Bewegungsspiele für Vorschulkinder

Übungsspiele für Kinder im Vorschulalter

Landesinstitut für frühkindliche Bildung (IFP) - Förderung der körperlichen Aktivität, Leibeserziehung, Kindertagesstättensport Zu Recht gilt die sportliche Betätigung als unverzichtbarer Bestandteil der Kindererziehung. Leibeserziehung, Gymnastik und sportliche Betätigung haben im vorschulischen Alter vor allem das Bestreben, dem Kind die natürliche Lebenslust zu vermitteln und so sein Wohlergehen und seine Motorik zu fördern und für eine gute Entfaltung zu sorgen. Gerade in der frühkindlichen Jugend hat die motorische Fähigkeitenförderung jedoch eine weit über die physische Verfassung hinausgehende und die gesamte kindliche Entfaltung beeinflussende Rolle, nämlich die emotionale, mentale und soziale Ausprägung.

In den vergangenen Jahren hat die Gesundheits- und Leistungsförderung vor allem im Vorschulbereich eine große Rolle gespielt. Fachleute beschweren sich, dass sich die physische Leistung der Kleinen im Vergleich zur Vergangenheit erheblich verringert hat. Beispielsweise leidet ein erheblicher Teil der Schulkinder an Haltungsschwäche und Organleistung und immer mehr Menschen an einer Beeinträchtigung der Koordination des Körpers, d.h. in ihnen ist das nötige Zusammenspiel der verschiedenen Muskulatur und der verschiedenen Gruppen während der Bewegung beeinträchtigt oder nicht altersgerecht.

Die in den Massenmedien dargestellten Horrorszenarien ("Kinder werden schlaff, langsamer, langsamer, dichter, kränker!") sind jedoch glücklicherweise meistens unangebracht, und ein überzogener Kultur-Pessimismus scheint nicht angemessen (vgl. z.B. Könsters 1999, Krebser 2003). Angesichts der geänderten Lebensumstände, unter denen das Kind heute aufwächst, ist jedoch die Besorgnis über die Entfaltung der physischen Leistungsfähigkeit weiterhin gerechtfertigt, da die motorischen Fertigkeiten eine Schlüsselrolle für die gesamte kindliche Entfaltung spielen, insbesondere in der frühkindlichen Zeit.

Ebenso bedeutsam wie dieser Gesichtspunkt der physischen Gesunderhaltung, der physischen Entfaltung und der physischen Leistung ist, haben Sport und die Förderung der physischen Aktivität eine zusätzliche essentielle Rolle für die (Gesamt-)Entwicklung von Kindern, insbesondere in der frühkindlichen Zeit. Man weiß, dass Bewegungen oder - um den naturwissenschaftlichen Ausdruck zu gebrauchen - motorische Aktivitäten in engem Zusammenhang mit sinnlichen und psychologischen Vorgängen stehen und dass man nur beliebig zwischen Bewegungen, Gefühlen und Gedanken unterscheiden kann.

Deshalb ist für das Kind eine wichtige Möglichkeit, sich über seine Umgebung, aber auch über sich selbst, seinen eigenen Leib, seine eigenen Möglichkeiten und seine Umgebung "zu informieren". Bewegungen sind von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Wahrnehmungs-, Kognitions- und Gefühlsentwicklung und nicht zu vergessen für die gesellschaftliche Ausprägung. Ein eigenständiges "physikalisch-kinästhetische Intelligenz", auch "Bewegungsintelligenz" genannt, wird in seiner These von "multiplen Intelligenzen" von Howard Gardner konstatiert, der den theoretischen Grundlagen von mehreren Einflussfaktoren von Thurstein (1938) und Cattell (1971) folgt und diese fortsetzt (Gardner 1983, Frames of Mind).

