Bewegungsspiele Kindergarten Turnhalle

Übungsspiele Kindergarten Gymnasium

Auf der anderen Seite der Turnhalle stehen zwei Kinder zum Rennen an. Aktionsbedarf Dem Bewegungsdrang der Kinder dienen. Jeweils vier Spieler (die Zauberer) erhalten eine Mannschaftsband und verlassen für kurze Zeit die Turnhalle. Das Fitnessstudio ist in zwei Hälften unterteilt (z.B.

durch eine lange Bank).

Frische Bewegungs-Ideen für die Turnhalle

Die Bewegungsspiele für das Fitnessstudio benötigen viel Raum und viel Aufregung. Die sind abwechslungsreich und verbinden auf spielerische Weise das Themenfeld Nahrung mit Sport. Je nach Lebensalter, Fitness und Spassfaktor der Kinder kann der Grad der Schwierigkeit variiert werden. Sie können das Bewegungsspiel in der Kindertagesstätte, im Fitnessstudio oder im Freigelände absolvieren.

Betrachten Sie für jede der fünf folgenden Fassarten ein Gemüsesorten, z.B. Hokkaido: Hopfensorten, Ananas: Ananas: Ananas, Karotte: Karotten: Knollenblätter, Sellerie: Seitenspreizlauf, Umbertoffel: Ueberkreuzen. Zur besseren Erinnerung sind die Geräusche der Frucht-/Gemüsebewegung baugleich. Eine Schleife erhält einen Kristall und versinnbildlicht den Gefrierschrank.

Im Fitnessstudio können die Kleinen zu musikalischen Darbietungen durch den Saal laufen. Am Musikstopp den Bug mit dem Schneequarz hochhalten. Das Kind soll nun in der Mitte seiner Bewegungsabläufe sein. Man lacht viel, denn die gefrorenen Bewegungsabläufe wirken oft komisch. Dann üben Sie allmählich die Bögen und ihren Laufstil.

Auf diese Weise kann ein spielerisches Ergebnis erzielt werden, in dem alle Bögen verwendet werden. Und wer macht immer den richtigen Schritt? Man kann die Lauftypen auch über mehrere Besuche im Fitnessstudio aufteilen, so dass die Kleinen sie nach und nach kennen lernen. Sportwissenschaftler kennen die verschiedenen klassischen Laufen.

Manche dieser Schülerinnen und Schüler erfahren das erst in der Primarschule. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Laufsportarten setzt Motorik, Fitness (Körperkraft und Muskelspannung) sowie eine gute Reaktions- und Merkfähigkeit voraus. HEEL (ANANAS): Beim Rennen die Absätze so weit nach oben ziehen, dass sie das Gesäss anrühren. KAROTTE: Beim Rennen die Beine so weit nach oben ziehen, dass die Beine gerade zum Untergrund sind.

HOOPSEN HOKAIDO: Beim Rennen kleine Sprünge machen und die Beine auswechseln. verkauf (side-spreitzlaufruf): Läuft, statt vorwärts jetzt seitwärts. CROSSING (ULMER APPLE): Hat Ihnen diese Vorstellung geschmeckt?

Bewegungen in der großen Turnhalle des Sportclubs

Die kindgerechte, auf Entwicklungspsychologie basierende Bewegungspädagogik im Kindergarten ist für die weitere Entfaltung des Kindes von großer Wichtigkeit. Movement bietet eine Vielzahl von Erkenntnissen über den eigenen Leib, die eigene Persönlichkeit, die Umgebung und die Beziehung zu dieser Umgebung. Es testet die Möglichkeit der Materialkontrolle, kennt die eigenen Vor- und Nachteile und ist besser in der Lage, sich selbst zu beurteilen und zu akzeptier.

Dabei erlernt er, seine Bewegungsabläufe zu meistern und zu managen. Die Bewegungspädagogik hat zum Zweck, den Kindern den Umgang mit sich selbst, mit ihren Nächsten, mit den Raum- und Materialbedingungen ihrer Umgebung durch Fortbewegung zu ermöglichen. Jeweils am Mittwochnachmittag gehen 3 - 4 Erzieherinnen mit 25 - 35 Kindern (aus allen 4 Gruppen) für zwei Std. von unserem Kindergarten in die Turnhalle der Schule.

Bewegungsspiel - das sind die situationsbezogenen Bewegungsaktivitäten der Kleinen, die sich aus verschiedenen Spiellagen ableiten und die sie in der Regel selbst gestalten (Fangspiele, "spielende Pferde", Höhlenbau aus Bettdecken usw.). Bewegungsangebot - dazu gehören die Möglichkeiten der Bewegung, die durch die räumlichen Verhältnisse und die Bereitstellung von Ausrüstung erfahrbar sind.

