Basketball Berlin heute

Der Basketball Berlin heute

Das Thema des Monats: FC Bayern Basketball vs. ALBA BERLIN XXL Vergleich der beiden Schwergewichte. Der Berliner SC Basketball war unser Gast. Man konnte sich heute auch auf Captain #Jana verlassen. Die Lebenszusammenhänge ermöglichten Begegnungen, die heute nicht mehr selbstverständlich sind.

Die Fans waren gut gelaunt und haben heute mehr verdient.

Basketball: Gemeinsame Strenge bei Alba Berlin - Sportveranstaltungen

Nachdem schon alles vorbei war, schob sich Maik Zirkus am Donnerstag Abend aus der Gastkabine in den Magen der Halle am Osterbahnhof. Die bayerische Spielerin, ein Buckel von 2,07 Meter, schien entspannt, satt. "Heute haben wir Basketball gespielt", sagte er. Verteidigungsaggressiv, vorn veränderbar, oft basierend auf dem simplen Warenkorb. Die Münchener waren zumindest so neu wie die gerade fertiggestellte Duschkabine von Zirkus.

"Aber wir haben viel Gutes getan", sagte er. "Wir waren vor dem Wettkampf recht fertig. "Vorbereitet für eine Berlin-Nationalmannschaft, die sich im ersten Match über den Sieg Bayerns aufregte. Das vergaß er nicht, vielleicht hat er deshalb nach dem klaren 96:69 und 1:1 Ausgleich in der Reihe einen kleinen Vorsprung zu Alba geschickt: "Ich habe erfahren, dass Alba sich als den Favoriten betrachtet.

Inwiefern sich die Berliners nach dem Münchner Fussballspiel wirklich so gefühlt haben oder ob sie einfach nur falsch gehört haben, war schließlich nicht bekannt. Unbestritten: Vor dem zweiten Durchgang war nicht nur der heimische Vorteil nach Berlin gezogen, sondern auch die Sicherheit, nach zehn Jahren mit dieser Gruppe die besten Aussichten auf die erste Weltmeisterschaft zu haben.

Später spricht Marco Baldi, Alba' Managing Director, in kleinen Gruppen einfach von "momentum". Es war die Aufgabenstellung, die den Spielerinnen in den gelbe Trikotfarben vor dem Spiel gegen München auferlegt wurde. Alba hat sehr wenig Erfolg versprechende Stellungen für seine Drei-Mann-Schützen geschaffen.

Der Wille, wieder alles für einen Einkaufskorb zu wagen - es hat gefehlt. Zehn von 26 Anläufen aus der Ferne brachten drei Punkte, Marius Graigonis, ein in München feierter 30-Punkte-Mann, stoppte am Dienstag bei zehn. "Er ist kaltblütig und hoffnungslos, nicht so schnell", sagte Baldi später beinahe trotzig.

Kurze Zeit später durchquerte Sasa Obradovic, Alba's ehemaliger erfolgreicher Trainer, den VIP-Raum, hielt bei Baldi an und küsste ihn ab. Das schien mir beinahe ein Tröster zu sein, der nicht ausgedrückt werden musste, die Berliners waren nach dem Hochflug aus München so schwer aufgestanden. Doch Baldi bleibt brav, spricht von der Notwendigkeit, brav zu sein.

"Heute waren wir besser, viel enger in der Verteidigung", lobt Marko Pesic, Bayerns geschäftsführender Direktor mit einer glorreichen Vergangenheit als Sieger. "Es hätte nach diesem Match 2:0 ausfallen können. Eine solche Vorstellung ist dann sehr gut", sagte der 41-Jährige. Dagegen schien Alba zurückhaltend, vielleicht von den mehr als 13.000 Besuchern, von denen die meisten ein vom Verein getragenes hellgelbes Hemd angezogen hatten.

Wie auch immer, die Berliners waren komplett verstopft und die Leichen der Akteure taten nicht, was der Chef wollte. Akeem Vargas sagte: "Wir haben heute kein normales Niveau erreichen können. In Berlin wurden fünf unterschiedliche Shooter (Cunningham, Barthel, Lucic, Djedovic, Redding) gezielt unter dem Körbchen platziert. Für Alba und den Fortschritt der Reihe sagte Baldi: "Wir haben in dieser Spielzeit eine bestimmte Eigenschaft aufgebaut, wir müssen uns darauf verlassen, wir müssen sie vorantreiben.

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