In Anbetracht der vorliegenden Ergebnisse zur Kindesentwicklung scheint kindgerechter Sportunterricht besonders gut dazu geeignet, um die im Bayrischen Bildungsplan als essentiell festgelegten Grundkompetenzen wie Selbstverständnis, Selbstwertgefühl, Selbstregulierung und -wirksamkeit, emotionale Ausgeglichenheit, Eigenkreativität und selbstgesteuertes Lernen, Übernahme von Verantwortung und Kooperationsvermögen zu stärken. Prinzipiell können durch Massnahmen zur Förderung der körperlichen Aktivität Fortschritte erzielt werden, insbesondere im Hinblick auf folgende Aspekte: Gesundheitsaspekte:

Einstellung von altersgerechten Wachstums- und Entwicklungsimpulsen, Kompensation von Bewegungsmangel-Motorik:: Vielfältige Bewegungserfahrung und Motorik, wodurch Feinmotorik wie z. B. Zuschneiden, Zersägen, Handarbeiten, Handhabung von Schreib- und Malutensilien, Stifte und Pinsel nicht zu vernachlässigen sind und somit auch die sozialen Gesichtspunkte: Bewegungssimulationen zur Förderung des Sozialverhaltens, z.B. Anpassung an einen bestimmten Lebenspartner, Zusammenarbeit, Einhaltung von Regel.

Den Kindern muss so frühzeitig wie möglich die Möglichkeit gegeben werden, in verschiedenen Räumen eine Vielzahl von Bewegungserlebnissen zu machen; diese beziehen sich auf die physische Umwelt, bewegbare Gegenstände, hörbare und visuelle Stimuli, die selbst gegeben oder generiert werden können. In allen Bewegungsabläufen sollte die eigene Aktivität der Schüler im Mittelpunkt der Arbeit und das weitestgehend kostenlose und schöpferische Ausprobieren von neuen Möglichkeiten sein.

Dabei muss sichergestellt sein, dass die Schülerinnen und Schüler genügend Zeit haben, ihre Motorik selbstständig zu testen und zu erlernen. Die Übung sollte in einer spielerischen Art und Weise erfolgen, die auf der Freude an der Bewegung des Babys aufbaut. Auch sehr komplexe Bewegungsabläufe, wie z.B. der spielerische Umgang mit kleinen Geräten und Grundformen, können spielerisch erlernt werden.

Ursprünglich lag der Schwerpunkt dieses Ansatzes auf dem therapeutischen Aspekt: Durch die Unterstützung der körperlichen Aktivität sollten Lern-, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen, die bereits in der Kindheit aufgetreten waren, beseitigt werden. Eggert 1994 (S. 20)"....Psychomotorik ist die Unterstützung der kindlichen Entfaltung durch das Zusammenwirken von Bewegungen, Gedanken, Gefühlen und Orientierung im Spielen oder einer anderen sinnvollen gesellschaftlichen Aktion mit anderen" - also mit anderen Schülern, aber auch mit dem Lehrer oder Therapeuten.

In der Psychomotorik ausbildung wird besonderes Augenmerk auf die folgenden Bereiche gelegt: sensorische Erfahrung (bei der haptische, optische, akustische Stimuli adressiert werden sollen, d.h. Gefühl, Sehvermögen, Hören), körperliche Erfahrung (Gefühl von Bewegung und Position, Körperstruktur), großflächige Bewegungserfahrungen (Kraftentwicklung, räumliche Orientierung, Überwindung von Hindernissen), kleinmaßstäbliche Bewegung und materielle Erfahrung (Kraftdosierung, Fingerfertigkeit, Auge-Hand-Koordination). In diesem Ansatz, der in Deutschland vor allem mit dem Begriff Kiphard in Verbindung gebracht wird, wurden nicht nur neue kindgerechte Trainingsformen sondern auch neue, kindgerechte Trainings- und Spielhilfen wie z. B. Slow-Motion-Bälle, Tretboote, Sportgyroskope für die Grundschulbildung geschaffen.

In der Vorschule ist das Lernen des Sozialverhaltens ein wichtiges Lernziel der Leibeserziehung; vor allem Bewegungsspiele ermöglichen die Anregung und Förderung des Sozialverhaltens, z.B. bei der Anpassung an einen Ehepartner, unter Beachtung gewisser Regel. Bekanntlich nimmt die Anzahl der in Deutschland lebenden Menschen ab und die Anzahl der einzelnen Menschen, d.h. derjenigen, die ohne geschwisterliche Eltern aufgewachsen sind, steigt.

