Aufwärmen mit Basketball

Mit Basketball aufwärmen

Anregende Formen zum Aufwärmen und Abstimmen im Mobile-Sport / Praxisbeispiele zum großen Sportspiel Basketball. Stärkungsübungen mit dem Ball wären z.B. folgende: a) Aufwärmübungen: a) Körperkreise: a) Den Ball mehrmals um die Hüfte, um die Knie, um die herum. vor dem Basketball spielen kann?

In der Turnhalle sollen wir selbst ein Aufwärmtraining machen.

Nun trainieren wir

Aufwärmen: moderne oder klassische? Eine gute Aufwärmübung ist die Basis jeder unserer Schulungseinheiten. Um ein gutes Warm-Up-Training zu ermöglichen, gibt es eine Vielzahl von Variationen, von denen wir Ihnen in diesem Beitrag zwei vorzustellen haben. Für diese Trainingsphase sollten 20 bis 25 min. vorgesehen werden. Das klassische Warmlaufprogramm startet mit simplen Körben.

Bei den ersten beiden Spielerinnen befinden sich zwei Kugeln auf der rechten oder rechten Spielfläche. Die erste Spielerin tröpfelt in Korbrichtung und platziert den Spielball (je nach Seite) mit der rechten oder rechten Maustaste in den Warenkorb. Wenn Sie das Aufwärmen auch aus technischer Sicht durchführen wollen, ist es besonders empfehlenswert, das Aufwärmen mit der rechten und mit der rechten Hälfte auf der gegenüberliegenden Straßenseite durchzuführen.

Auf der anderen Spielerseite ohne Kugel geht der Gegner nach dem Basketball in den Basketball und bekommt den Aufprall. Dann wird der Spielball auf die andere Spielerseite des ersten Spielers ohne Spielball zurückgegeben. Der " Tramper " steht dann auf dieser Bildschirmseite Schlange, damit er den Warenkorb in der folgenden Spielrunde selbst abarbeitet.

Dauer der Übung: ca. 3-4 min pro Seiten. Einziger Unterschied: Der Ballbesitzer legt den Spielball auf der gegenüberliegenden Flanke ab und erhält einen Paß in den Run, den er wie bisher mit einem Lay-Up beendet. Jeder Teilnehmer sollte darauf achten, dass seine Karten genau eintreffen. Dauer der Übung: ca. 3-4 min pro Seiten.

Die dritte Phase des Klassikers knüpft an die vorherige an. Statt mit einem Lay-up zu enden, geht der Ballbesitzer nach seinem Paß auf den niedrigen Pfosten, wo er den Spielball außerhalb der Spielzone abprallt. Dauer der Übung: ca. 3-4 min pro Seiten. Wichtiger Hinweis: Das Warm-up-Training sollte bei geringer bis mittelschwerer Belastung durchgeführt werden.

Beim Warm-Up-Programm dominiert bei dieser Version der verspielte Teil. Es wird über das gesamte Spielfeld ausgetragen. 2 ) Nach zwei Stufen ist der Spielball zu schlagen. Der Vorteil dieses Programmes liegt auf der Hand: Zum einen ist es ein gängiges Warm-up-Programm, das Solisten nach den Spielregeln 1) und 2) verlangsamt. Die Spielzeit sollte 15 bis 20 min betragen.

Bei den nachfolgenden Aufgaben gehen immer zwei Akteure zusammen. Eine Kugel wird pro Pärchen gebraucht. Aufgabe 1 (Brustpass): Der leichteste Durchgang ist der Thoraxpass. Die Kugel wird mit der eigenen Truhe auf den Gegner aufgedrückt. Ihr Gegner sollte den Spielball auch auf Höhe der Truhe einfangen. Aufgabe 2 (Bodenpass): Ein anderer bedeutender Durchgang ist der Bodendurchgang.

Der Paß wird mit Bodendruck ausgespielt und sollte den anderen Spieler nach einmaligem Berühren des Bodens erreichen. Ist sein Paß zu schwach, erreicht er das Knie des Gegners. Deshalb sollte der Spielball so angelegt werden, dass er zwischen Hüft- und Brustkorb des Trainingspartners eintrifft. In der Regel sollte der Spielball erst nach 2/3 des Wegs auftauchen.

