Bogen Bauen Anleitung

Leitfaden Bogenbau

Jetzt liegt der Stab vor dir, und das soll ein Bogen werden. Es ist am besten, den Bogen jetzt in den Schraubstock zu klemmen. Die Schleife ist eine Abschussvorrichtung für Pfeile. Diverse Anleitungen zum Bau eines Holzbogens, aus. Anleitung Bogenbau - Bogen aus Manau.

Detaillierte Anleitung

Erzbögen. Jetzt ist der Stab also vor dir, und das soll ein Bogen werden. Am kürzesten ist es, wie beim Steinbildhauer, alles abzuschneiden, was nicht wie ein Bogen ist. Am Anfang hört es sich nicht gut an, aber dieses Handbuch beinhaltet eine wesentliche Aussage: Man muss sich den Bogen im Stück Holz ausmalen, wie er zu liegen kommt und welche Gestalt er haben soll - und dann trifft das Einzige, was wirklich auf die rohe Gestalt zu, ist den restlichen Teil zu zerschneiden.

Einfache und stabile Bogenkonstruktion für einen flachen Bogen. Entscheidend und entscheidend ist der folgende Arbeitsschritt, d. h. wo der Bogen im Wald liegt; er bestimmt zusammen mit der Pinne, ob der Bogen reißt oder nicht. Um dies zu erreichen, muss man zunächst einmal wissen, wie sich das Material unter Stress verhalten muss. Beim tangentialen Schnitt (wenn man durch die Baumrinde hindurch ins Innere des Holzes blickt) werden unter anderem in Harthölzern Faserstoffe und Lichtstrahlen erkennbar.

Durch die extrem reißfesten Fäden ist die Festigkeit gegeben. Holzfasern bestehen, wie im Abschnitt zur Anatomie des Holzes dargestellt, hauptsächlich aus in Wuchsrichtung gestreckten Bändern. Das ist die elastischste Form des Holzes - was auch gut ist, wenn man bedenkt, dass ein Baumstamm mit einem Stammdurchmesser von weniger als einem Metern mehrere tausend Kilogramm tragen muss.

Bei Spannung - noch in Richtung der Längsachse - ist die Festigkeit des Holzes zweimal so hoch wie bei Anpressdruck. Verladung von Maserholz. Überlastung unter Last (links) verursacht Druckbrüche, bei denen das Material seine Festigkeit einbüßt. Die Faser reißt bei Spannung mit etwa der doppelten Lastgrenze auf.

Vertikal zu den Glasfasern ist die Lastgrenze um ein Mehrfaches niedriger als entlang der Faser. Die Verformung erfolgt hauptsächlich unter Belastung; Weichhölzer, wie Nadelhölzer, verbeulen. Bei den Zugbelastungen ist die Situation anders - die Faser wird zerrissen. Mit anderen Worten: Holzbrüche werden entlang der Faser wesentlich beschleunigt statt rechtwinklig dazu.

Hölzer reagieren sensibler auf Belastungen quer zur Maserungsrichtung mit Verformung und Aufspaltung. Achten Sie darauf, nicht zu nah an der Soll-Bruchstelle zu greifen, damit das Material nicht in einen Geradeausbruch gerät, sondern absplittert. Ist die Faser auch nur leicht abgeschrägt, reißt der Spieß in exakt dieser Fläche.

Dies bis fast rechtwinklig zur Biegung! Toothpicks reißen gut paralell zu den Fäden, wenn man sie an den Spitzen greift und in der Bildmitte zerbricht. Die Tests im kleinen Format können unmittelbar auf den Bugbau umgestellt werden. Wenn man den Wurfausleger von der Seite sieht, ist auch ganz deutlich, wie die Faser liegt.

Läuft die Faser hinten schief aus, werden sie nicht nur in Richtung der Faser, sondern auch rechtwinklig dazu auseinandergezogen - es bildet sich ein Riß, der den Wurfausleger dort abschwächt und sich somit unmittelbar in den Bugbauch ausbreitet. Die Wurfarme brechen vom Körper durch die Faser, die sich lösen, wenn sie nicht gerade zueinander stehen.