Immer häufiger wächst das Kind ohne Kontakte zu anderen auf. Die " Isolation " der Söhne und Töchter hat Folgen für ihre Entfaltung. Auf der einen Seite zeigt das Ergebnis der Entwicklungs-Psychologie, dass einzelne Schüler keine Benachteiligungen zu fürchten haben, jedenfalls nicht für ihre Mentalentwicklung. Wer kaum die Möglichkeit hat, das Miteinander in einer Gleichaltrigengruppe ohne Erwachsenenbildung zu praktizieren, sich selber Vorschriften zu machen, sie zu beachten und ggf. zu verändern, wird kaum zu einem kooperativen Handeln ermächtigt.

Bewegungsspiele für die Gruppe sind besonders gut für das Üben von positivem Sozialverhalten geeignet. Damit es nicht zu einem Kreislauf kommt (schlechte Motorik zur Verhinderung von Motorik, Bewegungsmangel erhöht die bestehenden Motorikdefizite, das kindliche Verhalten gerät immer weiter ins Hintertreffen, das Selbstvertrauen wird immer geringer), ist eine kontrollierende und ausgleichende Intervention von Erziehern, Erziehungsberechtigten, Erziehern oder in Ausnahmefällen auch Bewegungs-Therapeuten vonnöten.

Zu Beginn haben wir gesagt, dass Bewegungen für das Kind ein wichtiger Weg sind, sich Wissen über seine Umgebung, aber auch über sich selbst, seinen eigenen Leib und seine Fähigkeit anzueignen. Deshalb müssen sie die Möglichkeit haben, verschiedene Bewegungserlebnisse zu machen; sie müssen in der Lage sein, Dinge und Orte zu erfassen, zu erkunden, auf Dinge zu steigen und herumzulaufen.

Die fundamentale Wichtigkeit der motorischen Entfaltung für die gesamte Entfaltung und für die seelische Entfaltung des Babys wurde von dem schweizerischen Psychologen Jean Piaget mit vielen Hinweisen und Hinweisen hervorgehoben. Der Umgang mit Objekten ist nach seinen Erkenntnissen die Voraussetzung für die höhere Mentalität. Das etwa 10 monatige Kleinkind beispielsweise versteht sein Zupfen an der Schnur als Grund für die Annäherung an sein Spielzeug und erlebt und kennt das Wirkungsprinzip.

Grundsätzlich benötigen Krippenkinder keine "Anleitung" zum Fortbewegen, sondern passende, entsprechend ausgerüstete Übungsräume, Frei- und Spielplätze, Kletter-, Berg- und Rutschanlagen, Bälle und andere kleine Geräte, die sie selbstständig mitbenutzen. Außerdem benötigen die Kleinen einen Erwachsenen, der ihnen erlaubt, diese Bewegungsmöglichkeit ohne weitere Einschränkungen zu benutzen und die vorhandenen freien Räume so selbständig wie möglich zu "erobern".

Deshalb müssen die Räumlichkeiten und Freiräume sowie Kletter- und Spielplatzgeräte unfallfrei sein und den Kindern mögliche Gefährdungen bekannt gemacht werden. Besonders empfehlenswert für die Bewegungsförderung in Krippen sind: Relings (einschließlich gespannter Seile) zum Halten und Aufziehen, Seile zum Halten, Aufziehen, Schwingen, Flattern, Schrägen, Stufen, Treppe und Leiter, ansprechende Plattformen, angehobene Stufen zum Aufkriechen, Steigen und Steigen, weiche Böden zum Springen, Abrollen, Taumeln und Taumeln.

Aber auch im Vorschulalter sind körperliche Betätigung und sportliche Betätigung unerlässlich. Aber es ist keine dringende Pflicht, die Kleinen physisch stärker und stärker, flexibler, rascher und nachhaltiger zu machen, auch wenn dies mit einem besseren Bewegungsumfang zu erwarten ist, sondern die holistische Persönlichkeitsentwicklung des Kleinkindes durch Bewegungen sollte auch im Vorschulalter im Mittelpunkt sein.

