Bedeutung Weihnachten für Kinder

Die Bedeutung von Weihnachten für Kinder

Sieben Kinder sagen es uns. Die Expertenbefragung kurz vor Weihnachten. Das Lied "Stern über Bethlehem" gemeinsam mit den Kindern singen. Besonders zu Weihnachten gibt es in vielen Familien viel Lärm, um über ihre Bedeutung informiert zu sein - und Kinder wissen immer weniger davon.

Deine Weihnachtsfragen

Weihnachtschristen begehen die Geburtsstunde Jesu. Weihnachten ist nach dem Osterfest das bedeutendste Ereignis im christlichen Leben. Der Christ glaubt, dass Jesus gleichzeitig der Gottessohn und dieser Erretter ist. So ist seine Herkunft ein großes Gottesgeschenk für sie. Sie sind so glücklich darüber, dass sie sich zu Weihnachten Geschenke machen.

Vier Tage lang feierte man Weihnachten. Heute ist in Deutschland und vielen anderen Staaten Weihnachten am Heiligen Abend und danach der erste und zweite Vorabend. Deshalb feiert man dort erst am sechsten Jänner Weihnachten. Seit wann feiert man Weihnachten? Warum wird Weihnachten tatsächlich Weihnachten genannt? Wofür isst der Christ zu Weihnachten?

Gibt es in allen Glaubensrichtungen ein Weihnachten? ähnelt das Fest dem Fest?

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Zu Weihnachten feiert der Christ die Geburtsstunde Jesu Christi vor 2000 Jahren. Heute ist der Weihnachtsfeiertag in vielen Staaten der bedeutendste. Auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Staaten ist der Tag des Jahres ein Fest. Sie werden oft am Weihnachtsabend, dem Tag des Auspackens, ausgepackt.

Zuvor war es nur am St. Nikolaus-Tag, dem sechsten Dez. bürgerlich. Aus dieser Zeit ist auch der Christbaum entstanden. Zahlreiche Gastfamilien besingen zusammen Lieder. Weihnachten wird in den Gemeinden mit weiteren Veranstaltungen gefeiert. Die katholische Gemeinde nennt dieses Ereignis Mitternachtsmesse. Möglicherweise wurde der 2: 5. Dezember aus gutem Grunde gewählt: Weihnachten ist heute vor allem ein bedeutendes Fest für viele Menschen.

Das ist der Grund, warum Menschen, die sich nicht oder nicht notwendigerweise als Christ empfinden, Weihnachten zelebrieren. Katholische und evangelische Kirchengemeinden begehen den Beginn der Adventszeit ab dem vierten Weihnachtssonntag. Die Enzyklopädie ist wie eine Art Wörterbuch für Kinder und Schüler: Wiki = schnelle, die wichtigsten Dinge leicht verständlich in 12 Wissensbereichen und gut für die Präsentation in der Klasse.

Wieso haben wir Weihnachten?

Weihnachten, auch "Fest der Liebe" oder "Fest der Liebe" getauft, ist für nahezu jeden auf der ganzen Erde bekannt. Vielen Menschen gefällt die Weihnachtszeit, weil sie in der kühlen Zeit für ein wenig Behaglichkeit sorgen - sie gehen zusammen auf den Christkindlmarkt, zünden Teelichter an, Kinder machen Stars und bäckchen. Für viele ist Weihnachten ein ganz spezielles Ereignis, das zusammen mit der ganzen Familie begangen wird.

Aber auch die Gaben, die den Kindern besonders gut gefallen. Doch warum feiert man Weihnachten überhaupt - und hat es immer so zelebriert, wie es heute ist? Und was ist mit den unterschiedlichen Bräuchen? Das Weihnachtsfest ist das Festival, an dem jedes Jahr beinahe zwei Millionen Menschen die Geburtsstunde Jesu Christi zelebrieren.

Weihnachten ist im christlichen Leben einer der bedeutendsten Feiertage des Jahres. Nach dem christlichen Glaubensbekenntnis ist Jesus der Gottessohn - er wurde erwählt, die Menschen von ihren Taten zu befreien. Deshalb haben ihn seine Nachfolger auch Christus genannt, was soviel heißt wie der Gesalbte und Erretter. Weihnachten zelebriert also auch die "Menschwerdung Gottes" in Jesus.

