Billard Kö

Billiard Kö

Billardqueues online kaufen mit einem tollen Angebot im Sport & Freizeit Shop. Das Sortiment umfasst Cues für Pool, Snooker und Carom sowie Billard Cue Extensions. Beschriftung / Gravur auf einem Billardqueue mit Initialen ohne Text. Ist ein Billardqueue gebaut? Fury Queues für Poolbillard sind bekannt für ihre gute Verarbeitung, ihr attraktives Design und ihr exzellentes Schlaggefühl (Hit).

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Cue [kø] (Artikel: deutsch das eine oder das; französisch la cue: originell und auch heute im Sinne des Schwanzes (bei Tieren, auch bei Vögeln); der Penis) ist der Spielstab, mit dem die Kugeln beim Billardspielen geschoben werden. Jahrhundert anstelle der bis dahin gängigen verbogenen Keulen populär. Aus seinem 1859 erschienenen Werk "The game of Billard" Da sich das Billard-Spiel aus dem Paillettenemail und dem Croquet entwickelte, ist es ein Rasen-Spiel, das auf den Markt gebracht wurde, weshalb es in den frühen Tagen dem Rasen-Spiel nachempfunden war.

Ausgehend von dieser Gestalt wurde der Streitkolben, der sich als nicht besonders nützlich erwies, im Verlauf der Spielzeit weiter entwickelt, um eine gezieltere Karriere der Kugeln zu erwirken. Damals hatte das Stichwort keine Bitterorange (Leder) an der Oberseite. Seine Entwicklung und Forschungen auf diesem Feld brachten ihm den Namen Professor de Billard ein.

Die Queues bestehen entweder aus Plastik, Metall oder Alu mit Glasfaser- oder Kohlefaserverstärkung. Um so besser ein Mensch ist, desto schneller neigt er zu einem harten Unterholz. Ein härteres Material ermöglicht aufgrund seiner geringen Spannkraft ein präziseres Spielen, benötigt aber eine verbesserte Schlagtechnik, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Dabei ist das Gewicht des Queue genauso wichtig wie das verwendete Nappaleder. Die Orangenblüten werden mit Hilfe von Profis verleimt, was einen verbesserten Kontaktaufbau im Gegensatz zu einer verschraubten Orangenblüte sicherstellt. Während der Produktion wird die hölzerne Oberfläche des Queue schließlich mit einer Lackierung versehen. Diese Schutzschicht sollte vor der Anwendung im Oberbereich nachgeschliffen werden (!), da das abgeschliffene Material beim Schieben besser über die Fingern rutscht.

Mit Schleifpapieren sowie Schmirgel- und Poliergeweben (Mikro-Mesh mm) mit Körnungen von 700 bis 120000 kann die Holzoberfläche poliert und Oberflächenschmutz entfernt werden. Bei einer solchen Feuchtreinigung (die ebenfalls kontrovers ist) muss das Material mit einem reinen Blatt Pappe, Glattleder oder Gewebe gut geschliffen werden, um das Material wieder glatt zu machen.

Wer diese Sportart regelmässig ausübt, ist mit seinem Einsatz vertraut und weiß natürlich auch, wozu seine Ausrüstung fähig ist. Der Wechsel zu einer neuen Warteschlange ist oft nicht leicht und braucht Zeit. Auch die unterschiedlichen Arten von Billard benötigen andere Vorzeichen. Der Hauptunterschied zwischen den Cues ist die Größe der Pomanzen.

Man muss das Feinspiel einer kleinen Bitterorange gegen das kraftvolle Zusammenspiel einer breiten Bitterorange abwägen. Bei den meisten Cues wird nicht aus einem Holzstück gedreht, sondern besteht aus mehreren Stücken. Der obere Teil führt den Schuss von der unteren Schwinge des Spieler zur Weißen Kugel. Härtere und weichere Hölzer bei der Bearbeitung der Spitze führen zu besonderen Spielmerkmalen im Tier.

