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Die ersten Körbe warf er in der Sporthalle Weilheim in Oberbayern. Die SG Weilheim: WIR SIND ENDLICH GROSS. SV Weilheim ist ein Sportverein, der von vielen aktiven Mitgliedern unterstützt wird. Die SCHONGAU i ai Sos. TSV Weilheim, in der "schiefen" Tabelle Letz-.

Basketball TSV Wasserburg Division: Männer I: Verlust in Weilheim

Zwei völlig unterschiedliche Halbwertszeiten erlebten die Besucher beim Topspiel des TSV Weilheim gegen den TSV Wasserburg. Während die Veranstalter zunächst nahezu beliebig beherrschten und vor der Unterbrechung mittlerweile 30 Zähler in Führung lagen, schafften die Wasserburger zwei Spielminuten vor Schluss eine beachtliche Verfolgungsjagd bis zum Ende. Nichtsdestotrotz reichte es nicht für die Nationalmannschaft von Trainer Nikolai Gospodinov, der 77:88 (30:55) verlor und damit etwas im Aufstiegskampf ausgelassen hat.

Auch hier konnte nur eine einzige Trainingsstunde unter der Woche durchgeführt werden, keine optimale Vorbereitung und daher kein Wunder, dass das dritte Topspiel der Spielzeit ausfiel. "Defense, Defense, Defense, Defense", verlangte Trainer Gospodinov vor dem Spiel, aber seine Gruppe verfolgte diese Devise nur in den ersten fünf Spielminuten. Nachdem alle Dämme gelegentlich zerbrachen, schlug Weilheim dreimal zu, attackierte schnell, warf nach offensiven Freunden und führte auch die Gäste in faule Probleme.

Weil es aufgrund der Rückständigkeit nicht viel zu verpassen gab, setzte der Innstädter in der zweiten Halbzeit auf eine risikoreiche Vollfeldabwehr - und überraschte die Gastgeber einiges. Die Wasserburg kam im Sturm in Fahrt und kam schließlich in den Basketball, und Chris Sardgon (27 Punkte), an diesem Tag stark wie ein Bär, spritzte in ein paar Dreiergruppen.

Doch statt 76:81 mehr Grund aufzuholen, foulte der Innstädter einen Weiler mit dem gelungenen Basketball, danach zählte ein Wasserburgerschlag nicht, da das Foul laut Schiri bereits vor der Wurf-Aktion auftrat. Jetzt ging den Gästen die Zeit aus, so dass sie die Weilheimers zur Freiwurfleine schickten.

Die Mannschaft aus Wasserburg reagierte enttäuscht: "Nach der schläfrigen ersten Hälfte haben wir es richtig aufregend gemacht", lobt der Trainer, war aber besonders verärgert über die ersten 20 Min. Recruiter Lamborghini hatte einen seiner wenigen schlechten Tage und bereute es, dem Unternehmen heute nicht beizustehen. Je 27 Punkte (5 Dreier), Kilian Posch 10, Leonardo Bauer 3, Alex Fuchs und Jonathan Rath 2, kenanisch Biberovic 24 und zwei.

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