Basketball Spiel Dauer

Dauer des Basketballspiels

Aus diesem Grund gibt es im Straßenbasketball keine Schiedsrichter, sondern nur Schiedsrichter. Gerichtsbeobachter, die das Ergebnis und die Fouls aufzeichnen und bei Unstimmigkeiten eingreifen. Der DBB-So ist bei Jugendspielen analog anzuwenden, sofern der JSO. Das Basketballspiel besteht aus vier Spielperioden ("Vierteln") von jeweils zehn Minuten. Eine Verkürzung der Auszeit ist nicht möglich.

Basketballhandbuch - Google Bücher

Der neue Basketball-Handbuch ist der Nachfolger des Basketball-Handbuchs, dem Standard für die Ausbildung von Trainern im DFB, das 1972 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Der Basketball hat sich seit seiner jüngsten Ausgabe rasch entwickelt und ist vielschichtiger und vielschichtiger geworden. Diesem Umstand wird in diesem neuen Manual entsprochen. Dabei werden alle wesentlichen Spiel- und Trainingsaspekte ausführlich dargestellt: die geschichtlichen Basketballgrundlagen, körperliche und psychologische Spielbedürfnisse mit daraus abgeleitetem Trainingsinhalt, die methodischen Ansätze zur Erlangung der spielerischen Grundbegriffe, die technischen und taktischen Grundfertigkeiten und Angriffsfähigkeiten wie Abwehr, Trainingsmöglichkeiten und Wettkampfkontrolle, sportmedizinisches Grundwissen, Ernährungsaspekte und das Dopingproblem.

Der Leitfaden enthält auch Informationen über wichtige Basketball-Sportorganisationen, Basketball als Schülersport, Straßen- und 3on3 Basketball, Strand- und Mischbasketball, Rollstuhlbasketball sowie Mini- und Seniorenbasketball.

Vom Gymnasium zum Studium

Nichtsdestotrotz: Allein die NCAA Abteilung I mit ihren 351 Mannschaften und 32 Konferenzen wirft immer wieder Fragen auf, vor allem für College-Anfänger, aber auch für langjährig Interessierte. Mit Kevin Garnett, Kobe Bryant, LeBron James - das sind nur die bekanntesten von vielen Mitspielern, die von der High School bis zur NBA gingen, ohne aufs College zu gehen.

Ab 2005 muss jedoch ein Jahr zwischen Abschluss und NBA vergehen, so dass die überwiegende Mehrzahl der jungen Akteure wieder in der NCAA ist. Auch die jüngeren Teilnehmer können der Hochschule ihrer Wahl ein unverbindliches Versprechen abgeben ("verbales Engagement"), während sie den geschriebenen - und damit bindenden - "National Letter of Intent" nur in der Seniorensaison unterschreiben können.

Die NCAA-Abteilung I ist mit 351 Teams und knapp 5.500 männlichen Sportlern besonders bekannt. Obwohl College-Spieler (noch) nicht für ihre Arbeit bezahlt werden können, mit Ausnahmen von den Elite-Universitäten der Efeuliga und der Patriot League, werden an allen Universitäten der NCAA-Abteilung I bis zu 13 Studienstipendien angeboten.

Wer kein eigenes Fellowship erhält, wird "Walk-on" genannt. Obwohl eine solche Unterscheidung nicht amtlich erfolgt, wird zwischen den größten Konferenzen ("high-majors"), den mittelgroßen Konferenzen ("mid-majors") und den schwächsten Konferenzen ("low-majors") unterschieden. Bei den 32 Konferenzen ist die Einteilung in diese drei Klassen je nach Abgrenzung und Perspektive unterschiedlich, und in den jeweiligen Jahren können die klassischen mittleren Ligen höher sein als die individuellen großen Ligen.

Nichtsdestotrotz soll die Karte der NCAA-Abteilung I durch diese grobe Einteilung wiedergegeben werden. Diese ziehen die besten Akteure, die meisten Anhänger und die solventesten Förderer und Mediapartner an und trainieren die Mehrheit der Teilnehmer der NBA. Bis 2013 gab es eine sechste Truppe, die im selben Zug wie die "Power Five" erwähnt wurde: die Big East Conference.

Das gibt es immer noch, aber nur mit sieben der 15 damals 15 Mitgliedern; fünf nahmen an anderen Konferenzen teil, während die anderen drei zu den Gründern der American Athletic Conference gehörten. Kleinere Universitäten wie z. B. Butterer, Creighton oder Memphis könnten ihre Dienste auch für hochklassige Konferenzen weiterempfehlen, denn der Austausch zwischen Einzelkonferenzen - sei es aus wirtschaftlichen oder sportpolitischen Gründen - ist bei der NCAA gängige Praxis.