Das härtere, mehrschichtige Material z.B. reproduziert eine genauere Wirkung, aber es ist leichter, mit einer weichen Oberfläche auszuweichen. Manche Platten bestehen nicht aus einem zusammenhängenden Stück des Holzes, sondern bestehen aus mehreren Lagen im Laminierverfahren. Diese Laminat-Konstruktion verändert die laterale Flexibilität des oberen Teils der Nadel.

Erhältlich ist die Pumpe in den Ausführungen einlagig und mehrlagig, die mehrlagig sind. Das Leder kann angeschraubt oder, wie bei qualitativ hochstehenden Cues, aufgesetzt werden. Indem die Pumpe abgerundet und aufgeraut wird, absorbiert sie mehr Kalk und es ist möglich, mehr Spin im Aufprall zu haben. Die Bitterorange ist umso schwerer, je schwerer es ist, einen starken Schlag zu ertragen.

Mit steigender Orangenblüte wird es jedoch immer schwerer, einen Schuss mit viel Spin durchzuführen. Zur besseren Aufnahme der Orangenblüte werden so genannte Reibahlen eingesetzt. Plötzlich werden sie auf die Bitterorange aufgetragen. Der Schliff der Pumpe ist deshalb von Bedeutung, weil neue oder abgenutzte, komprimierte Ledersorten die Klebefläche reduzieren.

An diesem Teil sind die Lederköpfe befestigt, die in der Regel aus Plastik (z.B. dem elsässischen Elforyn), elfenbeinfarben oder ( "Snooker Cues") messingfarben sind. Der Klemmring verhindert Risse und absorbiert starke Erschütterungen. Da sich die Zwinge des Brems- oder Sprungqueues von der eines herkömmlichen Spielqueue abhebt, müssen diese mehr Schlagkraft ertragen.

Es ist aus hochwertigem und ausgereiftem Ahorn. Bei manchen Herstellern wird dafür mehrschichtiges und verpresstes Material verwendet. Dieses Teil des Queue wird dem Spieler durch die Hände geschoben und muss daher regelmässig mit gewissen Mitteln vom Dreck der Billard-Kreide und dem Fingerfett gereinigt werden.

Die Zierringe sind das Ende des Queueoberteils und werden unmittelbar am Übertritt zwischen Sichtholz und Fuge befestigt. Unten schnappt sich der Player und kreiert den Swing des Cues. Sowohl zwischen Fuge und Klebeband als auch zwischen Klebeband und Schaftkappe gibt es Einlagen auf teure Cues (im Beispiel verschiedene edle Hölzer und Elfenbein) oder gedruckte Folie auf preiswert verarbeitete Cues.

In der Regel aus Massivholz, Kupfer, Plastik, Elfenbein oder geschliffenem Edelstahl. Der Gewindestift von Billardqueues besteht in der Regel aus Edelstahl oder Kupfer - das Gewindestück kann aus Metall, Plastik, Stahl aber auch aus Kupfer oder Kupfer sein. An dieser Stelle nimmt der Player das Stichwort am bequemsten auf. Der Endteil der Warteschlange hat die Funktion, die Warteschlange von der Unterseite zu schütz.

Auf der Innenseite befindet sich eine Gewichtschraube (Poolqueues mit Deckel und Boden sind in der Regel zwischen 18 und 20 oz. schwer), auf der Außenseite der teuren Markenqueues ist das Markenzeichen eingraviert oder durch Einlagen realisiert. Zum Schluss sorgt ein Gummi-Puffer (Bumper) für den Schutz des Cue. Der Sockel besteht im einfachen Falle aus einem soliden, durchgehenden Holzstück.

