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Stornieren. easyCredit All Beko Basketball Bundesliga Statistik. Sie enthält die neuesten Statistiken über Asylbewerber und Entscheidungen über Asylanträge in der EU. Ich kenne diese Statistik vom Basketball. de so gut wie du, aber ich muss niemanden unterrichten.

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Risiko überwiegt die Chance

Die Konjunktur in Deutschland boomt weiter. Für 2020 wird eine Steigerung von 1,6 Prozentpunkten erwartet. In Deutschland wuchs die Volkswirtschaft im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent und damit um 2,5 Prozente. Sie erwarten nun für 2018 ein um 0,5 %-Punkte geringeres Wachstum, haben aber ihre Prognosen für 2019 und 2020 leicht erhöht.

"Weidmann: Die Unsicherheit für die Aussichten der Konjunktur in Deutschland ist deutlich größer als in Deutschland. Die expansiven finanzpolitischen Massnahmen der neuen Regierung dürften dagegen die konjunkturelle Gesamtnachfrage vor allem im Jahr 2019 stimulieren. Auch in Deutschland sagen die Fachleute die Preisentwicklung voraus.

Nach ihren Schätzungen sollte die vom HVPI gemessene Teuerungsrate im aktuellen Jahr leicht auf 1,8 % ansteigen und in den nächsten Jahren in etwa auf diesem Wert bleiben. Die so genannte Kerninflationsrate, also die Teuerungsrate ohne den Einsatz von Strom und Lebensmitteln, wird daher im aktuellen Jahr 1,4 % betragen und auf 1,7 % im Jahr 2019 und 2,0 % im Jahr 2020 ansteigen.

Im Vergleich zu ihrer Dezemberprognose haben die Fachleute ihre Prognosen für 2018 vor allem aufgrund höherer Energiekosten nach oben korrigiert. Dagegen haben sie ihre Prognosen für 2020 leicht gesenkt.

Statistik über die Asylpolitik - Statistik erklärt

Datenextrakt vom 14. Februar 2017 mit Ausnahmen von den Angaben zu den Endentscheidungen (Auszug vom 12. August 2017) und den Angaben zum Zustand der Jugendlichen (Auszug vom 12. Juni 2017, Abb. 5). Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Die: Dieser Beitrag stellt die neuesten Erkenntnisse über die Anzahl der Antragsteller und die Entscheidung über einen Asylantrag in der EU vor.

Das Asylsystem ist eine Art von internationalem Flüchtlingsschutz, den ein Mitgliedstaat einer auf seinem Territorium lebenden Bevölkerung einräumt. Die Asylgewährung wird einer natürlichen oder juristischen Personen erteilt, die im Herkunfts- und/oder Aufenthaltsland keinen Anspruch auf Rechtsschutz haben, und zwar vor allem aus Angst vor Verfolgungen aus Gründen der Hautfarbe, der Religionszugehörigkeit, der Nationalität oder der Mitgliedschaft in einer besonderen gesellschaftlichen Gruppierung oder aus Gründen der Überzeugung.

Nachdem 1992 (672 000 Bewerbungen in der EU-15), als die EU-Mitgliedstaaten eine große Anzahl von Flüchtlingen aus dem früheren Jugoslawien erhielten, und 2001 (424 000 Bewerbungen in der EU-27), sank die Anzahl der Asylbewerber in der EU-27 im Jahr 2006 auf fast 200 000.

Nur bei Anträgen von Drittstaatenangehörigen (Abbildung 1) nahm die Anzahl der Asylgesuche in der EU-27 und später in der EU-28 zu. In der EU-28 in den Jahren 2015 und 2016 waren es mit 431.000 im Jahr 2013, 627.000 im Jahr 2014 und rund 1,3 Millionen Asylanträgen beinahe zweimal so viele wie im Jahr 1992 in der EU-15. 53.000 (rund 4%) weniger Asylbewerber wurden in der EU-28[1] als im Jahr 2016 beantrag.