Obwohl sie mit den Lehrern zusammen erarbeitet werden, werden sie von den Schülern nach ihren Bedürfnissen und Bedürfnissen auserwählt. Hierbei geht es um ein offenes Bewegungsangebot, bei dem Pädagogen zwar präsent sind, aber nach Möglichkeit nicht in das Kinderspiel eingreifen (Freispiel). Bewegungspädagogik - geführte, überwachte Bewegungsabläufe, die von der Pädagogin im Voraus geplant werden, aber auch offen sind für die Vorstellungen und Belange der Schüler.

Wöchentliche Vorbereitungstreffen mit den Schülern im Kindergarten. Alltagsmaterialien: z.B. Bierdeckel, Zeitungsdruckpapier, Standardausrüstung: Turnbänke, weiche Fußmatten, Boxen, psychomotorisches Trainingsgerät: Schaukeltuch, Skateboard, - Vorbereitung der Kleinen mit uns und gemeinsame Verladung in ein Fahrzeug der Mitarbeiter. Das ermutigt die Schüler, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen (nur was ich vorbereitet und geladen habe, mit dem ich spiele oder arbeite).

Die Pädagogen wollen die Folgen des Verhaltens der Schülerinnen und Schüler in Kauf nehmen und ertragen (z.B. wenn sie sich nicht dafür zuständig sehen, Spielmaterial mitzunehmen, haben wir keine). Die meisten unserer Schüler gehen zu Fuss mit uns 2-3 Erzieherinnen in die Turnhalle. Auch hier sorgen die Kleinen in der Regel für ihre eigene Turnausrüstung.

In der Garderobe kommen die Kleinen einander näher (kleines Zimmer); jeder Mensch benötigt Freiraum (Rücksicht). Wir helfen den kleinen und großen Schülern. Wir wollten in diesem Bereich die so genannte Grundtätigkeit, d.h. grundlegende Bewegungsformen wie Gehen, Joggen, Hüpfen, Klettern, Stoßen etc. erleben lernen.

Wesentliche Vorraussetzungen für die räumliche Rezeption sind vestibulär (Gleichgewicht; Schwerkraftgefühl), kinästhetisch (Bewegungsempfinden), visuell (Sehen, z.B. das Empfinden des eigenen Körpers (seine Kontrolle) ist eine wesentliche Basis und stabile Bezugsgröße für die räumliche Ausrichtung und die Vorraussetzung für die Überführung des Körpersystems in räumliche oder körperliche Räume (Planung von Bewegung und Aktion). Ein sicheres Wahrnehmen der räumlichen Linien fördert die Aktionsplanung und sorgt für eine zielgerichtete Ausrichtung, z.B. beim Benehmen in bewegten Landschaften.

Es beeinflußt das Selbstvertrauen und ist eine wesentliche Basis für die Bewegungssteuerung und Zielausrichtung, z.B. im Strassenverkehr (Orientierung) oder bei der Berechnung. Ein sicheres Wahrnehmen der räumlichen Richtungen und Wege fördert die Aktionsplanung und verlangt durch Nachahmung von Bewegung, Wurf und Schuss ins Ziel die Zielrichtung. Es beeinflußt auch das Selbstvertrauen und ist eine wesentliche Basis für Bewegungssteuerung und Zielausrichtung wie im Strassenverkehr oder als Startpunkt (Anfang) zum Verfassen, Ablesen, Zeichnen/Berechnen.

Das Kind kann Plätze erwerben. Die ersten Bedürfnisse der Kleinen beim Eintritt in die Turnhalle werden durchlaufen. Sie denken über den Ort nach, an dem sie die unterschiedlichen Baustoffe bauen wollen. Die Spielregeln werden von den Schülern und Erzieherinnen zusammen erarbeitet und bei bedarf umgestellt. Schließlich lassen wir den Schülern 10 bis 15 Minuten Zeit, um das Spiel zu beenden.

Dort können die Kids allen erzählen, was ihnen gefiel oder nicht gefiel. In der Spiel- und Probezeit können sich die Kleinen immer wieder zur Ruhe setzen. Wir werden benachrichtigt, wenn sie die Turnhalle verlässt (Toilette, Getränk). Sie werden größtenteils in der Turnhalle mitgenommen.

Zusammen mit dem restlichen gehen wir zurück in den Kindergarten.

Mehr zum Thema