Abc für Kleinkinder

Kleinkinder Abc

Mülltrennung Auch die Jüngsten von uns lernen, wie man Müll richtig trennt. Die Colorful ABC ist eine Flashcard-App, die eine ideale Menge an Informationen enthält, die das Speichern des ABC-Formulars erleichtert. Vor allem für Kinder ist Wasser mit all seiner Kraft eine ideale Entwicklungshilfe. "Entdecken Sie die Welt auf spielerische Weise mit ABC! Baby ABC hilft (werdenden) Müttern und Vätern, sich optimal auf das Elternsein vorzubereiten und eine sichere Bindung zu ihren Kindern aufzubauen.

Säuglinge und Massenmedien

Alle Smartphone-Betreiber können sich jederzeit und an jedem Ort mit dem Internet verbinden. Ob Websites, News, Applikationen, Dingsbums, twittern, Social Networks und vieles mehr - jetzt auch mit Tablet-PC. Das ist die Zeit, in der ein Kind von klein auf auf aufwächst. "Digital ist auch im Alltag kleiner Menschen präsent."

Ungeachtet des Willens der Erziehungsberechtigten kommen die Schüler in der Regel über den Vorschulkindergarten mit dem Computer in Berührung. Häufig findet ein Elternteil sein Handy bei den Kleinen - ob nun auf freiwilliger oder unfreiwilliger Basis - und fragt sich, wie es dem Kleinen gelungen ist, die Anwendung zu lancieren. "Tablette und Internetzugang schon für Zweijährige?"

Das Tablett ist winzig, die Operation erfolgt über den direkten Fingerkontakt mit dem Display (Touchscreen) - diese beiden Aspekte sind für Kleinkinder sehr gut anwendbar. So sagt der Mainzer Mediapädagoge Professor Dr. Stephan Aufenanger: "Eigentlich sind die Zweijährigen schon in der Lage, eine Tablette zu operieren. Außerdem wissen sie, wie man Anwendungen öffnet und wie man sie benutzt, wenn sie für ihr jeweiliges Lebensalter angemessen sind.

Auch wenn in den Vereinigten Staaten bereits Tabletten für Säuglinge gesehen wurden, besteht kein Zwang zur Einnahme. Zum Beispiel kann ein kleines Baby kaum begreifen, was das Werben in-Applikationen ist. Der erste Kontakt mit elektronischen Datenträgern ist Sache der Erziehungsberechtigten. Aber: Gerade wenn die älteren Brüder zu Hause wohnen oder die Kinder selbst gern vor Computern und Tabletten stehen, ist es schwierig, die Kleinsten daran zu hindern, sie zu benutzen.

Können Smartphones oder Tabletts meinem Baby etwas anhaben? Kein Wunder, wenn sich Kids durch den übermäßigen Einsatz von Anwendungen so sehr an das konstante Feedback der Programme gewöhnt haben, dass sie sich im Freispiel schnell langweilig werden. "All unsere Betrachtungen haben gezeigt, dass auch mit Tabletten sehr gut allein gearbeitet werden kann", sagt die Medienpädagogin.

"Es ist auch ein Zeichen dafür, dass es den Kindern Spaß macht, zusammen auf dem Tablett zu spielen und sich zu unterstützen." Sie ist ein gutes Instrument für das kooperative Erlernen. "Ebenso wenig erkennt er die Möglichkeit von Überforderungen, wie wir sie aus dem Fernseher kennen: "Meiner Meinung nach können sie mit Überforderungen sehr gut zurechtkommen, indem sie das Gebot ausschalten oder sich davon abkehren.

"Wie lange sollte ein Kind auf einer Tafel sein?" Mehrere wichtige Aspekte sind wichtig: die Spielalternativen und die eigene Geschlechtsreife des Kleinen. Auf dem Spielfeld sollte das Spiel im Freien, mit Bekannten oder Familienmitgliedern nicht im Weg sein. Der unterschiedliche Entwicklungsstand von Kleinkindern gleichen Alters erschwert allgemeine Zeitvorgaben.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Mutter und Vater anwesend sind und kleine Kleinkinder nicht mit den Hilfsmitteln allein gelassen werden. "Natürlich ist es am besten, wenn ein Elternteil gemeinsam mit seinem Sohn die Einsatzmöglichkeiten der Tablette erkundet", rät er. "Beim Spiel geht oft jedes Gefühl von Zeit verloren - und die Kleinen sind in der Regel noch nicht in der Lage, die Uhr zu deuten.

Auch wenn es schwierig ist, sollten Kinder die Medienzeiten der Kleinen im Auge behalten: Die Beweglichkeit der Hilfsmittel ermöglicht es ihnen, ihrem Gesichtsfeld mütterlicher oder väterlicherseits leicht zu entkommen. Was ist das für ein spezielles Programm für die Kleinsten? Das Wichtigste ist, dass sich die Kleinsten mit Webangeboten und altersgerechten Anwendungen auseinandersetzen.

