Aufwärmspiele für Sport

Warm Up Spiele für den Sport

Die Eignung von Futsal für den koedukativen Sportunterricht (siehe Prüfungsarbeit Möller. Die kleinen Spiele können als Einführung in eine Sportstunde (Aufwärmen) oder als zum Einsteigen und Aufwärmen, als Ideen im Hauptteil einer Sportstunde oder zur "Beruhigung" am Ende fließen. Aber zu viel Aufwärmen kann auch eine gute Leistung im Sport boykottieren.

166 Sportspiele für die Psychomotorik: Zielgerichtete Bewegungsmöglichkeiten für die.... - Die Gabriele Klinik

Durch das spielerische Bewegungsangebot der Psyche können Sie bei Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Feinmotorikdefiziten Heilmittel einbringen. Sie haben einen herausfordernden Charakter, sie erhöhen die Eigenverantwortung und das Gemeinschaftsgefühl. Das Kind gewinnt ein Erfolgserlebnis und lernt auch, besser mit Fehlern zurechtzukommen. Der Kursteilnehmer verbessert seine räumliche Orientierung und sein Gedächtnis, sein Gefühl für den Ball und seine Reaktionsfähigkeit, aber auch seine Stärke und Geschwindigkeit.

Es gibt einen großen Pool an Partien mit verschiedenen Lernzielen - für die Turnhalle, das Klassenzimmer oder den Spielplatz. Diese sind nach Warm-up-, Wettkampf-, Ball- und Fangspiele sowie Spiele für Zusammenarbeit und Austausch, für Vertrauen und Relax. Klare Spielanweisungen und Hintergründe vereinfachen es Ihnen, Ihre Studenten von Beginn an zu unterstützen.

Warm Up Spiele in der Diele mit und ohne Kugel - Jörg Madinger

Im Jahr 1995 überzeugte mich ein Bekannter, zusammen mit ihm das Handball-Training eines Mannes in Deutschland zu leiten. Dadurch gefielen mir die Aufgabenstellungen eines Lehrers und ich habe immer große Ansprüche an die Ausübungsart. Schon bald genügte mir das Standard-Repertoire nicht mehr und ich fing an, meine eigenen Übungsaufgaben zu verändern und zu überdenken.

Ich bilde heute mehrere Jugend- und Aktivteams in einer Vielzahl von Aktivitäten aus und passe meine Ausbildungseinheiten speziell auf das entsprechende Team an.

Warm-Up: Vor dem Sport erwärmen

Die Aufwärmphase vor jeder Sportart sollte für uns eine Selbstverständlichkeit sein: Das Warm-up optimiert neuromuskuläre und organische Prozesse für die gesamte Trainingsdauer. Durch das Aufwärmen werden auch Unfälle vermieden: Durch eine geringfügige Bewegung werden Spannglieder, Ligamente, Muskeln u. Gelenken vor der sportlichen Belastung optimal vorbereitet, die Gefährdung durch Schmerzen und sportliche Schäden wie Verspannungen und Faserrisse wird verringert.

Durch das Aufwärmen wird die Beweglichkeit der Muskeln verbessert, die interne Friktion der Fasern und der angrenzenden Struktur verringert. Aber für welche Last heize ich mit welcher Stärke auf? Die Sportwissenschaftler aus Norwegen haben eine große Studie mit über 1800 engagierten Handballspielern durchgeführt. Vor jedem Trainingslauf gab es ein besonderes Warm-up-Programm, aber diesmal nicht.

In der ersten Klasse wurden einige der klassischen Dehnungsübungen für das Warm-up absolviert, während in der zweiten Klasse ein zielgerichtetes Pre-Training durchgeführt wurde, bei dem exakt die Muskulatur trainiert wurde, die im Fussball eingesetzt wird. Bei den Athleten mit speziellem Pre-Training wurden ein Drittel weniger Verletzungen und Müdigkeitsunfälle registriert - ein zielgerichtetes Warm-Up-Training ist sogar effektiver als eine unspezifische Dehnung.

Wer in der Wintersaison Outdoor-Aktivitäten ausübt, sollte auch mehr Zeit für das Aufwärmen vorsehen als im Hochsommer. In der Regel müssen die jungen Athleten weniger Aufwärmübungen machen als die älteren. Für die älteren Athleten kann das Aufwärmen 30 min oder mehr Zeit in Anspruch nehmen, während die jungen Athleten manchmal schon nach 10 min. startbereit sind.

