Beschäftigung für Jagdhunde

Einsatz für Jagdhunde

Ersatzbeschäftigung für Jagdhunde in nicht jagdlichen Händen. Ausbildung und artgerechter Einsatz von Jagdhunden. Das Modul auf dem Weg zu einem nützlichen Jagdhund. wird für die Couch oder für ein Leben ohne geistige Aktivität gezüchtet. ist ein Arbeitshund für die Jagd, der viel Bewegung braucht.

Jagd auf Hunde in Privatbesitz - In Ausbildung und Berufsmesse

Das Bemühen um die Jagt veranlasste die Menschen, immer wieder über ihre Linderung nachzudenken. Mit ihrer geselligen Art und der gelungenen Rudeljagd sorgten sie für optimale Bedingungen. Also hat der Mensch den Köter ausgenutzt. Mit Hilfe des Jagdgebrauchshundes ist es unseren Ahnen gelungen, die Raubtiere viel einfacher und wirksamer zu machen.

Von der Partnerjagd profitiert auch der Rüde. Aufgrund der Besiedlung der Menschen und der späteren industriellen Entwicklung wurden unterschiedliche Merkmale der Tiere benötigt. Das bäuerliche Volk behielt den Hofhund für das Rind, die Frauen bevorzugt den Begleithund und die Stadtbürger bevorzugen den Aufpasser. Das Jagen war weitgehend der Adelsfamilie überlassen. Jagdhunde waren entscheidend für den Erfolg dieser Pirsch.

Der gestiftete Jagdgebrauchshund gilt als besonderer Dank. Wir haben heute eine große Anzahl von Jagdtieren, die an die geographischen Gegebenheiten angepaßt sind und oft nur noch im einzelnen zu erkennen sind. Die Jagdhunde werden heute von der Öffentlichkeit manchmal als exklusiv angesehen. Vor einigen Jahren brachten die Gäste meines Hundparks ihre drei Jagdhunde im Urlaub in ein schweizerisches Bergdorf.

"In jedem Haushalt sind wenigstens drei Katze und unsere drei Vierbeiner außer Kontrolle. Doch nicht nur der Glücksfall führt zu immer mehr Jagdhunden in unserer Gemeinschaft. Die Aktiven wollen ihre Tiere selbst aussuchen. Nach meiner eigenen Erfahrungen wissen Hundebesitzer das Benehmen ihres Hundes besser, wenn sie seine Entstehung und seine charakteristischen Merkmale und Verwendungen bei der Bejagung erkennen.

Die Teckel und der bereits genannte Jack Russellterrier sind hervorragende Exemplare von Jagdhunden, die sich unaufdringlich vom reinrassigen Jagd- zum Familienbegleithund entwickelt haben. Die Besitzer haben ihre Jagdleidenschaft manchmal verloren und sind von der anderen Hälfte ihrer zweifellos unheimlich niedlichen Tiere erstaunt. Jagdhundrassen vereinigen sich so viel mehr in sich, dass man sie Nicht-Jägern verwehren könnte.

Auch ohne Jagdereignisse lebt der so genannte Russell Terrier ein fröhliches Dasein. Er ist der Reiterhund, den wir alle gut kannten. Traditionsgemäß ist er aber mit jagdlichen Aktivitäten sehr zufrieden. Spaniel, die nach dem Spaziergang den halben Regenwald aus ihren Ohrringen gebürstet haben, genießen ihre Besitzer mit ihrer Anwesenheit beim Abendessen und auf dem sofa.

Viele Hundefreunde kennen den Apportierhund besser als Begleithund für Behinderte oder als Blindenhund als Jagdgebrauchshund. Aber auch die Jagd mit großen Wassermengen in ihren Bezirken schwört auf den Eifer des Retrievers. Sie werden keinen Mann, keinen Hunter oder Nicht-Jäger vorfinden, der von seinem Rüden nicht gerade angetan ist. Aber er ist ein begabter Jagd-, Wasser- und Bergungshund.

Ein hochintelligenter Poodle, verbunden mit dem fleißigen Retriever, macht einen arbeitslustigen Hunde. Ein eleganter, heller, kurzhaariger oder grobhaariger Rüde, der als einfach zu führen erachtet wird. Dadurch bewegt er sich nicht zu weit von seinem Träger weg. Die Freude am Laufen und seine Zuneigung sind für Sportler und für engagierte Menschen geeignet.

Zahlreiche Jagdbegeisterte wissen den Wizsla wegen seiner Fähigkeit als Jägerhund und seiner Familienfitness zu würdigen. Dieser Kompromiß muß nicht nur den jagdlichen Hund in Nicht-Jägerhand führen, auch der jagdliche Hund des Jagdhundes sollte einen familiären Sinn haben. Am Morgen mit der Herrin im Garten laufen, am Mittag die Kleinen aus dem Kita holen, am Abend mit dem Meister auf der Pirsch.

