Babysitten Tipps

Tipps zum Babysitten

Hier finden Sie alle Tipps für einen erfolgreichen Start als Babysitter. Sie liefert Adressen und gibt auch wertvolle Tipps für Babysitter. In einem ungewohnten Haushalt und insbesondere im Umgang mit Kleinkindern bestehen Risiken und Gefahrenquellen für den Babysitter. Die Babysittertipps richten sich an alle, die in der Kinderbetreuung oder als Babysitter arbeiten wollen. Rechtlich gesehen bedeutet Babysitting die Übernahme der Aufsichtspflicht.

Babysitting: Tipps für Kinderbetreuer und Erwachsene

"Damals wußten wir, daß wir die rechte Wahl hatten, für unsere kleine Schwester zu arbeiten ", sagen die beiden kleinen Mütter und Väter. Das Onlineportal Betreut.de meldet, dass rund ein Drittel aller Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren Schwierigkeiten haben, den passenden Kinderbetreuer zu bekommen. Nachdem die Grosseltern ausgeschieden waren und auch die Forderung unter Freunden und Bekannten gescheitert ist, hat sich das Ehepaar auf einem Webportal nach der Schaltung von Babysitterinnen umgesehen.

"Hier konnten wir einen Kinderbetreuer nach unseren Vorstellungen auswählen." Doch auch, dass der Bewerber eine gewisse Babysitter-Ausbildung hat", erklärt er die Selektionskriterien. Besonders für Lara's Mutter war die Sicherheit des Babysitters im Ernstfall eine Selbstverständlichkeit. Eine oder mehrere persönliche Begegnungen empfiehlt auch Frau Dr. med. Sonja Bachschuster, die den Babysitterkurs im Frankfurter Familienzentrum des Hauses der Volksarbeit e. V. leitet: "Die Erziehungsberechtigten sollten den Kinderbetreuer vor der ersten Pflege kennen lernen.

Wie kann man am besten nach Babysitterinnen suchen? Bitten Sie Ihre Freunde, einen Kinderbetreuer zu finden. In vielen Orten gibt es außerdem Behörden oder Institutionen, die einen Kinderbetreuer einrichten. Das Familienbildungszentrum und das Rotes-Kreuz sind Beispiele dafür (diese Institutionen führen auch Babysitterkurse durch).

Achten Sie bei der Wahl Ihres Kinderbetreuers darauf, dass er für ein kleines Baby erwachsen ist. Einerseits kann man ihn nachfragen, inwieweit er bereits Erfahrungen mit kleinen Kinder hat (Geschwister, Erfahrungen als Kinderbetreuer, etc.). Übrigens, der erste Kontakt ist wichtig. "Wenn der Junge sich auf der Kochplatte verbrennen würde, eine Häkchen hat, oder, oder, oder...."

Denken Sie nur an ein Paar wenige Punkte, um festzustellen, wie der Kinderbetreuer in Notfallsituationen reagieren wird. In jeder Lebenslage sollte er einen kühlen Kopf behalten und verantwortungsbewusst mit Ihrem Baby umzugehen. Dringlichkeitsexperte Dr. med. Janko v. Raibbeck rät allen Babysitterinnen, einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. Hat der potenzielle Kinderbetreuer den ersten Blick darauf geworfen, lassen Sie ihn mit Ihrem Baby ein wenig alleine sein.

Sie können Ihr Baby dann 1-2 Std. mit dem Kinderbetreuer allein gelassen und dann entschieden, ob Sie es "mieten" wollen. Für eine gute Chance auf einen Arbeitsplatz als Kinderbetreuer empfiehlt sich ein sogenanntes "Babysitterdiplom". Sie lernen auch die Ernährungsgewohnheiten, das Verhalten, die Veränderung, die Arbeit und die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Kindermädchens kennen.

Dieser Abschluss gibt den Erziehungsberechtigten die Gewissheit, dass sie den Umgang mit dem Kind erlernt haben. Ein Verzeichnis des Deutschen Kinderhilfswerks (DRK), in dem die nationalen Verbände Kinderbetreuer schulen, finden Sie unter www.hallobabysitter.de. Während des "Vorstellungsgesprächs" als Kindermädchen sollten Sie darauf achten, dass Sie sich vertrauensvoll verhalten, d.h. keine Halsausschnitte bis zum Nabel, Mini-Röcke oder T-Shirts mit mehrdeutigem Aufdruck.

Wenn Sie rauchen, sollten Sie unbedingt in Anwesenheit Ihrer Familie (und natürlich Ihres Kindes) nicht rauchen. Wer will einen Kinderbetreuer, der sein Baby Passivrauchen kann? Alles in allem sollte man einen gut geprägten Auftritt haben. Sie können auch einen " Umgang " mit dem Kinde suchen und sehen, ob Sie mit ihm zurechtkommen.

Wenn Sie merken, dass das Kinde Sie überlastet - geben Sie es auf jedenfall zu und sagen Sie es den Erziehungsberechtigten. Es ist ratsam, sich nach den Angewohnheiten, Neigungen, Abneigungen usw. des Babys zu fragen und sich für das zu erziehen. Einerseits macht es einen positiven Eindruck und andererseits ist es sehr hilfreich, etwas über das zu betreuende Baby zu wissen.

Ausserdem sollten Sie sich nicht mit Juwelen aufhängen (keine lange Kette, Ohrhänger, etc.), da dies für die Kleinen und Kinderbetreuerinnen ( "kleine Kleinkinder mögen es, wenn sie an einer Kette ziehen") eine Gefahr darstellen könnte. Beim Zuschauen sollte der Fokus ausschliesslich auf das jeweilige Kleinkind gerichtet sein, d.h. Mobiltelefon, MP3-Player und dergleichen.

In der Zeit mit dem Kinde kann man schon im Vorfeld über einige Partien oder "Programmpunkte" nachdenken. Außerdem kann man im Netz nachschauen, was sich je nach Lebensalter des Kindes bietet (oder die Erziehungsberechtigten des Kindes bitten um Rat). Sollte bei der Betreuung des Kleinkindes etwas geschehen (vermisst, verwundet, etc.), ist es notwendig, die Erziehungsberechtigten sofort zu informieren.

Deshalb ist es notwendig, die Mobiltelefonnummern der Erziehungsberechtigten zu erfahren. June 2017: Die Deutsche Schule hat in diesem Jahr fünf neue Informationsmagazine für Kinder veröffentlicht. Darin finden sich für Kinder alle wesentlichen Infos zum Thema Vergiftungen, Handy mit Kindern, Spiel von vorgestern für innen & außen und Kinderbetreuer. Zeigen Sie dem Kinderbetreuer, wo er Essen/Getränke, Babywindeln, Beruhigungssauger usw. für Ihr Baby finden kann.

Wenn die Babysitterin keine Erfahrungen mit dem Wickeln hat, sollten Sie ihm dies vorführen und erklären. Wenn Sie Ihrem Kinderbetreuer vorschlagen, auszugehen (Spielplatz o.ä.), sollten Sie ihm mitteilen, welche Kleidung dafür in Frage kommt.

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