Aufwärmtraining Tanzen

Warm-up-Tanz

Level Intermediate, Advanced Accent Endurance, Strength, Strength, Strength Endurance Acting Übungen sind genauso wichtig wie beim Tanzen oder Singen. Wir meditieren nach dem Aufwärmtraining Nach den Augenübungen und dem Aufwärmtraining meditieren wir zuerst, dann tanzen wir und machen dann eine Pause. Kinder - Judo - Le Parcour - Prävention - Qigong - Spiele - Seniorensport - Tanzen - TIPs und TOPs - Trends - Warm up & Cool down - Zirkeltraining. Besonders wichtig sind das Aufwärmtraining und das Stretching, damit niemand beim Tanzen oder Balancieren verletzt wird! Die Tänzerinnen und Tänzer denken, dass der Tanzunterricht ihr eigentliches Aufwärmtraining ist.

Einleitung und Auswirkung

Leicht aufwärmendes Programm für den Bauchtänzer, das Aufwärmung, Lockerung und Stretching kombiniert. Gerade Einsteiger sollten diese Aufwärmanleitung sorgfältig befolgen, damit sie während des Tanzes selbst entspannt und dehnbar sind. Vor der ersten Bewegung springen Sie einfach an Ort und Stelle, bis Sie sich erwärmt fühlen. Arm, Schulter und Hüfte sind sehr lose und "springen" damit.

Sie können Ihren Achseln kaum genug Beachtung schenken, also wenn Sie wollen, fügen Sie nach dem Kreisen Ihres Kopfes folgendes hinzu: Ziehen Sie Ihre Schulter so hoch wie möglich - atmen Sie ein. Halten Sie Ihre Schulter kurz hoch, ca. 5 Sek., dann lassen Sie sie ganz leicht ausatmen. Dieses kleine Aufwärmprogramm ist nicht nur zum Vorwärmen vor dem "Tanzunterricht" zu empfehlen, sondern auch für die Zwischenzeit.

Vorwärmen, mobil machen und richtig strecken: Das machen die meisten Leute nicht!

Amateursportler wissen vom Hören, dass die richtigen Trainingsvorbereitungen sich positiv auf die eigene Leistung auswirken sollten, aber detailliertere Informationen bleiben in der Regel im Verborgenen. Entsprechend sind die Auswirkungen der unfreundlichen, weil unsachgemäße Erwärmung sind oft zu Ende. Andererseits gibt es die Stretchfanatiker, die mit langen Dehnungen vor, während und nach dem sportlichen Einsatz die Grenze ihrer Bewegungsfreiheit schmerzhaft überschreiten - und wie die Schalldämpfer auf der falschen Spur sind.

Wieviel Flexibilität benötigt ein Hobbysportler, um Sportaufgaben optimal und schmerzfrei zu bewältigen? Dadurch entstehen ganz andere Brennpunkte beim Erwärmen der Muskeln, bei der Mobilisierung der Gelenken, aber auch beim Stretching ingesamt. Um die Mobilität zu erhalten, geht es aber nicht nur darum, ein angemessenes Gleichgewicht zum jeweiligen Sport zu finden und weniger Hobbysportler undifferenzierte Stellungen wie den Balanceakt zu vermitteln.

WARM-UP Wie der Titel schon sagt, wird die Temperatur durch Bewegungen gesteigert und die Blutzirkulation angeregt. In den Sportwissenschaften ist der primäre Zweck des Erwärmens und Dehnens die Vorbeugung von Verletzungen, auch wenn die positive Wirkung noch nicht nachweisbar ist. Es liegt auf der Hand, dass eine gesteigerte Mobilität auch eine große Anzahl von Verletzungen verhindert, aber es ist bekannt, dass nicht nur Sportler mit Bewegungseinschränkungen, sondern auch gut gestreckte Sportler beim Training verletzt werden.

Die Erwärmung kann daher als eine Art rituelles Ereignis begriffen werden, das dem Organismus anzeigt, dass es beginnt. Wenn Sie sich beim Training an einem anderen Ort aufhalten, laufen Sie sogar bei harmlosem Training das Risiko, sich selbst zu verletzen. "Nach der ersten Warmlaufphase erfolgt die Mobilisierung - speziell in den Bereichen, die dann im Bereich des Sports vonnöten sind.

