Airhockey Tisch Selber Bauen

Bauen Sie Ihren eigenen Air-Hockey-Tisch

BRAUCHEN: WIR BRAUCHEN EINEN AIR-HOCKEY-TISCH WIE DIESEN! Hochwertig verarbeitete kleine Tischauflage für schnelle Air-Hockey-Wettkämpfe. Ein Billardtisch, zwei Vereine, zwei Tore und ein Puck. Bild-Ergebnis für Passepartout Selbstbau. Ich habe es mir vor einigen Jahren zur Aufgabe gemacht, selbst einen Air-Hockey-Tisch zu bauen.

Lufthockeytisch für Heimwerker - Bauen & Selbermachen

Es gibt kaum ein anderes Sportart, das so unvergänglich ist wie Air-Hockey. Ich mag es, Sachen zu machen, die in diesem professionellen Führer einen Air-Hockey-Tisch bauen. Es geht wie üblich fachkundig zur Sache, im Zusammenhang gibt es noch Optimierungsvorschläge zu seiner Führung. Weniger erfahrene Hobbyisten können einige Arbeitsschritte leicht in die Hand eines Profis geben.

Bauen Sie Ihren eigenen Air-Hockey-Tisch: Ein Handbuch

Der Airhockeytisch setzt sich im Wesentlichen aus einer Box, einer Multiplexplatte mit vielen Öffnungen und einem Gebläse zusammen, durch das der Puck über das Feld schwimmt - damit Sie den Spielspaß aus der Arkade kennen. Aber auch wenn die Konstruktion des Grundgerüsts kaum schwer sein wird, so ist der Eigenbau doch ein bestimmtes Manko.

Lufthockeytisch: Was wird gebraucht? Lufthockeytisch: Wie man es macht! Das kleine und das große weiße Holz wird passgenau auf die Holzspanplatte aufgelegt und anschließend mit Holzleim zusammengefügt. Es ist vor allem darauf zu achten, dass sie absolut gerade und schräg sind - bei Bedarf können die Spanplatten und die Gestellkonstruktion zusammengebunden werden, um die korrekte Basiskonstruktion für das Spielgelände zu erhalten.

Nach dem Trocknen des Rahmens werden die Ränder zusammengeschraubt. Beim Trocknen des Rahmens (für Holzleim ca. 4 Stunden) wird das Spielgelände vorbereitet. Dazu wird ein Gitter erzeugt, in dem die Spitzen etwa 25 mm auseinander liegen und die Bohrungen dann mit einem 1-Millimeter-Bohrer gebohrt werden, so dass die Bohrungen nicht mehr ungleichmäßig und vollständig freiliegend sind.

Jeweils drei Vierecke vom Rand der Platine und vier Vierecke auseinander sollten für genügend Standfestigkeit sorgen. Die Spielfläche mit den Trägern wird nun sorgfältig an den Rändern verklebt und in den Gestellrahmen eingelassen. Zur weiteren Unterstützung können die Fingernägel nun von der Seite in den Blendrahmen und in die Platine eingeschlagen werden.

Am anderen Ende wird der Schlauch durch das Bohrloch in der Basisspanplatte und einer der viereckigen Spannplatten geführt. Der Schlauch wird mit der PVC-Platte (ggf. mit einer Schelle) angeschlossen, die dann auf die viereckige Holzspanplatte aufgesetzt wird. Der zweite Span wird aufgesetzt und mit den anderen Bauteilen zusammengeschraubt.

Dazu werden zwei Bohrungen (beide 15 cm von der Bildmitte entfernt) in der Nähe der Leiterplatte (ohne diese zu beschädigen) an beiden Stirnseiten gebohrt und ein 30 cm großes Teil ausgeschnitten.

Damit der Kotflügel nicht nur durch dieses Bohrloch fliegen kann, wird ein kleiner Sammelbehälter gebaut: Die 40 Zentimeter großen Holzplatten werden über das Bohrloch und unter die Teller genagelt, so dass der Bezug einen seitlich geöffneten Beutel ausbildet. Die fertiggestellte Lufthockeypartie kann nun auf einem Tisch oder einer anderen Struktur mit Füßen aufgestellt werden.

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