Erster Antragsteller auf internationaler Ebene ist eine natürliche oder juristische Person, die zum ersten Mal in einem EU-Mitgliedsstaat einen Asylantrag einreicht. Die Anzahl der Erstbewerber gibt also einen klareren Hinweis auf die Anzahl der Neuankömmlinge, die in dem jeweiligen Mitgliedsstaat nachweisbar sind.

In der EU-28 ist die Anzahl der Erstbewerber im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr zuvor um 53.000 gesunken Die Anzahl der Erstbewerber ist damit von 1,26 Mio. im Jahr 2015 auf 1,20 Mio. im Jahr 2016 gesunken, nachdem sie von 2014 bis 2015 um 694.000 gestiegen war.

Diese Abnahme ist hauptsächlich auf die niedrigere Anzahl von Bewerbern aus dem Kosovo[2] (UNSCR 1244/99), Albanien und Syrien zurück zu führen (siehe Schaubild 2). In der EU-28 sank die Anzahl der syrischen Asylsuchenden leicht von 363.000 im Jahr 2015 auf 335.000, wobei in der EU-28 die höchste Steigerungsrate im Jahr 2016 gegenüber 2015 bei den Nigerianern (1,4 Prozentpunkte) und Iranern (1,3 Prozentpunkte) zu verzeichnen war. Auch die Anzahl der Bewerber aus Afghanistan und Irak (in Asien), Guinea, Marokko und der Elfenbeinküste (in Afrika) sowie der Türkei stieg prozentual an.

Den größten Rückstand bei der Anzahl der Flüchtlinge aus den am meisten repräsentierten Staaten gab es 2016 für Albanien und den Kosovo auf dem Westbalkan[3]. Zwischen 2015 und 2016 zogen die Türkei, Marokko, Armenien und Indien in die 30 Drittländer, deren Bürger die meisten Asylanträge in den EU-28-Mitgliedstaaten stellten, während Bosnien und Herzegowina, die DR Kongo, China und Äthiopien nicht mehr zu diesen Staaten zählte.

In Deutschland ist die Anzahl der Asylbewerber von 442.000 im Jahr 2015 auf 722.000 im Jahr 2016 gestiegen (siehe Grafik 3). Griechenland und Italien berichteten für 2016 ebenfalls über sehr kräftige Zuwächse gegenüber 2015 (jeweils mehr als 30.000 zusätzliche Asylbewerber). Am stärksten war der relative Anstieg der Asylbewerber in Kroatien (mehr als 15-mal so viele), Slowenien (knapp 5-mal so viele) und Griechenland (mehr als 4-mal so viele), während Österreich, die Niederlande, die Slowakei, Belgien, Dänemark, Finnland, Ungarn und Schweden im Jahr 2016 weniger als die Hälfte der Asylbewerber aufwiesen.

In der EU-28 erhöhte sich der deutsche Asylbewerberanteil von 35% im Jahr 2015 auf 60% im Jahr 2016 Italien (um 3,4 auf 10,1%) und Griechenland (um 3,2 auf 4,1%) verzeichneten zudem einen deutlichen Zuwachs.

In der EU-28 sank der Asylbewerberanteil Ungarns und Schwedens zwischen 2015 und 2016 um mehr als 10 %-Punkte, und auch in Österreich, Finnland, Belgien, den Niederlanden und Dänemark sank der Asylbewerberanteil um wenigstens 1 %-Punkt. Von den 28 EU-Mitgliedstaaten hatte Syrien die meisten Asylsuchenden, davon 266 000 in Deutschland (dies war 2016 die größte Anzahl von Asylsuchenden aus einem einzigen Staat in einem EU-Mitgliedstaat) und 27 000 in Griechenland.