Stretching Ob das Stretching vor einer Last noch immer im Fokus von Untersuchungen steht, die nicht immer zu einem klaren Resultat führen. Grundsätzlich ist eine Streckung vor der tatsächlichen Leistung nur in Sportarten zu empfehlen, in denen eine hohe Mobilität Grundvoraussetzung für den Sporterfolg ist. Zum Beispiel bringt der Gymnast beim Strecken die Gelenken in die Endstellung vor der tatsächlichen Last, in die er auch während des Wettkampfes einsteigen sollte.

Den meisten Hobbysportlern wird daher empfohlen, sich vor dem Sport oder Wettbewerb auf die Mobilisierung zu beschränken und das Stretching als separate Trainingseinheit einzurichten. Wir wollen hier auch einen einzigen Satz aufklären: Die richtige Dehnung hat keine negative Auswirkung auf das Kraftsport, wie oft gesagt wird. Im Gegensatz zur Übung in vielen Fitness-Studios sollte man den gerade geschulten Muskeln nicht strecken.

Der Fitnessexperte Mario Nerad rät Ihnen auch, sich in Spalten zu strecken. Stretching ist kein Patentrezept für schmerzliche Bewegungseinschränkung, sondern nur eines der Mittel, um die funktionelle Mobilität zu erhalten oder zu erlangen. "Im Grunde beschreibt der Schweizer die Streckung der Muskulatur sowohl im sportlichen als auch im therapeutischen Bereich als sensibel und nötig, um Mobilität, Leistung und Erholung zu verbessern.

Vorraussetzung dafür ist jedoch die Kenntnis der körperlichen Kräfte und Schwächen sowie der gezielte Einsatz von Dehnungsreizen, um negativen Auswirkungen vorzubeugen. "Karin Albrecht beschreibt in ihrem Werk Stretching and Mobility", was dies ganz praktisch heißt, in dem sie von einem Zeitabschnitt von 360 bis 700 Tagen berichtet, den das Gewebe an neue Längenerfordernisse anpassen muss.

"Wenn nach 6 bis 9 Monate konsequenter Dehnung keine positive Auswirkung auf die Mobilität besteht, wird empfohlen, sowohl die Dehnung und deren Durchführung als auch die betroffene Muskulatur und das Gelenk nochmals zu untersuchen. Den neuronalen Einfluß auf die Mobilität belegt auch die Tatsache, daß der Mensch unter Anästhesie - also ohne bewußte Kontrolle - viel mobiler war als unter Bewußtsein.

TÄGLICH BALANZIEREN Da Anpassungsvorgänge kontinuierliche Mobilisierung, Dehnung und vor allem Zeit erfordern, sollte man sich darüber im klaren sein, was man tatsächlich anstrebt. Für Fitness- und Freizeitsportler ergibt sich daraus die Fragestellung, wie viel Flexibilität überhaupt nötig ist, wenn es keine schmerzhaften Verstopfungen gibt. Katharina Zunkovic: "Wer zwei Mal pro Tag eine ganze Std. lang sportlich unterwegs ist, hat nicht die gleichen Mobilitätsanforderungen wie eine professionelle Bodenturnerin.

"Die so genannte Abkühlung" macht als Pendant zum Erwärmen sowohl für den Organismus als auch für die Psycho. "STREAM AS REITUAL "stream as reitual" Albrecht betrachtet in der Dehnung nach dem Training eine gute Chance, von der Bereitschaft zur Leistung (sympathisches Nervensystem) zur Erholung (parasympathisches Nervensystem) überzugehen. Das Post-Stretching funktioniert also als ein zweifach bedeutungsvolles rituelles Ereignis, das sowohl für die Mobilität als auch für die geistige und pflanzliche Erneuerung wichtig ist.

Deshalb erfolgt nach der Beanspruchung eine statische oder intermittierende Dehnung mit einer leichten, allenfalls mittleren Beanspruchung. Selbst wenn die Vielschichtigkeit des Themenkomplexes viele Freizeitsportler erschreckt - mehr Bewegungsfreiheit und Schmerzfreiheit geben ihnen ein völlig neuartiges Gefühl.

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