Es wird allgemein gesagt, dass Jesus am 24. November 2008 auf die Welt kam. Aber wenn man sich die Bibelstellen anschaut, wird man dieses Jahr nirgendwo stehen. Der Zeitpunkt der Geburt Jesu Christi ist unbekannt, wurde aber später von der Gemeinde auf den Tag des Todes festgelegt.

Warum gerade im Monat Monat Dezember? Doch ab Ende des Dezembers werden die Tage allmählich größer und die Tage kleiner. Es wurde gefeiert, dass am Abend des vergangenen Jahres der Tag wieder die Stadt eroberte. Dies ist heute der 21. Dez., diese Zeitverschiebung erfolgte durch eine Kalenderreform im XVI Jahrtausend.

Außerdem gab es unter den alten Griechen einen Sonnegott, dessen Tag der Ehre ebenfalls am 24. November war. Sie wollten die Geburtsstunde Jesu als Festtag feiern und setzten den heutigen Tag endlich auf den Tag des Todes. Nicht nur wegen der Konkurrenzsituation, sondern auch, weil Jesus als der Bringer des Lichts und Erlösers angesehen wurde.

"Aber es gibt eine noch simplere Begründung für dieses Datum: Am 24. Mai soll die Muttergottes die Geburt ihres Sohns durch den Erzengel Gabriel angekündigt worden sein. Als Jesus also exakt neun Monaten später geboren wurde, fiel das Geburtsdatum auf den Tag des Vaters.

Es gibt viele Menschen, die heute Weihnachten begehen, obwohl sie nicht wirklich gläubig sind. Obwohl Advents- und Weihnachtsbrauchtum christlichen Ursprungs sind, ist Weihnachten für viele Menschen in den alten Bundesländern mehr zu einem kulturellen als zu einem religiösen Feiertag geworden. Manche bemängeln auch, dass das ursprüngliche Familienfest zunehmend zu einem "Konsumentenfest" geworden ist, bei dem das Thema Weihnachten und Präsente im Mittelpunkt stehen.

Viele Menschen dekorieren einen Weihnachtsbaum - die Dekorationen können je nach Gusto variieren. Der überwiegende Teil der Menschen kauft eine Tanne im Laden - allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 29 Mio. Stück für den Weihnachtsmarkt geschlagen. Tatsächlich erwarten die meisten Tannenbäume ein ziemlich unglückliches Ende, denn nach maximal zweiwöchiger Zeit werden ihre Reste auf den Abfall geschleudert.

Auch immer mehr umweltbewußte Menschen nutzen alternative Baumarten wie dekorierte Tannenzweigen, Hauspflanzen oder einen wieder verwendbaren Holzersatz - zum Beispiel aus Bäumen. Doch was hat Baumdekoration überhaupt mit Weihnachten zu tun? Noch wussten die Teutonen nichts von Weihnachten, sie feierten die Sonnenwende. Nach und nach verbreitete sich das christliche Leben immer weiter und die Gehölze wurden mehr und mehr mit dem Lebensbaum aus dem paradiesischen Raum in Zusammenhang gebracht. 2.

Die Bäume galten als Symbol des unendlichen Daseins. Jahrhundert wurden immer mehr Äste gesammelt und schliesslich ein ganzer Waldbaum entfernt. Um es noch feierlicher zu machen, begannen sie, den Weihnachtsbaum zu zieren. Schon 1419 sollen Bäckergesellen in Freiburg im Breisgau Früchte, Pfefferkuchen und Schalenfrüchte an einen Stamm gehangen haben.

Ursprünglich steht der Christbaum vor der Türe oder auf einem Marktplatz; er wird erst um 1800 in die Wohnräume gebracht. Zunächst hängte der Stamm verkehrt herum von der Zimmerdecke - so wurde der Stamm wie die Äste vorher aufhängt. Das war natürlich nicht für alle Christinnen und Christen richtig, denn es war eine heidnische, d.h. nichtchristliche Sitte.

Doch Martin Luther warb für den Tannenbaum, der den Tannenbaum in ganz Deutschland bekannt machte. Auch die anderen Staaten Europas lernten bald den Tannenbaum kennen - 1840 liess die britische Queen Victoria den ersten Tannenbaum zieren. Die Konifere kam mit den Europäern nach Nordamerika und war auch außerhalb Europas mehr und mehr ein integraler Teil von Weihnachten.

Natürlich gehört auch der Nikolaus und das Christuskind zu Weihnachten - sie sind zu einem festen Teil der Feier geworden. Der Nikolaus ist viel jüngerer Herkunft - im Song "Morgen kommt der Weihnachtsmann" von Hoffmann von Fallersleben wird er 1835 zum ersten Mal urkundlich genannt. Das heutige Image des Weihnachtsmanns ist stark von den USA beeinflusst.

