Billard München

Billiard München

Zentral gelegen in München (Schwanthaler Höhe). Hauptsächlich spielen wir die "Königsdisziplin" Dreiband-Billard. Wer kann einen tollen Billardplatz in München empfehlen? Der Billardclub Olimpia München befindet sich in Giesing. Derzeit stellt der Club zwei Mannschaften in Snooker und vier in Poolbillard zur Verfügung.

Billiard Einheimische - Billard München

Wenn Sie Billard in München machen wollen, haben Sie eine große Wahl. Zu den zahllosen Clubräumen kommen viele kleine und große Billard-Salons, die alle ihre Vorteile haben. Die Schellingsalons München sind der größte Billardclub in München. Hier kann man in typischer bayerisch-münchnerischer Atmosphäre nicht nur Billard in entspannter Atmosphäre betreiben, sondern auch Pingpong, Tischfußball oder Kartenspiel.

Auch der Schellingsalon lädt zu einer köstlichen bayerischen Gastronomie ein. Im Billard Center in München (Grünwald) erwartet Sie ein stilvolles Flair. Hobby-Spielerinnen und -Spieler sind hier genauso gut aufgehoben wie Billard-Profis. Mit rund 300 qm und einer Höhe von über fünf Meter bieten die Billardtische von Bankxx ihren Gästen sehr gut gewartete 9-Fuß-Turniertische. An sieben qualitativ hochstehenden Heitz-Billardtischen können die Teilnehmer und Besucher den ganzen Tag über gemütlich Billard toben......

Wilkommen bei Billy Billard, dem Billard-Cafe im Münchner Norden.

Wilkommen bei Billy Billard, dem Billard-Cafe im Münchner Norden. Lerne Billard zu üben, du bist bei uns in guten Händen. Hier kann man Billard oder Darts und natürlich auch Billard und Billard spielen. Natürlich können Sie auch gerne snookern. Seit 1994 ist er festes Mitglied von Billy's Billard. Das aktive Mitglied wird wöchentlich 2 Stunden lang trainiert (Montag 19-21 Uhr) und erhält vergünstigte Snookerpreise.

In der Bundesliga des Vereins sind 3 Teams des Lerchenauer Verbandes aktiv. Interessierte können sich unter der Adresse www.pbc-lerchenau.de weiter erkundigen oder einen Blick auf Billy's Billard werfen. Billard spielen ist natürlich immer noch möglich. Im Billard gibt es 9 Billardtische von Simone Steel und vieles mehr.

Billiard - Kultiviertes Spiel und Essen

Der Billardtisch stellt eine Weiterentwicklung des Präzisionssportes Billard dar, der mit besonderen Cues auf einem Billardtisch erklingt. Bei diesem Spiel werden 15 Kugeln rot und sechs weitere farbige ("die Farben") mit der weissen Kugel nach gewissen Spielregeln versenkt. Unter dem Namen Billard versteht man eine sogenannte Spielesituation, in der ein Spielteilnehmer einen nach den Spielregeln zu spielenden Ballwurf nicht unmittelbar oder unmittelbar erreicht und somit zu einer schwereren Entscheidung z. B. über eine Schiene oder einen Bugball gedrängt wird (das bedeutet, dass er "Snookert" war).

Gegenüber anderen beliebten Billardformen hat Billard einen hohen Grad an technischem Aufwand und verlangt den Spielern mehr taktisches Geschick ab. Der Grund für die Schwierigkeiten liegt vor allem in der großen Oberfläche des Tisches im Gegensatz zu vielen anderen Billard-Varianten und dem geringeren Bolzendurchmesser. Außerdem ist der Tascheneinlass gerundet (nicht so im Pool), so dass eine dort anliegende Kugel (nicht genau genug gespielt) viel einfacher auslaufen kann, da sie am gebogenen Einlass strahlenförmig abgelenkt wird.

Auch das Wechselspiel von roter und andersfarbiger Kugel sowie das Bemühen, so oft wie möglich die hochwertigste (schwarze) Kugel zu bespielen, erfordern ein Höchstmaß an Übersicht. Die Ursprünge des Billardspieles liegen im 15. Jh. mit dem heute fast ausgerotteten Wild namens Pallmall.