Dieser Aufbau ist nur in sehr simplen Cues zu finden - normalerweise ist der untere Teil in zwei oder drei Abschnitte untergliedert. Bei der so genannten Vollspleißtechnik bestehen die unteren Teile aus zwei an der Übergabestelle gezackten Teilstücken. Beide Tübbinge sind in der Regel aus unterschiedlichen Holzarten hergestellt, so dass die Verbindungen gut erkennbar sind und gleichzeitig Teil der Optik sind.

Schaft, Griffzone und Unterarm sind je aus einem einzigen Holzstück hergestellt. Der klassische Vollspleißqueue wird oft durch Intarsien aus verschiedenen Hölzern oder, bei preiswerten Cues, durch Sticker nachgebildet. Die drei Teile des Sockels sind oft aufgebohrt und mit einem festen Holzstück aus Ahorn ausgekleidet. Das standardmäßige Hilfsqueue hat eine X-förmige Kuppe, an deren Oberseite sich das Cue befindet.

In der Karambolage werden diese Cues tatsächlich nie benutzt, denn durch die Spielart ist der eigene Warteschlangenball immer erreichbar und abspielbar. Diese Warteschlangen werden in der vollen Breite zur Ausführung der Eröffnungspause genutzt, da dies in der Regel auch eine sehr feste Pause ist. In den meisten Fällen kann die Auswahl einer anderen Reihenfolge zu einem verbesserten Resultat beitragen.

Das orangefarbene Orange ist so gekreidet, dass der Kugel und das Stichwort beim Aufprall aneinander haften. Bei einem Spin ohne Kalk würde die Düse ausrutschen. Auch der psychisch bedeutsame Augenblick des Kreiden sollte das Spielgeschehen beruhigen und eine Entfernung zum vorherigen Schuss herstellen, was sich günstig auf den Rhythmus des Spiels auswirken sollte. Die richtige Kreidung erfolgt, indem der Würfel mit kleinen Schlägen horizontal über die Orangenblüte geleitet und dann bei gleichzeitiger Drehung des Würfels über die Flanke heruntergezogen wird.

Typisch für Einsteiger und Spielfilmfehler ist das Einschrauben des Queue in den Kalkwürfel, bei dem nur die Seiten der Pyramide verkreidet werden und der obere Teil ohne Kalk ist. Jedem Spieler steht während des Spiels ein eigener Würfel mit Kalk zur Verfügung, der optimal an das Orange seines eigenen Queue angepaßt ist. Oftmals werden bei der Bearbeitung der Queue Störungen gemacht.

Zum Beispiel sollte die Schiebehand das Stichwort nicht wie eine Keule halten. Die Kugel sollte nicht zu stark ausgespielt werden, damit sie nicht vom Spielfeld herunterfällt und Zuschauer oder Objekte nicht vom Stichwort geschlagen werden. Eine korrekte Wirkung wird in der Regel wie folgt durchgeführt: Mittel-, Kreis- und Kleinfinger der Schiebehand sind leicht bis gar nicht gebogen, das Stichwort ist lose in den Händen, es sollte zwischen Indexfinger und Daumendrücker ( "closed bridge") befestigt werden, aber die meisten Billard-Spieler ziehen die so genannte geöffnete Steg vor, bei der der Indexfinger ebenfalls leicht gebogen ist und der Thumb auf den Fußknöchel des Indexfingers gelegt wird, über diesen erzeugten Bereich kann das Stichwort nun gelenkt werden.

Die Wirkung wird nur durch eine gleichmässige Bewegung des Unterarms von der Rückseite nach vorn und einen ruhigem oberen Arm erreicht, wodurch die Schlagrichtung des Cue nicht umgestellt wird. Einzig die Kugelspitze (Pomeranze) ermittelt einen schnellen, senkrechten oder abgebremsten Aufprall. Das Stichwort wird nach dem Schuss nicht rückwärts geruckelt, sondern in Schussrichtung und dann allmählich zurückgezogen oder gar stehen gelassen.

? Billard-Museum Wingartner am 8. Dezember 2012.

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