Bmx Rad

Bmx-Rad

Bald entwickelten sich bestimmte Disziplinen, in denen man sein BMX-Fahrrad einsetzen konnte. Wie Sie sehen können, ist BMX viel mehr als nur langweiliges Radfahren. Jetzt online auf BMX-Bikes zugreifen - kostenloser Versand und Helm gratis! Sie suchen das richtige BMX-Bike? Der BMX-Sport unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Radsportarten, wie z.

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Dieser Sport wurde in den späten 1960er Jahren in den USA entwickelt, wo Athleten diverse Kunststücke oder Kunststücke auf einem 20-Zoll-Rad vorführen. Mit Uwe Sturm, Ralf Früchtel, Andreas Tittmann, Ivi Vidakovic, Uli Maurer, Bert Rückert und Rainer Schadowski belegten die besten Positionen in Europa in der Profi-Klasse bei Wettbewerben.

Im internationalen Vergleich mit Regula Lunge bei den Frauen und Markus Huber, Thorsten Lindemeier und Simon Schirle bei den Männern kämpft nur noch wenige Piloten um die internationalen Siege. Das BMX-Bike wurde später etwas freier zu reiten, bei dem es um die nötigen Kniffe, den nötigen Wagemut und Fingerspitzengefühl ging, und nicht nur um die Schnelligkeit wie in einem Rennen.

Schmutzsprung / Trails: In diesem Falle überspringen die Reiter Erdhügel und machen Luftkampf. Der Antrieb erfolgt ohne Heringe. Populäre oder allgemein anerkannte Kniffe sind z.B. : ABUBACA: Heben Sie eine Auffahrrampe an und setzen Sie mit dem hinteren Rad auf die sogenannte Kappe (d.h. ein Rohr, das normalerweise zwischen der Auffahrplattform und der Krümmung platziert wird), nachdem Sie in die Höhe geflogen sind.

Dann nach hinten (fakie) zurück in die Auffahrrampe. Fufanu: Wie bei der Aubaca, aber man hüpft nicht von der Kappe zurück, sondern wendet sich im Schritt um 180°, um regelmäßig weitermachen zu können. Tischplatte oder Invert: Das Rad wird "beiseite gelegt", zu Beginn der 80er Jahre gab es auch den Namen Pancake.

Um 540° (Fünf - Vierzig): Rotation in der Raumluft um 540 um die eigene Achse mit anschließender Umkehrung (Fakie), auch Rotationen um 720°, 900 und 1080° wurden bereits durchgeführt. Ein Schwung in der Lüfte, der einem Doppelflair nachempfunden ist. Tailwhip: Der Hinterradteil wird zusammen mit dem Reiter einmal um den Vorderteil gedreht.

Reifengreifer: Sie springen verhältnismäßig stark heraus und berühren den Vorderradreifen mit einer einzigen Berührung. Tailtap: Der Reiter steigt im 90°-Winkel auf die Plattform und setzt sich auf das hintere Rad, um mit einer 90°-Drehung in die Plattform "einzutauchen": Beim Stehen auf den Tretkurbeln auf dem hinteren Rad, so dass das vordere Rad in der Höhe ist.

Wandfahrt: Springen Sie mit beiden Rollen an die Mauer und fahren Sie im besten Fall für einige Augenblicke auf der Mauer. Dose: Man spannt einen Fuss über den Körper und tritt ihn in die Höhe. Air: Man überspringt die Kappe mit beiden Rollen und macht dann einen 180 in der Höhe.

Selbstverständlich können alle Kniffe auch miteinander verknüpft werden, und viele der Schleifvarianten sind auch auf den Fußpedalen anstelle der Wirbel möglich. Weitere Kniffe finden Sie unter Dirtjump. Schleifen sind Kniffe, die üblicherweise an den Heringen (den Achsverlängerungsstangen am Vorder- und Hinterrad) ausgeführt werden. Der " -Grind " wird bei den Bezeichnungen der Mahlgüter oft am Ende ausgelassen, da er für Genießer erübrigt.

