Bobsport

Bob

Neuigkeiten, Informationen und Bilder rund um den Bob auf Süddeutsche.de. Dies war der Beginn des Ausbaus des Bobfahrens in den Wintersportgebieten Europas. Bobsleigh ist eine Sportart, bei der zwei oder vier Athleten mit einem aerodynamischen, lenkbaren Bob so schnell wie möglich eine Kunsteisbahn hinunterfahren. Der Bobsport ist ein Sportschlittenrennen, bei dem das Sportgerät vorübergehend über einen Eiskanal gesteuert wird.

Bobsleigh wurde zum ersten Mal bei den Winterspielen in Chamonix gespielt.

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Bobsleigh ist eine Sportart, die Ende des neunzehnten Jahrhundert von den Briten in der Schweiz erfunden wurde und heute Teil des Olympiaprogramms für die Winterolympiade ist. Auch das Bobfahren ist mit dem Rodeln und noch mehr mit dem Skelett verbunden. Am Anfang des Bobfahrens haben die Teams versucht, dem Bob mehr Schub und damit Tempo zu verleihen, indem sie sich nach dem Starten zurücklehnten und dann den Oberkörper gemeinsam in einer ruckartigen Bewegung nach vorne beschleunigten.

Seit 1923 wird in der Internationalen Bob- und Rodelvereinigung (FIBT) der Bobsport veranstaltet. Bereits seit 1924 gibt es Wettbewerbe bei den Winterolympiaden und auch die Weltmeisterschaft. An der Olympiade 1924 und 1928 durften fünf Mitfahrer mitfahren. Im Jahr 2006 wurden die 14 Millimeter breite Läufer durch die neue Regelung der Firma Ferdinand R. L. FIBT umgestellt: Die FIBT:

Nur Läufer, die von der Firma VIBT aus einem einzelnen Edelstahl hergestellt und vom gleichen Produzenten verkauft werden, dürfen eingesetzt werden. Zu Beginn des Bobfahrens sind die Helmlosen meist noch auf steile Waldwege gefahren, die nur durch hohe Schneebänder auf der linken und rechten Seite durchbrochen wurden. Nur noch wenige Natur-Eisbahnen sind heute in Gebrauch, Bobfahrten erfolgen meist auf kunstvoll gebauten, 1200 bis 1600 Metern Länge Eisbahnen.

Es gibt keine internationale Bobwettbewerbe mehr auf der Rodelbahn in Oberhof. Der erfolgreichste Fahrer aller Zeiten in beiden Schlitten ist Wolfgang Hoppe mit 36 Weltmedaillen bei Olympia, Welt- und Europameisterschaft und Weltcup, davon 17 Goldmedaillen. Der frühere Thronfolger und heutige Prinz von Monaco, Albert II, war auch regelmäßiger Bobfahrer für sein Land bei Wettbewerben.

Da die Weiterentwicklung und Optimierung von Sportgeräten viel Know-how und praktische Erfahrungen erfordert und der Käufermarkt sehr begrenzt ist, gibt es nur wenige Bobhersteller im weltweiten Bobsport. Zu den bedeutendsten Herstellern in Deutschland gehören: Andere weltweit anerkannte Produzenten sind: Eigens für die Winterspiele wurden im Rahmen von Projektarbeiten Schlitten für die Olympiade entworfen.

Ein herausragendes Beispiel dafür sind die American BO-DYNBobs, die 1994 zum ersten Mal bei den Winterolympiaden in Lillehammer zum Einsatz kamen. Bei der Olympiade 2010 in Vancouver wurden in Zusammenarbeit mit CONI und Ferrari in Italien oder CITIUS Schlitten zusammen mit der ETH Zürich und industriellen Partnern in der Schweiz verwendet. Carl Benzing und Bob.

Wintersportverband macht den Weg frei für gemischte Vereine im Vierer-Bob, dpa-Nachrichten auf Spiegel Online vom 24. Oktober 2014, abrufbar am 24. Oktober 2014. ? Der 4er-Bob wird auf der FIBT-Website vom 24. bis 24. Juni 2014 für gemischtgeschlechtliche Mannschaften geöffnet, Zugang am 24. und 24. September 2014 (Englisch).

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