Basketball Serbien

Korbball Serbien

Noch vor Beginn der Basketball-Weltmeisterschaft. Sie befindet sich in Ni?, in Südserbien. Serbische Basketballspieler gehören zu den besten der Welt.

Die WM in Sicht: Das ist das Wichtigste: DBB-Giganten gewinnen in Serbien - Basketball

Das gibt Deutschland die besten Voraussetzungen, zum ersten Mal seit 2010 wieder an der Weltmeisterschaft teilzunehmen: Nationaltrainer Henrik Rödl und Dennis Schröder (r.). Im sechsten Qualifizierungsspiel feierten die beiden Basketballspieler auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2019 in China ihren sechsten Titel.

Der Nationaltrainer Henrik Rödl holte am Montag Abend 88:81 (35:41) beim Olympia-Favoriten Serbien und holte sich den Gruppenerfolg im Endspiel der ersten Runde. Der erfolgreichste deutsche Caster in einem spannenden Spiel in Novi Sad war der NBA-Star Dennis Schröder von den Atlanta Hawks, der 21 Zähler erzielte und wie schon bei seinem Freitagssieg gegen Österreich (85:63) der beste Torschütze des DBB-Teams wurde.

Ich bin sehr froh, dass Serbien eine der grössten Basketball-Nationen der Erde ist, man besiegt sie nicht so oft", sagte Rödl: "Ich bin sehr glücklich, es war eine grosse Errungenschaft meiner Mannschaften. "Deutschland hat in der zweiten Qualifikationsrunde Serbien und den früheren Bayern-Trainer Sasa Djordjevic auf Distanz gehalten und die gewonnenen Siege in die Gesamtwertung mit den besten Aussichten auf den ersten Weltcup-Sieg seit 2010 übernommen.

Auch Serbien und Georgien sind dabei, und Deutschland hat bereits alle Partien gegen diese Länder bestritten. Deutschland hatte im ersten Spiel im Monat Januar überraschenderweise das Rückspiel gegen den Liebling mit 79:74 Punkten für sich entschieden. "In der Abwehr müssen wir einen Fortschritt machen", hatte Schröder vor dem Spiel verlangt. Vor allem Serbiens 2,22-Meter-Zentrum Boban Marjanovic vom NBA-Club Los Angeles Clippers bereitete Deutschland große Schwierigkeiten.

"Komm jetzt rein", rief Rödl in einer Pause im zweiten Quartal. Sein Team hatte Minuten vorher keine Punktzahl erreicht, kam aber zur Pause auf sechs Zählern. Die NBA Profis Schröder und Maximilian Kleber (Dallas Mavericks) haben nach der Pause immer wieder versucht, den Abstand zu verringern.

Im hoch dramatischen Finale hielten die beiden den Mut und konnten sich auch abgrenzen.

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