Aus dem " sitzenden Kita " muss ein "Bewegungskindergarten" werden, in dem die Kleinen genügend Freiraum und Möglichkeiten für vielfältige Bewegungs- und Bewegungsspiele haben und in dem solche Tätigkeiten - im Alltag - ihren natürlichen Stellenwert haben. Ein Pilotprojekt der Landeshauptstadt München und des IFP (vgl. Krummholz 1998, 2003) hat gezeigt, dass sich eine Verschärfung des Bewegungsangebots im Vorschulalter nicht nur positiv auf die kindliche Bewegungsentwicklung auswirkt.

Zur Erreichung der angestrebten Zielsetzungen müssen den Kleinen in erster Linie genügend Bewegungsraum (Spielplatz, Mehrzweckräume) und geeignetes Klein- aber auch Großgerät (Klettern, Gymnastik, Spielgeräte) zur Verfügung gestellt werden, das die Motorik anregt. Aber auch im Vorschulalter müssen die Betreuer bereit sein, diese Bewegungsmöglichkeiten zu nützen.

In Kindergärten kann es - im Unterschied zu Kinderkrippen - zunehmend notwendig sein, dass die Erzieherinnen und Erzieher spielerisch und zielgerichtet aktiv werden. Gibt es genügend Bewegungsfreiheit für die Kinder (z.B. freier, attraktiv gestalteter Außenspielbereich, tagtäglich freier Turn- oder Mehrzwecksaal, zusätzliche Räume, Gänge und Winkel, die in weitere Bewegungsbereiche umgewandelt wurden)?

Ist die Anordnung der Räumlichkeiten und des Materials so gestaltet, dass sie die Jugendlichen auffordert, die Angebote der Bewegung zu nutzen und Bewegungsspiele frei zu entwerfen? die momentanen Bedürfnisse der Jugendlichen, die verfügbaren Materialen. Die folgenden Grundsätze sollten vom Erzieher bei der Organisation der alltäglichen Bewegungszeiten berücksichtigt werden: Trotzdem sollte den Kindern genügend Zeit gegeben werden, um jede einzelne Arbeit zu erledigen.

Diese Aufgabe sollte dem Entwicklungsniveau der Schüler angepasst sein, d.h. keine Über- oder Unterbeanspruchung. Dem Kind muss genügend Raum gegeben werden, um eigene Bewegungsideen zu entwickeln und zu testen. Es muss genügend Raum zum eigenständigen Praktizieren gegeben werden. Deshalb ist es wichtig, dass alle Schüler (insbesondere die "Schwachen") an den Aufgaben teilnehmen.

Längere mündliche Erläuterungen sollten nach Möglichkeit unterbleiben. Es ist besser, als es zu erklären: von Schülern aufgenommen zu werden. Schuldgefühle sollten nach Möglichkeit gemieden werden. Individuelle Praxis: Alle Schüler bekommen die selbe Aufgabenstellung, jedes einzelne versucht und praktiziert für sich selbst. Gruppenarbeiten: Kleine Kleingruppen von 4 - 6 Schülern bekommen besondere Aufgabenstellungen und Übungen für sich selbst.

Mit der Zeit ändern sich die Arbeitsgruppen und bekommen neue Aufträge. Gruppenübungen: Alle Schülerinnen und Schüler bearbeiten eine gemeinsame Arbeit, meist ein gemeinsames Ziel, ein gemeinsames Spielgeschehen, einen Hindernislauf oder ähnliches. Es sollten so weit wie möglich alle teilnehmen, es können nur geringfügige Anforderungen in Hinblick auf die erforderlichen Fähigkeiten vonnöten sein! Folgende Verfahren haben sich bei der Förderung der Bewegung im Vorschulalter bewährt: die Direktmethode: Die Lehrerin sagt den Schülern, was sie tun sollen oder läßt einige Schüler eine von anderen nachahmen.

