Ball für Wasser

Kugel für Wasser

Beim Öffnen des Rohres wird das Wasser zu Dampf und dehnt sich explosionsartig aus. Der Ball kann weder im Sand noch im Wasser abprallen! Damit jeder sehen kann, wie es mit Ball und Wasser ist, wurde den Besuchern ein fröhliches und wildes Spiel geboten: Probieren Sie den Waboba Extreme Wasserball! Die Franklin Fascia Set besteht aus einem gelben Fascia Ball und einem blauen Fascia Grip Ball.

mw-headline" id="Game_execution_and_tactics">="Game_execution_and_tactics">Game_execution und Taktiken[Edit | | |/span>Quelltext bearbeiten]>

Zum gleichnamigen Wasserspielgerät s. Wasserpolo (Spielzeug). Eine Wasserkugel hat ein Eigengewicht von 400-450 g und einen Durchmesser von 68-71 cm. Von der C-Jugend spielen Sie immer mit der Größe C bis zur D-Jugend im Wasserball spielen. Wasserpolo ist ein Spiel, bei dem die Teilnehmer von zwei Teams den Ball durch gekonntes Spielen und freies Schwimmen ins Ziel des Gegners zu wirft.

Das Spiel zielt darauf ab, mehr Treffer zu schießen als die Gegenmannschaft. Das Team mit den meisten erkannten Zielen ist der Gewinner. Das Wasserpolo wird als Unterdisziplin des Schwimmens betrachtet, so dass der Weltverband FINA der weltweite Verband für Wasserpolo ist. Ein Team setzt sich aus max. 13 Teilnehmern (bei einigen Wettkämpfen bis zu 15 Spielern) zusammen, von denen sieben mitspielen.

Unter Wasserballspielregeln werden die Spielregeln wiedergegeben. Spielfläche beim Wasserpolo, wie sie seit dem 1. Oktober 2005 genutzt wird. Der Schwimmende Delfin und der Schmetterling werden sehr wenig geübt, da sie kraftraubend sind und keine sinnvolle Verwendung im Wild haben. In der heftigen Bahn schwimmt man vor allem im Fast Crawl-Stil, bei dem man vor allem mit dem Köpfchen über Wasser schwimmt, um den Überblick zu haben.

Dabei werden die Armlehnen schräg am Ball vorbeibewegt, dann ausgestreckt und dann wie beim Kriechen unter Wasser zurückgezogen. Der Ball ist über Wasser gewinkelt, weil der Ball im Spiel ist und der Ball gegen einen möglichen Kontrahenten durchgesetzt werden muss. Die Kugel wird vor den Schädel geleitet. Der Ball wird von den Armen durch ihre Bewegungen über Wasser "dribbelt", außerdem wird der Ball je nach Lage auch von Kopfschlägen (Gesicht) getragen.

Die übliche Art des Kriechens wird in der Regel nur beim Schwimmsport und beim Kämpfen um den Ball zu Anfang eines jeden Quartals geübt, hier kommt es vor allem auf die Höchstgeschwindigkeit an, Ball und Kontrahent werden recht vergänglich empfunden. Das Rückenschwimmen wird in der Regel nach drei bis vier Kriechzügen geübt, um für undichte Kugeln von den Spielern hinter dem jeweiligen Teilnehmer vorzubereiten.

Wasser treten ist das wirksamste, am geringsten belastende und wird daher von jedem Wasserballspieler geübt, um über Wasser zu bleiben. Während des größten Teils des Spiels übt der Torhüter das Wasser treten, da er immer über dem Wasser an seinem ursprünglichen Ort bleiben muss. Beim Abwehren von Schüssen auf das Tor wird der Wasserstoß so stark durchgeführt, dass sich der Torhüter mit bis zum Nabel gestreckten Händen aus dem Wasser abheben kann.

Bei einer Rutschpartie nach vorne und zurück ist es dem Torwart, aber auch anderen Mitspielern möglich, bis zum Badeanzug und noch weiter aus dem Wasser zu rasen. Jede Spielerin und jeder Spielteilnehmer hat eine Mütze mit Ohrenschützer und Nummern. Die Taktik im Wasserball hat sich so weit weiterentwickelt, dass gewisse "Spielerpositionen" definiert werden können.

