Billiard

pool table

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BILLARDGESCHICHTE / BILLIARD

Schon 2000 v. Chr. Der Grieche Anarchist berichtet von einem Ballspiel, das dem modernen Billardspiel sehr nahe kommt. In der Geschichte des Sports gab es bis zum Ende des Mittelalters immer wieder Ballspiele. Sie spielten auch mit Holzkugeln aus elsässischer Eiche, die sich auf Spielfeldern aus dem gleichen Material bewegten.

Nach neun Jahren beschrieb er in einem gleichnamigen Werk "The Complete Gameester " ein Zweiballspiel. Beim Spielen wurde der Startspieler ermittelt. Dies wurde so gemacht, dass jeder einzelne Teilnehmer einen Ball gegen eine Gang zum Startpunkt ausspielte. Wer den Ball am ehesten an der Schiene des Startpunktes zum Stehen brachte, legte fest, wer das Match beginnen würde.

Genauso verhält es sich auch heute noch beim Billiard. Das Spiel hatte zum Zweck, die generische Spielkugel zu erobern. Das Fehlen einer Spielkugel wurde mit einem Minus-Punkt und das Einsetzen einer Spielkugel mit einem Plus-Punkt geahndet. Jh. kultiviert Ludwig der Zweite nach und nach den Billardanbau, vor allem durch die allgemeine Verwendung einer Stoffhülle.

Erstmals wird das französiche Billiard genannt, dessen Tabelle auch Bohrungen hatte. Das Jahr 1773 wird in der "Covent Gartenmaganzine " von einem Carambolspieler dargestellt. Diese Partie wurde auf einem gelochten Spieltisch ausgetragen. Für das Spielgeschehen wurden zwei weisse und eine roter Ball verwendet, wodurch zur Beurteilung des Spielgeschehens die Karomagen und das Einsinken der Bälle in die Bohrlöcher gezählt wurden.

Auch heute noch wird dieses Stück unter dem Namen "English Karambolage" angeboten. Im Jahre 1781 musste der Lichtkönig Louis XXIV. zum Training Billiard fahren. Mit der großen Französischen Revolution von 1789 wurde das Billardspielen den Menschen durch das Aufstellen von Billardtischen in den Restaurants nahe gebracht. Bislang war das Queue und die Bälle nur dem Koenig und anderen Adligen reserviert, da es sehr aufwendig war.

Im Jahre 1819 wird das Poolspiel in einem englischsprachigen Regelwerk genannt. Eines davon korrespondiert mit dem Poolbillard von heute. Im Jahre 1855 wurde das erste Turnier in der Öffentlichkeit in San Fransisco ausgetragen, die erste WM 1873 in NY. Im Jahre 1884 gründet der Spitzenspieler Moritz G. W. Vignoux die weltweit erste Billard-Akademie im Café Mango.

Anfang dieses Jahrtausends kam das CARAMBOLE-Billard, auch bekannt als französisches Billard, auch in die Schweizer Alpen. Beides wird auf lochlosen Spieltischen ausgetragen. Sie wird mit 14 bunten, einer weißen und einer weißen Ball bespielt. Im Grunde geht es darum, die eigenen sieben bunten Bälle mit der weißen in eine der sechs "Taschen" zu stecken.

Wie ein schwarzer Petrus steht die rote Petruskugel auf dem Esstisch. Wenn einer der beiden Mitspieler diese 8 versenkt hat, hat er das Spiel gewonnen. Verglichen mit dem Poolbillard stellen wir mit dem Snoooker Billiard noch größere Ansprüche an den Abspieler. Zum einen können durch Versenkung der Bälle gesammelte Trefferpunkte erzielt werden, zum anderen kann der gegnerische Torwart "Snooker" sein.

Diese Bezeichnung, die dem Spielgeschehen seinen eigenen Titel gab, besagt, dass der Spieler nicht mehr unmittelbar auf den beabsichtigten Bällen mitspielen kann. Billiard ist zu einem fordernden und training-intensiven Breitensport geworden. Hierzu trugen TV-Übertragungen großer Billardturniere auf Auslandskanälen bei.

Rund 200 Billard-Zentren sind in der ganzen Welt in kürzester Zeit eingerichtet worden, in denen Amateur- und Hobbyspieler ihr eigenes Steckenpferd betreiben können. Die Besonderheit des Billards ist sicherlich, dass es als Freizeitbeschäftigung von früh bis spät praktiziert werden kann und dass es mehr auf Techniken und Taktiken als auf Stärke und Geschwindigkeit aufbaut.

Preislich gehört Billiard sicherlich zu den billigeren Freizeitaktivitäten, denn eine Spielstunde mit Billardtisch inklusive Billardtisch und Billardkugeln beträgt rund 20 Francs. Rund 1000 lizensierte Sportler sind in der ganzen Welt in mehr als 100 Vereinen gemeldet. Die Spiele werden in den Klassen Girls, Schülern, Junioren, Ladies, Seniors sowie League 1 und League 2 ausprobiert.

In den drei Wettkampftypen 8-Ball, 9-Ball und 14/1-Endlos werden die Schweizer Meister (Einzel- und Mannschaftsmeister) ermittelt.

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