Angst vor dem Zahnarzt

Dentalphobie

Viele Menschen fühlen sich dem Zahnarztstuhl ausgeliefert. Einer der Gründe: die Angst vor Schmerzen. Viele Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt. Musst du zum Zahnarzt? Das schafft Angst vor dem Zahnarzt.

Fear Of The Dentist: Tricks Your Fear Out

Viele Menschen sind der Gnade des Zahnarztstuhls unterworfen. Einer der Gründe: die Angst vor dem Schmerz. Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass drei von vier Menschen Angst vor dem Zahnarzt haben. Mehr als 40 von rund 6.000 Teilnehmern geben an, dass sie auf ihre Beschwerde achten. In etwa jedem 20. Menschen ist die Angst so groß, dass er auch bei schweren Schmerzzuständen überhaupt nicht zum Zahnarzt geht.

Der häufigste Angstgrund sind schlechte Erfahrungen in der Jugend. Er ist sensibel für die Therapie und kennt verschiedene Methoden, um Ihnen die Angst zu nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich für die Therapie entscheiden. Ein einfacher Weg, die Angst zu verringern, ist die Ablenkung. Das Anästhetikum kann jedoch nicht vom Zahnarzt verabreicht werden, es muss von einem geschulten Facharzt für Anästhesie initiiert und kontrolliert werden.

Auch die befürchtete Betäubungsinjektion kann gut vertragen werden, wenn der Zahnarzt die Injektionsstelle zunächst mit einem betäubenden Spray sprüht. Wer sehr ängstlich und deshalb sehr erregt ist, kann auch seinen Zahnarzt um ein Beruhigungs- oder Schmerzmittel ersuchen. Wer keine Lust auf Chemie hat, kann vor dem Zahnarztbesuch Kräutertees zubereiten.

Mit Entspannungsübungen können Sie sich auch auf Ihren Besuch vorbereiten: mit Autogenes Lernen, Yogatraining oder progressive Muskelrelaxation nach Jakobson. Wenn Sie die Technik einmal erlernt haben, können Sie sie problemlos auf dem Behandlungsstuhl verwenden. Wenn Ihre Angst groß ist, kann Ihnen die Verhaltens-Therapie weiterhelfen. Die Dauer eines solchen Trainings ist abhängig von der verwendeten Methodik und dem Umfang Ihrer Angst.

Bei den meisten PsychotherapeutInnen arbeitet man mit der so genannte systematische Desensibilisierung: Zuerst lernt man, sich mit progressiver Muskelentspannung zu erholen. In einem weiteren Arbeitsschritt untersuchen Sie mit dem Therapeuten, was Ihnen Angst macht und warum. Wenn Sie sich direkt der befürchteten Lage auf dem Behandlungsstuhl stellen, hilft Ihnen der Behandler weiter.

Die Ausbildung dauerte nur wenige Stunden, ist aber sehr intensiv: Sie kann bis zu dreißig Stunden dauern. Während dieses Trainings lernst du unterschiedliche Techniken, um dich zu erholen und Angst auslösenden Zuständen zu widerstehen. Es wird etwa zwei Wochen dauern. Damit sind Sie für den Behandlungsstuhl gerüstet.

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