Abgesehen vom Torhüter sind diese jedoch nicht nur an einen so genannten Mitspieler geknüpft, sondern insbesondere die Verteidiger und Mittelstürmer müssen je nach Spielablauf von einer Stellung in die andere wechsel. Nur er darf den Ball mit beiden HÃ?nden im 5-Meter-Raum und ohne Ball im 2-Meter-Raum ausspielen.

Das Zentrum einer Gruppe steht während des Angriffs so nah wie möglich an der Mitte der 2-Meter-Linie des Gegners. Wenn er gespielt wird, schießt er entweder den Ball in das Ziel selbst oder er wird so gespielt, dass ein Mannschaftskamerad zum Wurf kommen kann. Die Innenverteidigerin oder der Innenverteidiger versuchen immer, den Ball zu bekommen, indem sie die gegnerische Mitte im Falle einer Verteidigung geschickt abdecken.

Durch die temporären Ausstellungen wird diese Stellung oft zwischen den Akteuren geändert, um nicht drei eigene Irrtümer in einem einzigen Spielzug zu sammeln und so die letzte Aussetzung für den weiteren Spielverlauf (mit Ersatz) auszuhandeln. An der Außenseite gibt es in der Regel schnelle Mitspieler, die normalerweise bis zum Anfang eines Quartals schwimmen. In einem Gegenangriff wenden sich die äußeren Akteure zuerst um, um den Ball vom Torhüter zu nehmen und das Match fortzusetzen.

Indem sie gemeinsam in V-Form schwimmen, zieht sie das Stück in die Weite. Zur Halbzeit spielt auf beiden Mannschaften noch immer zwei Akteure zwischen den Außenverteidigern und den Mittelfeldspielern, die eine große Bandbreite an Aufgaben haben. Die Kugel kann mit jedem beliebigen Teil des Körpers angefasst werden. Spielfeldspieler dürfen den Ball nur mit einer der beiden Händen oder Armen anrühren.

Der Torwart darf den Ball mit beiden Haenden in seinem 5-Meter-Raum berühren. Es ist jedoch untersagt, den Ball mit der Hand zu schlagen - ganz gleich in welcher Lage. Mit den Fäusten darf der Torwart zur Parade gehen. Die Behinderung eines nicht ballbesitzenden Gegenspielers wird mit einem Freistoß als Foul bestraft, beim Festhalten, Springen und Rückzug des Gegenspielers, wenn der Gegner den Ball nicht festhält, gibt es eine Betonung (20 Sekunden).

Das ist nicht der Fall, wenn der Gegner während des Angriffs noch im Ballsitz ist. Es gibt drei solche persönliche Irrtümer, und der Benutzer ist vom restlichen Spiel ausgenommen. Es kann nur dann ein Treffer geschossen werden, wenn der Ball vorher von zwei Personen ausgespielt wurde (absichtlich berührt). Bei schweren Regelverstößen im Fünf-Meter-Raum erhält die Gegnerin einen Penalty-Wurf.

Findet der Austausch entweder nach einem Treffer, dem Pfeifen während einer Pause oder während einer Pause statt, muss der zu ersetzende Akteur das Wasser lassen und der Ersatz wird ins Wasser springen. Die zu ersetzenden Mitspieler müssen im aktuellen Spielverlauf an der eigenen Torlinie in ihren Wiedereintrittsbereich eintauchen und dort von einem anderen Mitspieler auswechseln.

Nach dem Neustart des Kampfrichters wird das Match fortgesetzt. Der Ball wird in der Regel vom Kick-Off-Punkt auf der Mittelachse durch einen Spieler der Nationalmannschaft gespielt, gegen die das Ziel geschossen wurde, aber immer häufiger von hinten. Das moderne Wasserpolo hat viele unterschiedliche Taktiken, die von den meisten Spielerinnen und Spieler gemeistert und je nach Lage eingesetzt werden.

Auch das unterlegene Team muss sich entsprechend anpassen. Das unterlegene Team bemüht sich, einen Gegner zwischen zwei Angreifern vor dem eigenen Torbereich zu platzieren. Die 4-2-Anlage ist die gebräuchlichste Spielesituation im Wasserpolo. Das Angreiferteam platziert vier Akteure auf der 2-m-Linie und zwei Akteure fünf bis sechs m vor dem Tore.

