Aufwärmspiele Badminton Schule

Warm-up Badminton Schule

Draußen, in der Schule, in einem Club, in einem Landhaus. Federball - ein ideales Sportspiel für die Schule. Das Badminton ist ein Sportspiel, das die pädagogischen und pädagogischen Aufgaben des Faches erfüllt. Eines der wichtigsten Elemente einer Trainingseinheit ist das Aufwärmen. Die Übung ist eine gute Möglichkeit, sich mit Anfängern aufzuwärmen.

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Ein wichtiger Teil einer Trainingssitzung ist das Warm-up. Besonders im Badminton mit seinen schnell veränderlichen Bewegungsabläufen sind die Muskeln und der Stabilisierungsapparat starken Belastungen unterworfen. In der Erwachsenenzone wird in der Regel eine badmintonspezifische Aufwärmung gestartet. Dieses Warm-up kann durch ein einfaches Warm-up-Spiel für Kinder und Jugendliche abgerundet werden.

Achten Sie bei der Wahl der Aufwärmspiele immer darauf, dass auch die Badminton-spezifischen Flächen gewärmt werden. Hier haben wir eine kleine Zusammenstellung von Partien zusammengestellt, die nicht nur die Beine, sondern auch den oberen Körper und die Armmuskeln erwärmen.

Warm-up | Badminton-Übungen à Seite 2

Vorgehensweise: Jeder Mitspieler erhält einen Spielball. Bei einem Startschuss beginnen alle simultan ihren Spielball mit hohen Schlägen unter der Hand zu erspielen. Wer den Stein fallen ließ, muss sich hinsetzen. Achtung: Es sollten immer mehrere Spielrunden absolviert werden, da gerade bei der ersten Ausführung der Übungen oft alle Kugeln sehr rasch auf dem Untergrund aufliegen.

Variante: Für etwas besser spielende Mitspieler ( "oder wenn eine Kugel nicht zu Ende geht") kann man noch weitere Schwierigkeiten hinzufügen: im Wechsel mit der Vor- und der Hinterhand treffen, sich hinsetzen und wieder aufrichten, die Fledermaus zwischen den Anschlägen in die andere Seite ziehen und wieder zurückgeben, eine Kugel durch die Flur gehen, einen Balltreffer unter der Zimmerdecke und die nächste nur einen Meter hoch, etc.

Das Besondere: Je kleiner die Kleinen sind, desto mehr Spass haben sie an dieser Uebung. Es gibt zwei (oder mehr) gleich große Mannschaften. Aus den Hüten wird für jedes einzelne Paar eine identische Slalomstrecke gebaut. Zu Beginn des Rennens geht das erste jeder Gruppe durch den Slalomkurs und legt das Badminton auf die Ausfallsbank.

Die vor der Sitzbank gekennzeichnete Fläche darf nur mit dem Longenbein (d.h. mit dem Rechtshänder) befahren werden. Nachdem der Teilnehmer den Slalomkurs zurückgelegt hat, kann der nächstfolgende Teilnehmer des Teams beginnen und einen Shuttlecock zur Sitzbank mitnehmen. Der Sieger war das Mannschaftsteam, das zuerst einen oder zwei oder drei Turme mit acht Federkugeln auf der Sitzbank baute.

Achtung: Diese Aufgabe dient nur als Ergänzung zum Warm-Up und nicht als Ersatz. Bevor es zur Longe geht, müssen die Teilnehmer bis zu einem gewissen Grad erwärmt werden, um sich nicht zu verletzen. Falls ein Tower gefallen ist, muss er vom nachfolgenden Player wiederhergestellt werden. Es darf nur ein einziger Kugel pro Durchgang zur Werkbank mitgenommen werden. Das Besondere: Mit Kunststoffkugeln ist es viel schwerer, einen stabilen Türmchen zu errichten als mit Federkugeln.

Dieses Warm-up-Spiel ist bei den Kleinen sehr beliebt. Sofort nach dem Aufschlagen springt er auf die andere Spielfeldseite, steht in der Box (die Liniengrenze des Long Serve im hinteren Feld) und muss seinen eigenen Ball einfangen. Dies kann mit oder ohne Netzwerk erfolgen. Das Besondere: Diese Trainingsübung ist sowohl für das Warm-Up-Training als auch für das Kinder- und Jugend-Training gedacht.

Beide Akteure verwenden eine feste, sich ständig wiederkehrende Schlagfolge. Drop, Drop, Drop, Drop, Drop, Clear, Drop, Drop, Drop,....). Achtung: Diese Übungen sind nicht unbedingt ungeheizt zu machen, da das Verletzungsrisiko zu groß ist. Es sollte nur als Zusatz zu einem Warm-up-Programm verwendet werden. Besonderes Merkmal: Eignet sich zum Erwärmen oder als Teil eines Stations-Trainings.

Die Partnerin (Wachtmeisterin) gibt mit der Handfläche oder dem Schlagstock eindeutige Vorgaben, in welcher Kurve ein Schuss zu simulieren ist. Eine lange Reflexion vermeidet die Geschwindigkeit und das Reagieren der Uebung. Auf der Netzseite (Schläger neben dem Körper), im mittleren Feld (Schläger mittlerer Körpergröße vor dem Körper) und im hinteren Feld (Schläger über Kopfhöhe).

Sobald der Player die zentrale Position eingenommen hat, sollte die neue Ausrichtung angezeigt werden. Besonderes Merkmal: Eignet sich zum Erwärmen oder als Teil eines Stations-Trainings.

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