Basketball Schule Unterricht

Der Basketballunterricht in der Schule

Basketball geht zur Schule! Ich lerne Basketball. Lektion, um zu lernen, wie man Basketball spielt. Diese Klasse habe ich in einer Mittelschule der siebten Klasse in Bayern gehalten. Die Stadt Wasserburg stellte im hinteren Teil des Rathauses Unterrichtsräume zur Verfügung.

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ist ein naturwissenschaftliches, technisches und sprachwissenschaftliches Abitur in Wasserburg am Inn, Kreis Rosenheim, Oberbayern und geht auf ein 1879 gegründetes königliches Realgymnasium zurück. Damit ist das Turnhalle eine der traditionsreichsten in Bayern. Die Schule wurde 1914 nach dem Prinzregenten Luitpold benannt. Die Gymnasien bieten folgende Bildungsbereiche an: Sie ist Teilnehmerin am Schulversuch Deutsch & Latein.

Folgende Wahlpflichtfächer und Aktivitäten bietet das Institut an: - Das Luitpold-Gymnasium: Gymnasiasten beteiligen sich regelmässig an diesen Wettbewerben: Am Schülergymnasium Luitpold werden folgende Schulausflüge organisiert: Darüber hinaus werden während des Schuljahres mehrere Ausflüge angeboten. Regelmäßige Schüleraustausche erfolgen mit den nachfolgenden Auslandsschulen: Die Sporthalle ist seit dem Jahr 2012/13 eine geöffnete Ganztagesschule.

Mit der Königlichen Realschule Wasserburg am Inn entstand eine seit 1867 bestehende Weiterbildungsschule. Dagegen war in Wasserburg aus ökonomischen Erwägungen die Errichtung eines vierstöckigen Gymnasiums geplant. Der oberbayrische Bezirkshauptmann stimmte am 1878 der Errichtung eines solchen Gymnasiums zu. Das Gymnasium wurde am dritten Tag des Jahres 1879 auf der "Most High Resolution" des Königes gegründet.

Im rückwärtigen Teil des Stadthauses wurden von der Stadtverwaltung Wasserburg Klassenräume zur Verfügung gestellt. Außerdem musste die Gemeinde die Unterhalts- und Umstellungskosten der Schule aufbringen. Darüber hinaus erhält die Gemeinde ein Stiftungskapital von rund zwanzigtausend DM aus dem Allgemeinen Industrie- und Förderstift. Im Jahre 1879 wurde das Gymnasium eröffnet und begann mit zwei Klassen: eine mit 32 und eine mit 9 Schüler.

Im Laufe der folgenden zwei Jahre kamen weitere Aufnahmeklassen hinzu, so dass die Schule ab 1881 mit vier Klassen geführt werden konnte. Zunächst wurde nur die französische Sprache als Unterrichtssprache verwendet. Das Gymnasium in Wasserburg hat sich zunächst sehr viel versprechend entwickelt, bis das angrenzende Gymnasium in Rosenheim auf sechs Klassen anstieg. Durch den beginnenden Verlust von Schülern wurde die Schule für eine Weile existenzbedrohend.

Im Jahre 1894 schlug der ehemalige Direktor Alois Knörzer dem Stadtrat vor, das Gymnasium auf sechs Klassen zu vergrößern und ein Schulinternat auf dem Areal der Therme St. Achatz zu errichten. Zu diesem Zweck erwarb der Richter zwei private Häuser neben dem Gemeindehaus, die in das Schulhaus integriert wurden.

Im Schuljahr 1895/96 und 1896/97 wurde die Schule um je eine Schulklasse erweitert, so dass der Ausbau zu einer sechsstufigen Sekundarschule bald vollzogen war. Im Jahr 1906 wurden auf Veranlassung von Oberbürgermeister Ertl und Pfarrer Dr. med. Knörzer drei Klassen Latein in das Gymnasium aufgenommen, so dass die ersten drei Klassen des Gymnasiums zwischen Französisch und Latein auswählen konnten.

