Aschenputtel Märchen

Cinderella Märchen

Gegenüberstellung der Märchen Aschenputtel und Aschenputtel: Charles Perrault schrieb das Märchen lange vor Grimms Aschenputtel. Weil er immer in Asche und Staub lag und schmutzig war, gaben sie ihm den Namen Aschenputtel. Marchenapfel - Märchen-CD - Aktuelles - Das Märchen - Cinderella hilft - Kernaussage - Interpretation. tl_files/images/aschenputtel.jpg.

("Deutsches Märchen nach den Gebrüdern Grimm"). Doch einige der originalen Märchenstoffe sind wirklich schwer!

Cinderella - Gebrüder Mgrimm

Als sie spürte, dass ihr Ende nahte, berief sie ihre einzige kleine Tochter in ihr Zimmer und sagte: Lieber Junge, bleib gläubig und gut, der gute Herr wird dir immer zur Seite stehen, und ich werde vom Himmel auf dich herabschauen und um dich herum sein.

Täglich ging das Kind zum Grab ihrer Mütter und schrie und blieb frömmlerisch und gut. "Sie haben ihm seine schöne Kleidung weggenommen, ein graues, altes Kleid angezogen und ihm Holzschuhe gegeben." Außerdem versuchten die beiden Geschwister ihm alles, was sie konnten, machten sich über ihn lustig und gossen die Erbse und Linse in seine Esche.

Am Abend, wenn er sich erschöpft hatte, kam er nicht in ein Lager, sondern musste sich neben den Ofen in die Asche werfen. Da es immer verstaubt und verschmutzt war, wurde es Aschenputtel genannt. "Wunderschöne Kleider", sagte einer, "Perlen und Edelsteine", sagte der zweite. "Er sagte: "Aber du, Aschenputtel, was willst du?"

"Jetzt kauft er für die beiden Schwestern wunderschöne Kleidung, Schmuck und kostbare Steine, und auf dem Weg zurück durch einen saftigen Strauch weidet ihn ein Haselnussreis und wirft seinen Helm ab. Wenn er nach Hause kam, gab er den Töchtern, was sie sich wünschten, und dem Aschenputtel gab er den aus dem Haselstrauch stammenden Reis. 2.

Aschenbrödel bedankte sich bei ihm, ging zum Grabe seiner Frau und pflanzt den Milchreis darauf und weint so sehr, dass Risse auf ihn fallen und ihn wässern. Cinderella ging jeden Tag drei Mal unter, weinend und betend, und immer kam ein weißer Vogel auf den Stamm, und als er einen Wünsch äußerte, schmiss der Vogel zu ihm hinunter, was er sich erhofft hatte.

Als die beiden Schwestern erfuhren, dass sie auftauchen würden, waren sie in guter Stimmung, schrieen Aschenputtel und sagten: "Kämmen Sie unsere Frisur, bürsten Sie unsere Füße und befestigen Sie unsere Gürtelschnallen; wir gehen zur Trauung auf das Königsschloss. "Aschenputtel gehorcht, weint aber, weil sie gerne mit ihm zum Tanzen gegangen wäre, und bittet die Mutter, ihm zu gestatten.

"Aschenputtel ", sagte sie, "ist voller Dreck und Dreck, und du willst zur Eheschließung? Sie haben keine Kleidung oder Turnschuhe und wollen gerne baden! "Aber als es mit dem Flehen aufhörte, sagte sie schließlich: "Dann stelle ich eine Schale mit Linse in deine Esche, wenn du die Linse in zwei Stunden wieder gelesen hast, sollst du mit ihnen gehen".

"Dann traten zwei weisse Tauben durch das Fenster der Küche, und dann die Turteltauben, und schließlich alle Vögel strömten und strömten unter den Sternen umher. Die Tauben nickte mit dem Kopf und fing an zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken und alle gute Körner in die Schale zu lesen.