So ist die Weiterentwicklung der heute beliebten Billardvarianten stark mit technologischen Innovationen verbunden. Gewöhnlich spielte man damals den Schwarz Billard, der mit 15 roter und einer schwarzer Kugel sowie englischem Billard spielte. Nach der Tradition experimentiert Herr Kammerherr auf einem englischen Billardtisch an einer Spielvariante, die neben den 15 Kugeln der Rote und der Schwarze Kugel weitere Kugeln aufnimmt.

Der resultierende "Snookerpool" besteht aus 15 Stück roter sowie einer schwarzer, einer rosa, einer grüner und einer gelber Kugel, deren Berührungspunkte durch die Markierung der englischen Billardkugeln bestimmt werden. In den 50er Jahren fürchtete er, dass das Spiel zum Erliegen kommen würde und 1959 eine orangefarbene und eine violette Kugel und damit die Ausweitung auf acht Farbbälle (Snooker Plus) vorschlug, was den höchstmöglichen Durchbruch auf 210 hätte bedeuten können.

Die Tatsache, dass das Militär (sozusagen über die Militärnomenklatur ) auf diesen Sport eingewirkt hat, lässt sich auch am Namen für das Sinken des Balls erkennen, der im Fachjargon als Kratzer bezeichnet wird. So ist es zum Beispiel normal, dass ein Gegner ein Regelverstoß unverzüglich meldet, auch wenn weder der Gegner noch der Kampfrichter es gemerkt haben, wie z.B. das Anfassen eines Balls durch die Bekleidung oder eine sogenannte Punktion, die oft nur der Gegner selbst mitbekommt.

Die getarnten Journalistinnen und Journalisten kamen auf den Spielmacher und konnten seine Einsatzbereitschaft für einen eventuellen Tippbetrug herausfordern. Es gab keinen wirklichen Schwindel, der Player hatte ein solches angeboten. Bereits nach einem Jahr "offener Kragen" wurde die Krawatte wieder aufgenommen, nur wenige Akteure wie z. B. Stephan Marguerite mit ärztlicher Bescheinigung sind von dieser Verpflichtung ausgenommen.

Seine Spielfeldgröße beträgt 3556 x 1778 Millimeter (jeweils +/-13 Millimeter) und ist damit zweimal so lang wie andere Billard-Tische. Der Befestigungspunkt für die schwarze Kugel ist 324 Millimeter vom Kopfband weg. Der Spielbelag und die Bänder der Snookertische in Wettkämpfen sind mit einem grünen, hochflorigen Kammgarntuch bedeckt, dessen Stoffknopf von der Baulk-Linie in Fahrtrichtung des Schwarzpunktes durchbrochen wird.

Unterhalb des Tuches ist eine bis zu 5 Zentimeter starke Schiefertafel, die in der Regel aus fünf Einzelteilen zusammengesetzt ist, wodurch die übergänge zwischen den Teilscheiben wie beim Billard-Tisch verarbeitet werden. Auf den Bändern sind unter dem Wollstoff Naturkautschukstreifen angebracht, die die Kugeln kontrolliert aus den Bändern austreten lassen. Snooker Tische sind in der Regel nicht mit einer Elektroheizung ausgerüstet, wie bei einigen anderen Billardvarianten.

Dabei werden die Kugeln so nahe wie möglich an der rosa Kugel platziert, ohne sie zu berühr. Der Billardtisch ist außerdem mit mehreren Ausziehhilfen ausgestattet, die in Haltern unter dem Schreibtisch untergebracht sind. Diese Hilfsmittel werden von den Spielern in Fällen eingesetzt, in denen sie aufgrund der Tischgröße und/oder oder der Position der Kugeln die Weiße sonst nicht problemlos anfahren.

Nookerbällchen werden auch als solche bezeichnet. Sie wird mit einer weissen Kugel, auch Weiße Kugel oder Weiße Kugel oder Weiße Kugel oder weiße Kugel oder Weiße Kugel oder Weiße Kugel genannt, gespielt. Dies ist die einzige Kugel, die man mit dem Stichwort unmittelbar ausspielen kann. Bei den meisten Spielern wird mit offenem Steg gearbeitet, d.h. "das Stichwort wird am Finger und an der Zeigefingerspitze offen gehalten, d.h. nicht vom Finger eingeschlossen, wie es bei Pool und Carom-Pool oft der Fall ist.

Einige Spielsituationen erfordern diese Hilfen aufgrund der Tischgröße und der Position der Kugeln. Für das Stellungsspiel ist die Drehung entscheidend, da der Kugel nach dem Schlagen auf den Gegenstandsball gerichtet werden kann. Durch einen Richtungswechsel wird die Rotationskraft auf den getroffenen Stein übertragen, so dass der Angreifer die für seine Spielstrategie passende Startposition für den folgenden Schlag finden kann.