Die Hölzer spalten sich ganz leicht - lange bevor die Faser bricht. Lediglich Gliedmaßen mit rückenparallelen Fäden sind standfest. An der Rückseite werden winklig ausgelaufene Faser nicht nur gedehnt, sondern auch quer (senkrecht zur Faserrichtung) auseinandergezogen. Aber auch von hinten benimmt sich das Material genauso, wenn die Faser an der Seite des Wurfarms ausläuft.

Hier ist die Abweichung etwas größer, aber bei einem Fasereinfallswinkel über 10° für flache Bögen mit weitem Abwurfarm oder wenn die Faser von einer zur nächsten gewechselt wird, ist ein Abriss mehr als wahrscheinl. Leichtgängige Faserstoffe sind harmlos. Stämme können gut gespalten (parallel zu den Fasern), aber kaum durchtrennt werden (senkrecht zu den Fasern).

nicht austreten, sie müssen dazu parallelliegen - was bei einem Jahresring selbstverständlich ist. Die Faser tritt so wenig wie möglich seitwärts aus, am besten gar nicht. Übertragen auf die Rückseite des Gewölbes im Baumstamm heißt das auch, wenn der Wald nicht gerade ist.

Manchmal kann der Wurfausleger recht wellenförmig werden, wenn man den Fäden nachgeht - das denkt er: "Schließlich reißen auch schiefe Hölzer nicht ab. Bei der niedrigsten Graphik verlaufen die Glasfasern von einer zum anderen. Der Bogen reißt in diesem Falle, vor allem, wenn dies in einem Abstand von 40 Zentimetern oder weniger auftritt.

Der Bogen sollte, wie bereits gesagt, horizontale Jahresringe haben, und der leichteste Weg, um sicher zugehen, dass der hintere Teil den Ballaststoffen nachfolgt, ist, einen Jahresring auszustellen. Dies ist keine leichte Aufgabe, vor allem, wenn der Blechzuschnitt noch nicht seine Endbreite hat. Zweites Kriterium: Bei einigen Hölzern, wie z.B. Robinien, wird meist nur das Kern-Holz eingesetzt, bei anderen, wie z.B. Eiben, bleibt eine Splintholzschicht für den Untergrund.

Die Rückwand muss durchgängig sein, d.h. die Faser darf nicht durchschneiden. Die Längenausrichtung des Gewölbes ist etwas komplexer. War die Faser nicht da.... weil ihre Richtung etwas schwieriger zu ermitteln ist, aber es ist deshalb von Bedeutung, weil die Saite oder die Mittelachse dazu parallelisiert sein sollte. Glücklicherweise ist das Material hier etwas unempfindlicher als auf der Rückseite.

Fröhlich ist, wer einen geteilten Stapel in der Hand hat, der Abstand schließt sich schließlich den Adern an. Wenn man ihn herauszieht und er sich weiter in das Innere des Holzes hineinfrisst, liegt die Faser schief. Der Schnitt in die entgegengesetzte Richtung, das Material muss sich exakt umdrehen. Wenn ein Chip stark genug ist, reißt er an den Adern.

Wenn sie nach außen in Reißrichtung weisen, reißt es ab, andersherum reißt es weiter in das Wald. Der Untergrund reißt leicht gegen die Faser und wird mit oder neben der Faserglätte. Der Bügeleisen sollte nicht zu spitz sein, da es sonst keine spaltende Wirkung hat, die Faser wird nur zerschnitten.

Wenn man mit einem Schabhobel gegen die Faser gleitet, reißt das Bügeleisen kleine Späne aus der Holzfaser. Die Steilheit der Faser ist umso größer, je höher der Abrißwinkel ist. Wenn in Schnittrichtung die Faser aus dem Material austritt, wird die Fläche geglättet. Jetzt ist die Richtung der Faser festgelegt, und der Bogen kann endlich seinen Ort wiederfinden.

Das eingangs genannte Seil ergibt die Mittelachse achsparallel zu den Bändern. Auf der linken Seite sind zwei unpassende Platten, oben sind die Faser zu schief, darunter wurde ein gerader Balken aus einem schiefen Holz gesägt. Im Idealfall sind die Glasfasern wie oben gezeigt zur Platte hin ausgerichtet. Der Bogen wurde etwas nach hinten geschoben, so dass der Zweig nicht mehr im Wurfausleger, sondern neben dem Handgriff liegt und damit nicht mehr abreißt.