Dies machte aber auch einen weiteren Ausbau der Schule nötig. Im Jahre 1910 schaffte es Pfarrer Dr. K. Knörzer, das Kulturministerium davon zu überzeugen, dass ein größerer Schulbau vonnöten war. Während der Bauphase, am 22. Juni 1914, beantragte der Stadtrat, der Schule den Titel "Luitpold-Realschule" zu geben, da der Bau unter der Herrschaft des mittlerweile gestorbenen Fürstenregenten Luitpold bewilligt und in Angriff genommen wurde.

Nachdem die Schlüssel mit nur wenigen Reden übergeben wurden, fand der Segen statt und ein Spaziergang durch das Schloss. Das neue Schulhaus erhielt große Beachtung in Design und Ausstattungen. Bislang konnten in Wasserburg nur Schülerinnen das Gymnasium absolvieren. Der damalige Rektor Dr. Müller unterstützte die Aktion und wollte seinen beiden Kindern den Besuch einer weiterführenden Schule eröffnen.

In den 1920er Jahren stellte sein Sohn ebenfalls seine Tochter an das Gymnasium, so dass sich die Koeduktion bald durchsetzte. Im Jahre 1922 wurde das 25-jährige Jubiläum der Gründung der sechsklässigen Mittelschule gefeiert. Wegen der ökonomischen und politschen Schwierigkeiten in der Zeit von Weimar gab es keine weiteren Zustandsänderungen.

Ursprünglich bestand die Schule während der Zeit des Sozialismus als 6. Mit der Synchronisierung und der international-nationalen Orientierung der Schule hat sich jedoch die Themengewichtung geändert. Allerdings wurde der religiöse Unterricht nicht vollständig aus dem Klassenzimmer entfernt und fand in zwei Lektionen pro Wochentraining statt. Mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer spielen nur eine nachgeordnete Rollen.

Im Jahre 1939 wurde das Gymnasium endgültig in ein sechsstufiges Gymnasium umgewandelt. Für die beiden vergangenen Schuljahre, die zum Abschluss des Abiturs geführt haben, mussten die Kinder die nächsten acht Gymnasien in München oder Rosenheim aufsuchen. Am Anfang ihrer Regierungszeit hatten die Nazis die Zahl der Noten bereits von neun auf acht gesenkt, als sie das Gymnasium abgeschlossen hatten.

Weltkrieges 1939 führte zu massiven Änderungen im Schulbetrieb. Auch in den späten Jahren des Krieges wurden viele der älteren Studenten in die Armee einberufen oder als Helfer der Luftwaffe eingestellt. Im Jahre 1942 wurde beschlossen, die Schule zu einem 8-stufigen Gymnasium mit Realschulabschluss auszubauen. Die Bewerbung wurde von Schülern, Erziehungsberechtigten und dem damaligen Rektor Dr. Seitz eingereicht, da der Weg zur Schule nach München oder Rosenheim durch die Bombardierung von Eisenbahnstrecken lebensbedrohlich geworden war.

Weil während des Kriegs im Schulhaus ein Militärkrankenhaus eingerichtet wurde, musste der Unterricht im Wohnheim St. Achatz stattfinden. Der Klassenverlust nahm in den vergangenen Jahren endlich dramatischen Ausmass an. Das Studentenwohnheim wurde im Frühling 1945 auch als Militärkrankenhaus gebraucht, so dass die übrigen Studenten in Gasthöfen gelehrt wurden, darunter das Bruck-Bräu und das Fletzinger-Bräu.

Am Ende des Krieges wurde der Unterricht unterbrochen und die amerikanischen Soldaten besetzen das Schulhaus. Innerhalb der folgenden acht Monate gab es keinen Betrieb. Der Unterricht wurde nach Ende des Krieges erst im Jänner 1946 unter der Regie von Adolf Müller wiederaufgenommen, allerdings unter sehr vorläufigen Voraussetzungen im Danninger-Bräu, zunächst für die ersten drei Klassen.

