmanöver in die Hände drücken zu lassen.

Mit zunehmendem Alter kann Ihr Baby mit diesen Möglichkeiten durchaus glücklich werden, vorausgesetzt, es besteht bereits das Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass die Abtrennung von der Betreuungsperson nur zeitweilig ist. Das Erlebnis, eine kleine Zeit alleine verbringen zu können, ist auch ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung Ihres Kindes, den Sie unterstützen können.

Da Säuglinge in diesem Lebensalter in der Regel das Ergreifen erlernen, ist ein Kindertrainer (ein Aufhänger, an dem Spielzeug hängt) für den Einsatz geeignet. Legen Sie Ihr Baby auf eine Decke unter einen Ausbilder. Achten Sie darauf, dass die daran befestigten Gegenstände in Reichweite des Kindes sind, damit es sie mit der Zeit treffen und ergreifen kann.

Setz dich daneben und sprich mit deinem Baby. Im Laufe der Zeit, wenn sich Ihr Baby daran gewöhnen kann, in Ihrer Gegenwart zu agieren, sprechen Sie weniger und distanzieren Sie sich immer mehr. Schon nach wenigen Tagen sollte sich Ihr Baby auf diese Art und Weise zehn bis fünfzehn Minuten lang beschäftigen können. Musst du jemals das Baby weinen sehen?

Es gibt nur wenige Eltern, die nicht wenigstens gelegentlich Schwierigkeiten hatten, das Baby zum Schlaf zu bewegen. Besonders dieses Themengebiet wird oft als Verwöhnung des Babys bezeichnet. Heute sind sich die Fachleute einig, dass sich die Reaktion der Kleinen verwirrend darstellt, wenn sie in einer anderen Lage erwachen als beim Einchlafen. So dass das Baby in der Nacht schreit, weil es sich nicht wie beim Schlafen auf dem Arme oder der Brüste der Mutter befindet, empfiehlt es sich, das Baby ins Bett zu stellen und es dort einzuschlafen.

Haben Sie diesen Weg gewählt, unterstützt die Tweddle-Methode Sie dabei. Dabei wird das Baby nach althergebrachter Überlieferung fest in eine Bettdecke eingewickelt, so dass es sich wie im Mutterleib anfühlen kann. Manch ein Elternteil wünscht sich eine gute und ausgeglichene Partnerschaft mit seinem Baby.

Ist eine solche Partnerschaft auf mehrere Menschen (z.B. beide Elternteile und Großeltern) aufgeteilt, wird es leichter, beweglich zu sein. Häufig ist es das Baby, das aufgrund seiner hohen Ansprüche viel Geschlossenheit abverlangt. Bereits hier sieht man, dass jedes Baby anders ist: Einige Babys sind recht selbständig und befriedigt, andere sind sehr anspruchsvoll und sehr aufwendig.

Besonders wenn Ihr Baby beweglich wird, sollte es einige Einschränkungen erfahren und wissen, dass sie ernst sind. Dabei sind die ersten Eltern-Kind-Konflikte programmiert, z.B. wenn für das Kinde Gefahren bestehen und Sie konsequenterweise und ungeachtet aller kindlicher Widerstände seinem Wille nicht nachgeben. Wenn sich Ihr Kleinkind durch seine Erlebnisse in den ersten Monaten des Lebens Ihrer großen Leidenschaft bewusst ist, wird es diese ersten Krisensituationen unversehrt durchstehen.

Mehr zum Thema