Wenn genug Raum für den Bogen zur Verfügung steht - d.h. die Faser ist nicht zu schief oder das Board zu kurz usw. -, ist der weitere Aufbau wie folgt: Zunächst wird die Rückseite bis zu 5 Millimeter über dem Targetring entfernt (natürlich nur bei Bedarf), damit das entsprechende Band darauf gezeichnet werden kann.

Danach wird der Rohling nach diesem Profil verengt, der hintere Ring komplett freiliegend und der Bauchnabel zunächst auf etwas mehr als 2 Zentimeter entfernt und schließlich destilliert. Zum Entfernen von viel Brennholz auf der Rückseite eignet sich grobes Werkzeug wie eine Axt oder eine Bandschere. Wie später bei der Bearbeitung mit einem Abziehmesser und einem Schabhobel erfolgt der erste Schliff in einem Winkel (!) zur einen Schneide, der zweite in einem Winkel zur anderen Schneide; statt auf den Jahresring zu sägen, kommt man zuerst seitwärts und dann behutsam in die Mitte.

Einige Sonderanfertigungen werden in einem weiteren Abschnitt dargestellt, zunächst ist es wichtig zu verstehen, warum ein Wurfausleger so aufgebaut ist. Zuerst: Die Biegebeanspruchung des Bügels ist am Handgriff am größten und an den Spitzen am niedrigsten. Die Bögen sind in der Regel in der Mitte am kräftigsten und an den Seiten am schwachsten ausgebildet.

Die im Bogen wirkenden Kräften sind umso größer, je weiter man in Griffrichtung geht. Die zweite Pause liegt lange vor der ersten. Zum anderen ist ein doppelter Wurfausleger zweimal so breit. Der dritte: Ein doppelter Wurfausleger ist achtmal so dick. Mit der dritten Kraft der Mächtigkeit ( "d³") nimmt die Festigkeit zu, ein 1,5 mal dickerer Wurfausleger ist also 1,5 = 3,4 mal so kräftig.

Bei einer Eindickung von etwa 1/4 entsteht ein 1. 25 = doppelter Wurfschuss. Die Eindickung hat jedoch ihren Preis: Das Brennholz wird höher belastet. Wenn man an die einzelnen hölzernen Zellen denken kann, werden sie am Magen zusammengepresst und am Hinterkopf auseinandergezogen; bis zu einem bestimmten Grade funktioniert das gut, und beim Lockern kehren die Faser in ihre ursprüngliche Form zurück und der Bogen springt zurück.

Aber wenn er zu weit zieht, zerbricht der Bogen: Zu fest zusammengedrückte Ballaststoffe brechen zusammen und reißen am Nacken. Bei der Betrachtung der Holzfaser werden sie auf der Unterseite in der Länge zusammengepresst und auf der Rückseite ineinandergezogen. Wenn man einen Ring durch den Wurfarm zieht, hat er einen viel kleineren Durchmesser als der durch den Nacken.

Die Wurfarme mit der gleichen Wölbung sind umso größer, je größer die Unterschiede in den Wurfradien und je größer der Unterschied in der Länge zwischen Bauchnabel und Schenkel ist. Das bedeutet auch, dass das Brennholz auf der Innenseite des Bauches und auf der Außenseite des Rückens am meisten beansprucht wird, die Faser dort am meisten verformt wird, während dazwischen so gut wie nichts passiert.

Wird nur der mittlere Teil des Wurfarms verwendet und die (stark belastete) Auflage weggeschnitten, fällt die Dicke auf (1/2) = 1/8. Je größer der Wurfausleger, desto größer wird der Abstand zwischen dem inneren und äußeren Radius des Kreises - und damit auch der Längsunterschied zwischen Bauchnabel und Rückwand -, desto größer werden die Dehnungen.

Im Mittelfeld zwischen Bauchnabel und Rückseite (neutrale Faser) verändert sich die Faserlänge nicht, die Ballaststoffe werden kaum belasten. Die Wurfarme müssen zum Handgriff hin verstärkt werden. Dazu wird es verbreitert und/oder verdickt. Stärkeres Material erfordert weniger Material, steigert aber die Holzbelastung - eine Aufweitung nicht.