Begrenzungsmethode: Der Erzieher läßt die Schüler unter gewissen Bedingungen Trainingsformen erarbeiten, z.B. ein Hindernis nach hinten überwinden, einen Ball mit den Füssen schlagen, indirekt: Der Erzieher läßt die Schüler Trainingsformen "erfinden", z.B. beim überwinden eines Hindernis, beim Hantieren mit einem kleinen Gerät usw. Die Schüler können auch ihre eigenen Trainingsformen ausbilden. Die Befürchtung, dass mehr Bewegung im Vorschulalter zu einer Erhöhung der Unfallzahlen führen könnte, ist unbegründet:

Die Unfallgefahr für bewegungsfähige Kleinkinder ist deutlich geringer. Dazu gehören: Aufzeigen und Kennenlernen möglicher Gefährdungsquellen, Vermeidung von Unfällen durch geeignete Innen- und Außenraumgestaltung, Abtrennung von Bewegungs- und Ruhebereichen, geeignete Möblierung, Spiel- und Sportausrüstung, geeignete Einrichtung, aber auch Spielgeräte, Auswählen "geeigneter" Bekleidung und Schuhen; Problem: Juwelen (nach Absprache mit Eltern) und Brille, Sicherung beim Bergsteigen oder auf Gymnastikgeräten (mit geeignetem Matten), Hilfe bei schweren Trainings.

Die Kindergärten haben die Moeglichkeit, die Sportanlagen des Clubs (Turnhallen oder Turnhallen, evtl. auch Trainingsbecken) zu nützen. Aber nicht nur der Spielplatz, sondern auch die anderen Außenbereiche des Hauses können und sollen in vielerlei Hinsicht zur Förderung der körperlichen Aktivität eingesetzt werden. An dieser Stelle kann sie auch die Bezeichnung von Baum- und Blumennamen usw. vorstellen.

Dabei sollen die Schüler vor allem die Begrenzungen des Kindergartenareals und die Gefahrenherde besser verstehen können. Natürlich können die meisten Bewegungsspiele, einschließlich der Übung mit kleinen Geräten (Bälle, Bügel, Stöcke, Seile) auf den äußeren Oberflächen des Kindesgartens durchgeführt werden. Grundsätzlich sollte - bei geeigneter Witterung und/oder Bekleidung - die Bewegungsdauer so oft wie möglich im Außenbereich ablaufen.

Mit dem Erzieher rennen die Schüler um Sträucher und andere Hürden herum; sie rennen zu gewissen Absichten. Die gehen, springen, krabbeln usw. Vor, zurück, greifen die Hände, usw. Sie greifen nach den Armen, formen einen großen Ring und rennen, springen umher, ändern die Fahrtrichtung auf Unterweisung.

Durch Händchenhalten (bis zum dritten, vierten, fünften) formen die Kleinen Schlingen. Zuerst läuft sie langsamer, dann rascher, ohne dass die schlange zerreißt und ohne die anderen "Schlangen" zu stören. Das Kind hält die magische Schnur von aussen mit einer einzigen Handfläche, schaut in eine bestimmte Position und geht im Kreise, ohne die magische Schnur zu lösen.

Das Kind steht im Kreise und hält die magische Schnur durch leichten Andruck mit dem Oberkörper in Höhe der Hüfte. Die beiden gehen im Kreise und tragen die magische Schnur mit ihren Körpern. Der Grundgedanke dieses Spiels kann leicht geändert werden: z.B. andere "Ereignisse", weniger oder mehr als drei Veranstaltungen, Änderung der Reaktion auf die gegebenen Veranstaltungen, etc.

Natürlich können auch andere Lichtsignale, optisch oder akustisch (Pfeife für Brand, Trommeln für Blitzgerät, Tamburine für Wasser), angeordnet werden. Sie gehen auf der Wiese/im Flur umher, ohne sich selbst zu blockieren. Sie rennen auf den Aufruf (des Lehrers) "Feuer" zu einem "Feuermelder", bei "Wasser" steigen sie auf Sessel, Tische, Bänke, Sprossenwände...., bei "Blitz" liegen sie rasch auf dem Untergrund.

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