Alles über Spiderman

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Tony Stark will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Wenn der Geier (Michael Keaton) erscheint, ist alles, was in Peters Leben wichtig ist, in großer Gefahr. Der aufstrebende Schauspieler Tom Holland schlüpft nach Tobey Maguire und Andrew Garfield nun in den berühmten rot-blauen Spinnenanzug und verspricht, dass diesmal alles anders wird. Spider-Man: Homecoming" ist entsprechend gut gemeint, aber dem kann der Film leider nicht gerecht werden. Die Comic-Fans wissen es zu schätzen, dass Marvel mit dem neuen Spiderman-Film wieder die Finger im Spiel hat:

Alles, was du über Spider-Man's Rückgabe wissen musst.

Der Spiderman gehört wieder zur großen Gruppe des Wunderkinos. Anstatt sich selbst damit zu foltern, wie man den Held auf der großen Kinoleinwand wieder zum Leben erweckt, hat sich das Unternehmen nach einigen Gesprächen mit den Wunderstudios zusammengeschlossen und vielleicht die weitere Entwicklung der Riesenspinne im Film gesichert.

Aber bisher wissen wir nicht viel über Spider-Man's Wiederkehr. Sicher ist, dass er im Jahr 2017 einen eigenen Kinofilm erhält, für den er eine Serie von Phase-3-Filmen aufschiebt. Am wahrscheinlichsten ist der Eintrag im New Yorker Magazin für Kapitän Amerika: Bürgerkrieg.

Nicht nur, weil Spider-Man ein wesentlicher Teil der Story ist, sondern auch, weil das zeitliche Fenster für eine Aufführung verhältnismäßig kurz ist. Später würden sich Doktor Seltsam im Nov. 2016 und Wächter der Galaxie 2 im May 2017 bewerben - beide sind nicht nur verhältnismäßig nah am Theaterstart des Spider-Man-Films, sie sind auch nicht ganz auf den etwas unkomplizierten Spider-Man abgestimmt.

Andererseits ist Spider-Man immer noch offen für die Spekulation, welche Gestalt er annehmen wird. Bisher schien es, als würde Tschadwick Bootsmann die Partie von T'Challa / Schwarzer Panter einnehmen, die Spider-Man in den Komödien hielt und sich zwischen den beiden Konfliktparteien wiederfand.

Wunder konnte den Bürgerkrieg wieder vollständig restrukturieren, um Spider-Man eine grössere Aufgabe zu erteilen. Die neue Spider-Man - Auch ein Rächer? Wie wir bereits wissen, wird sich Sonys Name wahrscheinlich von André R. F. Garfield als" Spider/Peter Parker" trennen. Vielfalt meldet, dass Sonys Suche nach einem jungen Darsteller wieder aufgenommen wurde, weil der neue Spider-Man auf die Highschool zurückkehren soll.

Dies würde heißen, dass Spider-Man wieder als verhältnismäßig junge Heldin porträtiert wird, die sich selbst noch nicht gefunden hat. Nicht einmal mehr muss Sonys Einsatz auf Petrus Bauer gewettet werden. Eine völlig neue Figur wie Meilen könnte die Rückgabe von Spider-Man noch etwas erfrischender machen. Neben der Funktion, die Spider-Man in Kapitän Amerika: Bürgerkrieg übernehmen könnte, stellt sich auch die Fragen, wie und ob er in den übrigen Spielfilmen von Marvel 3 mitwirken kann.

Sollte Sonys Spinnenmann wieder in der Highschool bleiben, könnte es schwerer sein, ihn glaubwürdig in das existierende Filmuniversum zu einbetten. Besonders wenn Wunder und Sonys zwei Spielfilme mit den beiden Rollen von Avengers: Unendlichkeitskrieg haben, in denen Spider-Man Teil der Rächer werden konnte.

Das - Spider-Man als Rächer - wird den Wunsch der Zuschauer mit großer Sicherheit erfüllen. Wem nützt der Vertrag von Wunder und Sonys? Varieté meldet, dass Wunder nicht einen Pfennig für Spider-Man gezahlt hat, weil alle Rechte - außer der Vermarktung - bei uns bleiben: Wunderstudios erhalten keine Einnahmen aus Spidey's Solo-Film und Sonys Erscheinen in Marvel-Filmen.

Wenn Sonys langfristiger Planung funktioniert und Spider-Man zu seiner alten Grösse (und der Macht der Kasse) zurückkehrt, ist es sicher kein schlechtes Geschäft, auch wenn man sagt, dass Wunder in der Geschichte Millionen für Spider-Man-Rechte angeboten hat. Im Dunst des unwahrscheinlich gelungenen Filmuniversums startet Sonys Spider-Man neu, während Wunder endlich auf einen der bedeutendsten und profitabelsten Heroen des Universums zuruckgreifen kann.

Bis auf weiteres behält die Firma jedoch die endgültige Entscheidungsgewalt über die weitere Entwicklung von Spider-Man. Dies gilt nicht nur für die Fragen, wer der neue Spider-Man sein wird, sondern auch für das dahinter stehende Aufgebot. Es sieht so aus, als wäre der Direktor von Amazon Spider-Man 1 & 2, Herr Dr. med. Marc Weber, nicht mehr an Board.

Auch die beiden Produzentinnen Ávi Árad und Mat Tolmasch wurden zu ausführenden Produzentinnen "degradiert" und haben keinen großen schöpferischen Einfluß mehr auf Spider-Man. Es gab im Vorgriff auf die gestrige Bekanntgabe nicht nur ein Gerücht über die eventuelle Kooperation, sondern auch eine ganze Reihe von Mutmaßungen über das Vorhaben von SONY, Spider-Man zu entwickeln. So spät wie möglich im Monatsfebruar sagte er, er wolle jedes Jahr einen neuen Spielfilm aus dem Spider-Man-Universum ins Kinosaal einführen.

Wir wissen, dass The Amazing Spider-Man 3 mit Andreas L. A. M. D. L. M. D. H. B. L. B. als Partner von P. M. B. M. B. Garfield und Marc Webb Geschichte ist. Bereits 2017 startet der neue Spider-Man-Film, denn für das Jahr 2018 hatte Amazon 3 geplant. Der geplante Spin-off - neben den beiden Filmen Sechs und Gift gab es auch ein Gerücht über einen dritten Kinofilm mit weiblicher Leitung - ist zwar noch nicht vorbei, aber was der Zeitpunkt der Verfilmung ist und wie sie sich auf das Wunderkino Universum beziehen werden, ist noch nicht bekannt.

Zum Beispiel konnten wir in X-Men-Day' of future Vergangenheit und bald auch in Avengers: Age Of Ultron zwei verschiedene Fassungen von Quick-Silver erleben - Direktor Brjan Singers hatte die Scharlachrote Hexe aus der Vergangenheit von Day of futurist.

Der Schauspieler der Wolverines, Herr Jackmann, hat sich in dieser Hinsicht sehr zurückhaltend gegenüber Geeks ausgedrückt und betonte, dass die Wahl nicht bei ihm liege, sondern dass er von solchen Crossover-Ideen in einer "perfekten Welt" enthusiastisch sein würde. Im Gegensatz zu Sonys Spider-Man macht er mit den X-Men einen hervorragenden Job, sowohl kreativ als auch finanziell, und es gibt keinen Zwang, die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen anzustreben.

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