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Schließlich funktionierte es: Sie können auf den weiten Pedalen Ihres BMX stehen und den Griff nach oben heben. In diesem Leitfaden können Sie nachlesen, mit welchen Fahrrädern Sie echte Kniffe machen können und welche BMX-Bikes für schnellere Wettkämpfe besser geeignet sind. Das BMX (Abkürzung für "Bicycle Motocross") ist ein für Trick und Stunt entwickeltes Zweirad.

Selbstverständlich kann man mit dem sportiven Zweiräder auch von links nach rechts fahren, aber die Ausrüstung der Kleinräder ist primär auf die Anforderungen von Radfahrern zugeschnitten und daher nicht immer für den Strassenverkehr zu haben. Besonders sportlich ausgelegte Fahrräder sind besonders robust und durch ihren kleinen Gestellrahmen und ihre Konstruktion die idealen Bedingungen für einen Sprung oder Grindsprung.

Der Begriff des Grindens bezeichnet das Gleiten an Wänden oder Geländer auf den Achslappen. Sie sind für viele Kunststücke vonnöten. Deshalb wurden die Räder entwickelt: schnelle Läufe auf Motocross-Strecken. Kür geht es um Trick, Koordination sfähigkeit und den Mut, Kunststücke zu machen. Bei Freestylern ist es üblich, auf Stahl-BMX-Rädern zu sitzen.

Damit der obere Teil des Hinterrades für Trickzwecke freigehalten werden kann, sind die U-förmigen Bügel im Freistil oft an der Unterseite in der Tretlagernähe angebracht. Streetbiker zählen zur Gruppe der Freestylefahrer und bezwingen mit ihren Fahrrädern Gehwege und Geländer. Sie benötigen große Pedalen und Achsstifte zum Schleifen. Straßen- und Vorfeldfahrer haben oft keine oder nur eine Hinterradbremse, so dass sie den Griff um 360° verdrehen können.

Für Flatlandfahrer sind Großflächenpedale und Achszapfen unentbehrlich. Der Dirt-Jump ist eine Freestyle-Disziplin, in der Athleten über Trail-Elemente hinweg hüpfen und Tricks in der Höhe vorführen. Schmutzspringer kommen in der Regel ohne die Achsstifte aus. Bei Sprüngen über eine Rampe mit Tricksequenzen in der Höhe haben die jeweiligen Räder normalerweise keine oder nur eine Radbremse, so dass die Piloten wie ihre Freestyle-Kollegen von der Straße und vom Parkplatz den Griff um 360° verdrehen können.

Bei BMX-Fahrrädern werden Gestell, Gabeln und Kurbel in der Regel in Stahlausführung hergestellt. Bei den BMX-Rädern, auch Bear Paws genannte, sind die Großflächenpedale meist aus Alu-Gehäuse. Kunststoffpedale sind leicht, aber weniger stabil. Die meisten BMX-Tricks können nur mit Hilfe von Achsstiften ausgeführt werden.

Ehrgeizige Athleten ziehen wie bei Gestellen oft Achszapfen aus CrMo-Stahl vor. Achszapfen sind auch in Alu lieferbar. U-Bremsen ( "U-Bremsen") sind so genannte Zugmittelbremsen, die sich meist oberhalb der Radfelge bewegen und von dort aus das Lenkrad wie eine Klemme einspannen. Diese zeichnen sich nicht durch die stärkste Bremskraft aus, können aber sehr gut dosiert werden, was vor allem für U-Brakes, insbesondere für Freestyle-Fahrer, ein gutes Beispiel ist.

HiTen-Räder haben in der Regel ein Gewicht zwischen 12 und 16 kg. Auf diese Weise unterscheidet sich das Bike von BMX-Anfängern und -Erfahrenen in der Ausstattung: Um sich kennenzulernen und ein Gespür für das BMX-Fahren zu entwickeln, dienen ihnen die aus dem billigeren und schweren HiTen-Stahl gefertigten Räder. Auch hier sollten die Achsschenkel nicht fehlen. Natürlich dürfen sie nicht vergessen werden.

Passionierte Freestyle-Liebhaber reiten BMX-Räder aus CrMo-Stahl, die Pedalen sind aus einer Aluminium- oder Magnesium-Legierung. Durch Hohlachsen und 36 Radspeichen vorn und am Heck spart der versierte Autofahrer bares Geld. Zum Beispiel sollten Kinder, die bereits jetzt gut Radeln können, ihre ersten BMX-Ausflüge auf einem 12-Zoll-Rad machen. Kleine, routinierte BMX-Piloten unter 1,50 Meter Höhe trainieren ihre Kunststücke auf einem 18 Zoll Rad.

WÃ?hrend Rennfahrer bei LÃ?ufen in hÃ?geligem GelÃ?nde ihren Adrenalinschub bekommen, zeigen Freestyle-Fahrer beim Tricksen viel Körperbeherrschung und groÃ?e SensibilitÃ?t fÃ?r das Bike. Jeder Trick eines Freestylers hat seinen eigenen Vornamen. Eine 180°-Rotation heißt "One-Eighty" und eine 360°-Rotation "Three-Sixty".

Fortgeschrittene können mit dem ganzen Rad Kurven fahren. Der X-Up dreht den Griff um 180° ohne ihn loszulassen. Hält der Reiter beim Sprung die Finger vom Steuer, macht er eine "Nohand", legt aber die Füsse von den Füßen, das nennt man "Nofoot". Grind ist oft ein Skateboard-Trick wie das Gleiten auf Geländer, Stufen oder Wänden und eignet sich besser für Profis.

Tipp: Mit dem One-Eighty oder Three-Sixty kann der Pilot sein Rad wenden, während seine Körperhaltung in der Höhe beibehalten wird. Beim Schleifen, Wenden und Abspringen ist ein BMX das Rad der Wahl und auch der Stylefaktor der Fahrräder ist nicht zu unterschätzen. Obwohl die populären Fahrräder weniger für den Strassenverkehr geeignet sind, bieten sie alles, was das Sportler-Herz für Trick und extrem schnelles Cross-Rennen anspricht.

Professionelle Fahrräder für Könner: Anspruchsvolle Snowboarder reiten auf einem BMX-Bike aus CrMo-Stahl, die Pedalen sind aus Aluminium oder Magnesiak. Die Fahrräder haben Axle-Pegs und U-Brakes oder gar keine Bremse. Professionelle und ehrgeizige Motorradfahrer bezahlen manchmal über 1000 Euro für ihr Fahrrad. Bei kleinen Fahrern mit einer Höhe von ca. 1,30 Metern werden 16-Zoll-Räder empfohlen.

Auf 18-Zoll-Rädern trainieren bereits geübte BMX-Fahrer, die unter 1,50 Meter groß sind.

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