Das abwehrende Team platziert nun je einen Mitspieler zwischen zwei Angreifern. Bei jedem Wechsel des Balls geht der Torwart seitwärts in die entgegengesetzte Stellung zum Ball vor dem Ziel. Gewöhnlich wird das 3-3-System in kleinen Sälen geübt, in denen nicht genug Raum für vier Mitspieler ist. Dabei wird der überraschende Effekt einer unterlegenen Gruppe genutzt, denn man kann seine Meinung nicht so rasch ändern und eine wirkungsvolle defensive Aufstellung vorfinden.

Es kann auch passieren, dass während des Spieles in bestimmten Spielsituationen gewisse Akteure durch die Aufstellung hindurchschwimmen, um einerseits dem Gegenspieler das Abdecken zu erleichtern und andererseits neue Spielräume zu schaffen, in die andere Mitspieler hineinschlüpfen können. Beispiel: Der auf ca. 4-5 m stehende Player schwebt in Fahrtrichtung der 2 m langen Linie nach aussen.

Wer dort bereits steht, gleitet nach links zurück, wo der dort stehende Akteur gerade Raum geschaffen hat, etc. Das Wasserpolo ist die ýlteste Sportart der olympischen Mannschaft, da bereits 1900 ein Wettkampf stattfand, und seit 2000 gibt es auch einen olympischen Frauenwettbewerb. Die Europameisterschaft wird seit 1926 (Männer) und 1985 (Frauen) abgehalten und war bis 1997 Teil der Schwimm-EM.

Weltmeisterschaft seit 1973 (Männer) und seit 1986 (Frauen) im Rahmen der Schwimm-WM. Die acht besten Herren- und Damenmannschaften der Welt treten seit 1979 auch um die FINA-Weltmeisterschaft an. Der jüngste Wettkampf ist die jährliche FINA World League, die seit 2002 (Männer) und seit 2004 (Frauen) auf unterschiedlichen Erdteilen austragen wird.

Wie erwartet führte das Heimatland Großbritannien zunächst mit ersten Plätzen bei den 1900, 1908, 1912 und 1920 Olympic Games die internationale Konkurrenz an. 1904 starteten in St. Louis nur drei Teams aus den USA, so dass die Resultate zwar in den Jahrbüchern erscheinen, aber nicht in der FINA-Statistik enthalten sind.

Ungarn dominierte dann die internationale Bühne mit neun ersten Plätzen bei den olympischen Sommerspielen 1932, 1936, 1952, 1956, 1964, 1976, 2000, 2004 und 2008 Die nächsten stärksten Nationalteams waren Italien (1948, 1960, 1992) und das ehemalige Jugoslawien (1968, 1984, 1988) mit jeweils drei Siegen.

Bei der Olympiade 1928 in Amsterdam holte Deutschland die Gold-Medaille und wurde 1981 und 1989 zwei Mal Europa-Meister. Bei der Olympiade 2004 in Athen belegte die Mannschaft als bester Spieler seit der Jahrhundertwende den fünften Rang. Der DSV gliedert sich in 18 regionale Schwimmvereine (LSV) der Länder sowie die einzelnen Regionalverbände Baden, Württemberg und Südwestdeutscher Schwimm-Verband.

Der Olympia-Stützpunkt für Wasserpolo ist in Hannover. Auch hier können Wasserball-Talente die Nacht im Schulinternat verbringen und mehrere Schulungen und die Ausbildung während des Tages durchlaufen. In Chemnitz gibt es auch ein Sport-Gymnasium, in dem auch Wasserpolo unterrichten wird. Ein weiteres spezielles Beispiel für diesen Sport in Berlin ist eine allgemeinbildende Sportschule und ein Gymnasium, wo der ehemalige Bundesliga-Spieler Slawomir Andruszkewicz und Bundestrainer Dirk Hohenstein unterrichten.

Er wird von der 7. bis 13. Stufe unterrichtet. Eines der Hauptprobleme des Wasserballes in Deutschland ist die Tatsache, ob das Wasserpolo noch praktiziert wird oder als Wettkampfsport ausgeübt werden kann oder ob das Wasserpolo nur noch als Volkssport praktiziert wird. Außerdem gibt es kaum professionelle Akteure, d.h. solche, die ihren Lebensunterhalt mit Wasserballspielen erwirtschaften.