Um einen Bogen nicht zu brechen, muss man ihn nur weit und schlank bauen. Noch nicht ganz - schließlich wollen wir mit dem Bogen schießen. Bei 20 Zentimeter Breite und 1 Zentimeter starken Wurfgeschossen hätten wir einen extrem festen Bogen, der aber auch extrem träge wäre, da die große Holzmenge beim Start beschleunigt wird, was einen großen Teil der Kraft kosten würde, die den Bogen tatsächlich beschleunigt.

Überschüssige Massen sind an den Spitzen am auffälligsten, da sie sich am raschesten fortbewegen; sie haben jedoch keinerlei Einfluß auf den Grip, der normalerweise überhaupt nicht forciert wird (außer beim wörtlichen "Bogenschießen"). Um einen Bogen rasch zu werfen, muss er lediglich eng und dicht (und damit leicht) sein.

Auf diese Weise wird mehr Kraft verbraucht, um den Bogen zu forcieren - und nicht die überflüssige Masse am Bogen, die sofort nachgelassen wird. Ein Arm ist also ein Kompromiß - oder die Kombination der besten Merkmale, je nach Ihrer Sicht. Im Idealfall sollte der Wurfausleger so eng wie möglich, aber dennoch bruchsicher sein.

Die Dicke eines Wurfarms hängt vom verwendeten Material ab; z. B. ist Eibenholz dehnbarer als Ahornholz und daher besser für die dichten und engen Engländer Langbogen verwendbar. Dies macht den Bögenbau vielfältig: Denn es gibt immer ein anderes Holzbau. Aber jetzt zurück zu unserem Bug. Für einen kräftigen Bogen ist die Armweite von 4-5 Zentimetern am Innenteil 2/3 ein guter Preis, die Verengung auf 1,5 Zentimeter am Schluss des Bogens erlaubt ihm ein schnelles Schießen.

Durch die bereits ermittelte Mittelachse wird das Konturprofil im Handumdrehen aufgenommen und der Bogen kann schließlich eingeengt werden. Dies kann bei Geradfaser mit einer Säge, falls verfügbar, mit einem gebogenen Stab geschehen, das Abziehmesser ist präziser, da der Fadenlauf gut fühlbar ist und das Längsprofil bei Bedarf leicht angepasst werden kann.

Ist dies geschehen, geht es zum letzten hinteren Ring, der die Rückseite des Bogens bildet. Das frühe Hölzer dienen bei ringporösen Holzarten als Navigationshilfe: Das Hölzer wird entfernt, bis die frühe Holzschicht über dem Targetring erscheint - und nicht weiter. Bei größeren Baumstämmen hat das Stammholz oft sehr gleichmäßige und gerade Jahresringe.

Interessant wird es, wenn sich im Wald Knoten, Astlöcher usw. befinden, da sich dort die Faserrichtung ändert. Teilweise umfließen die Ballaststoffe den Zweig, teilweise folgt er ihm. Wenn der Zweig abbricht, ist er überfordert. Als Bewehrung formt der Stamm dort zusätzlich Hölzer, wobei die Faser und die Zweige je eine Krümmung nach außen bilden.

Das Hobeln mit einer Hobelmaschine würde die Faser - und eventuell auch mehrere Jahresringe - gleich durchschneiden und eine Schwäche auslösen. Zu beobachten ist auch, dass die Faser (jetzt von hinten gesehen) seitwärts um den Zweig " fließt ", vergleichbar mit dem um ein Hinderniss fliessenden Nässe.

Gelegentlich scheinen die Bäume ohne Grund kleine "Dellen" im Hintergrund zu haben. Die Bohrung wird von den nachfolgenden Jahresringen überrollt, die durch das zur Bewehrung geformte Brennholz erzeugte Ausbuchtung verliert sich nur wenige Jahresringe später, je nach Mächtigkeit. Für den fertiggestellten Bogen fehlen noch Pinne, Nocke und Drücker.

