Ball im Wasser

Bälle im Wasser

In tiefem Wasser sind die Wellen sehr stark und zwingen den Spliter, flach zu spielen. In einem Boot und auf dem Wasser. Wenn die Kugel in einem Wasserhindernis landet, muss sie im Wasser bleiben und gilt als verloren. Vorsicht: Je größer der Ball, desto höher der Auftrieb. Dies bedeutet, dass das Drücken des Balls unter Wasser mehr Kraft erfordert.

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Kaum ein Ereignis am Persischen Meer ist so lästig wie das Auftreffen auf ein Wasserrisiko. Dieses spezielle Hemmnis beansprucht in der Praxis meist viel Platz, Strafschläge sind nahezu immer damit assoziiert. Auch die Regeln für das Fallenlassen oder die Wiederholung des Schlages sind umständlich. Es gibt zwei Arten von Wassergebieten im Persischen Meerbusen, die als Hindernisse bekannt sind:

Die frontalen und seitlichen Wasserhindernisse. Man darf diese Hemmnisse nicht mit temporärem Wasser vermischen, zum Beispiel durch Niederschläge oder Überschwemmungen, das kein Problem, sondern ein Nachteil ist. Ist Wasser ein frontseitiges Gewässerhindernis, wird es in der Regel gelb mit Begrenzungspfählen gekennzeichnet.

Wenn es sich um eine seitliche Wassergefährdung handelt, sind die Pfähle gerötet. In vielen anderen Situationen kommt die Fragestellung auf, ob der Ball noch vernünftig zu spielen ist oder nicht, in den meisten Situationen ist diese Fragestellung bei Wasserhindernissen überflüssig: Die Kugel muss von Anfang an für nicht spielbar erklärt werden.

Gerade aus diesem Grunde versucht der Profi, die Wassergefahr zu vermeiden: Weil sie sonst noch aus sehr schlechter Position schießen können, ist ein "nasser" und damit eindeutig nicht spielbarer Ball besonders nervig. Eine Kugel wird auch dann als wassergefährdend angesehen, wenn sie die Grenzpfosten überquert und damit auch dann, wenn sie sich nicht im Wasser selbst befindet.

Wird der Ball in einem Wasserrisiko ruhen gelassen, kann der Ball entweder aus der Ausgangsposition wiederholt oder fallen gelassen werden. Die Absenkung muss an der letzten Überschreitung der Wassergefährdungsgrenze stattfinden. Man kann diese Stellung aus der Stellung der Kugel im Wasserrisiko und dem Ballflug dort abschätzen.

Normalerweise wird der Schuss beim Spielen im Wasser nicht mehrfach ausgeführt, sondern fallen gelassen, da der Abstand über dem Wasser gekürzt werden kann. Ein besonderes Merkmal eines Wasserhindernisses entsteht, wenn der Ball hinter der Hindernisgrenze steht, aber nicht im Wasser ist und daher nicht gespielt werden kann.

Dies ist z.B. der Fall, wenn das Wasser eine kleine Uferfläche hat, so dass der Ball auf einer Bank oder Ähnlichem im Flachwasser liegt. In einem solchen Falle kann der Ball ohne Strafstoß gespielt werden.

Mit einem solchen Schicksalsschlag entsteht jedoch oft das Risiko einer äußerst schlimmen Situation oder die Schwierigkeiten, überhaupt in der Wassergefährdung Fuß fassen zu können. Vor allem Profispieler probieren aber meist alles aus, um einen Ball aus dem Wasser zu blasen.

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