Basketball Spanien

Korbball Spanien

"Eva España - es lebe Spanien! nicht einmal, dass er weiterhin in der zweiten spanischen Liga spielen wird. schrieb ein weiteres Kapitel der heimischen Basketballgeschichte. Polos - Basketballschuhe - Wanderschuhe und taktische Schuhe - Fußballausrüstung - Golfshirts. Fussball;

Tennis; Basketball; Eishockey; Handball.

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Der Basketballverein vertritt Spanien in Länderspielen oder im Freundschaftsspiel. Zu ihren bisher grössten Erfolgen zählen der Gewinn der WM 2006, die Silbermedaille bei den Sommerolympiaden 1984 in Los Angeles, 2008 in Peking und 2012 in London sowie der Gewinn der Europameisterschaft 2009, 2011 und 2015 Die erste Nationalelf Spaniens wurde 1935 mit dem Anspruch gegründet, an der Basketball Europameisterschaft 1935 mitzumachen.

Bei den Europameisterschaften in Genf selbst schafften es die Spanier sofort ins Endspiel, indem sie Belgien (25:17) und die Tschechoslowakei (21:17) besiegten, wo sie 18:24 gegen Lettland verloren.

Der Silbermedaillengewinn sollte für die Spanier noch lange Zeit der einzig wahre Durchbruch sein. Durch den Spanischen Buergerkrieg ( "1936-1939") und die schwierigen Jahre der Nachkriegszeit wurde der Fussball ebenso zurueckgeworfen wie die spanischen Basketball-Nationalmannschaften. Spanien wurde 1950 zur ersten Basketball-Weltmeisterschaft geladen, kam aber erst auf den neunten und zweitletzten Platz.

Die Partie wurde mit 2:0 für die Italiener und Jugoslawien von der FIBA für 9 Monaten verboten. 1] Spanien nahm damals nicht an den Europa-Meisterschaften teil, war aber bei den Mittelmeer-Spielen erfolgreich: Ägypten verlor 1951 im Alexandrinischen Fussballfinale 39:41 und vier Jahre später in Barcelona mit 58:57 im Final gegen Griechenland die Gold-Medaille.

Basketball gewann in Spanien Ende der 50er Jahre an Beliebtheit. Die Nationalmannschaft nahm zum ersten Mal an den Spielen 1960 in Rom teil. Bei der Europameisterschaft 1963, bei der Emiliano Rodriguez zum besten Teilnehmer des Wettbewerbs gewählt wurde, waren die Europameisterschaft 1971 und der fünfte Rang bei der Europameisterschaft 1969 die besten Resultat.

Einen weiteren siebten Platz erreichte man bei den 68er-Olympiaden. Spanien machte Ende der 60er Jahre einen Qualitätssprung, unter anderem mit den beiden in den USA geborenen Stars Clifford Luyk und Wayne Bracender. Unter der Leitung des langjährig erfahrenen Bundestrainers Antonio Díaz-Miguel (im Einsatz von 1965 bis 1992) wurden die Ibererinnen zu einer der besten Nationalteams des Landes und gewannen bei der Europameisterschaft 1973, die zum ersten Mal seit 1935 mit 67:78 gegen Jugoslawien unterlag.

Er wurde zum besten Teilnehmer des Wettbewerbs gekürt. Die Ibererinnen, die von den Real Madrid-Stars Bender, Luik und dem jugendlichen Point Guard Corbalán geführt wurden, absolvierten ein hartes Finale und belegten den fünften Rang.

In den 80er Jahren gab es eine neue spanische Spielergeneration, geführt von Größen wie Fernando Martín, Juan Antonio San Epifanio namens "Epi", Fernando Romay, Andrés Jiménez, Iturriaga und Juan Antonio Corbalán. Ein 109:99-Sieg gegen das von Doc Rivers geführte US-Team erregte damals Furore.

Bereits ein Jahr später erreichte die Ibererinnen zum dritten Mal ein EM-Finale, scheiterte aber wieder mit 96:105 gegen Italien. Das Highlight jeder Generation sollte jedoch bei den Spiele 1984 in Los Angeles sein. Nach dem Sieg über ihr Lieblings-Jugoslawien im Halbfinale mit Größen wie Dra?en Dalipagi? oder Dra?en Dalipagi? in ihren Rängen bei 74:61 spielte die Heimmannschaft der USA mit den damals als fast unbesiegbar geltenden Akteuren Patrick Ewing, Michael Jordan, Chris Mullin, Alvin Robertson oder Sam Perkins im Finale.

Mit 96-65 gewann der Veranstalter das Endspiel, doch die spanische Goldmedaille bei einem so bedeutenden Wettbewerb löste im Lande eine Basketball-Euphorie aus. Es folgten eine Trockenzeit, Spanien war immer in den Finalrunden präsent und kam meist im vorderen Feld ins Ziel, erreichte aber erst bei der Europameisterschaft 1991 das Podest und gewann die Bronzemedaille.

Zu den grössten Überraschungen dieser Tage gehörte der Einsatz der Nationalmannschaft bei den Heimspielen 1992. Am Ende erreichten sie nur den neunten Rang und Bundestrainer Antonio Díaz-Miguel gab seinen Austritt nach 27 Jahren im Amt an. Mit dem Jahrtausendwechsel begann die bisher erfolgreiche spanische Basketballzeit. In diesem Jahr spielten unter anderem Pau Gasol, Juan Carlos Navarro, José Calderón, Felipe Reyes, Raül López, Carlos Cabezas und Berni Rodríguez.