Luise Hemmer übernimmt im Feber die Leitung der Schule. Der Unterricht konnte ab MÃ??rz im SchulgebÃ?ude und in allen acht Klassen wieder aufgenommen werden. Damals haben 279 Schülerinnen und Schüler, darunter 67 Frauen, die Luitpold-Oberrealschule besucht. Karl Strauß wurde im Juni zum Rektor ernannt. Am 15. Juni nahmen 15 Kinder am Abi teil, davon nur sechs erfolgreich, da die Vorbereitungszeit sehr kurz war.

Das Abitur wurde im kleinen Rathaus abgelegt und war gleichzeitig die erste Prüfung in der Geschichte der Schule. Nachdem die Schulbildung in der Zeit des Krieges sehr unvollständig war, wurde im folgenden Jahr 1946/47 allen Schülerinnen und Schülern ein weiteres Jahr auferlegt. Bereits 1950/51 war die Zahl der Kinder auf 384 gestiegen, so dass Hilfs- und Behelfszimmer in Klassenräume umgestaltet wurden.

Im Jahr 1951 wurde die neunte Klasse an bayerischen Abiturienten, nach der heutigen Klasse mit dem Namen der dreizehnten Klasse, wieder in die sechste bis neunte Klasse umbenannt, so dass in den darauffolgenden vier Jahren eine Klasse nicht mehr durchlaufen wurde. Dementsprechend konnte 1955 kein Abi an der Oberrealschule in Luitpold-Oberösterreich abgelegt werden, da nun die neunte Klasse ausblieb.

Im Jahr 1956 gab es zum ersten Mal alle neun Klassen an der Schule. Im Jahre 1952/53 kamen endlich 500 Kinder in die Schule. Die Zahl der Kinder ging in den Folgejahren leicht zurück, nachdem die Gymnasien in Mühldorf und Grafing auf neun Gymnasien ausgeweitet worden waren. Im Jahre 1964 feiert die Schule ihr 85-jähriges Jubiläum und das 50.

Bei dieser Gelegenheit wurde die Luitpoldiana Study Community, eine Vereinigung früherer Studenten, gegründet, um den Austausch zwischen ihnen und ihrer Schule aufrechtzuerhalten. Dieses Jahr ging das kommunale Schulhaus in den Besitz des Kreises Wasserburg über, der die Betriebskosten der Schule zu erstatten hatte.

Deshalb reichte der Rektor Karl Strauß den Bauantrag für die dringende Verlängerung des Schulhauses beim Kreis Wasserburg ein, der im gleichen Jahr vom Bezirkshauptmann Neuburger genehmigt wurde. Temporär wurde ein kompletter Neuanbau auf dem Gelände des jetzigen Standortes Badria erwogen, aber mit dem Anbau hinter dem ehemaligen Schulhaus wurde die billigere Variante bevorzugt.

1965/66 wurde das Realgymnasium in ein mathematisch-wissenschaftliches und ein modernes Sprachgymnasium umgewandelt. Seither heißt die Schule "Luitpold-Gymnasium Wasserburg". Der Neubau wurde nach dem unerwarteten Tode des Schuldirektors Karl Strauß 1967 unter seinem Vorgänger Hellmut Marx eingeweiht. Deshalb bewarb sich Schuldirektor Marx bereits 1969 um den Bau einer weiteren Gymnastik.

Noch im gleichen Jahr verkündete Oberbürgermeister Neumeier die Schliessung des Wohnheims, da die Stadtverwaltung nicht mehr über genügend Mittel verfüge, um den weiteren Betrieb und die notwendige strukturelle Erneuerung des Wohnheims zu gewährleisten. Das Luitpold- Gymnasium bekam im Jahr 1970/71 zusammen mit zwölf weiteren bayerischen Hochschulen die Erlaubnis, das Hochschulmodell der Reformatorischen Oberschule zu testen.