In Deutschland wurden 127 000 Afghanen, in Österreich 12 000 und in Ungarn 11 000 Asylsuchende registriert. Unter den anderen EU-Mitgliedstaaten verbuchte nur Italien im Jahr 2016 mehr als 10 000 Asylgesuche von Personen einer besonderen Nationalität: 27 000 aus Nigeria und 14 000 aus Pakistan. Im Jahr 2016 waren mehr als vier von fünf Asylbewerbern (83%) in der EU-28 jünger als 35 Jahre (siehe Abb. 4); die Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen machte mehr als die Hälfte aller Erstbewerber aus (51%).

Nahezu ein Drittel aller Personen unter 18 Jahren (32%) waren Minderjährige. Die Altersstruktur der Antragsteller war in nahezu allen EU-Mitgliedstaaten zu beobachten, der überwiegende Teil der Antragsteller war zwischen 18 und 34 Jahren alt. Lediglich in Polen war der Asylbewerberanteil unter 14 Jahren mit 45 Prozent größer.

Im Jahr 2016 wurden in der EU-28 63 300 Asylgesuche von alleinreisenden Kindern eingereicht. Im Jahr 2016 waren in den meisten EU-Mitgliedstaaten, außer in Italien und Slowenien, weniger als die Hälfe aller Jugendlichen, die einen Antrag auf Asyl einreichten. Im Jahr 2016 waren in der jüngeren Altersklasse (0 bis 13 Jahre) 53% aller Asylwerber männlich.

Insgesamt gab es in der EU-28 mehr Frauen als Männer in der Altersklasse der über 65-Jährigen, obwohl diese Altersklasse mit nur 0,6 % aller Erstbewerber vergleichsweise gering war. Für die Entscheidung über einen Asylantrag gibt es zwei Beschwerdeebenen: die erste Instanz und die Entscheidung über einen Rechtsbehelf.

Im Jahr 2016 wurden in den EU-Mitgliedstaaten 1,1 Millionen Beschlüsse in erster Instanz gefasst, beinahe das Doppelte gegenüber 2015 (593 000). Im Jahr 2016 hatte Deutschland mit Abstand den größten Stellenwert und machte knapp drei Fünftel (57%) aller in der EU-28 gefassten Beschlüsse in erster Instanz aus (siehe Abb. 7). Darüber hinaus wurden in Deutschland 221 000 Endentscheidungen getroffen, der mit Abstand höchste Prozentsatz (56 %).

Bild 8 enthält eine Auswertung der Resultate der ersten Instanzen und der abschließenden Entscheide. Im Jahr 2016 wurden zunächst drei Fünftel (61%)[4] der Asylgesuche in der EU-28 gewährt, d.h. die Flüchtlingseigenschaft, der subsidiäre Schutz oder eine Aufenthaltserlaubnis aus humanistischen Erwägungen (siehe Abb. 8). Rund 54% der im Jahr 2016 in erster Instanz erlassenen Positiventscheidungen in der EU-28 haben den Status eines Flüchtlings anerkannt.

Im Jahr 2016 erhielten 366 000 Menschen in der EU-28 den Status eines Flüchtlings und 258 000 einen subsidiären Schutz. Im Jahr 2016 hatten die Slowakei (84%) und Malta (83%) die größten Anteile an positiven Asylentscheiden in erster Instanz. Für endgültige Rechtsmittelentscheidungen war der Prozentsatz der positiven Entscheide im Jahr 2016 in der EU-28 deutlich niedriger (17%; vgl. Abb. 9) als in der ersten Instanz.

Im Jahr 2016 haben 37 700 Menschen in der EU-28 eine positive Endentscheidung erhalten, 23 200 von ihnen bekamen den Status eines Flüchtlings, 5900 einen subsidiären Schutz und weitere 8700 eine Aufenthaltserlaubnis aus humanistischen Erwägungen. Lediglich in drei EU-Mitgliedstaaten waren 2016 mehr als die Hälfe der abschließenden Asylentscheide positiv: Bulgarien (65 %), die Niederlande (58 %) und das Vereinigte Königreich mit 52 %.

