Bogen Selber machen

Machen Sie Ihren eigenen Bogen

Geeignet für den eigenen Bogen sind Aschen. In dieser Anleitung wird der Aufbau eines Bogens direkt von A bis Z beschrieben und alle wichtigen Schritte im Bogenbau beschrieben. Zur Vereinfachung bauen wir einen flachen, geraden Bogen mit steifem Griff. Bögen bauen: Bauanleitung, wie man seinen eigenen Bogen und Pfeil baut; Langbogen, Recurve-Bogen.

besonders wenn der Schütze seinen eigenen Langbogen bauen will.

Baue deine eigenen Pfeilen und Bögen

Bögen und Pfeile haben uns bis heute fasziniert, auch wenn wir schon lange nicht mehr durch Wald und Wiese jagen. Eine Verbeugung selbst zu machen hat den Charme der Einfachheit und Originalität. Man kann mit ein paar Hilfsmitteln, etwas Können und einer gehörigen Prise Durchhaltevermögen seinen eigenen Bogen errichten. Im Rahmen dieses Projektes werden die Grundtechniken des Bogenbaues am Beispiel eines simplen Bogenbaues gezeigt.

Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie Ihren eigenen Bogen aus Holz nach und nach bauen können. Die Schleife ist aus einem geteilten Baumstamm hergestellt. Bestens dazu geignet, einen eigenen Bogen zu machen, ist Asche. Zuschnitte für den Bögenbau können bereits fertig konfektioniert und trocken gekauft werden. Aber es kann noch zufriedenstellender sein, wenn Sie den Bogen selbst auswählen und neu schneiden können.

Das leicht abgerundete Äußere (die frühere Rindenseite) bildet die Bogendecke. Vor dem Zuschneiden des Rohlings auf eine geeignete Größe sollten Sie sich über die richtige Bügelgröße unterrichten. Abhängig von der Verlängerungslänge ist die geeignete Lichtbogenlänge für Sie unterschiedlich. Danach haben Sie den Bogen schon lange auf diese Größe geschnitten.

Markieren Sie die Mittelachse des Rohteils in Längsrichtung. Zeichnen Sie dann die Kontur des Gewölbes wie folgt: Markieren Sie die Kreismitte. Der Bügelgriff ist hier markiert. Die Grifflänge beträgt 12 Zentimeter. Ziehen Sie ein Ende des Griffes 9 Zentimeter unterhalb der Bügelmitte und das andere 3 Zentimeter oberhalb der Bügelmitte, so dass der Handgriff leicht nach unten geneigt ist.

Später wird der Handgriff etwas schlanker als der andere, um ihn festzuhalten. Sie können den Bereich des Griffs etwas schmäler als die Gliedmaßen auszeichnen. Aufgenommen werden die Gliedmaßen mit einer Weite von 4,5-5 Zentimetern. Diese verjüngen sich zu den Plattenenden hin bis zu einer Weite von ca. 1,5 m.

Bearbeiten Sie die Blattränder bis zu den aufgenommenen Zeilen. Führen Sie alle Schneidwerkzeuge immer von der Bogenmitte zu den Enden, damit Sie nicht gegen die Maserung des Holzmaterials schneiden. Markieren Sie die Profil- oder Seitenwandansicht des Bleches auf den bereits behandelten Mantelflächen. Der frühere Rindenrand ist die obere oder äußere Seite des Gewölbes.

In Griffhöhe wird der Bogen ca. 3,5-4 Zentimeter stark. Nur etwa 2,5 Zentimeter sind die Gliedmaßen massiv. Zeichnen Sie eine glatte Krümmung als Überleitung vom breiten Stiel zu den Gliedmaßen. Nach und nach werden die Gliedmaßen zu den Enden hin kleiner, bis sie eine Stärke von etwa 1,5 Zentimetern erreichen.

Achten Sie darauf, dass die Gliedmaßen an den Stirnseiten gleichmässig dünn und mager sind. Dies ist die einzige Möglichkeit, die Platte gleichmässig starr oder flexibel zu machen. Zuerst werden die Einkerbungen für die Bogenschnur an den Spitzen, den Spitzen, angebracht. Feilen Sie die Einkerbungen in einem Neigungswinkel von ca. 45° ab, damit die Sehnen an den Spitzen nicht zu stark verbogen werden.