Schuldirektor Marx hatte diese Möglichkeit zur weiteren Entwicklung des Kollegs wahrgenommen und genutzt. Schuldirektor Marx konnte Bezirkshauptmann Bauer auf Basis einer geeigneten Planungsbasis von der Notwendigkeit einer zweiten Erweiterung überzeugt werden. 1972 gab das Bildungsministerium den Schülern die Möglichkeit, den Unterricht an fünf Tagen und nicht wie bisher am Sonnabend abzulegen.

Als das PTA gezögert hat und die geforderte 2/3-Mehrheit im Lehrerkollegium nicht erzielt wurde, hielt das Luitpoldgymnasium die Sechs-Tage-Woche mit zwei kostenlosen Samstag pro Woche für weitere zwei Jahre aufrecht. Nur nach weiteren Versuchen wurden die erforderlichen Mehrheitsverhältnisse gefunden und im Jänner 1974 konnte die Fünf-Tage-Woche auch am Luitpoldgymnasium eingeleitet werden.

Im Jahre 1972 bewarb sich Schuldirektor Marx um die Errichtung eines Um- und Anbaus. Im Jahr 1973 gab die oberbayerische Landesregierung jedoch bekannt, dass die Pläne des Architekten Hiebl von den Schulbehörden nicht genehmigt werden konnten.

Die Gebäudekomplexe des Luitpold-Gymnasiums umfassten nun einen alten Baukörper und zwei Anbauten, die seither als Zentralgebäude und Neubauten bekannt sind. Sein Nachfolger als Rektor wurde Hermann Wachter, der eine vollständig entwickelte Schule mit 805 Schülerinnen und Schüler übernahm. Nach vier Jahren wurde 1983 vom Kreis Ebersberg die Schulbusverbindung nach Wasserburg eingestellt, da die neue Erweiterung des Gymnasiums Graffing nun ausreicht.

Außerdem zogen einige Studenten in das neu gegründete Fitnessstudio Gars. Dies und der Rückgang der Pille führten zu einem Rückgang der Schülerzahlen auf 678 im Jahr 1985/86, was in etwa dem Stand von Anfang der 1970er Jahre entspricht. Die Zahl der Kinder nahm in den Folgejahren wieder zu und lag im Jahr 1989/90 bei 724. In dieser Zeit wurden die Räumlichkeiten im alten und mittleren Gebäude erneuert und ein EDV-Raum sowie ein Sprachenlabor errichtet.

Im Jahr 1990 hat Dr. Otto Helwig die Leitung der Schule übernommen. Die Zahl der Schüler stieg in den Folgejahren von Jahr zu Jahr um etwas mehr als eine Schulklasse, überschritt im Jahr 1997/98 die 1000er-Marke und erreicht im Jahr 1999/2000 ein Zwischenhoch von 1.128. Als Ausgleich für den Platzmangel bewarb sich Schuldirektor Helwig 1993/94 um die Schulnutzung der an das Schulareal grenzenden Villa Ovenbeck, die der Stadtteil Rosenheim 1988 erstanden hatte.

Ab 1995/1996 verhandelt er zudem mit der Gemeinde Wasserburg und dem Kreis über die Ausgliederung der 1979 im alten Gebäude errichteten Stadtteilbibliothek. Nach sorgfältiger Renovierung und einer Außensanierung wurden 1996 die Villa Ovenbeck und der umliegende Park auf das Schulgelände verlegt. Der Schulneubau wurde im Rahmen der Vernissage der Ausstellung 50 Jahre Schulabitur am Luitpold-Gymnasium" der breiten Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Im Jahr 1998 bezog die Stadt- und Schulbibliothek ein Wohnheim. Aus der Schulbibliothek wurden zwei Klassenräume und aus dem großen Raum der Stadtbibliothek ein Lehrerraum. Es wurden weitere Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Büro vorgenommen, so dass die Schule die bestmögliche räumliche Situation seit ihrer Gründung im Jahr 1998/99 hatte.

