Bogenbau Holz

Holz für den Bogenbau

Um einen Holzbogen zu bauen, braucht man Holz. tropische Hölzer), die sich ideal für die Herstellung von Bögen eignen. Aber ich verwende und verarbeite ausschließlich einheimisches Holz, vor allem eine Erklärung, warum dieses Holz sehr gut für den Bogenbau geeignet ist. Zuerst einmal kann man aus jedem Holz einen Bogen machen.

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Um einen Holzbogen zu bauen, benötigt man Holz. Dies ist also die erste Sache, um die man sich kümmert, und zugleich einer der schwersten Aspekte beim Bogenbau. Gute Bogen können nicht aus allen Holzarten hergestellt werden. Ein gutes Bugholz sollte flexibel sein und zugleich gute Erholungseigenschaften haben.

Die amerikanischen Holzarten (z.B. Rotbuche und Roteiche) sind gut für den Bogenbau und werden häufig eingesetzt. Im Bogenbau können entweder Rundholz oder Brettchen eingesetzt werden. Das Holz darf keine Rissbildung zeigen und darf nicht übertrocknen. Erinnern Sie sich: Für den Zimmermann ist es egal, ob das Holz rasch abgetrocknet ist und die Faser gerade ist oder nicht.

Auch hier sammelt sich gelegentlich ein ganzer Baumstamm (wenn man mal etwas Glueck hat, auch Eiben) an. Das hat einen positiven Einfluss auf die Trocknung und die niedrigeren Trocknungstemperaturen, bei denen das Holz gleichmäßiger austrocknet. Dadurch entfällt die Arbeit bis zum Jahresring, wenn der äußerste Rand ausreichend stark ist, der Baumstamm muss nur noch abgetrennt werden.

Holz, das lange Zeit im Außenbereich in einer feuchten Umwelt (z.B. auf dem Erdboden unter freiem Himmel) stand, wird vermutlich von Schimmelpilzen angegriffen und ist für den Bogenbau nicht mehr verwendbar. Junges Holz (bis 3 Zentimeter Durchmesser) hat noch wenig Lindenholz und ist zarter, die alten Baumarten formen nur schmale Jahresringe.

Der passende Baumstamm sollte einen Umfang von ca. 6-20 Zentimetern haben. Haselnüsse sollten nicht mehr als 8 Zentimeter groß sein, da sich die Holzeigenschaften bei alten (und damit dickeren) Baumstämmen verschlechtern. Die Baumstämme sollten so gerade, astrein und ohne Verdrehungen wie möglich sein. Das Rotationswachstum ist oft sehr schwierig zu sehen, der einfachste Weg ist zu sehen, ob die Baumrinde spiralig um den Baumstamm verläuft.

Haben Sie nun einen Kofferraum entdeckt, sehen Sie z.B. so aus: Nach dem Holzeinschlag können auch die Jahrringe beurteilt werden und damit, ob es sich um verwendbares Bugholz handelt. Prinzipiell sind die Jahrringe des geeigneten Holzes so stark wie möglich (6-8 mm). Ausgenommen ist Weichholz wie Eibenholz, das so fein wie möglich sein sollte.

Mit ringförmigen Holzarten wie Asche, Früh- und Späthölzern sind die großen Räume (Gefäße) im Frühwald gut zu erkennen. Bei der Trocknung schrumpfen die äußeren Jahresringe kräftiger als der Stamm, und da der Stamm nicht nachgiebig ist, zerfällt das Holz. In der Regel können nur ungerissene Holzarten wie Asche und Haselnuss unter 6-10 Zentimeter im Querschnitt ohne Spaltung abgetrocknet werden.

Baumstämme ab ca. 12 mm Ø können auch gleich viergeteilt werden. Ist das Holz sehr rissanfällig, kann die raue Gewölbeform vorsorglich ausgearbeitet werden; weniger Holz auf dem Stab kann weniger Spannung verursachen. Oder man sägt den Stapel an den Stirnseiten einige Zentimer. Viele Hölzer können verhältnismäßig leicht gespalten werden.

Er ist viel kürzer als das Sägen durch den Baumstamm. Das Holz kann gut rechtwinklig zu den Jahrgängen in Richtung Wachs (entlang der Fasern), aber nur sehr unsicher zu den Jahrgängen gespalten werden. Eine exzentrische Markhöhle kann die Spaltung schwieriger machen. Zur Spaltung wird eine auf beiden Seiten angeschliffene Achse exakt in den Markraum am Oberende des Rumpfes gelegt und mit einem Hämmerchen eingehämmert (Achtung: niemals Metal auf Metallblech verwenden, da Metallsplitter das Loch berühren können), so weit, dass der Rumpf zu splittern anfängt.