Eine Kugel, die als nächstes nach den Spielregeln ausgespielt werden kann oder muss, wird als Kugel aufgesetzt. Eine Pause ist eine Reihe von Zählern, die ein Teilnehmer erhält, wenn er die ganze Zeit am Spieltisch sitzt. Wer die meisten Treffer in einem Rahmen hat, erhält ihn. Der Rahmen startet immer mit allen Kugeln in ihrer Startposition auf dem Spielfeld und wird beendet, wenn entweder alle Kugeln eingelocht wurden oder einer der Mitspieler den Rahmen abgibt, oder wenn der andere Mitspieler den Rahmen abgibt.

Ist nur noch die Kugel auf dem Spielfeld und die Abweichung der beiden Spielern ist mehr als sieben. Auch ein Rahmen ist fertig und wird für den gegnerischen Torschützen bewertet, wenn ein Mitspieler, der leicht eine oder mehrere Rotkugeln treffen könnte, dies aus strategischen Erwägungen nicht macht und die Rotkugeln drei Mal in Folge verpasst.

Eine Regelwidrigkeit ist ein unregelmäßiger Schuss und wird mit einem Minimum von vier und einem Maximum von sieben Zählern ( "maximum value of the balls involved in the foul") geahndet, die dem Gegner angerechnet werden. Der Tritt oder schlechte Berührung ist ein regelmäßiges Problem, das darin liegt, dass die Kugeln während der Kollision für kurze Zeit aneinander kleben und so nach oben klettern und dann nicht in der vom Gegner vorhergesagten Stellung verbleiben oder der gespielt wird, wenn er sich atypisch fortbewegt.

Ursache sind die Verschmutzung der Kugeln durch Kalkrückstände und andere Ablagerungen sowie mehr oder weniger starke Umwelteinflüsse am Veranstaltungsort durch Temperaturen, Feuchtigkeit und Staub. So hat der Spielteilnehmer die Gelegenheit, den Schiri zu beauftragen, die von ihm angegebenen Kugeln zu reinigen, was er sofort danach tun wird.

Um einen Tritt zu vermeiden, sollten geübte und aufmerksam agierende Sportler ihn im Vorfeld säubern. Einen Fehlschuss gibt der Schiri nach einem Foul, falls der Gegner einen Spielkontakt verpasst, entweder weil der Spielkontakt durch einen (oft aus rein technischen Gründen) zu geringen Schlag (d.h. der Spielball "verhungert" und liegt vor dem Kontakt) nicht erfolgt oder die Spielkugel vorbeizieht.

Bei einem Fehlschuss des Schiedsrichters kann der verschmutzte Sportler den Ball wieder in die Ausgangssituation bringen und der andere muss den Schuss nachholen. Falls ein Spielteilnehmer einen Rahmen nicht alleine gewinnt, weil er zusätzliche Punkte durch wenigstens ein oder mehrere Fouls seines Gegenspielers ( "Snooker") braucht, gibt es keinen Fehlschlag mehr.

Mit den Pros gibt es keinen Fehlschlag mehr, wenn ein Mitspieler nur noch den Punktestand aufholen kann. Sobald die Akteure "steckengeblieben" sind und keine vernünftige weitere Entwicklung in Sicht ist, können sie sich darauf einigen, die Kugeln wieder anlegen zu dürfen. Wenn beide Seiten einverstanden sind, startet der Rahmen von vorne.

Falls die Teilnehmer nicht einverstanden sind, kann der Schiri nach einer vernünftigen Zahl von Schlägen (in der Regel drei Schläge pro Spieler) und ohne nennenswerte Entwicklung des Spiels nicht mehr weiterspielen. Sollte ein Mitspieler keine sinnvolle Fortführung seines eigenen Breaks sehen oder noch Foul-Punkte zum Sieg benötigen und genügend Kugeln auf dem Spielfeld liegen (mindestens 3, einschließlich Weiße), wird er entweder die Weiße so hinter eine der bunten (nicht roten) Kugeln legen, dass er den Kontrahenten ausspioniert, oder, falls dies nicht möglich ist, es ihm wenigstens beim nächstmöglichen Schlag schwerer machen, so wenig wie möglich für sein eigenes Breaking zu bekommen und im idealen Fall noch Foul-Punkte für ihn zu erzielen.

