Billard Spielen

Spielen Sie Billard

Der Billardfreunde Bremen e. V. stellt sich vor: Billiard[?b?lja?

t] ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen. Spaß, Spiel und Unterhaltung in Oppau. Jeden Montag kostenlos Billard spielen! Medienmitteilung: Drei Pool-Weltmeister in Berlin.

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Billiard [?b?lja?t] ist ein Billardspiel, bei dem zwei Menschen oder zwei Mannschaften aufeinander treffen. Beim so genannten Billardqueue werden die Billardbälle (oft auch Ball genannt) auf einen mit einem Pooltuch bedeckten Billard-Tisch geschoben. Die Spielerin mit dem Stichwort trifft nur die weisse Ball (Spielball), die wiederum andere Ballarten (Objektbälle) treffen kann.

Heutzutage besteht die Masse in der Regel aus einem qualitativ hochstehenden phenolischen Harz. Der deutschen Rechtschreibung Billard entsprechen die Franzosen. Der Begriff Knüppel bedeutet eine kleine Murmel, eine kleine Kugel oder eine Marmor. Billard kann in bis zu 35 verschiedene Typen unterteilt werden. Zu den beliebtesten gehören Pool, Billard, Carom, Bowling, russische Billard und englisches Billard.

Der Großteil der modernen Theorie über den Ursprung des Billards steht im Zusammenhang mit anderen Spielen wie Kricket, Krocket oder Golfen. Damit man das Wild auch in Gebieten mit überwiegend schlechten Wetterverhältnissen spielen kann, wurden die Veranstaltungen nach und nach in geschlossenen Räumen und schliesslich an einen der Tische verlegt.

Obwohl die Spielflächen deutlich reduziert wurden, ist der Grundgedanke des Spieles gleich geblieben. Einer der ersten Hinweise auf einen Billardtisch besagt jedoch, dass der Franzose Louis XI. 1470 einen solchen von dem Schreiner Heinrich von Wigne gekauft hat. Das Billardspielen hat sich seit der Hälfte des XVI. Jh. bereits in vielen europäischen Fürstenhäusern durchgesetzt und war Teil des gesellschaftlichen Lebens.

Der Tradition nach war das Wild unter anderem der Schottenkönigin Marie St. Martin und dem Franzosen King Carlos IX. nicht fremd. Am Ende des sechzehnten Jahrhundert kamen die ersten Billard-Tische mit den spanischen Spielern nach Südamerika. Ungefähr zur selben Zeit wurde das Game erstmals von britischen Autoren erwähnt. "1 "1][6] Die erste detaillierte Darstellung eines Billard-Spiels und seiner Verteilung finden Sie in The Completeat Gameester des britischen Schriftstellers Charles Cotton von 1674,[7] Auch Billard wurde von ihm als ein sehr beliebtes Billardspiel in Ballspielhäusern in ganz Europa beschreib.

Ende des 17. Jh. wurde das schmalere Ende des Stockes zunehmend zum Verschieben der Kugeln verwendet, was nach und nach zur Weiterentwicklung des Queue in seine heutige Gestalt führte. Jh. ging die Spielentwicklung in Deutschland in zwei Bahnen. In Ein Inbegriff von Hoyles (1791)[8] nennt Jakob Bft. sowohl den Ausdruck Karambole als auch die Benutzung einer Kugel für ein Dreierballspiel.

Als 1807 der Francois Mengaud während seiner Gefangenschaft die Absicht hatte, ein Lederstück auf das Queueoberteil aufzutragen[9], das auch Ausweichtritte ermöglichte, machte das Billard -Spiel im Laufe der Industrierevolution im 19. Wenig später kam nach der ledernen Kuppe die spezielle Billard-Kreide hinzu, um ein Verrutschen des Billards zu vermeiden.

Im Jahre 1827 präsentierte der britische Tischler John Thurson zum ersten Mal einen Billard-Tisch mit einer Schieferoberfläche (anstelle der bis dahin verwendeten Holzplatte), was zu einem deutlich besseren Kugelverlauf führte. Im Jahre 1845 beantragte Thurson ein Patentverfahren für die endgültige Problemlösung mit vulkanisiertem Gummi, einer Entwicklung von Karl Gutyear aus dem Jahre 1839 Die Billard-Kugeln bestehen heute nahezu flächendeckend aus afrikanischen Eichenholz, das das bisher gebräuchliche Holzmaterial ersetzt.