Doch sie sagte: "Nein, Aschenputtel, du hast keine Klamotten und du kannst nicht tanzen: Du wirst nur auslachen! "Und als er geweint hat, sagte sie: "Wenn du mir in einer einzigen Stunde zwei Schalen voller Gläser aus der Asche vorlesen könntest, sollst du mit mir gehen", und dachte: "So etwas kann es nicht geben.

"Als sie die beiden Linsenschalen in die Esche gegossen hatte, ging das Mädel durch die hintere Tür in den Park und rief: "Du zähmst Tauben, du liebst Vögel, alle Vögel unter dem Sternenhimmel, komm und hilf mir bei der Lektüre, die Gutmütigen im Topf, die Bösen in der Kurbel". "Dann traten zwei weisse Tauben durch das Fenster der Küche und dann die Unzertrennlichen ein, und schließlich wimmelten und wimmelten alle Vögel unter dem Sternenhimmel und siedelten sich um die Esche an.

Die Tauben nickte mit dem Kopf und fing an zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken, zu klicken und alle gute Körnchen in die Schalen zu lesen. Sie antwortete: "Das alles nützt dir nichts; du wirst nicht mit dir kommen, denn du hast keine Kleidung, noch kannst du tanzt du; wir sollten uns für dich schämen.

"Dann wandte sie sich von ihm ab und beeilte sich mit ihren beiden hochmütigen Töchtern." Aschenputtel ging zum Grabe seiner Frau unter dem Haselnussbaum und rief: "Baum, schüttle dich und schüttle dich, werfe mir Geld und Zaster zu. Sie haben nicht einmal an Aschenputtel gedacht und glaubten, es würde zu Hause im Dreck sitzen und nach den Kontaktlinsen aus der Asche blicken.

Sein Sohn traf ihn, nahm ihn bei der Hand und tanzt mit ihm. Und er wollte auch nicht mit jemand anderem zusammen sein, damit er seine Hände nicht loslässt, und als jemand anderes kam, um danach zu fragen, sagte er: Das ist meine Frau. Aber der Sohn des Königs sagte: "Ich komme mit dir", denn er wollte wissen, wem das wunderschöne Kind gehört.

Der Sohn des Königs wartet, bis sein Schwiegervater kommt und sagt ihm, dass das seltsame Mädel in den Taubenschlag hineingesprungen ist. Sie mußten ihm eine Hacke und eine Hacke mitbringen, damit er den Taubenschlag auflösen konnte, aber es war niemand drin. Als sie ins Hause gingen, legte Aschenputtel die Esche in seine schmutzige Kleidung, und eine verschwommene Öllampe verbrannte im Kamin; denn Aschenputtel war schnell von dem Taubenschlag im Rücken heruntergesprungen und war zum Haselbaum gerannt; und dann hatte er die schöne Kleidung ausgezogen und sie auf das Gruft abgelegt, und der Vögel hatte sie wieder mitgenommen und dann hatte er in seinem gräulichen Kittel in der Kueche zu Asche gesessen.

Als am nächsten Tag das Festmahl wieder aufgenommen wurde und die Schwestern und Erziehungsberechtigten gegangen waren, ging Aschenputtel zum Haselnussbaum und sagte: "Baum, schüttle dich, schüttle dich, werfe mir Geld und Zaster auf! Aber der Sohn des Königs hatte abgewartet, bis es kam, nahm es bei der Hand und tanzt allein mit ihm.

Als die anderen herkamen und danach fragten, sagte er: "Das ist meine Frau! "Und als es dunkel war, wollte er gehen, und der Sohn des Königs folgte ihm und wollte wissen, in welches Heim er ging; aber er ging weg in den Vorgarten. In ihm steckte ein wunderschöner großer Christbaum mit den schönsten Tropfen, er stieg wie ein Eichhörnchen zwischen den Zweigen, und der Sohn des Königs wußte nicht, wohin er gegangen war.

