Anstrengende Sportspiele

Sportliche anstrengende Spiele

"Der Besen war auch ziemlich anstrengend, um sich nach einer aufregenden und anstrengenden Stunde zu beruhigen. Durch die veränderte Bewegungsart kann ein Spiel z.B. langsamer, aber körperlich anstrengender werden (z.B.

kriechen und nicht laufen). Weil Sie beim Sport am Strand aktiv entspannen können! Der Ballsport, Rückschlagspiele und dergleichen machen am Strand doppelt so viel Spaß - und doppelt so anstrengend.

Sportwissenschaften - 3./4. Jahrgang - Felix Busch, Anke Matuschewski, Diane Rips

Die ideale Voraussetzung für Ihren Turnunterricht! Dieses Buch enthält 74 weitere großartige Sportlektionen mit originalen Spiel-Ideen für den Turnunterricht in der dritten und vierten Klassen. Bei uns erhalten Sie ein kompaktes, praxiserprobtes Angebot für Sportspiele, Rollersport, Gymnastik, Kunstturnen/Tanzen und Kampfsport. Ob Sie außerhalb Ihres Faches oder als Spezialist lehren, mit diesem Buch sind Sie immer gut gerüstet.

Noch abwechslungsreicher wird es durch das Zusatzmaterial: Eine Begleit-CD mit passenden Musiktiteln und Sounds für alle Stündchen. Nähere Informationen zur Praxis der Grundschule und zu allen Titeln der Serie erhalten Sie hier.

Strandsport: Fun & Fitness zugleich

Weil Sie beim Strandsport die Seele baumeln lassen können! Ballsport, Rückschlag und ähnliches machen am Meer gleich zweimal so viel Spass - und zweimal so mühsam. Bei den Strandsportarten steht der Spaßfaktor an erster Stelle: Strandsportarten sind aber auch ein hartes Ganzkörpertraining, das Stärke, Koordinierung und Belastbarkeit gleichermassen trainiert.

Strandsport: Welche Sportart macht Spass? Tatsächlich kann man fast alle Ballsportarten und Kickbacksportarten von der Sporthalle an den Sandstrand verlegen: Volley-, Hand- oder Fußballarbeit im Sandbereich ebenso wie in der Sporthalle, Strandtennis oder Speedminton sind ebenfalls populär. Weil der Strandsport viel härter ist, weil mehr Fußarbeit im weichem Sandboden erforderlich ist, werden die Spielregeln an die äusseren Umstände angepaßt.

Im Strandsport zum Beispiel geht es um die Zahl der Mitspieler, die Spielzeit und die Größe des Spielfeldes. Wenn Sie nicht nur faul auf dem Tuch schlafen wollen, können Sie auch Spiele wie Boule, Frisbee oder Strandball machen, ohne sich komplett am Meer aufzuhalten. Zusätzlich zu den ursprünglichen Hallensportarten haben sich auch vom Badesport inspirierte Wassersportarten durchgesetzt.

Wie wirkt sich Strandsport auf meinen Organismus aus? Wenn Sie am Meer sportlich aktiv sein wollen, brauchen Sie vor allem schnelle Kraft und Ausdauer: Der weiche Sandboden belastet die tief liegenden Beinmuskeln (gut für Schenkel und Gesäß!) - eine Spieldauer kann wie eine halbe Unendlichkeit erscheinen. Balance, Sprung und Koordinierung werden ebenfalls geschult und das Herz-Kreislauf-System kommt an den Stränden in Gang.

Die Verletzungsgefahr auf den Sandflächen ist natürlich viel geringer: Bei einem eventuellen Absturz fallen Sie viel milder. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass es beim Training auf unebenen Böden einfacher ist, sich zu beugen, wenn die Bänder nicht vollständig sind. Bei Strandsportarten wichtig: Schutz vor der Sonne! Für alle, die am Meer sportlich aktiv sind, wird ein erhöhter Sonnenschutzfaktor in Sonnenschutzmitteln, Kopfbedeckung und Sportsonnenbrille empfohlen.

Weil der Organismus nicht nur über die ganze Spielzeit der glühenden Sonneneinstrahlung aussetzt, sondern durch die große Wärme zudem trocknet, sollten Strandsportler auf jedenfall genug Wasser aufnehmen. An einem der Strände, über einem der Lüfte und dazwischen nur der Fahrtwind: Das hört sich nach echtem Natursportsport an - und ist eigentlich eine sehr umweltfreundliche Sportart am Badestrand.

Der Strandgleiter setzt sich auf drei Walzen in einem kajakartigen Fahrzeug und der Fahrtwind weht in das Segelwerk, der Kite Buggyfahrer wird von seinem Power-Kite, einer Stuntdrachenart, über den Sand gezogen. In dieser Sportart geht es sowohl um die Geschwindigkeit als auch um die Beweglichkeit des Fahrzeuges. Viele Strände haben ihre eigenen, für den sportlichen Gebrauch getrennten Badestrände.

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