Nun kommt der oft mühsamste Teil der Bogenherstellung, die Verarbeitung der Gliedmaßen, bis der Bogen die nötige Beugung und Spannkraft hat. Verwenden Sie einen Pinnenstab als Werkzeug, um die Beweglichkeit der Gliedmaßen zu erproben. Messen Sie 12 Zentimeter von oben und machen Sie eine waagerechte Aussparung in der Stange.

Dann alle 2,5 Zentimeter eine weitere Einkerbung vornehmen, bis Sie etwa 75 Zentimeter erreichen. Nun spannen Sie den Bogen sehr lose, legen ihn in die Mitte des Pinnenstifts und spannen die Schnur durch Einhängen in die Rillen des Pinnenstifts. Zuerst ist der Bogen noch sehr starr und biegt sich kaum.

Entfernen Sie nach und nach etwas Stoff von der Gliedmasseninnenseite mit der Feile, um den Bogen flexibler zu machen. Der Bogen sollte in der Bildmitte klein, in den Gliedmaßen kräftiger und an den Bogenspitzen wieder etwas schwacher sein, so dass die Arme einen Ellipsenbogen ausbilden. Ziehen Sie die Spannglieder am Pinnenstab weiter nach vorne und prüfen Sie mit jeder Einkerbung, ob sich die beiden Gliedmaßen gleichmässig bücken.

Wenn eine der Gliedmaßen starrer ist, muss mehr Stoff auf dieser Fläche entfernt werden. Beseitigen Sie Unebenheiten wie Knickstellen oder Schwachpunkte in der Kurve und arbeiten Sie vorsichtig und gesteuert, um die Kurve nicht zu sehr vorzubiegen. Die Pinne ist der komplexeste Teil des Bogens. Wenn Sie mit dem Resultat zuerst einverstanden sind, schießen Sie mit dem Bogen für einige Tage.

Nach ein paar Schlägen ist der Bogen etwas einfacher zu zücken. Zum Schluss sollte der Bogen so eingespannt werden, dass die Spannglieder nicht mehr als 15 Zentimeter von der Mitte des Bügels in Ruhestellung sind. Am Ende sollte der Bogen auf max. 70 Zentimeter verlängert werden. Wenn Sie mit der Krümmung Ihres Bogens befriedigt sind, können Sie den letzten Schliff bekommen.

Das Blatt mit Sandpapier glätten. Insbesondere die Sehneneinkerbungen abrunden, damit die Spannglieder nicht durch Friktion an einer spitzen Schneide reißen. Endlich können Sie Ihren Bogen fetten oder einfärben. Die einfachste Methode ist die Verwendung von Holzölen oder Leinöllack, die den Bogen schonen und ihm eine schöne farbige Fläche verleihen. Das Auftreffen eines Pfeils auf das Target ist stark von der Güte der Pfeilwelle abhängig.

Solange ein guter Pfeileffekt nicht erreicht ist, gibt es noch mehr als genug zu tun für Hobbyisten! Eine Pfeilspitze ist eine Welle, die an einem Ende mit einer Pfeilkurve ausgestattet ist, die sich auf der Spannglieder befindet. Der Selbstbau von Pfeilen ist weniger anspruchsvoll als das Reiben eines ganzen Bogens aus einem einzigen Teil.

Zur Herstellung Ihrer eigenen Pfeile benötigen Sie folgende Werkstoffe und Werkzeuge: Der Kegelwerkzeug ist ein Schärfer zum Schärfen der Bogenwellen zur Halterung der Pfeilkurven und -spitzen. Überprüfen Sie, ob die Bugwelle gerade ist. Wird ein Stiel gebogen, legen Sie ihn mit der Krümmung nach oben auf eine ebene, stabile Fläche und reiben ihn am Stiel ab, z.B. mit dem Handgriff eines Schraubenziehers, bis der Stiel gerade ist.

Zur Bestimmung der richtigen Länge des Pfeils setzen Sie den Bogen auf die Schnur und ziehen ihn heraus. Lassen Sie sich von jemandem bei der Markierung des Pfeils 2,5 Zentimeter vor dem Bogengriff unterstützen.

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