Biria Fahrrad

Die Biria

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Die Fahrradherstellerin Biria mit Sitz in Neukirch/Lausitz ist die Erfinderin des Anti-Blockier-Systems für Fahrrad. Im Jahr 1982 gründete der im Iran geborene Biria seine Firma in der Hansestadt Mannheim und übernimmt die Generalvertretungen der DDR-Fahrradhersteller Centrum für Fahrradtechnik und Fahrradtechnik GmbH (MIFA) in Sofia und Neukirchen (VEB Fortschritt). 1990 übernimmt er 51% der Aktien des Werkes Neuenkirch, der restliche Teil verbleibt bei der Treuhand. 2.

Im Jahr 1991 fand die vollständige Firmenübernahme statt, die in die Firma Saxen 2rad umgewandelt wurde[1] Das erste Frachträder für die DPAG wurden 1995 ausgeliefert. Die Firma Biria produziert Räder der Marke Biria, der Marke Calvin, der Marke Durkopp und der Marke Dawk. Darüber hinaus fertigte das Traditionsunternehmen Sonderräder wie Lasträder, Fabrikräder und Klappräder. Im Jahr 2000 wurde die Firma Velo Systeme AG in Nordenhausen erworben.

Die Fahrradfabrik war in der damaligen Zeit im Rahmen des Motorenwerks des VEB tätig gewesen. Im Jahr 2001 hat Biria die Fahrrad & Wellness Allianz in einem Merger mit zehn Firmen aus den Branchen Herstellung, Verkauf und Dienstleistung gegründet. Im Jahr 2003 fusionierten die beiden Firmen zur Biria AG in Neuenkirch. Die Fertigung wurde in Neuenkirch und Nord-Hausen fortgesetzt.

Die Biria war einer der drei grössten Fahrradhersteller in Europa. In 2005 erzielte das Traditionsunternehmen einen Jahresumsatz von rund 75 Mio. EUR und beschäftigt gut 400 Personen; 500.000 verkaufte Bikes. Am 22. 12. 2005 wurden die beiden Fahrradfabriken in Neuenkirch und Nord-hausen wegen länger andauernder Finanzprobleme an eine Tochter der nordamerikanischen Investmentgesellschaft Lonestar veräußert.

Entgegen den Prognosen wurden 2006 nur 300.000 Räder hergestellt. Die Fahrradfabrik Biria in Neuenkirch im Kreis Bautzen wurde Ende 2006 von den neuen Eigentümern stillgelegt. Vorratsvermögen, Bestände und Kundenaufträge wurden von der Firma in Höhe von acht Mio. EUR an die Firma Mike F. J. Mifa abverkauft. 2 ] Die Kaufpreiszahlung erfolgt durch Einbringung von 25 % der Anteile an die Firma VINCI.

220 Beschäftigte haben durch die Schließung des Werks Neuenkirch ihren Job eingebüßt. Mit der Betriebsrätin wurde anfangs Februar eine Sozialplanung in der Größenordnung von 3,6 Mio. EUR vereinbart. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Biria eine staatliche Beihilfe in Hoehe von 5,2 Mio. EUR bekommen. Auch die Karbonteile wurden von der Firma Translation Memory hergestellt, während die Fertigung in Biria vorlag.

Weil jedes Fahrrad einzigartig und unterschiedlich ausgestattet war, variierte der Preis zwischen 17.000 und 22.000 D-Mark. Wie erwartet war die Zahl der produzierten Fahrräder niedrig; einige Zahlen gehen davon aus, dass nur 17 Fahrräder fertig gestellt wurden. Dieses Fahrrad ist zu einer Art Symbol des Raddesigns geworden und kommt nur noch vereinzelt auf den Märkten vor.

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