"Der aktivste Einsatz von Mitteln von klein auf ist für den Aufbau von Medienkompetenzen wichtig", unterstreicht er. "Insbesondere Anwendungen ermöglichen es auch kleinen Kindern, auf spielerische Weise zu erleben, dass sie etwas mit den Mitteln machen, basteln, basteln und entwerfen können. Auf den Tabletts findet sich in vielen Bildbänden eine Multimedia-Folge.

Kleinkinder können ihr eigenes Lerntempo festlegen und unendlich viele Repetitionen dulden. Allerdings sollte auf das laute Lesen der Elternvorlesung am Abend nicht verzichten werden. Besonders für Vorschulkinder gibt es hervorragende Gedächtnis- und Konzentrations-Spiele, die kleine Schülerinnen und Schüler fordern und mitreißen. Die Malerei mit richtigen Kugelschreibern ist noch lange nicht vorbei, aber auch das Mal- und Malverhalten auf dem Tablett macht viel Spass.

Die neuen Materialien im Kita erhalten durch die didaktische Betreuung eine andere Farbgebung als zu Haus. Eine durchdachte Mediennutzung könnte dazu beitragen, dass später nicht nur die Nutzung der Mittel, sondern auch die Nutzung der Mittel für die Kleinen verstärkt wird, erläutert Medienpädagoge Dr. Elisabeths. Sie erlernen den selbst bestimmten Zugang zu den Mitteln - und fühlen ihre eigene Wirkung: "meine Stimme", "meine Geschichte", "mein Film".

Außerdem rät er zur frühzeitigen Medienpädagogik im Vorschulalter, insbesondere mit Tabletten. "Tabletts, Smart-Phones und das lnternet sind keine gute Babysitterin!" Ein weiterer besonders bedeutsamer Punkt in der Medienpädagogik von Kleinkindern ist zu erwähnen: Smart-Phones, Tabletts und das WWW sind keine gute Babysitterin. "Von den Amerikanern wird es zum Beispiel "shut-up-toy" genannt, sobald ein Kind bei einem gemeinschaftlichen Besuch in einem Restaurant mit einem solchen Apparat immobilisiert wird.

Selbst beim Autofahren sollten sie sich nicht dauernd ein Handy oder Tablett in die Hände drücken lassen. Grundsätzlich gilt: Wenn ein Elternteil seine Kleinen durch ein technisches Mittel (Filter, Tablett oder PC-Einstellungen) absichern will, ist dies für die Kleinsten sicher am sinnvollsten. Doch: Die Ausbildung unserer Söhne und Töchter ist viel zu bedeutend, um sie der reinen Programmierung zu unterwerfen.

Das gibt den Kindern ein frühes Gespür dafür, was das Baby auf dem Tablett oder in Einzelspielen inspiriert - und bedeutet, dass sie bei auftretenden Schwierigkeiten weiterhin die erste Anlaufstelle sind. Ehe ein Elternteil seinen Kindern die Nutzung mobiler Endgeräte gestattet, sollten alle Kaufoptionen verboten werden. de) Für Rechner und Tabletts konzipiert, um es für die Kleinen sicherer zu machen, im Internet zu sein.

Außerdem können sie weitere für ihre eigenen Bedürfnisse relevante Zusatzangebote aktivieren. Es ist eine Täuschung, dass ein Kind in einer Medien-freien Zeit aufwächst. Stolze und stolze Familienmitglieder machen ihren ersten Momentaufnahme. Genauso stolze wie viele andere Frauen und Männer veröffentlichen die Bilder ihrer Nachkommen. Außerdem fahren einige Familienmitglieder den Wagen durch Strassen und Parkanlagen und telefonieren.

Damit junge Menschen in der Medienlandschaft gut und zufrieden erwachsen werden, benötigen wir einen Selbstkritiker. Es muss Zeit und Ort dafür sein, dass Smart-Phones und Tabletts weggelassen werden. Wir benötigen Vorschriften, um uns zu beruhigen, und auch für das Wachstum der Kleinen braucht es Frieden.

Aber wenn die Eltern ihre Smartphones beim Essen auf den Schreibtisch stellen, zeigt sie ihren Kinder, wie sehr sie diese Hilfsmittel brauchen und dass eine permanente Verfügbarkeit selbstverständlich ist. Dies trifft auch auf Autoreisen zu, wenn z.B. ein Erwachsener auf der Straße am Telefon ist, sich nicht mehr ganz auf den Straßenverkehr konzentriert und auf diese Art und Weise im Multi-Tasking das Alltagsleben vorführt.

Die Räder können nicht zurückgedreht werden und sollten nicht von Handys und Tabletts fernhalten. Wir benötigen aber neue Rezepturen und neue Lehrmethoden für die neuen Techniken, damit ein guter und bewußter Einsatz funktioniert. Das sollten Sie beachten! Für kleine Kleinkinder sollte der Browser (www.kinderserver-info. de) für Rechner und Tabletts installiert werden.

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