Die Mehrheit der DWL Spieler und damit auch die nationalen Spieler üben Wasserpolo als Freizeitbeschäftigung aus, was von ihrem tatsächlichen Auftraggeber oder der Hochschule durch einige Ausnahmen etc. untermauert wird. Viele nationale Sportverbände halten es mangels Spitzenleistung nicht für notwendig, die Wasserballclubs weiter wirtschaftlich zu fördern. Das beginnt bei den Damen- und Herrenmannschaften und reicht bis in die Jugend.

Wasserballspiele in abnehmender Folge; die Zahl der Meilen in Klammern: Dieser wurde 2006 abgesagt, nachdem die erste Division (DWL I) von zehn auf 16 Teams aufgestockt wurde. Vielmehr ist der Aufbau der seit der Saison 2006/07 höchstklassigen Unterkonstruktion nun auf vier Bahnen gebaut worden und wird in den Saisons 2ndLigaNord, 2ndLigaOst, 2ndLigaSüd und 2ndLigaWest gespielt.

Rekordsieger und dominanter Klub der letzten drei Dekaden, mit 30 Nationaltiteln zwischen 1979 und 2010, ist der Klub Spandau 04; erst 1993 (Waspo Hannover-Linden) und 2006 (SV Cannstatt) konnten weitere Teams die Weltmeisterschaft gewinnen. Acht Meistertitel holten jeweils die Herren Magdeburg und 98 Hannover, der Schwimmclub Duisburg von 1898 sieben Meistertitel. Bei sechs Großdeutsche Meistertiteln (1938-1943) ging der Meistertitel an den ersten Platz den Laien SC Wien.

Seit 2012/2013 gibt es eine U17 Bundesliga für die B-Jugend. Auch in Deutschland wird der Deutsche Wasserball-Meistertitel seit 1982 von Damen gespielt (siehe: Deutsche Meisterliste). Bis 1998 traten sie in der Bundesliga (Oberliga) in der Spielzeit innerhalb der nationalen Verbände an, wobei am Finaltisch entschieden wurde, welche Klubs sich für die Endrunde der Meisterschaft qualifiziert haben.

Das Team des Hohensteiner Verbandes hat seit der WM 1998/99 seinen ersten Meistertitel in einer bundesweiten Meisterschaft gewonnen. Derzeit umfasst die Meisterschaft sechs Klubs, die den Meistertitel nach einer Punktrunde im Playoff-Verfahren abspielen. In den letzten Jahren läuft die Jahreszeit in der Regel in den Monaten Dezember bis September, da der Wasserball-Kalender (LEN; FINA) die Sommerdaten verfolgt.

Seit dem WM-Lauf 2000 dominiert der VS Blau-Weiß Bochum die Frauen-Bundesliga und gewinnt bis 2011 alle zwölf Siege. Das Ruhrpott-Team hat wie schon 2009/10 mehrmals die Meisterschaft gewonnen, ohne dabei Punkte zu verlieren. Frauenmannschaften treten unterhalb der Fußballbundesliga in den oberen Ligen der entsprechenden Nationalverbände an. Nach den Regeln des Spiels unterscheiden sich Wasserball für Damen und Herren kaum.

Es gibt einen Ballumfangunterschied: Männerspielball 0,68-0,71 m; Damen 0,65-0,67 m. Von 1990 bis 2004 dominierte der Tiroler Wasserballclub die Liga mit elf Siegen. Weitere Wasserballclubs in Österreich: WBV Graz, Paris Lodron Salzburg, ASV Wien, Pelikan Bregenz, TS Dornbirn, 1st Linz SK Heindl, Badener AC, Vienna Sports Club, EA Donau SC 1903, 1st USC Klosterneuburg, International Waterpolo Vienna (ehemals SKV Feuerwehr) und SC Austria (seit 2009-2014) ORF Wien.

Andere Wettbewerbe sind die Wettbewerbe V10, V12, U13, U15, U17 und V19 in Luxemburg seit Beginn des zwanzigsten Jahrhundert und unter der Kontrolle des Luxemburger Schwimmverbandes FLNS. Schon 1928 nahm eine luxemburgische Abordnung an den Wettkämpfen teil. Aufgrund von strukturellen Problemen und einem Mangel an jungen Spielern ging die Anzahl der Klubs mit eigenen Wasserball-Teams in der Spielzeit 2014-2015 auf nur noch zwei zurück: Swimming Luxembourg und Cercle de Natation Diekirch.