Nicht weniger als NBA-MVP Stephen Curry war es, der die wenig bekannte Davidson Wildcats (Southern Conference) ins Halbfinale der College-Meisterschaft 2008 einführte. Auch andere Akteure wie Damian Lilliard, C.J. McCollum und Elfrid Payton haben in den vergangenen Jahren den Schritt vom "Low Major" zur NBA-Lotterie gemacht. Nationaltorhüter Maodo Lo, der einer der besten in der - mindestens sportlichen - zweiten Klasse der Eliteliga ist.

Die 351 teilnehmenden Vereine der NCAA Abteilung I treten in der Nicht-Konferenzsaison gegen Vereine an, die nicht zur gleichen Konferenz gehören, sei es in Einzelkämpfen oder sogenannten Early-Season-Turnieren wie dem Maui Invitational auf Hawaii, dem Battle 4 Atlantis auf den Bahamas oder dem Champions Classic in Chicago. Daneben gibt es regelmäßig stattfindende Events wie die "ACC Big Ten Challenge", bei der die beiden Gruppen der ACC und der Big Ten aufeinander treffen.

Die Konferenzsaison, die von etwa anfangs Jänner bis anfangs Mýrz dauert, bestimmt die 32 Konferenzmeister. Die Big-12 z.B. mit ihren zehn Teams spielen ein ausgewogenes Programm, in den ACC trifft sich ein Teil der 15 Spieler nur einmal pro Jahr. Schließlich werden 31 von 32 Konferenzen kleine Konferenzturniere abhalten, um den Champion zu bestimmen.

Zusätzlich werden 36 große Gebote von einer Auswahlkommission abgegeben und am Auswahlsonntag (nächstes Jahr am 13. März 2016) live bekannt gegeben. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der oben beschriebenen Arbeitsgruppen und Konferenzen hat das Gremium erheblichen Handlungsspielraum. Ein wichtiger Indikator ist z.B. die Stärke des Zeitplans, der bewerten soll, wie schwierig ein Team seinen Nicht-Konferenzplan erstellt hat und wie gut seine Konferenz war.

Die am Selektionssonntag am Rande des Zusammenbruchs stehenden Gruppen werden "Bubble Teams" getauft. Die NCAA-Turniere beginnen am Dienstags und mittwochs nach dem Auswahlsonntag mit den so genannten "First Four", an denen die vier schlechtesten "automatic qualifiers" und die vier schlechtesten "at-large teams" teilgenommen haben. Inzwischen sind die restlichen 64 Vereine in einem Turnier-Baum, der "Klammer", geordnet, der bereits am Auswahlsonntag von der Auswahlkommission bestimmt wurde.

Er besteht aus vier - idealerweise gleich starken - Zweigen von 16 Teams, den sogenannten Regio. Die Teams werden in jeder der beiden Gegenden vom Ausschuss von eins bis 16 nummeriert, von denen eines das beste und 16 das angeblich schlechteste Team ist. Die Spielfeldlänge und Spielfeldbreite entspricht den NBA-Abmessungen, der Abstand von 6,32 m ist jedoch kleiner als bei der NBA (6,70 bis 7,24 m) und der FIBA (6,60 bis 6,75 m).

Deutlicher als die verschiedenen Feldmessungen ist die Erkenntnis, dass statt vier mal zwölf (NBA) und vier mal zehn (FIBA) Min. im NCAA zwei mal 20 Min. lang gefahren wird, wodurch die Uhr erst in der zweiten Hälfte nach einem Korbgewinn gestoppt wird. Auch die Länge des Spiels hat Auswirkungen auf die Foul-Regeln:

Wird bei NBA und FIBA die so genannte Teamfoul-Grenze ab dem fünften Foule eines Quartals übertroffen, gibt es in der NCAA zwei Grenzwerte pro Halbzeit: Der berühmte "Doppelbonus", bei dem ein gefoulter Fußballspieler zwei Freewürfe erhält, auch wenn ein defensives Foule außerhalb einer Wurf-Aktion stattfand, wirkt ab dem zehnten Gruppenfoul einer Halbwertszeit (bei offensiven Fouls gibt es jedoch nie Freewürfe).

Einem vom Spielfeld gefoulten Mitspieler wird ein Freistoß vom 7. Mannschaftsfoul zuerkannt. Eine weitere interessante Tatsache: In der NCAA dürfen sich vier Abwehrspieler am Rand der Zone anstellen - einer mehr als in der NBA oder FIBA.

Die NBA und FIBA müssen den Korb zwar nach 24 Sek. schließen, aber diese Anzahl lag im NCAA bei 35 Sek. bevor sie im Sommersemester 2015 auf 30 Sek. gesenkt wurde. Dies sollte es den College-Teams erschweren, im Falle eines misslungenen Zuges, wie es bisher oft der Fall war, ein weiteres "Spiel" durchzuführen.

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