Aber er hat gewartet, bis der Papa kam und sagte zu ihm: "Das seltsame Mädel ist mir entkommen, und ich denke, sie ist auf den Birnenbaum aufgesprungen. "Er fragte: "Soll es Aschenputtel sein?" Lass ihn die Beil nehmen und den Stamm fällen, aber da war niemand drin. Als sie in die Kueche gingen, legte sich Aschenputtel wie immer in die Esche, denn es war vom jenseitigen Stamm heruntergesprungen, hatte dem Huhn auf dem Haselbaum die schoene Kleidung zurueckgebracht und seinen grauen Kittel umgelegt.

Als am dritten Tag die Geschwister weg waren, ging Aschenputtel zurück zum Grabe seiner Mama und sagte zu dem kleinen Baum: "Schüttel dich und schüttle dich, werfe Geld und Geld über mich! Sein Sohn tanzt ganz allein mit ihm, und als ihn jemand fragt, sagt er: "Das ist meine Musik.

"Aschenputtel wollte am späten Nachmittag gehen, und der Sohn des Königs wollte ihn mitnehmen, aber es kam so schnell, dass er ihm nicht mehr nachkam. Aber der Sohn des Königs hatte einen Trick angewandt und die ganze Treppenanlage mit Unglück bedeckt: Als sie heruntersprang, blieb der übrig.

Sein Sohn nahm es auf und es war ganz und gar goldfarben. Der Älteste ging mit dem Schnürsenkel in die Kabine und wollte ihn ausprobieren. Doch sie konnte nicht mit dem großen Zeh hinein, und der Schnürsenkel war zu eng für sie: Dann gab ihr ihre Mama ein Skalpell und sagte: "Werde den Zeh los: Wenn du Dame bist, musst du nicht mehr laufen.

"Sie schnitt den Zeh ab, zwang ihren Fuss in den Schnürsenkel, biss den Kummer und ging zum Sohn des Königs." Dann nahm er sie als seine Frau auf dem Pferderücken und fuhr mit ihr weg. Aber sie mussten das Grab passieren, als die beiden kleinen Tauben auf dem Haselbaum sitzen und riefen: "Blick zurück, Blick zurück, es zittert.

Zumindest ist der Stiefel zu eng, die rechte Frau ist zuhause. Dann gab ihr die Mama ein Skalpell und sagte: "Schneidet ein Teil eures Absatzes ab: Wenn ihr Queen seid, braucht ihr nicht mehr zu laufen. "Sie schnitt ein Teil ihres Absatzes ab, drückte ihren Fuss in den Schnürsenkel, biss den Kummer und ging hinaus zum Sohn des Königs."

Dann nahm er sie als seine Frau auf dem Pferderücken und fuhr mit ihr weg. Die zwei Tauben setzten sich darauf und riefen: "Blick zurück, Blick zurück, Blick zurück, Blick zurück, es zittert. Das Juwel ist zu schmal, die richtige Frau ist noch zu Hause. "Er sagte: "Das ist auch nicht die Richtige", "Hast du keine andere Tochter?"

"Nein ", sagte der Mann, "nur meine verstorbene Ehefrau hat noch ein kleines Aschenputtel in ihrem Zimmer: das kann doch nicht die Ehefrau sein. "Der Sohn des Königs sagte: Er soll es hinaufschicken, aber die Gottesmutter antwortete: "Oh nein, es ist viel zu dreckig! "Aber er wollte es auf jeden Fall, und Aschenputtel musste angerufen werden."

Dann waschte er seine Hand und sein Gesicht und verbeugte sich vor dem Sohn des Königs, der ihm den Goldschuh gab. "Aber er nahm Aschenputtel auf das Pferderücken und fuhr mit ihm weg." Am Haselbaum vorbei schrien die beiden weissen Tauben: "Ruck den Blick, ruck den Blick, kein Fleisch im Ruck.

Er ist nicht zu schmal. Er nimmt die richtige Frau mit nach Hause. "Und als sie das gesagt hatten, gingen sie beide hinunter und saßen auf den Aschenputtel, einer zur Rechten, der andere zur Linken, und waren dort. Bei der Trauung mit dem Sohn des Königs kam die falsche Schwester, wollte sich schmeicheln und an seinem Glücksgefühl teilhaben.

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