Vorbei sind die Zeit, als Jagdhundefreunde ohne Jagdscheinzüchter ihre Tiere teurer kaufen oder mühselig wegbringen mussten. Das Unternehmen hat sich über das interessante Aussehen und die angenehme Art der Tiere gefreut. Fast alle Jagdhundebesitzer sind begeistert von der Sanftheit und Anspruchslosigkeit ihrer Tiere zu Hause. Je nach Bedarf und Präferenz züchtet man seine Tiere als sogenannte Arbeitslinien oder Beauty-Linien - was heißt, dass man entweder mehr auf das Schöne oder auf den Jagdinstinkt setzt.

Zweifellos ist der Schönheitserfolg der Linie pure beauty präsent, aber diese Tiere lieben die Jagd ebenso wie ihre jagdlichen Mitmenschen. Ich habe gelegentlich den Anschein, dass gerade die aus den Schönheitslinien sehr wenig Gewicht auf ihr Aussehen haben und sich bei der Vogel- und Hasenjagd besonders leidenschaftlich präsentieren.... Die Arbeiten unserer Ahnen waren zu gut, als dass ein paar Dekaden genügen, um die erworbenen Merkmale wiederzuzüchten.

Die Menschen projezieren das Schöne über den Vierbeiner in ihr eigenes Dasein und verfeinern sich damit. Eine Jagdhündin ist eine Jagdhündin, und unglücklicherweise ist ein zu wenig beschäftigter Weimaraner oft destruktiv. Jeder Rassel-Liebhaber muss sich dessen bewusst sein und die Bereitwilligkeit haben, Zeit zu verschwenden, um den Rasselhund zu beschäftigen.

Das hört heute nicht einmal der Weimarer Zollverein mehr. Unglücklicherweise sind auch die Jagdhunde nicht mehr in der Lage, ihre Tiere physisch zu beschäftigen. Professionelle, soziale Pflichten, vielfältigere Freizeitinteressen und geänderte Jagdsituationen erfordern von ihnen auch ein größeres Angebot an artgerechten Beschäftigungsmöglichkeiten. Verantwortungsbewusste Hundehalter haben keine Angst, ihre Tiere in Zeiten knapper Jagd voll auszubilden.

Die physische und bedingte Arbeitsbelastung des Hundes ist unerlässlich. Als ihre Ahnen noch mit ihrem Besitzer Stunden durch den Regenwald streiften, fuhren beide heute mit dem Wagen zum Sitz. Sie sollten das Fahrradfahren und Laufen ebenso mögen wie Ihr Vierbeiner. Ausgedehnte Wege und Bergtouren sorgen für Vielfalt und Ausgewogenheit.

Vorausgesetzt, der Rüde ist beherrschbar. Ein Jagdgebrauchshund kann ohne Ausbildung rasch zum Belastungsfaktor werden. Die Jagdhunde werden seit Jahrzehnten für die Zucht ausgewählt und durchtrainiert. Hundezüchter und Trainer sind sich dessen bewusst, dass die modernen Tiere über phantastische Eigenschaften verfügten. Sie sind so gut, dass selbst die Jagd überwältigt werden kann.

Aus diesem Grund müssen Jagdhunde entsprechend ihren Möglichkeiten trainiert werden. Die Jagdhunde bevorzugen die Zusammenarbeit mit ihrem Herrn oder ihrer Herrin. Wenn diese ihm keine artgemäße Beschäftigung anbieten, wird der Rüde unabhängig. Unbedürftige Hunde sind körperlich und geistig beeinträchtigt und werden immer schwerer zu zügeln. Beim Junghund kommt es darauf an, ob er mit Spiel oder Puppe trainiert wird.

Jagdhundrepräsentanten wie die Zeigehunde lassen sich schwerer ausbilden als z.B. die Retrieverrassen. Der örtliche, ehrenamtliche Verein der Kreisjäger ist oft mit der Schulung der Jagdgäste gefüllt und zögert, Nicht-Jäger aufzunehmen. Nichtsdestotrotz kann Sport eine gute Nahrungsergänzung für den jagenden Hund sein, aber eine übermäßige Reizung dieser Tiere mit starken Antrieben wird nicht empfohlen.

Bei dem Einsatz sollte die Vielfältigkeit der Tiere absolut miteinbezogen werden. Der/die TrainerIn braucht zwingend Erfahrungen mit den verschiedenen Jagdhundrassen und deren Tätigkeitsfeldern. Die Jagdhunde sind meistens selbstständig. Ihr traditionelles Wirken erfordert ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Kopflos, Hot Dogs zählen nicht auf die Suche und machen den Arbeitsalltag mühselig.

Aufgrund immer feinerer Nase und empfindlicherer Merkmale tendieren manche Tiere dazu, ihr Benehmen zu übertreiben. Ungeübte Hundebesitzer denken oft, dass sie den Vierbeiner nicht genug belasten und so in eine echte Spirale der Aktivität geraten. Sie müssen zunächst einmal erlernen, sich auszuruhen, wenn sie körperlich ausgelastet sind. Im Laufe des Lebens begegnen sich oft Menschen mit Temperament und unruhigen Hunden.