Der Bogen wird mit einer Schnur gedehnt, um zu töten. Dies ist ein guter Moment, um die Kurven zu befestigen und den Bereich des Griffs zu erproben. Es gibt keine allgemeine Griffmasse, da sie gut in der Schützenhand liegt und es große Handgrößenunterschiede gibt. Im Grunde ist er jedoch eng und dicht gebaut: eng, damit sich der Bogen beim Start nicht zu sehr um den Bogen drehen muss, und dicht genug, damit sich der Handgriff nicht mit ihm verbiegt.

Auch hier sollte sie nicht zu lange ausgewählt werden, da sie nur die Lichtbogenlänge erhöht - ohne Mehrnutzen. Bei eingestellter Greiflänge können die Ausblendungen - der Übergang vom Handgriff zum Wurfausleger - editiert werden. Bei der ersten Variante hört der Handgriff schlagartig auf, was die Beanspruchung sowohl für den Wurfausleger durch die plötzliche Verschiebung als auch für den Handgriff durch die hohe Spannung zu groß macht; geklebte Handgriffe können so abprallen.

Dies bedeutet: Je dichter am Handgriff, desto kräftiger muss der Bogen sein. Die Griffzone selbst ist nicht kritisch, aber das Motiv ist wegen der Ausblendungen noch einmal erwähnenswert: Zum Grip hin darf der noch gebogene Teil an keiner Stelle nachlassen! Dies bedeutet, dass der Effekt zum Grip hin dichter werden muss, bevor er sich verjüngt.

Die Wurfarme müssen zuerst zum Handgriff hin dichter und dann enger werden, damit keine Schwachstellen entstehen. Die obere Graphik zeigt den Verlauf von der rechten Seite nach der linken Seite, vom Wurfausleger bis zum Handgriff, zuerst stärker (starke Zunahme der Dicke) und dann enger (leichte Abnahme gegenüber der gestrichelten Linie). Die untere Graphik kehrt die Sequenz um; der Bogen wird zuerst durch die Verengung gedämpft, erst dann wird der Übergang dicke.

Zwischendurch gibt es eine Schwäche, die beim Herausziehen des Bügels zu Knicken oder Brechen führt. Im Moment ist der Bogen so: Die Profilierung (Rücken- oder Bauchansicht) ist korrekt, der hintere Ring ist frei, die Kurven sind befestigt und der Griff und die Ausblendungen sind mit etwas zusätzlichen Hölzern zur Sicherung ausgearbeitet, solange die Arbeit daran noch nicht beendet ist.

Ansonsten fehlen nur noch die Pinne und dann eine Schnur, bis der Bogen zuende ist. Möglicherweise sind die Gliedmaßen noch zu stark, und der Bogen würde sich nur mit großem Aufwand verbiegen - obwohl er an schwachen Punkten geschädigt werden kann, denn die Last ist alles andere als im undestillierten Zustand. 2.

Zuerst mit einem Weichbleistift (3B) oder Buntstift auf die gewünschte Stärke zeichnen (von hinten gemessen!). Wenn die Wurfarme an einer Position schmaler als gewollt sind, z.B. durch nachlässiges Arbeiten mit der Axt, muss die Stärke über die ganze Strecke (z.B. 20 bis 15 mm) reduziert werden, bis die Inzision (Schwachstelle) abfällt!

Die Wurfarme werden auf der Unterseite zur Spitze hin gleichmäßig schlanker. Die Wurfarme in der Unterzeichnung wurden an der gekennzeichneten Position beschädigt, die Gesamtstärke muss reduziert werden. Bei Bedarf kann ein Holzbelag verleimt werden, um gutes Material zu sparen. Jetzt wird die bereits mehrmals eingesetzte "Gebäudedachtechnik" wieder eingesetzt, um exakt die eingezogene Holzstärke zu entfernen.

Wenn auf der Magenseite noch viel Restholz (über 5 mm) vorhanden ist, muss dieser Arbeitsschritt mehrmals ausgeführt werden, bis er zur gezeichneten Nebenlinie abgeschnitten werden kann. Durch sehr enge Rundungen nach hinten ist es gelegentlich besser, das Material stehend zu belassen und es später sorgfältig mit einer Feile zu entnehmen, wenn das Abziehmesser nicht mehr ausreicht.

Ein gebogener Wurfausleger (hier in der Seitenansicht) ist ebenfalls fest, solange die hinteren Fäden nicht abgeschnitten sind.

Mehr zum Thema