Dies ist der Begriff, wenn die Weiße so zur Ruhe kommt, dass die nächstfolgende Kugel - von der Weißen aus betrachtet - nicht unmittelbar gespielt werden kann. Wenn die Kugel in direkter Berührung mit einem aufgelegten Gegenstand steht, gibt der Schiri einen berührenden Gegenstand ab. Das heißt, je nachdem, ob der berührende Stein die korrekte Spielfarbe hat (diejenige, die an der Reihe ist), muss derjenige, der an der Reihe ist, keinen Stein mehr spielen oder, wenn die Spielfarbe falsch ist, die korrekte Spielfarbe außerhalb des Kontaktes spielen.

Statt dessen kann er einen Schlag ausführen, einen oder mehrere Kugeln spielen. Grundsätzlich gilt, dass eine rote und eine der sechs bunten Kugeln so lange versenkt werden, bis alle Objektkugeln vom Spielfeld fallen oder - mit einer Punktdifferenz von mehr als sieben - nur die weiße Kugel auf dem Spielfeld liegt.

Eine Partie setzt sich in der Regel aus mehreren Einzelbildern zusammen; derjenige, der als Erster mehr als die halbe maximale Anzahl an Einzelbildern gewinnen kann, entscheidet das Spiel (Best-of-Modus). Jede Kugel hat einen gewissen Betrag, der beim Schlagen zur Punktzahl des Gegners addiert wird. Wenn eine Kugel nicht vom Gegner eingelocht wird, kommt der Gegner an den Spieltisch und bekommt die Gelegenheit, Kugeln zu erlegen.

Kommt ein Mitspieler an den Spieltisch, muss er immer zuerst eine Kugel spielen. Wenn im Finale der Farbe keine Rottöne mehr auf dem Spielfeld sind, müssen Sie immer mit dem am wenigsten signifikanten Spielball beginnen, der noch auf dem Spielfeld liegt. Nach dem Absinken werden die bunten Kugeln wieder auf den Spieltisch gelegt; auch nach einem Faul bleiben die Kugeln in den Fächern.

Nachdem die zuletzt gewählte rote Kugel wieder ausgespielt wurde, kann eine Kugel Ihrer Wahl wiedergespielt werden. Wenn diese gefärbte Kugel herunterfällt, kehrt sie zu ihrer Touchdown-Marke zurück, wenn sie nicht herunterfällt, ist der Gegenspieler an der Reihe. 2. Jetzt fängt das "Farbenspiel" an: Sind alle Kugeln gesunken und die zuletzt gewählte freie Spielfarbe erreicht, müssen die bunten Kugeln in der Größenordnung von unten nach oben bis unten vom Spielfeld abgespielt werden - jetzt werden sie auch nicht mehr aus den Fächern genommen, es sei denn, sie sind mit einem Regelverstoß verbunden.

Falls ein Angreifer eine Kugel nicht nach den Spielregeln versenkt, wird er versucht, seinen Kontrahenten zu snooker. Dazu wird die Weiße in eine Stellung gebracht, aus der der Gegenspieler den zu spielenden Stein nicht direkt erobern kann. Durch die Foul-Punkte erhöht sich die Punktzahl und es kann eine Spielsituation nach dem Kick des Gegenspielers entstehen, die der Spielteilnehmer ausnutzen kann.

Der" Snooker"-Gegner muss darauf antworten, während derjenige, der die Möglichkeit hat, das Spielgeschehen zu entscheiden. Sieger ist derjenige, der am Ende des Rahmens die höchste Punktezahl hat. Wenn beide Mitspieler die selbe Punktezahl haben, wird die Kugel wieder aufgelegt und spielt weiter, bis die Kugel herunterfällt oder ein Foul auftritt.

Wenn nur die Kugel auf dem Spielfeld liegt und die Punktdifferenz mehr als sieben beträgt, wird der Rahmen als festgelegt betrachtet. Derjenige, der den zweitletzten (rosa) Schlag ausgeführt hat, kann den weißen Schlag noch ausspielen. Wenn er die Kugel versenkt, erhält er die regelmäßig hinzugefügten Treffer.

Der Rahmen endet auch, wenn ein Spielteilnehmer sein Defizit für unerreichbar hält, d.h. wenn mit den vorhandenen Kugeln weniger Punkten erzielt werden können, als nötig wäre, um die Punktzahl des Gegners zu überschreiten, und der Spielteilnehmer auch nicht daran denkt, dass er mit erfolgreichen Snookern und den daraus folgenden Foulpunkten genügend Punkten verdienen wird.