Mit einem kleinen Hämmerchen oder der Axtrückseite werden die Holzkeilchen so nahe wie möglich an der Lückenspitze eingeschlagen, bis sich der vorhergehende Keile löst und an der Kante wieder eingeschlagen werden kann. Der Versuch, so viele Stäbe wie möglich von einem einzigen Stiel zu trennen, scheitert in der Regel. Es ist besser, Bugholz einmal als zweimal zu erzeugen!

Tip: Achten Sie beim Spaltvorgang darauf, wie der Bügel später im Holz liegt. Das bedeutet: Bei gebogenem Rundholz so aufteilen, dass ein Deflektor und ein Reflektorstapel gebildet werden (nicht zwei quer abgebogene Rundhölzer). Für Stämme mit vielen Ästen so weit wie möglich gespalten, dass die großen Zweige so wenig wie möglich gestört werden (z.B. in der Mitte des Wurfarms oder im Griffbereich). Das Holz liegt schon seit einiger Zeit im Forst.

oder gegen Übertrocknen resistent (z.B. Asche); die Baumrinde ist nach dem Trocknen viel schwieriger zu entfernen (z.B. Haselnuss). Der nahrhafteste Teil des Holzes ist die Baumrinde, die oft von Käfer und Pilze angegriffen wird die Holzarten könnten beschädigt werden, wenn sie zu schnell trocknen (z.B. Robinie).

Sie den ersten Jahresring unter der Baumrinde unmittelbar als Rückwand nutzen wollen (z.B. Eiben mit geringem Splintholzanteil). Das Holz reißt (z.B. Flieder). Auch Rinden von Jungstielen lassen sich mit einer kleinen Taschenklinge leicht abtrennen. Bei allen Holzarten ist es von Bedeutung, dass die Stirnflächen (wo sie abgetrennt wurden) so schnell wie möglich nach dem Spaltvorgang abgedichtet werden, damit sie gleichmäßig austrocknen und die Spitzen nicht reißen.

Stärkere Zweige (> 5 mm) auf der Rückseite des Bogens (falls vorhanden) sollten ebenfalls in gleicher Art und Weise abdichten. Angestrebt wird eine gleichmäßige Trocknung, und da in der Pflanze der Wassertransport in Axialrichtung (auf und ab im Stamm) erfolgt, tritt es dort zügig aus. Bei der Versiegelung wird das Holz an den Seiten so rasch wie in der Mittellage getrocknet und es treten keine Spannungsrisse auf.

Das Datum zeigt Ihnen rasch an, wie lange der Stapel getrocknet ist und ob der äußerste Jahresring bereits vollgeformt ist. Bei der Trocknung schrumpfen die Außenringe mehr als die Innenringe, was zu einer Verspannung des Holzes führt. Nur wenn das Wasser langsam aus dem Holz entweicht, entwickeln sich in den Zellen des Holzes die für einen effizienten Bügel notwendigen Elastizitätseigenschaften.

Wenn das Holz zu schnell trocknet, sind die äußersten Lagen bereits getrocknet, aber der Holzkern ist noch feucht, was zu Spannung führt. Der Temperaturbereich sollte zwischen ca. 15 und max. 20 Grad Celsius sein. Dies hängt von der Umgebungstemperatur, dem Holzdurchmesser und der Holzart ab.

Achtung: Das Holz muss vor dem Biegen getrocknet sein, da es sonst permanent vorgekrümmt wird und so viel Kraftverlust auftritt. Das bedeutet, dass eine Platte bereits nach 1 bis 2 Wochen Trockenzeit aufgebaut werden kann. Erfahrungsgemäß kann die Grobform auch aus dem Grünschnitt heraus gearbeitet werden, dieser wird dadurch schnell getrocknet und kann dann destilliert werden.

Zusätzlich kann man das oben geschilderte Prinzip nutzen, dass im Grünzustand verbogenes und damit trockenes Holz seine Gestalt behält: Das Blech wird bereits im Rohzustand aus dem Stapel herausgearbeitet und anschließend leicht nach hinten gekrümmt getrocknet.

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