Aschenputtel Theater

Cinderella-Theater

Cinderella: Brüder Grimm: Frei erzähltes Märchen und Angebote im Theater und auch vor Ort. Cinderella lebt im Haus ihrer Stiefmutter inmitten des bunten und sonnigen südlichen Märchenreichs. Die Kindermusik Aschenputtel erzählt das bekannte Märchen in neuem Gewand. Das Libretto von Jacopo Ferretti / Deutsche Übersetzung von Joachim Popelka Angelina, von ihrer Familie nur "Aschenputtel" genannt, ist nicht einfach.

Aschenbrödel

Vor langer Zeit gab es ein kleines Kind, das seine Mama mehr als alles andere mochte. Irgendwann wurde die Mama erkrankt und starb. Sie waren wunderschön und weiss vom Gesicht, aber böse und tiefschwarz vom Herz. Sie haben ihr alle Arten von Herzschmerz genommen, all ihre wunderschönen Klamotten weggenommen, ihr gesagt, sie solle in der Scheune liegen und sie Aschenputtel genannt....

Alle kennen die Aschenputtel-Geschichte, aber warum endet sie damit? Die ganze Story wird erzählt. So wurde sie endlich Queen, vollendete ihre alltäglichen Verabredungen, pflanzte Baumstämme, hielt Vorträge und fand dazwischen immer wieder ihre eigenen ruhigen Augenblicke. Artikel in der "Zeitschrift der öffentlichen Versicherung Oltenburg

Kindermärchen und mehr

Früher einmal war es eine kleine Frau, die auf dem Totenbett liegt. Als sie ihre kleine Tochter zu sich holte, sagte sie: "Habt keine Furcht, wenn ich in den Paradies komme! Kurze Zeit später reiste der Familienvater wieder, um das Geschäft zu führen, und so kam unser Mädel allein mit der jungen Frau und den beiden Schwestern nach Hause.

Sobald der Schwiegervater ging, riß die Mutter dem jungen Mann die schöne Kleidung vom Leibe und gab ihr die alten an. Sie durfte auch nicht mehr in ihrer Kabine übernachten, die jetzt nur noch den Schwestern zugeordnet war. Welch ein Vergnügen für die Schwestern, das Mädel zu nerven.

Häufig verstreuten sie die Trümmer auf ihrem Platz am Herd und das Mädel wurde voller Esche. Warum haben die Schwestern gelacht und gerufen: "Schau dir das schmutzige Aschenputtel an! "Aschenputtel hatte nichts zu lachen." Am Morgen, bevor der Gockel kräht, muss sie das Brunnenwasser entnehmen und den Herd anzünden, damit die Schwestern nach dem Aufwachen angenehm warmer werden.

Aber Aschenputtel war nicht sauer. Immer eilte sie zur Schule und sobald sie ihre Arbeiten erledigt hatte und die beiden Geschwister verwirrt waren, rannte sie zum Mutterschiff. Und so kam es, dass die Mutter bald zu einem wunderschönen großen Weihnachtsbaum gewachsen war und Aschenputtel zu einer kleinen Blütezeit.

Irgendwann kam der Schreier des Königes ins Hause und sagte: "Der Koenig hat angeordnet, dass alle Mädchen des Landes zu einem dreitaegigen Fest geladen werden, damit der kleine Fuerst eine Ehefrau auswaehlen kann. Zu jeder der Schwestern wurden die kostspieligsten Gewebe, die schönste Spitze und die schönste Mütze ausgewählt.

Auf die Frage, was sie zur Party tragen sollte, wurde sie nur belächelt und es wurde ihr gesagt, dass ein so schmutziges und zerlumptes Aschenputtel niemals auf den wunderschönen Fußball gesetzt werden könne. Oh, wie schade für das geliebte Kind. Als sie zum Grabe ihrer Mütter ging, schrie sie sehr bitter.

Sie würde gern zum Fußball gehen, um all die wunderschönen Frauen und das Schloß von drinnen zu erblicken. Sie musste am ersten Tag des Festivals ihren Schwestern in ihren Kleidern behilflich sein, ihre Korsetts binden und ihre Haare aufstellen. Aschenputtel fragte erneut nach dem Festival.