In der Schweiz wird seit Beginn des zwanzigsten Jahrhundert Wasserpolo betrieben. Neun Goldmedaillen gewann die Ungarnmannschaft bei den Spiele, zuerst in Los Angeles 1932, dann in Berlin (1936), Helsinki (1952), Melbourne (1956), Tokio (1964), Montreal (1976), Sydney (2000), Athen (2004) und Peking (2008).

Ungarn hat auch dreizehn Mal die Europameisterschaft und drei Mal die Weltmeisterschaft gewonnen. Das serbisch (ehemalige Jugoslawien und Serbisch-Montenegrinische) Team hat bei den WMs 1991, 2005, 2009 und 2015 die Goldmedaille und bei den WMs 2003 die Bronzemedaille gewonnen. Auch bei den Europa-Meisterschaften war das Team erfolgreich: 1991, 2001, 2003, 2006 und 2012 mit Goldpreis und 1997 und 2008 mit silbern.

An der Olympiade hat sie einmal die Goldmedaille (2016), einmal die Silbermedaille (2004) und zwei Mal die Bronzemedaille (2000, 2008) gewonnen. Zuvor holte die Jugoslawiens Nationalelf drei Goldmedaillen (1968, 1984, 1988) und vier Silbermedaillen (1952, 1956, 1964, 1980) mit Kroaten, Serben, Montenegriner und Slowenen bei den Spiele. Die Wasserballspieler Kroatiens haben seit der Selbständigkeit 1992 mehrere gute Plätze erreicht.

Kroatischer Dachverband ist der Hrvatski vaterpolski savez (HVS). Oberste Division ist die I. Kroatiens Wasserball-Liga - Prva hrwatska Vatermusik. Von 1992 bis 2010 dominierte HAVK Mladost Zagreb die Meisterschaft mit zehn Titel und UK Jug Dubrovnik mit neun Siegen.

Verantwortlicher Träger des Wasserballes ist die Königlich Spanische Schwimmvereinigung (Real Federación Española de Natación). Die spanische Nationalmannschaft ist eine der weltweit erfolgreichen Staaten im Bereich des Wasserballes. Die Männer-Nationalmannschaft hat bisher zwei Weltmeistertitel gewonnen, bei den WM 1998 in Perth gegen Ungarn mit 6:4 gewonnen und 2001 in Jugoslawien den Meistertitel in Hawaii mit 4:2 verteidigt.

Spaniens Männer haben bei den bisherigen Olympischen Spiele zwei Mal gewonnen, 1992 in Barcelona die Silbermedaille und 1996 in Atlanta die Goldmedaille im Endspiel gegen Kroatien mit 7:5. Bei der Europameisterschaft 2008 gewannen die Damen die erste Goldmedaille, wo das Duo im Endspiel nur mit 8-9 gegen Rußland unterlag und die Silbermedaille errang.

Auch bei den Spiele 2012 schafften es die Spanier wieder ins Halbfinale und besiegten die USA mit 5:8 Der bisher grösste Sieg der Frauen war die Gold-Medaille bei der WM 2013, im Final besiegten sie Australien mit 8:6. Oberste Spanierliga ist die División de Honor, in der seit 1925 der Spanier siegt.

Wasserpolo wird auch von Menschen mit Behinderung als Sportart genutzt. Einige der Sportvereine der Taubstummen haben Wasserpoloabteilungen in ihren Badeabteilungen. In Deutschland sind die Tauben während des regulären Spiels in den Unterligen. Dies wird von ungeübten Spielern oft als vorsätzliche Vernachlässigung und Foul angesehen, wenn ein tauber Mitspieler trotz einer Unterbrechung im Spiel weiter in die Nähe des Tores bläst.