Die erste Form der Spielerorganisation und Turnierszene, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Großbritannien begonnen hatte, wurde 1850 mit technischen Neuerungen, Regeländerungen und Regulierungen sowie der Erforschung des Geldpotenzials von Billard begonnen. Vor allem in Grossbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika setzte in dieser Zeit ein lebhaftes Billardinteresse ein, das oft mehrere tausend Besucher in die Hallen und Eventhallen zogen.

Waren es in den Vereinigten Staaten und in Grossbritannien vor allem die professionellen Spieler, so war das Billard in Kontinentaleuropa in dieser Zeit vom Geist des Breitensports bestimmt, auch aufgrund der Auswirkungen der Franzosenrevolution und der wiederbelebten Olympia-Idee - obwohl es in den Vereinigten Staaten auch die europäischen Fussballprofis und eine umfangreiche Amateur-Landschaft gab, insbesondere im Carom-Rennsport.

Bis auf die Sportart Billardartistik werden heute nur noch Kugeln aus hochwertigem Phenolharz für das Billard eingesetzt. Durch den Ersten Weltkrieg und den damit verbundenen langjährigen Karambolagen in Mitteleuropa kamen nicht nur die Spiele zwischen den beiden Kontinenten zum Stehen, sondern es entstanden auch zwei mehr oder weniger separate Bahnen.

Auch Billard war schon lange eine asiatische Entwicklung - vor allem die japanischen Dreibandspieler waren seit Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten und später auch in ganz Asien zuhause. In Grossbritannien, dem europäischen Kontinent, den Vereinigten Staaten und Asiens haben die beiden Kriege, die Wirtschaftskrise von 1929 und das Alkoholverbot in den Vereinigten Staaten von 1919 bis 1933 ihre Auswirkungen auf das Billard, vor allem bei den Fachleuten, deren Leben unmittelbar von der Bezahlung der Besucher abhängt.

Die sich abzeichnende Krisensituation, insbesondere in den Vereinigten Staaten, aber auch in Grossbritannien, wurde in den 50er und 60er Jahren durch das zunehmende Aufkommen des Fernsehens verschärft, das die Betrachter zunächst von den Akteuren wegführte. Mit dem Kinostart des Films Sharks of the Big City (1961), der in den Vereinigten Staaten eine neue Welle der Begeisterung für diese Form des Billards auslöste, erlebt das Billard jedoch bald eine Wiedergeburt.

Zusammen mit Die Farben des Gelds, erschienen 1986, trugen beide später auch zur Poolbegeisterung in Deutschland bei. Eine neue Ära des Billards begann in den späten 60er Jahren in England, als die britische Rundfunkanstalt für die Zuschauer ein Programm zur Darstellung der Vorteile des Farb-Fernsehens auswählte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgten amerikanische und britische Militärgarnisonen auf dem europäischen Kontinent dafür, dass sich Pool und Billard neben der Karambolage aus den 70er und 1980er Jahren durchsetzten. Als mit dem Fall der Mauer eine weitere Flutwelle einsetzte, fand der Pool, aber auch der Billardtisch schnell seinen Weg nach Osten und hat seitdem immer mehr Fans in dieser Stadt.

Zwar sind die Auswirkungen von politischen Einflüssen und Emigrationswellen auf die Wichtigkeit der individuellen Variante in unterschiedlichen Weltregionen noch zu spüren, doch mit dem Beginn der Internationalisierung in den 90er Jahren und dem Beginn der Netzwerkbildung ist der Billard-Sport heute in allen Erdteilen zuhause.

Treffpunkt für den Weißen aus Spielersicht: Queue-Stellung in den einzelnen Schlägen (Seitenansicht): Kugellauf der Weißen nach dem Karambolage (Kollision der Kugeln): Beim Schuss sollte der Vorderarm gerade sein und ein rechter 90° Winkelsprung zwischen Vorderarm und Unterarm gebildet werden, nur der Ellbogen sollte beim Schwingen wie bei einem Uhrenpendel geschwenkt werden, Schultern und Handgelenke sollten starr sein.

Zuerst muss ein Schuss, der die weisse Kugel genau in der Bildmitte schlägt (in Fortführung einer Linie) und ein Spin-Schuss (dezentral) unterschieden werden. Durch den Spinaufprall wird die weisse Kugel eingeschaltet und somit kann der Ball auf eine bestimmte Art und Weise laufen (z.B. Bogenaufprall) oder eine höhere Ablagerung (z.B. Rücklauf) erzielt werden.