Eurostats stellt statistische Angaben zu verschiedenen Aspekten der internationalen Migrationsströme zusammen. Ab 2008 werden die in Art. 4 der VO ( "Verordnung (EG) Nr. 862/2007") genannten Angaben an Eurostat weitergeleitet, einschließlich der Erfassung der meisten der in diesem Bericht enthaltenen Erhebungen. Eurostat erhält die Angaben auf monatlicher Basis (Statistiken über Asylanträge), vierteljährlicher (Entscheidungen in erster Instanz) oder jährlicher Basis (endgültige Beschlüsse auf der Grundlage von Rechtsbehelfen oder anderen Rechtsbehelfen; Umsiedlung und unbegleiteter Minderjähriger).

Die Statistik basiert auf administrativen Daten und wird Eurostat von statistischen Ämtern, Ministerien des Innern oder verwandten Einwanderungsdiensten der EU-Mitgliedstaaten übermittelt. Für die Auswertung der Asylstatistik sind zwei Personengruppen zu differenzieren. Zu der ersten Gruppe gehören diejenigen Asylsuchenden, die einen Antrag eingereicht haben und deren Berechtigung von der jeweils verantwortlichen Stelle überprüft wird.

Zur zweiten Gruppe gehören Menschen, die als Flüchtling oder mit einem anderen Status des Schutzes (subsidiärer Schutzstatus), des Schutzes nach innerstaatlichem Recht in Fragen des Schutzes (Aufenthaltserlaubnis aus humanistischen Gründen) oder ohne jeglichen Rechtsschutz eingestuft wurden. Bereits seit dem in Kraft getretenen Erlass der Richtlinie (EG) Nr. 862/2007 stehen statistische Daten über Asylentscheide in unterschiedlichen Stadien des Asylsystems zur Verfügung.

In erster Linie entscheidet die Stelle, die die erste Stelle des administrativen/rechtlichen Verfahrens im Gastland ist. Über Rechtsbehelfe oder andere Rechtsbehelfe wird jedoch in letzter Instanz des administrativen/rechtlichen Asylsystems entschieden, nachdem ein Asylsuchender, der in der vorangegangenen Phase des Verfahrens abgelehnt wurde, einen Rechtsbehelf einlegt hat. Als " Endentscheidungen " gelten nach der Begriffsbestimmung der angewendeten Methode jene Entscheide, die in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle rechtskräftig sind, d.h. wenn alle gängigen Rechtsbehelfe erschöpft sind und die Verfügung nicht mehr aus sachlichen, sondern nur noch aus prozessualen Erwägungen anfechtbar ist.

Die EU hat seit 1999 an einer einheitlichen EU-Asylsystematik im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und anderer anwendbarer internationaler Instrumente gearbeitet. So hat die EU die zukünftige Strategie für die Asylpolitik im Juli 2008 vorgestellt (KOM(2008) 360 endgültig). Vorgeschlagen werden drei Säulen für das GASP: Verbesserung und Vereinheitlichung der Schutznormen durch weitere Annäherung der Asylrechte der EU-Mitgliedstaaten; funktionsfähige, allgemein unterstützte konkrete Kooperation; mehr Solidaritäts- und Verantwortungsbewusstsein in den Beziehungen zwischen den EU-Mitgliedstaaten sowie zwischen der EU und Drittländern.

Sie leistet auch den EU-Mitgliedstaaten, in denen die Belastungen besonders hoch sind (weil sie besonders viele Asylsuchende empfangen ), fachliche und operative Hilfe. So hat die EuropÃ?ische Union im April 2010 einen MaÃ?nahmenplan fÃ?r MinderjÃ?hrige ohne Begleitung vorgelegt (KOM(2010) 213 endgÃ?ltig). Ziel des Plans ist ein koordinierter Ansatz und die Verpflichtung aller EU-Mitgliedstaaten, hohe Standards für die Aufnahme, den Schutz und die Betreuung unbegleiteter Minderjähriger zu gewährleisten.

