Aschenbrödel Märchen text

Märchentext Aschenputtel

Die Materialien: Schuhe, Kalenderbild, Märchentext, Wort-Bild-Karten, Quartett-Karten, Textmarker,.... Cinderella, auch Aschenputtel genannt, ist ein bekanntes Märchen der Brüder Grimm in Europa.

Märchen sind ein Phänomen kultureller Prozesse, nicht nur Texte an sich. Beiliegend finden Sie Szenen aus dem Stück, das Originalmärchen der Gebrüder Grimm sowie die tschechische Version des Märchens von Bo?ena Nemcová, die Grundlage für das. Wildszene aus DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL.

Ludovic Béchstein

Der Mann und die Dame hatten zwei Stieftöchter, und es gab dort auch eine Tochter, das erste liebe und gute Mädchen des Vaters. Manchmal kriechte er in die Esche des Küchenherdes und erwärmte sich, und da er nicht rein aussah, wurde er von seiner Mama und seinen Geschwistern auch Aschenputtel getauft, aus Verspottung und Boshaftigkeit.

Einmal war der Papa zur heiligen Messe gefahren und fragte die Mädels, was er ihnen bringen sollte; das eine wollte wunderschöne Kleidung, das andere wollte Aschenputtel und Edelsteine, aber nur einen grünen Nussreis. Doch Aschenputtel pflanzt den Milchreis auf das Gräberfeld ihrer Mütter und gießt ihn jeden Tag mit ihren Weinen.

Und als Aschenputtel auf dem Friedhof ihrer Mütter schrie, kam immer ein kleiner Vogel, und sie sah ihn mitleidvoll an. Die armen Kinder gingen in den Park und riefen dem Vogel auf seinem Haselnußbaum und auch den Brieftauben zu, dass sie die Gute ins Kännchen, die Schlechte ins Croissant lasen sollten, und bald schwärmten sie von Brieftauben und anderen Voegeln.

Doch als das gute Mädel glücklich die Kontaktlinsen mitbrachte, war die Mutter wütend und goss zwei Schalen mit Kontaktlinsen in die Scheide, und sie sollte sie nun in zwei Stunden vorlesen. Aschenputtel schrie, aber die Vögel wurden wieder gerufen, und bald war diese Aufgabe erledigt. Aber sie wurde nicht eingehalten, aber sie wurde belächelt, denn sie hatte keine Kleidung und keine Turnschuhe, und wie sie war, konnte sie nie gesehen werden, und der Sohn des Königs und alle anderen müssen einen schlimmen Nachgeschmack haben.

Sie ging zu ihrem kleinen Baum und schrie: "Mein geliebtes Baby, sag mir, was du willst, das gebe ich dir". Dann schrie Aschenputtel, indem er den kleinen Baum berührte: "Oh, lieber kleiner Baum, schüttel dich! Oh lieber kleiner Baum, schüttel dich! Dann flog ein wunderschönes Gewand und wertvolle Strapse und Stiefel, die Aschenputtel schnell anzogen und zum Tanz gingen, und das Mädel war so wunderschön, dass niemand sie erkannte, nicht einmal ihre Mütter und Geschwister, und der Sohn des Königs tanzt nur mit ihm und mit keiner anderen jungfräulichen, und als es am Abend nach Haus ging, wollte er ihm ausweichen.

Kleidung und Schuhwerk sind sofort verschwunden. Es ging also doppelt so weiter, immer kam Aschenputtel unbemerkt und in immer schönen Kostümen zum Tanzen, immer nur mit ihm getanzt, und immer ihm gefolgt, und das dritte Mal ging es von etwa dem einen kleinen goldenen Schnürschuh verloren; holte ihn der Sohn des Königs auf, bestaunte seine Anmut und sagte es lauter, lass es auch die Boten verkünden, nur die jungfräuliche, an deren Fuss der kleine Schühchen passt, sollte seine Frau werden, und fuhr von Hause zu Hause zur Einstudierung.

Aber der Sohn des Königs wollte sie doch noch einmal erleben; Aschenputtel wäscht sich gut und sauber und tritt ein, auch in ihrem kleinen aschigen Kleidchen von ihrer überstrahlenden Schöne. Der Sohn des Königs hat sie sofort erkannt und gerufen: "Das ist meine schöne Frau, meine geliebte Braut", nahm sie mit, brachte sie ins Schloß und ließ sie ein prächtiges Hochzeitsmahl einrichten.

Als sie in die Gemeinde ging, trug Aschenputtel ein goldfarbenes Gewand und eine goldene Krone auf dem Haupt; ihre Geschwister waren zu ihrer Rechten und Letzten neidisch. Dann kam der kleine Vogel vom Haselbaum und hackte allen ins Gesicht, dass er blind wurde. Beim Verlassen der Gemeinde kam der Vogel wieder und jedes einzelne der Augen wählte das andere aus, und so wurden sie ihr ganzes leben lang mit blindem Blick für ihren Eifer und ihre Boshaftigkeit geprügelt.

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