Gemeinsam mit etablierten Akteuren wie Jorge Garbajosa, Carlos Jiménez und Álex Mombrú und später jungen Basketballspielern wie Rudy Fernández, Sergio Rodríguez Gómez, Marc Gasol und Ricky Rubio sollten sie in der Nationalmannschaft mehrere Siege erringen. Schon bei den Europa-Meisterschaften 2001 und 2003 standen die Ibererinnen auf dem Podium mit Bronzemedaille bzw. Silbersieger.

Die Basketball-Weltmeisterschaft 2006 war ein voller Erfolg und nach Erfolgen gegen Serbien und Montenegro, Litauen und Argentinien im Achtel-, Viertel- und Halbfinale wurde das Finale gegen Griechenland ausgetragen, das die USA vorher besiegt hatte. Vor allem mit einer sehr guten Abwehrleistung konnten sich die Spanier mit 70:47 gegen die Griechen durchsetzen und damit zum ersten Mal den WM-Titel gewinnen.

Der Mann des Wettbewerbs war NBA-Star Pau Gasol, der wegen einer Verwundung das Final verpasst hatte, aber trotzdem MVP hieß. Bereits ein Jahr nach diesem Sieg erreichte Spanien mit all seinen Sternen das Ziel der Europameisterschaft 2007 im eigenen Lande. Der tragische Helden war Super-Star Pau Gasol, der einen Schuss vor dem Ende verfehlte, der Spanien in die Spitze hätte führen können.

Auch bei den 2008 in Peking sollte ein großer Wurf erfolgen. Im Viertel- und Halbfinale gegen Kroatien und Litauen schaffte es das Duo 1984 ins Halbfinale gegen die USA. Das amerikanische Mannschaftsteam war voll von NBA Stars wie Kobe Bryant, LeBron James, Carmelo Anthony, Dwyane Wade, Dwight Howard und Jason Kidd, aber die beiden trafen auf gleicher Höhe in einem hochkarätigen Final und verlor nach einem harten Fight mit 107:118 Im Jahr darauf war die EM in Polen auf dem Spielplan.

Nachdem die ersten Anlaufschwierigkeiten überwunden waren, haben sich die spanischen Fans während des Wettkampfes immer besser in Schuss gebracht. Im Viertel- und Halbfinale gegen Frankreich und Griechenland schafften es die Italiener ins Finale, wo die jungen Serben mit 85:63 unterlegen waren. Der Pau Gazol wurde zum besten Teilnehmer des Wettbewerbs gekürt. Die Weltmeisterschaft 2010 in der Türkei war ein Rückschritt für die spanische Welt.

Bei Pau Gasol, der wegen der längeren NBA Saison abgesagt hat, und José Calderón, der wegen einer Verletzung ausgeschieden ist, musste das Team auf zwei seiner Unterstützungen verzichtet werden. Mit Jorge Garbajosa und Álex Mombrú haben sich im Hinblick auf die EM 2011 aus der Nationalelf zurückgezogen, aber alle Spanier, damals die Gebrüder Pau und Marc Gasol, Rudy Fernández, José Calderón, Ricky Rubio und Serge Ibaka, haben sich bereit erklärt, an dem Wettbewerb teilnehmen zu wollen.

Neben Pau Gazol und José Calderón gehörten auch Juan Carlos Navarro und Felipe Reyes von der bekannten Goldgeneration zum Kader. Den Spaniern, die als Meister in das Spiel eingestiegen sind, gelang es von Beginn an, ihrer Favoritenrolle nachzugehen. Bei den Playoffs besiegten die Spanier Slowenien im Achtelfinale, das Überraschungsmannschaft aus Makedonien im Halbfinale.

In der Endrunde gehörte Frankreich mit Tony Parker, Joakim Noah, Boris Diaw und Nicolas Böhm zu den Favoriten. Mit einem hochklassigen Match 98:85 gewannen die Spanier schließlich den zweiten Kontinentaltitel in Serie. Der spanische Spielführer Juan Carlos Navarro wurde ebenfalls zum MVP des Wettbewerbs gekürt.

Die Nationalmannschaft musste bei den 2012 in London ohne Verletzung von Nicky Rubio mitmachen. Spanien hat trotz zweimaliger Niederlagen in der Vorrunde gegen Russland und Brasilien wiederum ein gutes Spiel gespielt. Sie bezwangen im Achtelfinale Frankreich mit 66:59 und im Halbfinale die Ibererinnen mit 67:59 gegen Russland. Sie trafen im Finale zum dritten Mal auf das amerikanische Spiel.

Wieder einmal spielten die Spanier offen gegen die NBA-Stars Kevin Durant, Lebron James, Kobe Bryant, Kevin Love, Chris Paul und Carmelo Anthony, blieben bis zum letzten Quartal nur einen Zähler hinter den bevorzugten Amerikanerinnen zurück und unterlagen schließlich mit 100:107 der Basketball-Weltmeisterschaft: den Olympischen Sommerspielen: Basketball Europameisterschaft: Mediterrane Spiele: Die fettgedruckten Player sind weiterhin aktiviert (Stand: November 2017).

Akteure mit den meisten.... Das ist Juan Antonio San Epifanio, 239-mal. Das ist Pau Benzin, 3.373 Zählern. Punktzahl in einem Spiel: Jordi Villacampa, 48 Zähler bei der Basketball-WM 1990 gegen Venezuela. Djuan Carlos Navarro, 5× (Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008, London 2012 und Rio 2016). Jeweils 10: 4 Goldmedaillen (Weltmeisterschaften 2006, EM 2009, 2011, 2015), 4 Silbermedaillen (EM 2003 und 2007, EM 2008 und 2012), 2 Bronzemedaillen (Olympische Sommerspiele 2016, EM 2001).

geführte Spiele: António Diaz-Miguel, 423 Partien in 27 Jahren. Diaz-Miguel, 5 Siege. Alles aus einer spanischen Perspektive.

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