Ein gutes Verhalten ist in diesem Falle, den Rahmen nicht abzugeben, bis der Spieler sein Pausenspiel abgeschlossen hat. Der maximale Punktestand auf der Tabelle kann wie folgend berechnet werden: Rote Kugeln 8 (jeweils mit schwarzen) + 27 (alle bunten Kugeln).

Dann kann der Gegenspieler nur noch die Oberseite der Weißen spielen, was die Genauigkeit seines Schusses und die Steuerung der Weißen durch Drehen eingrenzt. Wenn Sie gegen einen Neueinsteiger spielen, ist es in der Regel ausreichend, den Ball so weit wie möglich von den Rottöpfen entfernt zu platzieren, da die Schläge mit zunehmendem Abstand schwerer zu managen sind.

Profis hingegen probieren sich öfter mit einer Sicherheit (siehe auch unter Allgemeines) zu snooker, d.h. die Weiße so zu platzieren, dass der Gegenspieler den nächsten Schlag nur über eine Schiene oder wenigstens nicht in voller Höhe spielen kann. Das bedeutet, dass ein Mitspieler bei diesem Schlag einen roter Faden spielt, ohne eine gute Stellung auf einer bestimmten Spielfarbe zu haben.

Vielmehr geht es darum, eine rote Kugel zu lochen und die weiße Weiße so abzusetzen, dass der Spieler, wenn er das Loch verpasst, keinen leichten Einlass hat. Deshalb wird kein farbiger Kugel für das weitere Brechen ausgespielt, sondern "nichts". Ein solcher Schuss wird in der Regel dann ausgeführt, wenn sich die rote Kugel noch in der untersten Hälfte des Tisches und die Weiße in der obersten Hälfte befindet.

Wenn eine rote Kugel wirklich eingelocht wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer Fortführung des Anstoßes gelegentlich noch gegeben, denn dann muss eine der bunten Kugeln eingelocht werden, und diese liegen ebenfalls in der obersten Hälfte des Tisches. Wenn dies nicht möglich ist, gibt es die Möglichkeit, die Weiße hinter eine farbige Kugel zu legen.

Weil jede eingelochte Kugel die Anzahl der noch zu erreichenden Points um bis zu acht verringert, ist diese Vorgehensweise besonders bei schweren Schlägen von Vorteil, besonders wenn man in der ersten Reihe steht. In den 90er Jahren wurde das Spiel ziemlich verteidigend geführt, was bedeutete, dass mehr Wert darauf gelegt wurde, einen Tresor am Spieltisch zu haben.

Sie neigten daher mehr zum " Snooker ", spielten weniger schwer positionierte Kugeln und warteten lieber auf ein besseres Bilde. Längere Kugeln, Kombination smöglichkeiten und schwere Ecken werden nun häufiger und beherzt angepackt, besonders bei den so genannten "Anfängern", dem ersten Schlag nach dem Schuss, der die Grundlage für die großen Pausen der Pros ist.

Damit man in der Königsklasse spielen kann, müssen solche schwierigen Kugeln über die ganze Tischlänge gemeistert werden, um eine Gewinnchance zu haben. Erfolgreichste Akteure der Snooker-Moderne sind daher die so genannten One-Chance-Spieler oder "Breakbuilder", die oft nur einen zurückziehbaren Spielball brauchen, um den Rahmen mit einem Schlag zu erobern.

Nachdem 1984 der erste Snookerclub Deutschlands in Hannovers (1. Platz für Billard ) gegründet wurde, entstand 1987 der erste Spitzenverband für den Snookersport in der Bundesrepublik. Der Verein wurde 1999 mit der damaligen DFB (Deutscher Billard-Vereinigung) zusammengelegt. Seither ist die Dachorganisation für alle Billard-Spieler in Deuschland.

Der Sportliche Leiter der Bundesliga und Nationaltrainer der Bundesliga, Herr Dr. med. Thomas Hein, ist seit 1999 Leiter der Snooker-Sektion. Billardvereine richten immer mehr Billardtische ein und bieten Interessenten die Gelegenheit, den Golfsport selbst zu erproben. Im Jahr 1998 hiess das Tennisturnier Deutsches Meisterturnier, wurde aber nicht mehr als Rankingturnier ausgetragen und hat von 1999 bis 2003 überhaupt nicht stattgefunden.

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