"Mit dem Sonntagswagen zur großen Party gingen die beiden Stiefmütterchen und Aschenputtel in der Kueche auf den Fuessen. Aschenputtel öffnet das Schaufenster und die Brieftauben fliegen mehr und mehr umher. Man gurrte, sie waren nett und Aschenputtel rief: "Ihr liebt die Gute im Topf, die Böse im Topf.

Noch war Zeit und Aschenputtel rannte zur Burg, um wenigstens durch das Schaufenster zu schauen. Dort sah sie die Geschwister und viele andere schöne Mädchen und auch den fürst. Aschenputtel's Herzen schlug heftig und wollte mit dem Fürsten spielen. Bei der Verabschiedung der Besucher rannte sie so rasch, wie sie ihre Füsse nach Haus trug und sich an den Herd setzte.

Cinderella zeigt am folgenden Tag die Schalen und bittet, zum Festival zu gehen. Nachdem die Stiefmutter den Raum verlassen hatte, schmissen die Schwestern alle Bändchen, Bögen und Schlingen für die Frisur auf den Fußboden und riefen: "Dummes Dingsda!

"Sie kam und sah alles und die Schwester sagte: "Aschenputtel tat dies absichtlich, weil sie ihnen ihre Schoenheit nicht schenkte! "Dann wurde die Mutter wütend und zerstreute die beiden Schalen mit Erbse und Linse auf dem Grund über Farbbänder und Bögen.

Die Tauben, die Gutmütigen ins Kännchen, die Bösen ins Croissant. Aschenputtel rannte zum Grab ihrer Mütter und heulte böse. Die Taube gurrte: "Aschenputtel, deine Mama wird dir beistehen, schütteln und den Baum schütteln". Aschenputtel rief: "Kleiner Baum schüttelt dich und schüttelt dich, werft mir Geld und Geld über den Kopf".

Aschenputtel trocknete sich rasch das Antlitz und legte das wunderschöne Kostüm an. Doch mit einem so wunderschönen Gewand konnte sie nicht vorankommen. Cinderella bekam einen hübschen Rundkürbis und die gute alte Patin sagte: " Hachi, wir benötigen eine Hachi-Kutsche! "Aber weil die gute Elfe so furchtbar viel geniesen musste, gab es einen roten Schlitten."

Cinderella kam mit ihrem goldfarbenen Kostüm rein und ist fort. Und die gute alte Patin rief: "Sei vor 12 Uhr zu Haus, sonst geht der Trubel vorbei! "Als Aschenputtel das große Schloß betrat, waren alle über so viel Schönes und Grazie verblüfft, und alle verneigten sich. Der Fürst konnte sie nicht mehr aus den Augen verlieren und tanzt nur noch mit dem wunderschönen Aschenputtel.

Pünktlich um 12 Uhr mittags ist Aschenputtel in die Kutschen gesprungen. Schon bald darauf folgten die beiden Stufenschwestern. Dann war Aschenputtel glücklich, die sie schon befürchtete, dass die Schwester sie wiedererkennt. Cinderella fragte am folgenden Tag noch einmal: "Oh, bitte, lieber Herr Pfarrer, lass mich mit dir zum Festival kommen.

"Die üble Mutter aber goss wieder Erbse und Linse auf den Grund und verstreute zwischen ihnen die Asche." "Sie hat so lachend und schreiend gelacht, dass Aschenputtel ihre Augen hochhob und wieder erbittert weinte." Die Tauben, die Gutmütigen ins Kännchen, die Bösen ins Croissant.

"Oh wie fleissig waren sie wieder und die beiden Schalen waren ziemlich gut auf dem Tisch zurechtgemacht. Aschenputtel rannte zum Grab ihrer Mütter und heulte böse. Die Taube gurrte: "Aschenputtel, deine Mama wird dir beistehen, schütteln und den Baum schütteln". Aschenputtel rief: "Kleiner Baum schüttelt dich und schüttelt dich, werft mir Geld und Geld über den Kopf".

Aschenputtel trocknete sich rasch das Antlitz und legte das wunderschöne Kostüm an. Doch mit einem so wunderschönen Gewand konnte sie nicht vorankommen. Cinderella bekam einen hübschen Rundkürbis und die gute alte Patin sagte: " Anne M. Mütsche, wir benötigen eine Kutschen! Cinderella kam mit ihrem Silberkleid rein und ist weggefahren.