In geringem Umfang wird auch ein negatives Spin auf den Ball übertragen. Wird der Ball horizontal in der (vertikalen und horizontalen) Spielmitte getroffen, wird er zuerst etwas vom Stichwort gedrückt, dann gleitet er - je nach Spinstärke - über das Sieb. Bei einem Schuss, der die weisse Ball ausserhalb der Spielmitte schlägt, dreht sich die Ball um ihre eigene Mittelachse.

Neben dem zur Bestimmung der primären Drehrichtung verwendeten Antrieb wird die Kugeln in Drehung gesetzt. Abhängig davon, wo der Ball mit dem Stichwort geschlagen wird, hat dies verschiedene Auswirkungen: Über der Bildmitte Die weisse Spielkugel, nachdem sie eine andere mittig geschlagen hat, läuft ihr nach. Deshalb nennt man diese Beule einen Läufer.

Unten in der Bildmitte Die weisse Ball kehrt nach dem Zentralaufprall zu einer anderen Ball zurück (deshalb nennt man diese Beule die Rücklaufkugel oder die Zugkugel) oder verlangsamt ihre Bewegung oder - in der so genannten Stoppkugel - stoppt exakt an dieser Stelle, wenn die weisse Ball nach dem Aufprall mit der farbigen Ball keine Rotationsenergie nach vorne oder hinten hat.

Bei beiden Verfahren wird, wie bei Links- und Rechtshänder-Effekten, fast die ganze translatorische Kraft (die Kraft in der Vorwärtsbewegung) auf den Balltreffer überführt, während die in der Weißen Kugel vorhandene Rotationskraft zu dem oben geschilderten Ergebnis beiträgt. Wenn die Kugel nicht vollständig mittig geschlagen wird, wird die translatorische Kraft zwischen den Kugeln - bezogen auf die Ablenkung des Auftreffpunktes vom Zentrum - aufgeteilt und sie verlaufen in verschiedene Richtung.

Bei einem kurzen, abgehackten Aufprall stoppt der Spin nur für kurze Zeit und ist vor Erreichung des Zielballes in zusätzlicher Bewegungsenergie (Lag) oder durch Friktion (Reverse) auszugleichen. Die weisse Spielkugel kehrt nicht direkt nach dem Schlagen auf eine Schiene zurück.

Durch diesen so genannten Side Spin verändert sich der Blickwinkel auf die Spielfläche der Bälle. Beim Aufprall wird die Drehung - wie zwischen zwei miteinander gekoppelten Getrieben - als Gegenwirkung übermittelt und hat nach Berührung eines Bandes einen sichtbaren Effekt (Serienspiel). All diese Kombinationsmöglichkeiten können z.B. kombiniert werden, um der weissen Spielkugel nach dem Absenken einer weiteren Spielkugel eine ganz spezifische Richtung zu verleihen.

Dies ist der einzige Weg, um genaue Position zu erhalten, um das Spielgeschehen voranzutreiben. Wenn Sie den Ball in der Mitte spielen, wird immer die größte Trefferwahrscheinlichkeit erlangt. Desweiteren gibt es so genannte Headbuttts, die speziell für Trickaufnahmen und Kunstaufnahmen (heute: Billard Artistique), aber auch regelmässig in den Fachdisziplinen des Caroms eingesetzt werden.

Mit Kopfstößen (Massé, Piqué) zum Beispiel bezeichnet die Sphäre einen gut erkennbaren Kreisbogen, fährt zuerst vor und dann zurück ohne weiteren Kontakt mit Bällen oder Bändern, berührte das gleiche Band oder benachbarte Bänder mehrmals nacheinander oder hebt sie sogar von der Tischoberfläche ab. Der weisse Ballwurf wird von oben mit einem Neigungswinkel von ca. 30 bis 90° geschoben.

Die Reihenfolge der Spielkugel, die nach dem Karambolage ohne Drehung geschoben wird, ist 90 zur Bewegungsrichtung der geschlagenen Objektkugel (OB), wenn die OB nicht in der Bildmitte liegt. Wenn der OB z.B. nur leicht vom Zentrum entfernt geschlagen wird, so dass er ein paar Grade von der Richtung des Spiels entfernt ist, läuft die Weiße nahezu rechtwinklig zur Richtung des Spiels (siehe Abbildung, Teil links).

