Billard Diamantensystem

Billiard Diamant System

Für dieses Diamantensystem brauchen wir drei Nummern der Diamanten auf den Bändern. Brillanten, die auf fast jedem Billardtisch auf dem Holzgürtel zu sehen sind. Alle Ankunftspunkte sind mit grünen Pfeilen markiert, Band C hat im Diamantensystem keine Bedeutung! DBLI. de Die deutschen Billard-Ligen.

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Diamantsystem

Die Diamantanlage für lang-kurz-lang, auch Conti-System genannt, ist wohl das beliebteste und am meisten verwendete Verfahren. Anhand des Anfangs- und Endpunktes kann der Zielort berechnet werden. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Zielort "durch" den Diamant hindurch betrachtet wird, während die Anfangs- und Endpunkte "auf" der Meute sind. Auch bei diesem Verfahren wird auf optimale Verhältnisse (sauberer Arbeitstisch, normale Laufeigenschaften, immer die gleiche Wirkung) geachtet.

Abschließend ein Videofilm, der die Applikation in der praktischen Umsetzung aufzeigt. Ein weiteres Beispiel für die Verwendung des Spiels nicht mit Pre-Bands, sondern mit dem Game over Balle2. Auch hier kommt das Verfahren zum Einsatz.

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Hier wird das Diamantensystem zum Spiel mit dem Spielball über eingeführt. Natürlich kann man auch über den Nutzen eines solchen Systemes argumentieren, da es kein über hat Natürlich kann man auch ein solches einrichten. Abhängig von der Art des Tischs und der Position der Weißen sind geeignete Einstellungen erforderlich. Über dieses Lernsystem lernen Sie jedoch die Pfade des Spiels und vor allem den weniger fortgeschrittenen Spielern näher zu kommen, der die Pfade des Spiels noch nicht einmal genau kannte, weil er so viele 3-Bänder in seinem ganzen Lebenslauf mitgespielt hat.

Die hier vorgestellten Anlagen verwenden für die Ablauffolge lange Bänder - kurz Bänder - lange Bänder. Die Weiße wird in mittlerer Höhe mit Laufeffekt gespielt! Dieses Diamantsystem benötigen wir auf den Bändern. Eine Numerierung für die Weiße, die Zielkugel und die Spitze auf dem Langbrett. Zuerst werden die Zahlen des Spielballes eingeführt.

In der folgenden Grafik sehen Sie, wie die Brillanten für sind. Die Zahlen sind erforderlich für die die Bestimmung des Abschlagspunktes des Balls. Auf dem Langband die Numerierung verläuft in 5-er und auf dem Kurzband in 10-er Stufen, wodurch aus der Bandmitte in Semi-Diamantschritten gezählt wird.

Zur Stellung (1) gehört die Spielkugelnummer 40, zu den Stellungen ( (2) und (3) gehört die Spielkugelnummer 45 und zur Stellung (4) gehört die Spielkugelnummer 70. Die Spielkugelnummer resultiert also aus der Verlängerung der Schussrichtung hinten durch den Spielkugel. com. Auf der Ebene der Brillanten wird die Nummer des Spielballs ablesbar.

Damit gehört zur Stellung (5) der Spieltisch Nr. 64. Wie nächstes muss man noch die Wege des Spieltisches von der dritten bis zur vierten Gang wissen. Zum Beispiel ist läuft eine Weiße, die die lange Schiene auf dem zweiten Diamant, dem mit der Zahl 20, von dort in die rechte, oben liegende Ecke stößt.

Das Numerieren der Rauten geschieht in 10er-Schritten und ändert sich nach dem Hälfte der Tabelle, dann in Semi-Diamant-Schritten gezählt. Drittens müssen Sie die Nummer der ersten Gang wissen. Das ist ganz simpel, denn es ist die selbe Numerierung wie die Numerierung für der Zielkugel. Das folgende Bild verdeutlicht die Numerierung für als Ausgangspunkt.