Der Taubstumme versucht dies mit erhöhter visueller Zuwendung zu kompensieren, was sich aber auch auf den eigenen Spielablauf auswirken kann. Interessierender als das Ligaspielunternehmen ist für Taube der Abgleich unter sich auf gleicher Augenhöhe sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Niveau. Es gibt in Deutschland Wasserpoloabteilungen in den Gehörlosensportclubs von Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Hildesheim und München unter dem Schirm des DGB.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Spielverlauf werden Pfeiftöne von den Zeitmessern nur dann ausgegeben, wenn der Schiri "zuhört", andernfalls kontrolliert der Schiri das Spielgeschehen zunehmend mit Hand- und Fahnenschildern. International ist das Wasserpolo bei Taubstummen neben Deutschland auch in Australien, Italien, den Niederlanden, Ungarn und den USA weitverbreitet.

Deutschland hat bei den Olympischen Spielen 2005 in Melbourne die Gold-Medaille vor Ungarn und Italien gewonnen. Im Taubenwasserball werden neben den Olympischen Spielen auch getrennte Welt- (selten) und Europa-Meisterschaften (derzeitiger Europa-Champion ist Deutschland) veranstaltet. In einigen Behindertensportvereinen wird auch Wasserpolo gespielt. Das Wasserpolospiel heißt im Deutschen Wasserpolo.

Diese Bezeichnung wurde auch in den meisten europÃ?ischen Landessprachen verwendet; die bekannteste Ausnahme sind der deutschsprachige Wasserball und der ital ische Palanuoto. Der Londoner Schwimmverein bildete am 13. März 1870 ein Gremium mit der Aufgabenstellung, die Fußballregeln auf ein Wasserspiel zu überführen.

Über die Geschichte der Entwicklung des Wasserballes gibt es unterschiedliche Behauptungen, die sich aber nicht gegenseitig zuwiderlaufen. Erstens ist bewiesen, dass Wasserball vermutlich dazu gedacht ist, das Schwimmen ("schwimmende Ausstellungen") attraktiv zu machen und damit das Schwimmen allgemein populärer zu machen. Hodgsons father usually went with his raugbyteam in Lancashire to a washhouse with a swimming pool after a game: "Finalement, ils finissaient dans la piscine, normalement avec un ballon, et jouaient à une sorte de jeu de raugby dans l'eau.

Der Ballon wurde auf die Côté de la Rugby gelegt" (JUBA 1972, 18). Das Spiel hatte zum Zweck, den Ball auf der Gegnerseite auf einer Bühne oder einem Schiff zu platzieren. Die Art und Weise, wie die Akteure dies erreicht haben, war nicht reguliert und daher waren die "kräftigsten Männer die wahrscheinlichsten Gewinner".

Gelegentlich wurden Bestrebungen zur Popularisierung des Wasserballes und zur Einführung neuer Spielregeln gemacht, bis schliesslich am 13. Juni 1876 der Bournemouth Premierminister Ruderclub den ersten Wasserball-Wettbewerb organisierte, der bereits in gewissem Umfang durch einen Rechtsrahmen geregelt war. Dies wurde in der Presse berichtet, die über diese erste Reihe von "Aquatic Handball-Spielen" berichtet und das größte Staunen darüber zeigt, dass die Teilnehmer, nachdem sie gelandet waren, "richtig gekleidet" waren.

Der Angriff zielte darauf ab, den Ball auf ein Floss zu legen. Von seinem Herkunftsland England aus wurde das Wasserball zu einem Wettbewerbsspiel, das sich Ende des neunzehnten Jahrhundert über den gesamten kontinentalen Raum und bis nach Nordamerika ausbreitete. Im Jahre 1884 versammelten sich die britischen und schottischen Schwimmvereine in Burton-on-Trent und setzten einheitliche Vorschriften auf. In Schottland versuchte der Associated Swimming Club of Glasgow diese Vorschriften zu ändern und brachte einen Lederball auf den Markt.

Der Name des Spiels lautete "Hardball (Fußball) Wasserball". Die Gesamtcharakteristik des Spiels änderte sich, der Ball musste nicht mehr weggeworfen werden, sondern konnte abgeworfen werden. Im Jahre 1885 anerkannte der Verband das Wasserball als eigenständigen Sport und verordnete ein einheitliches Wettkampfreglement. Diese Vorschriften sind bereits in den Sitzungsberichten von 1885 detailliert wiedergegeben.

Dieses Regelwerk bestand aus elf Punkten: Zu Beginn des Spiels wird der Ball vom Schiri in die Spielfeldmitte geworfen. Danach sollten alle Teilnehmer mit Ausnahmen der beiden Torhüter gleich ins Wasser steigen. Bei einem gegnerischen Treffer kann der Ball über oder unter Wasser geführt werden.