Und die gute alte Patin rief: "Sei vor 12 Uhr zu Haus, sonst geht der Trubel vorbei! "Als Aschenputtel das große Schloß betrat, waren alle über so viel Schönes und Grazie verblüfft, und alle verneigten sich. Wenn der Fürst sie wieder sah, leuchten seine Blicke und er war so verknallt, dass er seine Blicke nicht mehr von ihr abwenden konnte und nur noch mit dem wunderschönen Aschenputtel auftrat.

Aber Aschenputtel hat nur gelächelt. Als der Fürst die Augen nicht mehr von ihr abwenden konnte und nicht mehr auf alle anderen Besucher achtete, fing die Uhr an, zu schlagen: Cinderella ist abgehauen. Aber als sie die große Treppen hinunterging, klebte ihr kleiner Silberschuh daran.

Schon bald darauf folgten die Schwestern. Der Fürst kam am folgenden Morgen ins Hause. Aschenputtel verbarg sich rasch. Er hatte den kleinen Silberschuh in der Hand und sagte: "Die jungfräuliche Person, die in diesen Fuß paßt, wird meine Ehefrau sein. "Dann probierte der Älteste der Schwestern den Schnürsenkel aus." Sie hat eine Axt bekommen und sich die Füße abgehackt.

Er hat sie auf sein Ross genommen. Doch als sie am Aschenputtel' Muttergrab vorbeifuhren, schrien die Tauben: Ruck den Ruck, Ruck den Ruck, es steckt viel zu viel Schweiß im Schnürsenkel, der Schnürsenkel ist zu eng, die rechte ist zuhause. Dann drehte der Fürst das Ross um und ging wieder hinein.

Dieses Mal wollte die junge Schwester in den Fuß steigen, aber wieder war er zu eng. In die Hinterkammer, wo ihre Mama ihr die Fersen abgehackt hat. Er nahm sie auf sein Ross und fuhr zum Schloß. Doch als sie am Aschenputtel' Muttergrab vorbeifuhren, schrien die Tauben:

Ruck den Ruck, Ruck den Ruck, es steckt viel zu viel Schweiß im Schnürsenkel, der Schnürsenkel ist zu eng, die rechte ist zuhause. Dann drehte der Fürst das Ross um und ging wieder hinein. Die Tauben kommen und rufen: "Das Aschenputtel wohnt noch im Haus". Wenn der Fürst das hörte, wollte er auch das Aschenputtel haben.

Wenn sie aus dem Schrank kam, in dem sie sich versteckte, sah der Fürst ihr in die Augen und wußte, daß dies die rechte Bräute war. Dann nahm der Fürst Aschenputtel auf sein Ross und fuhr zur Burg. Die Tauben glühten, als sie am Grabe der Frau vorbeikamen: Ruck den Ruck, Ruck den Ruck, da ist kein Fleisch im Schuhe, die rechte Frau die er nach Hause bringt!

Dann küßte und quetschte Fürst Aschenputtel sie und bald wurde ein großes und wunderschönes Hochzeitsmahl zelebriert, und sie wohnten noch heute. Aschenputtel brachte es zum Grabe ihrer Mütter und pflanzt es. Cinderella unterstützte die faule Stiefschwester beim Friseur, Ankleiden und Aufräumen. Wer wollte ihn mit einem Aschenputtel auf ein Schloss bringen?

"Der kleine Baum tat es und das Aschenputtel war in das schönste Kleid gehüllt." Doch die Treppen waren mit Unglück bedeckt und sie verloren einen Aufstieg. Der Sohn des Königs hatte das ganze Volk auf der Suche nach dem Mädel, für das der zarte Fuß ganz aus Kristallglas war. Auch er kam eines Tage zu den Schwestern, aber die Schwestern fanden den Stiefschuh zu fest und zu schmal.

Der Sohn des Königs wollte das Aschenputtel besichtigen. Als der Sohn des Königs sich hinkniete und ihren Fuß probierte, paßte er wie ein Handschuh. Von der Mannschaft des [ Theaters kostenlos erzählt

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