Ergänzend zu diesem Plan hat das European Migration Network eine umfangreiche EU-Studie über die Rezeption, Rückführung, Integration und Zahl der unbegleiteten Minderjährigen in der EU vorgelegt. Direktive 2011/95/EU über Standards für die Zulassung von Drittstaatenangehörigen oder staatenlosen Menschen als Empfänger von internationalem Flüchtlingsschutz, für einen gleichwertigen Flüchtlingsstatus und für den Gehalt des gewährten subsidiären Flüchtlingsschutzes; Direktive 2013/32/EU über gemeinsame Prozeduren für die Gewährung und Aufhebung des grenzüberschreitenden Flüchtlingsschutzes; Direktive 2013/33/EU über Standards für die Aufnahmerichtlinien für Anspruchsberechtigte; Regulation (EU) No.

Es werden die Auswahlkriterien und -mechanismen zur Ermittlung des Mitgliedstaates festgelegt, der für die Bearbeitung eines von einem Staatsangehörigen eines Drittlandes oder von einem Staatenlosen in einem der Mitgliedstaaten eingereichten Antrages auf Gewährung von internationalem Rechtsschutz verantwortlich ist. Der Flüchtlingskonflikt in den Jahren 2015 und 2016 hat die EU dazu bewogen, einen neuen Entwurf für ein Instrument der Soforthilfe zu unterbreiten.

So verabschiedete die EUKommission im Frühjahr 2016 eine Kommissionsmitteilung ( (KOM(2016) 197 endgültig) über die Reform des GASP. So hat die EUKommission im März 2016 ein erstes Paket mit einem Vorschlag für ein funktionierendes und faires Dubliner System (KOM(2016) 270 endg.), für die Verstärkung des Systems Eurodac (KOM(2016) 272 endg.

So hat die EU im Juni 2016 ein zweites Paket zur Reformierung des Common European Asylum System vorgelegt, z. B. zur Einführung eines EU-Neuansiedlungsrahmens (KOM(2016) 468 endgültig) und eines einheitlichen Verfahren zur Zuerkennung von internationalem Patentschutz (KOM(2016) 467 endgültig), sowie eine Überarbeitung der Standards für die Zulassung von Bewerbern um internationale Schutzrechte (KOM(2016) 465 endgültig).

Bei der Erstanmeldung eines Asylantrags nennen die Mitgliedsstaaten die Zahl derjenigen, die in dem betroffenen Mitgliedsstaat ihren ersten Antrag einreichen. Allerdings kann der Wert für die EU, da in mehreren Mitgliedsstaaten während des Bezugsjahres ein Antrag auf internationale Schutzrechte eingereicht wurde, solche Mehrfachanmeldungen umfassen. Ausgehend von den neuesten Dubliner Statistiken wird davon ausgegangen, dass etwa 6 % aller EU-Asylsuchenden in diesem Jahr in mehreren Ländern Asyl beantragt haben.

Diese Benennung hat keinen Einfluss auf den Stand der Dinge und steht im Widerspruch zur UNSCR 1244 und der Stellungnahme des International Court of Justice zur Erklärung der Unabhängigkeit des Kosovo. Nur die 30 Staaten, die hinsichtlich der Anzahl der Antragsteller am meisten vertreten sind, werden in diese Untersuchung einbezogen. Seit dem Referenzjahr 2014 werden Asylsuchende, deren Asylantrag abgewiesen wurde, weil sich ein anderer EU-Mitgliedstaat für die Bearbeitung ihres Asylantrages gemäß der Dubliner Verordnung (EU) Nr. 604/2013 verantwortlich erklärte, nicht mehr in die Angaben zu Negativentscheidungen einbezogen.

Dies hat die Anzahl der Verweigerungen reduziert und dürfte den Prozentsatz der in erster Instanz getroffenen Positiventscheidungen um fünf Prozent erhöhen.

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