Dem Torhüter und allen anderen Spielern ist es untersagt, sich im oder aus dem Wasser aufzuhalten, es sei denn, der Ball ist in seinem Eigentum. Verletzt ein Teilnehmer diese Regel, bekommt der andere einen Freistoß, den er an der Stätte des Regelverstoßes durchführt.

Der Ball wird von einem torbildenden Floss oder Lastkahn mit der Hand geworfen. Wenn der Ball das Feld während des Spiels verläßt, wird er vom Schiri zurück geworfen. Falls der Ball das Floss oder den Lastkahn verläßt oder überfällt, muss der Torhüter ihn unverzüglich wieder ins Feld werfen.

Trifft eine Gruppe ein Ziel, pfiff der betroffene Streckenposten und von diesem Moment an hält das Team an. Nimmt ein namentlich benannter Mitspieler nicht am Gewinnspiel teil, so hat er alle Gewinne verloren, die er in einem Schwimmwettbewerb vor diesem Kampf errungen hat.

In allen nicht in der Geschäftsordnung vorgesehenen Angelegenheiten haben die Streckenposten - oder im Streitfall die Schlichter - das Recht zu bestimmen (RAYKJ 1959, 12). In England entwickelte sich die Regelung bis 1888 kaum, bis der britische Schwimmverein beschloss, einen weiteren Ausschuss zur Überprüfung und Verbesserung der Regelung zu bilden.

Aufgrund der neuen Spielregel (Einführung eines Tors, nur schwebende Bewegung war erlaubt) erfreute sich das Wild immer größerer Popularität und wurde immer mehr bekannt. Bei der Weiterentwicklung des Spieles war es von großer Wichtigkeit, dass neben den britischen Vereinen auch die schottische und die irische Mannschaft ihre Teams gründeten und hintereinander Weltmeisterschaften ausrichteten.

Das erste Länderspiel wurde 1890 ausgetragen. Obwohl die Engländer nach englischem Recht spielten, zeigten die schottischen Spieler eine überragende Spielweise. Statt am Gegenspieler zu arbeiten, konzentrierte man sich darauf, den Ball zu erspielen. Im Jahre 1890 wurde auch in den USA das Wasserpolo vorgestellt, wodurch die Vorschriften in Bezug auf die kleinen Schwimmhallen geändert wurden.

Das " Ziel " war eher, als der Ball in der Mitte die Marke berührt hat (RAJKI 1959, 13). Ab 1893 interessierte sich der Festland auch für das Wasserpolo. Zuerst in Deutschland, dann in Österreich und ab 1897 auch in Ungarn. Im Jahre 1894 wurde in Deutschland zum ersten Mal im Schwimmverein Borussia Berlin Wasserpolo ausgetragen.

In London lernte der Berlinerschwimmer Fritz Kniese das neue Match in London und machte es seinen Vereinskollegen bekannt (Heinz Braecklein 1953, 11). Fritz Droemer führte 1897 deutschlandweit Wasserball ein. 1898 schrieb Ulrich Baer aus Berlin verbreitete Vorschriften (Smith 1985, 282).

Im Jahre 1908 schrieb er auch das erste deutschsprachige Wasserball-Lehrbuch, das noch 1922 in seiner vierten Ausgabe auflag. Nach der Bildung von immer mehr Wasserball-Teams in den Kreisläufen des Bundesverbandes für Schwimmen wurde 1912 erstmals eine deutschsprachige Wasserball-Meisterschaft ausgelobt. Gegen Schwaben-Stuttgart setzte sich der Schwimmverein Germania durch und wurde erster Bundesmeister im Wasserpolo (Heinz Braecklein 1953, 11 ff.).

Im Jahre 1911 wurden die englische Spielregel durch den International Swimming Federation FINA für alle Mitgliedsländer bindend. Weltkrieges, 1920, wurden die Spielvorschriften in Deutschland in Abweichung von den völkerrechtlichen Vorschriften nochmals umgestellt. Die Bundesrepublik Deutschland war nicht mehr in der FINA und somit nicht mehr an internationale Vorschriften geknüpft.