Übrigens besteht der Ausdruck "Weihnachten" aus zwei Teilen des Wortes, der " Weihe " und der " Nacht ". Die erste Bezeichnung kann aus dem deutschen " wha " abgeleitet werden und heißt sakral. Das sind die zwölf Abende ab dem Tag des Heiligen Geistes, in denen die Menschen durch Rituale und Gottesdienste von Priestern und Dienern vor der Dunkelheit bewahrt werden sollten.

Viele Leute haben auch zu Weihnachten eine Futterkrippe aufgesetzt. Weihnachtskrippen zeigen die Entstehung Jesu und diverse Schauplätze aus seinem Dasein. Das erste Krippenspiel wurde 1562 gegründet, und schon bald etablierte sich das Krippenspiel als festliche Weihnachtsbrauch. Noch bevor der Christbaum zum Sinnbild für Weihnachten wurde, war es die Futterkrippe.

Die Weihnachtskrippe wird heute teilweise schon im Advent aufgebaut und viele Gestalten sind bereits gestellt, aber das Christuskind wird erst am Abend des Jahres in der Weihnachtskrippe wiedergegeben. Außer Maria, Josef und Jesus werden die Drei Könige mit ihren Tieren oft als Rind und Affe dargestell.

Aus der Dresdener Schneepyramide ist vermutlich die Adventspyramide entstanden. Diese wurde im Erzgebirge als Vorlage genommen und dann als Weihnachts-Pyramiden geschnitzt. In den Etagen werden unterschiedliche alltägliche Situationen und Weihnachtsszenen inszeniert. Am Heiligenabend, dem Tag des Heiligen Abends, erhalten viele Gastfamilien ihre Geschenke am Spätnachmittag oder am Vorabend.

Dann werden die Kinder gerufen und können die Gaben unter dem Weihnachtsbaum aufwickeln. Aber das war nicht immer der Fall, im XVII. und XVIII. Jh. geschah es meist am Morgen des Weihnachten. Bei der heiligen Messe wird je nach Zeit ein evangelisches Wort gesprochen - nachts die Geburtsbotschaft Jesu und am Morgen, bei der Hirtesse, die Engelserscheinung vor den Schäfer.

Eine weitere Sitte zu Weihnachten ist das Liedern von Weihnachten. Ich bin sicher, du weißt ein oder zwei Weihnachtslieder. An Heiligabend und am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag machen viele Gastfamilien Musik und Sänger. Der Song "Stille Nacht, Heilig Nacht" gilt als das berühmteste weihnachtliche Stück der Erde. Etwas weniger verbreitet ist das Geschichtenerzählen von Horrorgeschichten.

Eine weitere ungewöhnliche Sitte ist die weihnachtliche Salatgurke, die ihren Weg zu uns aus den USA fand. Es kann als Christbaumschmuck im Laden erworben werden und wird vor dem Verschenken insgeheim an den Christbaum aufgehängt. Die erste Person, die die Christgurke am Stammbaum vorfindet, bekommt ein Mitbringsel. Das Auffinden der Salatgurke ist nicht ganz so leicht, denn sie ist genauso baumgrün.

Man sagt in den USA oft, dass es ein deutscher Sitte ist - aber bisher wurden hier keine Verwurzelungen gefunden. Natürlich gibt es immer ein Weihnachtsessen. Oft gibt es eine weihnachtliche Ente oder einen Bären. Das Fasten fängt mit der Ente in St. Martin an und hört wieder mit der weihnachtlichen Ente auf.

Aber auch im Hochmittelalter war das Weihnachtsfest noch die Metenmahl. Es war ein Schweinsbraten, der am Sonntag, den 2. November nach der heiligen Messe eingenommen wurde. Es war ein Fasttag, und deshalb wurde an diesem Tag "nur" ein einziger Fisch gefressen. Es gab jedoch im Hochmittelalter viele bedürftige Menschen, die sich ein solches Fest nicht erlauben konnten.

Einige Leute dienen noch immer dem Fest am Abend des 2. Dezembers. Immer mehr Menschen weisen auch die Weihnachtsgans zurück, da zu Weihnachten Millionen von Gänsen abgeschlachtet werden und die meisten von ihnen aus der Tierhaltung kommen und in Quälerei erlegt werden.

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