Natürlich muss man sich für einen kleinen Waldspaziergang viel schneller erwärmen als vor einem Sport. Spielen Sie Sport wie Fußball, Eishockey oder Schlägersportarten wie z. B. Squash oder Tennistraining? Danach müssen Sie sich auf die Anforderungen Ihres Sportes einrichten - mit anderen Worten: sich für bestimmte Disziplinen einspielen. Faustformel für Freizeit- und Hobbysportler: 10 bis 15 min reichen in der Regel aus, um die Blutzirkulation in den Muskelzellen zu steigern und den Organismus mit genügend Luftsauerstoff zu versorgen. In der Regel sind es 10 bis 15 min.

Zuerst auf der Baustelle in mäßigem Rhythmus rennen, ein paar Min. für das Seilhüpfen einsparen oder den Klassiker Hampelmann für ein paar Momente. Tritt nicht zu viel aufs Gaspedal - denn für das spätere Trainieren brauchst du immer noch deine Kraft! - Sportspezifisches Aufwärmen Jetzt geht es darum, für einige wenige Augenblicke Muskulatur, Muskulatur, Sehnen, Ligamente und Gelenken auf den Sport einzustellen.

Zum Beispiel, wenn Sie anschließend Krafttraining machen, dann starten Sie es mit ein paar einfachen Aufwärmsets: - Zuerst groß, dann schmal Um die Körper-Kerntemperatur so rasch wie möglich zu erhöhen, ist es ratsam, zuerst die großen Muskelpartien zu erwärmen. Eine Erhöhung der Temperatur auf 38,5 bis 39°C, zum Beispiel nach einem 20-minütigen Ausdauerlauf, ist eine Selbstverständlichkeit.

  • Zwischen der Aufwärmphase und dem Trainingsprogramm sollten maximal fünf min. sein. Obwohl die Kerntemperatur des Körpers für längere Zeit ansteigt, wird der erhöhte Muskelblutfluss bereits nach wenigen Augenblicken rasch nachgelassen. Die Dehnung der Muskulatur ist für viele Menschen auch Teil des Warm-ups. Das statische Strecken, d.h. das Festhalten der entsprechenden Streckposition für ca. 20 Sek., ist jedoch nicht in jeder Sportart möglich.

Bevor Geschwindigkeitsleistungen, z.B. Sprints oder Kugelstoßen, sollte man auf Stretching verzichten, da sonst die Sportlichkeit beeinträchtigt wird. Bei Freizeitsportlern ist es jedoch durchaus angebracht, sich auf die Anforderungen des Sports einzulassen - zum Beispiel beim Jogging im Gelände oder bei einer Rennradtour. Auch bei leichten Kräftigungsübungen, die nicht mit voller Amplitude durchgeführt werden.

Das Wichtige an den Strecken beim Erwärmen ist, dass sie nie zuerst kommen. Bei kalter Muskulatur ist das Verletzungsrisiko zu groß - wie z.B. Mikrotrauma oder kleine Tränen im Bauch. Also immer erst nach dem Warmlaufen Dehnungsübungen machen. Das Erwärmen funktioniert auf mehreren Stufen auf der Ebene von Leib und Seele:

Dadurch strömt das Blutzufuhrsystem schnell durch die Blutgefäße, was die Muskelversorgung unter Belastung optimalisiert. Die Athletin oder der Athlet atmete schnell und tief ein und aus: - Das Zusammenspiel von Nerv und Muskulatur wird gefördert - das reduziert den Energieaufwand, verlangsamt Erschöpfungszustände und erhöht die Reaktionsschnelligkeit. - Durch die Erwärmung wird die für den Sport optimal geeignete Temperatur von 38,5 bis 39 C erlangt.

  • Gelenke und Ligamente Der Organismus erzeugt nun mehr Gelenkschmiere. Spannglieder und Ligamente werden durch die erhöhte Temperatur des Körpers selbständig dehnbar. - Muskulatur Die Muskulatur wird besser mit Blut versorgt, ist kräftiger und weniger verletzungsanfällig (z.B. Dehnungen, Faserrisse). Ein richtiges Warm-up steigert auch die Leistungsbereitschaft, lindert innere Spannungen und Krämpfe und reduziert Stress und Aufregung.

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