Schwach: Frontrad auf der Leiste (Wand) und hinterer Zapfen auf der Leiste. Smith: Das hintere Rad auf der Kante und der Vorderzapfen auf der Kante. Dieses Kunststück stammt auch vom Skateboarden, der Begründer dieses Kunststücks war der Skateboardfahrer Mike Smith. Das hintere Rad in der Höhe und der Vorderzapfen an der Kante.

50:50 oder auch Doppelzapfenschliff: Die beiden Stifte auf einer der Seiten der Kante. Ein 50-50er mit um 180° gedrehter Lenkstange. In diese Position gelangen Sie, indem Sie das vordere Rad auf die andere Schienenseite heben. Der Schliff erfolgt nur auf Schienen, da eine Kante in der Regel zu weit ist.

Ähnlich wie Crooked, aber anstatt das vordere Rad anzuheben, heben Sie das hintere Rad auf die andere Straßenseite. Es wird Overcrooked genannt, weil man nur einen Sprung Over Crooked macht. Luc-E: Nur mit dem Hinterzapfen und dem Fußpedal schleifen, das vordere Rad bleibt hängen. Unluc-E: Schleifen Sie nur mit dem Vorderzapfen und dem Fußpedal, das hintere Rad bleibt hängen.

Raubtier: Man schleift 50-50 und dann über die Schiene und macht dann weitere 50-50 auf der anderen Straßenseite. Dann gibt es die sogenannten Jump over Grinds, bei denen man normalerweise über die Schiene springen muss, weil eine Kante oder ein Bordstein dafür zu weit ist.

In der Theorie kann jeder Schliff als Sprung über den Schliff gemacht werden, aber je größer die Schiene wird und je komplizierter der Schliff allein ist, umso größer oder besser wird er als Sprung über den Schliff. Beispielsweise ist ein Sprung über die Kante viel schwerwiegender als ein Sprung über 50-50, weil man sich nicht zu weit nach oben oder hinunter auf einen Sprung über die Kante beugen kann und man sich trotzdem genug zur Schiene neigen muss, um nicht herunterzufallen.

Levitator / Levitation Grind: Schleifen Sie auf dem Vorderzapfen, während Sie das Fußpedal auf der gleichen Fläche niederdrücken, und schleifen Sie auch darauf. Der rückwärtige Stift liegt in der Schwebe. Dieser Schliff wurde bei der Straßenlegende Joe "Butcher" Kowalski beliebt. Andere Unternehmen wie OGK und Peregrine stellten in den 80er Jahren auch Kunststoffräder her, die größtenteils aus Nylon hergestellt wurden.

Bei den Kugellagern handelte es sich damals meistens um lose Lager, die nicht vor Schmutz und Schmutz geschützt waren. Währenddessen treiben viele Piloten, besonders im Straßenbereich, 36 und 36 bzw. 48 Radspeichen an. So gibt es Hubs, mit denen man zurückfahren kann, ohne zugleich einen Schritt zurücktreten zu müssen.

Das macht das Motorrad schwer, weshalb die meisten erfahrenen Piloten nur CrMo mitfahren. Billigere Ausführungen haben in der Regel ein offenes Lager, während teurere Ausführungen robustere Industrie-Lager verwenden. Bei Rampenfahrern gibt es oft eine Hinterradbremse und einen Läufer, Flatlanders kommen in der Regel ohne oder nur mit einer vorderen Radbremse aus, deren Seil durch die Gabeln geführt wird.

Manche Freestyle-Fahrer kommen ohne Bremse aus, weil sie die Bremshebel und Seile als lästig erachten ("Tailwhips" oder "Bar Pins") oder mehr Kontrolle über das Rad gewinnen wollen. In Oklahoma City erfand der gebürtige Südamerikaner mehrere Kniffe und gewann fast jeden Wettbewerb auf dem Gipfel seiner Laufbahn. Weil es keinen Spitzenverband gibt, werden diese in der Regel von überzeugten Personen in ihren Heimatländern organisiert.

In den Wettkämpfen punkten die Richter nach Beurteilungskriterien wie z. B. Fahrstil (wie "glatt" das Fahrverhalten aussieht), Schwierigkeitsgrad der vorgestellten Kunststücke und Varianten. Damit kann auch ein Pilot siegen, der weniger schwierige Kunststücke beherrscht, sie aber bis ins kleinste Details durchdacht hat.

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