Aufgabe 3 (Over-Head Pass): Der Spielball wird im Over-Head Pass über den Schädel geschleudert, wie der Titel schon sagt. Die anderen beiden Durchgänge werden mit viel Kraft ausgeführt, aber auch hier ist Ballgefühl angesagt, denn mit viel Kraft ist der Durchgang in der Regel schwieriger zu erwischen. Auch die Feeds sollten Ihren Gegner über seinem Köpfchen erreichen, damit er sie in einer Direktbewegung wiedergeben kann.

D. h. ein Teilnehmer darf nur Pässe spielen, während der andere Teilnehmer den Spielball per Brustpass zurück schickt. Zum Schluss sollte es einen Freipass geben, d.h. die Teilnehmer bestimmen, wie sie den Pass spielen wollen. In erster Linie ist die Durchführung von Bedeutung, die Schnelligkeit ist von untergeordneter Bedeutung. In den nächsten Wochen erhalten Sie weitere Anregungen für das neue Jahr.

Dann wird der Schlag entweder unmittelbar nach vorn in den Run des anderen Spielers durch den Rebound oder mit einem Outlet Paß an den auf der Flanke liegenden Aufbau- oder Tragflächenspieler weitergegeben, der dann seinerseits den Langpass in den Run des anderen Spielers einspielt. Der Einführungspass, der in der Regel für einfachere Pässe sorgt, wird viel zu oft schlampige Spiele durchgeführt, so dass es zu einem Verlust des Balles anstelle der gehofften Pässe kommt.

Der zweite Teilnehmer in jeder Runde hat den Ballen. Der Trainer befiehlt, dass der erste Teilnehmer jeder Runde beginnt und zum Basketball des Gegners eilt. Die zweite Person in der Runde (die mit dem Ball) legt nun einen längeren Paß in den Run des anderen Spielers, den er akzeptiert und in einen Warenkorb umwandelt.

Er erhält seinen eigenen Rückstoß und gibt den Spielball (Outlet Pass) an den zweiten Teilnehmer in der Linie weiter. Die erste Spielerin in der Linie (sollte diejenige sein, die vorher den Einführungspass auf der entgegengesetzten Spielfläche spielte ) läuft nun ab und erhält den Fastbreakpass in den Auslauf. Das Tempo sollte zwar möglichst reell sein, aber zunächst eine nachgeordnete Bedeutung haben.

Richtig: Fastbreakpässe werden oft als Truhenpässe ausgenutzt. Zum einen ist der Paß für den anderen Spieler schwerer zu akzeptieren, zum anderen ist er so tief, daß ein Gegner ihn normalerweise abfangen kann. Der zweite, oft erfolglose Weg ist der High Arc Paß, dessen Vorteile in der Höhenlage liegen, der aber auch in der Lüfte zu lang ist, so daß ein schnelles Gegenüber lange vor dem Paß in der anderen Teilstrecke ist.

Der Passant muss den Spielball so abspielen, dass er die Distanz und Schnelligkeit des anderen Spielers richtig einrechnet. Deshalb muss der Spielball ein paar Stufen vor den anderen Spielern sein. Wer oft zusammen musiziert, weiß einmal den Weg des anderen, sonst ist Blickkontakt am Beginn oft von großem Nutzen.

Paßkurve: Der Golfball sollte einen Kreisbogen so hoch darstellen, daß ein Gegner ihn nicht erreichen kann, aber nicht zu hoch, so daß die Zeit bis zum Erreichen des anderen Spielers nicht zu lang ist. Wenn der andere Spieler den Paß sofort benutzen kann, ist er ideal.

Sie können einen Gegner auf jeder der Seiten an der Mitte lachse platzieren, um die falschen Karten zu fangen. Sie sollten ca. 20-25 min für das Pass-Training vorplanen. Jeder geht in einen Warenkorb. Die übrige Mannschaft bemüht sich, die Anstrengung aufrechtzuerhalten, indem sie außerhalb der Zonen von der Basislinie bis zur Mitte lachse läuft (schnelles Lauftempo, keine Sprints).

Jede Spielerin und jeder Spielteilnehmer würfelt zehn Würfe, die in 5 x 2 Würfe untergliedert sind. Dies wird solange fortgesetzt, bis alle Teilnehmer zehn freie Würfe gemacht haben. Die Mannschaft sollte nach dem Match weitere fünf Min. in eine gemeinsame Abreise einplanen. Diese " Erwärmung " ist zumindest ebenso bedeutsam wie die Warmlaufphase und sollte nicht ausgelassen werden.

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