Nachdem nun die Nummern für der Matchball, der Finishball und der Spielpunkt auf dem Longboard bekannt sind, verfolgt die Verknüpfung für den Weg des Matchballs. Für das Spiel gilt: Weiße Kugel - Spielpunkt = Zielkugel. Die Weiße wird bis zum Anschlag auf der Höhe des Raute auf dem Brett ausgespielt, wenn sich die Weiße auf dem Langbrett befindet, d.h. die Zahl der Weißen ist kleiner als 50 und die Weiße wird auf den Raute ausgespielt, wenn sich die Weiße in der Kurve oder auf dem Kurzbrett befindet, d.h. die Zahl der Weißen ist größer als 50!

Die Weiße wird mit einem Laufnetz in mittlerer Höhe wiedergegeben. Das Verlängerung der Aufschlagrichtung der Weißen Kugel über aus dem Brett resultiert in der Zahl der Weißen Kugel 40. Der Startpunkt am ersten Brett ist das30ste Die Weiße Kugel schlägt das dritte Brett am ersten Diamant so das 10te Von dort läuft schlägt sie den entsprechenden Diamant am vierten Brett und schlägt die blaue Kugel.

Die Weiße Kugel befindet sich im Beispiel im Nähe des Kurzbretts, der Anspielungspunkt ist auf den Diamant gerichtet. Der Spielpunkt ist die Zahl der Kugeln 60 Die Zahl der Spielbälle ist die Zahl der Kugeln ist die Zahl der Kugeln ist die Zahl der Kugeln ist die Zahl der Kugeln ist die Zahl der Kugeln ist die Zahl der Kugeln Der Spielbälle läuft, nach drei Bändern, schlägt den ersten Brillanten auf dem Kurzbrett und schlägt die blaue Kugel 60 - die Zahl der Kugeln ist die Zahl.

Die Weiße ist 35 und wird mit 30 ausgespielt. Die Weiße sollte nun auf 5 gehen und die blaue Kugel im nächsten Bild aufschlagen. Die Weiße trifft die dritte Schiene bei Ziel Nr. 5, verfehlt aber die blaue Kugel bei der entsprechenden Zahl 5. Wird der Eintrittswinkel am ersten Brett sehr eben, so werden die Austrittswinkel am dritten Brett ihre Gültigkeit.

In dem obigen Beispiel läuft kann die Weiße auf 0 statt auf 5 gesetzt werden Diese Verkürzung kann teilweise korrigiert werden, indem die Weiße statt auf 30 bis 25 gespielt wird. Die Weiße trifft dann die blaue Kugel. Das letzte Beispiel zeigt, wie man vorgehen muss, wenn die Weiße die blaue Kugel trifft über drei Bretter.

Schauen Sie sich die Position der Weißen und der Bläulichen Kugel im nachfolgenden Bild an! Die folgende Grafik zeigt auch die Endlinien der Weißen auf dem dritten Brett. Der Ausgang Linie 20 verpasst die blaue Kugel oben, der Ausgang Linie 30 die blaue Kugel unten. Unter nächstes sind die Anzahl der Spielbälle und die Anzahl der Startpunkte auf dem ersten Brett zu bestimmen.

Wenn wir den Ball bei 30 Minuten abspielen, erhalten wir eine Spielkugelnummer von 46. 46 - 30 = 16. Es paßt nicht, die Zielkugelnummer ist zu gering, wir schlagen müssen das Brett an einem niedrigeren Ende. Versuchen Sie den zweiten Brillanten, die Punktzahl ist 20 und die Spielkugelnummer ist 48. 48 - 20 = 28.

Heute wissen wir, dass unser Ausgangspunkt zwischen 20 und 30 liegt. Versuchen wir die mittlere Zahl zwischen 20 und 30, die 25. Zahl des Spielpunkts auf dem ersten Brett entspricht 25 Ergebnissen in einer Spielballzahl von 47 47 - 25 = 22. Das paßt. Lernen Sie das Diamantensystem kennen!

Aber wenn sie mit dem Diamantensystem bekannt sind und das dritte Foule im 9-Ball nach zwei Fouleln umgehen, weil sie sich drei Bänder aus dem Safe befreien konnten, dann hat sich der Lernaufwand für das Diamantensystem bereits ausgezahlt.

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