Wenn der Ü-Wagen jedoch nur sehr schwächlich an der Seite geschlagen wird, so dass er einen Weg beinahe senkrecht zur Fahrtrichtung einschlägt, läuft der Stoßfängerball beinahe in Fahrtrichtung weiter (siehe Abbildung, rechter Teil). So kann der Ballverlauf in vielen Situationen beeinflußt und seine genaue Platzierung in Bezug auf den nächstfolgenden Spielball erlangt werden.

Außerdem kann der Schuss mit einem hinteren Riff (10:30 - 01:30) oder einem umgekehrten Riff (04:30 - 07:30) gemacht werden, um die Laufdistanz der Weißen zu beeinflussen. Je vollständiger der OB geschlagen wird, desto mehr Schlagkraft ist nötig, um die Weiße dementsprechend weit fliegen zu lassen, oder je schmaler der OB geschnitten wird, desto weniger.

Pool-Billard wird mit einer Weißen und 15 Objektkugeln bespielt. Die Spielkugel ist die einzigste Möglichkeit, die mit dem Queue zu spielen. Jeweils eine Aufzeichnung der Reihe nach. Das Aufnehmen ist abgeschlossen, wenn der Angreifer einen Schlag nicht nach den Regeln ausführen konnte. Zu den beliebtesten Subspezies des Pools gehören 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball und 14/1 endless.

Beim Snookerspiel werden 15 gelbe und 6 andere farbige Bälle ( "die farbigen") nach gewissen Spielregeln versenkt. Wie beim Pool darf nur die Spielkugel angefasst werden und die Teilnehmer haben jeweils einen Schuss. Caromolage, auch Carom genannt, wird mit nur drei Bällen bespielt, die in der Regel die Farbe red, white und yellow haben.

Anders als beim Pool oder Billard werden keine Bälle in die Tasche gesteckt, der Esstisch hat keine Aussparungen. Es geht vielmehr darum, die beiden anderen Bälle mit der Weißen nach gewissen Spielregeln zu schlagen. Die Konsole ist ein schmaler Karambolagetisch mit den Abmessungen 180 90cm. Fünf oder neun Konen werden in der Tischmitte platziert.

Es wird mit drei KarambolagenbÃ? Zu den wichtigsten Varianten gehören 5-Kegel-Billard, 9-Kegel-Billard und Billard-Bowling. Das russische Billard ist eine Variante des Billards, die in Rußland und den anderen GUS-Staaten sehr beliebt ist. Es wird auf einem 12-Fuß-Tisch mit 16 Spielbällen mit einem Kugeldurchmesser von 68 Millimetern ausgetragen, die noch grösser sind als Karambolagen.

Ein Ball kann nicht in den nur 73 mm schmalen Eingang der Ecken versenkt werden, wenn der Randabstand zu einer der beiden Taschenseiten mehr als 5 mm ist. Jeweils zwei Mitspieler spielen miteinander und jeder hat seinen eigenen Ball, der entweder weiss oder goldgelb ist. Es kombiniert verschiedene Varianten.

Sie können z.B. eine der beiden anderen Bälle versenken, Ihre eigene Ball nach einer Kollision mit wenigstens einer Ball versenken oder, wie bei einer Kollision, beide anderen Bälle mit Ihrer Spielkugel treffen. Multicolor ist ein Französisch Glückspiel, das in verschiedenen Spielvereinen, den sogenannten Billardkreisen, gespielt wird und verschiedene Rouletteelemente mit Billard kombiniert.

Billiard ist seit dem 4. Januar 1998 eine Olympiasportart, die aber nicht zum Olympiaprogramm zählte. Die Welt Billardföderation WMBS wird durch die Vereinigung der anerkannten internationalen Sportverbände (ARISF) beim Internationalen Komitee für die Teilnahme am Olympiaprogramm repräsentiert. Seit 2001 ist Billard Teil des Sportprogrammes bei den Weltmeisterschaften in Akazien und seit 1991 bei den Südostasiatischen Spielen.

Billard war von 1998 bis 2010 auch Teil der Asian Games. Das Billard untersteht als Grundvoraussetzung für die Zulassung als olympischer Sport und als Angehöriger des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) allen einzelstaatlichen Anti-Doping-Bestimmungen der NASA bzw. der Internationalen Anti-Doping-Agentur (WADA). Gustav G. de Coriolis: Mathematische Theorie des Billards. Le Billard. Billard: Billard macht nachvollziehbar.

Kopress, Muenchen 2003, ISBN 3-7679-0556-6 u. a. mit echtem Billard. Bloomberg, Muenchen 2007, ISBN 8354-0132-7 Billardterminologie, mit Verzeichnissen allgemeiner technischer Begriffe.

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