Das Neue war, dass das Eintauchen des Gegenspielers wieder untersagt war und im Spielgeschehen nicht mitgesprochen wurde. Im Jahre 1924 wurden die Regeln für Deutschland wieder bindend. Im Jahre 1950 änderte das 1929 ins Leben gerufene International Waterpolo Board die Regeln des Spiels im Sinne der weiteren Entwicklung des Spiels.

"Die Partie nach den neuen Spielregeln wurde blendender, ereignisreicher und zog das Zuschauerinteresse viel stärker in ihren Bann als das vorherige mit viel Stagnation, mit viel Totzeit ohne Aktion beladene Spiel" (RAJKI 1959, 14). Bereits 1900 fanden die ersten Wasserball-Spiele bei den Pariser Winterspielen statt. Das Vereinsteam des Schwimmvereins aus Manchester gewann hier die Gold-Medaille für Großbritannien vor Vertretern aus Belgien und Frankreich.

Nach dem ersten Match wurde eine deutschsprachige Selektion eliminiert. Doch bei den Partien 1904 in St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) traten nur die Amerikaner an. Das New Yorker Team gewann vor den Klubmannschaften von Chicago und St. Louis, spielte aber nach amerikanischem Regelwerk, das sich nicht durchsetzte.

Im Jahr 1928 in Amsterdam, Deutschland, aus 14 Ländern, platziert vor Ungarn und Verteidiger Frankreich in seiner zweiten olympischen Teilnahme in diesem Sport. Zu ihrer großen Verwunderung gewannen die Deutschen in der Nachspielzeit mit 5:2 gegen Ungarn, das damals als das beste Team der Welt galt. Erst während der ersten FINA-Weltmeisterschaft 1979 wurde ein eigenes Gremium für das Wasserball der Frauen ins Leben gerufen.

Bemerkenswert ist, dass hier mehrere Staaten beteiligt sind (mit Ausnahme von Italien, Ungarn und Spanien), in denen das männliche Wasserpolo im weltweiten Maßstab nicht die Gunst der Frau erlangt. Die Gleichberechtigung der Frau ist hier offenbar noch nicht so weit vorangeschritten. Kein Wunder, denn wer Wasserpolo spielte, hatte in der Vergangenheit immer wieder mit heftigen Vorbehalten zu tun.

Heinz Braecklein schildert daher 1953 die Situation des Wasserballens der Deutschen: "Das Leben der Frau": "Die Problematik des Wasserballs der Frau " ist beinahe so groß wie das eigentliche Wasserballspiel". Seltsamerweise waren es beinahe immer männliche Spieler, die das Frauenspiel abwiesen. Schon in den 1920er Jahren wurde in Deutschland Wasserpolo gespielt, Holland noch früher.

Schon vor 25 Jahren erzielten die Poseidons aus Dresden, die Schwimmer aus München und Aachen gute Ergebnisse im Aquapolos. Warum sollten die Damen in Deutschland nicht wieder Wasserpolo fahren? Auch im Wasser haben sie gezeigt, dass sie mit dem selben Pfahl wie die Herren mitspielen. "Wasserpolo ist keine Beeinträchtigung des Schwimmstils, sondern eine Charakterverbesserung.

"Heinz Braecklein: Wasserpolo. Sportfachverlag, Berlin 1953, DNB 450579255 Jürgen Kozel: Wasserballsport - Bildung und Trainings. Meyers & Meyer Verlagshaus, Aachen 2003, ISBN 3-89124-967-5 Anja Lange; Marcus Schultz: Wasserballspielen für die Schulklassen. Wasserballspiele in Großbritannien und Hannover (1870 bis 1933). Historie und Aufarbeitung eines kulturellen Transfers zwischen England und Norddeutschland vom achtzehnten bis zum zwanzigsten Jh., Münster und andere 2015, DNB 1079721037, S. 107-135 Béla Rajki: Das Wasserball-Spiel.

Corvina, Budapest 1959, DNB 453906338 Miklós Sárkány: Wasserpolo spielen erlernen. Frankfurt/M. 1965, DNB 454277814. Jürgen Schwark: 101 Tips für junge Wasserballer. Bod-Verlag, Norderstedt 2012, ISBN 978-3-8482-2585-9 Jürgen Schwark: Wasserpolo - der verdeckte Spaß? Wasserpolo - eine unbekannte Sportart?

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