Jagen ist Teamwork, bei dem sich Hunde und Besitzer auf einander abstützen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner, der bei der Arbeit für ihn mitdenkt. Lediglich der folgsame Rüde ist immer kontrollier- und steuerbar. Aber Unterordnung ist die oberste Disziplin der Jagdhundausbildung. Der Eigentümer und der Schulungsleiter müssen einen tadellosen, fairen und moderaten Charakter haben.

Das Training benötigt eine sinnvolle, durchdachte und dem jeweiligen Tier angepasste Struktur. Leider überdehnen wir Menschen aber gern die begeisterten Tiere. Der arbeitswillige und herausfordernde Rüde ist für den Besitzer und Trainer eine große Motivation. Momentan haben wir einen Pudelzeiger erlebt, der sich enthusiastisch zurückgeholt hat. Die Begeisterung dieses Rüden gefiel dem Besitzer so sehr, dass er jeden Tag aufs Neue ausprobierte.

Kurze Zeit vor einer bedeutenden Jagdhundeprüfung war er so überwältigt, dass er nach der ausgelegten Bergung gesucht, sie aufgehoben und einige Schritte weiter im Urwald vergraben hat. Glücklicherweise gelang es uns mit viel Behutsamkeit, bei gleichzeitigem Antrieb von Tier und Besitzer, dem Tier seine Arbeitsfreude wiederzugeben. In einer freundlichen Umgebung, die sowohl den Besitzer als auch den Ausbilder betrifft, gehen die Ergebnisse in der Regel zügiger vor.

Ein zu unberechenbarer oder schwer trainierter Hund wird jede Möglichkeit zum Nichtgehorsam nutzen und niemals verlässlich sein. Das betrifft sowohl die Jagdhunde als auch die der Nichtjäger. Sie haben es verstanden, Stress und unberechenbaren Launen standzuhalten. Es wird ohnehin Probleme geben, damit ich bis dahin Spass haben kann.

Die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Erholung ist bei allen Jagdhundrassen unerlässlich für die geistige Leistungsfähigkeit. Es ist besser für sie als Frisbee zu spielen. Das Jagen ist immer eine überragende Attraktion und die Aufregung ist selbstverliebt. Im besten Fall können die Schösslinge kontrolliert werden, niemals vom Jagdgebrauchshund gelöscht werden. Das muss auch berücksichtigt werden, wenn Hundeschulen in diesem Bereich schnellen Erfolg verspricht.

Hundebesitzer, deren Hunden regelmässig stürmen, sind in der Regel sehr hoffnungslos und zu viel bereit. Die Jagdhunde und ihre Erziehung, sei es für die echte Jagt oder für Freizeitaktivitäten, sind sehr arbeitsaufwendig, benötigen viel Zeit und honorieren uns mit dem Vergnügen eines verlässlichen Hundes. Nur dann kann man wirklich geniessen, was alle Jagdhundehalter sagen: "Zu Haus gibt es nichts besseres als einen ausgewogenen Jagdgebrauchshund.

"Der bewusste Erwerb einer Klammer, eines Schweißhundes oder eines Welpen wird für Nicht-Jäger nicht empfohlen. Nur in der Wildnis sind diese Tiere wirklich zufrieden. Bei organisierter Jagd fehlt es in der Regel an diesen Hunden. Als sich alle Jagdgäste bei der nächsten Mahlzeit von ihren Jagderlebnissen und den großartigen Vorstellungen ihrer Tiere berichten, steht der Adlerfarn-Besitzer immer noch am Treffpunkt und wartet auf die Rückgabe seiner Hund.

Er hofft immer, dem Tier genug zu geben. Nicht wie in der Wildnis nach dem verwundeten Boden, sondern nach dem individuellen Geruch eines Menschen. Finden Sie eine Hundschule, die diese Aufgabe übernimmt und sie nicht nur aus der Mode ist. Wenn Sie eine Hundschule besichtigen, denken Sie immer daran, dass nicht nur Ihr Vierbeiner dort hingeht, sondern auch Sie eine andere Grundschule aufsuchen.

Der Trainer hat die Pflicht, Ihnen und Ihrem Jagdgebrauchshund zurechtzukommen. Man muss den Jagdgebrauchshund so einfordern, dass der Besitzer die Arbeiten ausführen kann. Die Jagdhunde sind freie Denker. Du liebst abwechslungsreiche Tätigkeiten und das Arbeiten im Kollektiv. Es ist gerade wegen dieser Eigenart besonders darauf zu achten, ob ein aktiver Hund zu Ihnen paßt.

Sicherlich sind viele andere Hunderassen im täglichen Leben weniger kompliziert, aber der Jagdgebrauchshund sorgt für Begeisterung und Vielfalt.

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