Im Jahr 2004 feiert das Luitpoldgymnasium sein 125-jähriges Bestehen mit einem großen Fest. Durch den Bau des 8-jährigen Lyzeums im Jahr 2003/2004 und den damit zusammenhängenden Nachmittagsklassen wurde die Errichtung einer Kantine unumgänglich. Deshalb beantragte der Rektor Dr. Helwig früh und mit Weitsicht einen korrespondierenden Anbau am Nordende des Zentralbaus.

Mit dem Kulturministerium und dem für die Betriebskosten zuständigen Kreis Rosenheim wurden positive Gespräche geführt, so dass die Bauarbeiten für das Projekt in den Ferien 2005 beginnen konnten. Peter Rink übernahm im Jahr 2005/2006 die Leitung von Dr. Helwig. Der Erweiterungsbau, der eine Kantine, einen EDV-Raum, Intensivräume und kleine Räumlichkeiten zur Förderung des Lernens beinhaltet, wurde zu Jahresbeginn 2006/2007 eingeweiht.

Im Jahr 2008 entschied sich der Bezirk, der für die Betriebskosten verantwortlich ist, dies zu einem ökologischen Vorzeigeprojekt zu machen. Der Festakt fand am Abend des Jahres 2010 statt, im Juni 2011 fand im Luitpoldgymnasium das fünfundzwanzigste Theatertreffen des Bayrischen Gymnasiums statt. Während der Legislaturperiode von Herrn Dr. J. Rink stieg die Zahl der Schüler wieder an, da das neue 8-jährige Lyzeum einen Anstieg der Besucherzahlen am Luitpold-Hochschule zur Folge hatte.

In 2011/12, dem Jahr, in dem das Doppel-Abitur des acht- und neunstufigen Turniers stattgefunden hat, erreichten die Schülerzahlen mit 1.132 den Höchststand in der Schulgeschichte. Die Zahl der Kinder ging im folgenden Jahr auf 1045 zurück, da die Schule nur noch acht Klassen hat. Im Jahr 1946 kamen 279 Schülerinnen, darunter 67 Schülerinnen, an die Luitpold-Oberrealschule.

Der Flüchtlingsstrom hat in den Folgejahren zu einem starken Zuwachs an Studierenden geführt. Die Erweiterung der 6-stufigen Gymnasien in Grafing und Mühldorf zu 9-stufigen Gymnasien mit Abschluss hat in der zweiten Jahreshälfte der 1950er Jahre wieder zu einem Schülerrückgang geführt. Vor allem die zunehmende Transferrate bei Frauen hat in den 1960er Jahren zu einem weiteren Wachstum der Schülerzahlen geführt.

Der Zuzug ins Oberstufengymnasium ging in den 70er Jahren weiter, der Anteil der Mädchen lag letztendlich bei 50%. Die rückläufige Zahl der Schüler in den achtziger Jahren ist auf den Rückgang der Pillen und die Auswanderung der Schüler nach Grafing und das neu gegründete Lyzeum in Gars zurückzuführen. In den achtziger Jahren begann eine dritte Phase des Wachstums, die im Jahr 2000 mit 1.128 Studenten gipfelte.

In der Folge ging die Zahl der Schüler mit der Einrichtung des 6. Die Zahl der Schüler am Luitpoldgymnasium ist seit der Hälfte der 2000er Jahre wieder gestiegen und hat im Doppelschuljahr 2010/11 mit 1.132 Schülerinnen und Schüler ihren endgültigen Höchststand erreicht, bevor die Schule auf acht Klassen verkleinert wurde. ? Das Basketball-Gymnasium Luitpold unterstützt Basketball. ? Couleur-Karten von REALABSOLVIA Wasserburg.

? Farbkarten der ABSOLVIA Wasserkraft.

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