Bogenschießen Freiburg

Freiburger Bogenschießen

Lassen Sie den stressigen Alltag weit hinter sich und tauchen Sie ein in die älteste Jagdform der Menschheit beim Bogenschießen in Freiburg. Bogenschießen ist eine neue Trendsportart in Freiburg im Breisgau. Das Bogenschießen ist eine tolle Nachmittagsaktivität in Freiburg, die immer für eine gute Stimmung sorgt. Ein praktischer Unterricht im traditionellen Bogenschießen. Sie finden hier alles über das vitura-Team sowie die Angebote von Bogenschießen, Teamentwicklung und Firmenevents/Geschäftsreisen in Freiburg.

Erlebe mit uns die Begeisterung!

Von 16.04. bis 04.05. ist der Bogenshop zu. Der Schießstand im Freien kann während der üblichen Geschäftszeiten von 17.00 bis 20.00 Uhr von Schützinnen und Schützinnen mit eigener Ausstattung ausgenutzt werden. Für den Familien- und Kinderkurs am 12.05., den Probetraining am 18.05., den Kleingruppenunterricht am 23.05. und den ganztägigen Kurs inkl. 3D-Kurs am 26.05. gibt es noch freien Platz!

NEU: Die Kursdaten für das 2. Vierteljahr 2018 sind da!

Historisch

Das Bogenschießen geht auf die Jungsteinzeit zurück, das Zeitalter der in jüngster Zeit in ganz Europa entdeckten Schützen wird auf etwa 15.000 Jahre geschätz. Früher wurden Bögen und Pfeile vor allem für die Jäger und Kämpfer eingesetzt, heute ist die alte Kriegswaffe vor allem ein Stück Sport.

Erste Wettbewerbe im Bogenschießen gehen auf das 16. Jh. zurück. Damals mussten jedoch Kürbis oder gar gebundene Tiere als Ziel dienen, aber im Lauf der Jahre hat die Entwicklung auch zivilisierte Schützen hervorgebracht. Das Bogenschießen war eine von nur 20 Sportarten bei den zweiten Spielen der Moderne im Jahr 1900 und ist auch heute noch integraler Teil der Olympia.

Während früher schlichte Weidenruten mit Tiersicht gestreckt wurden, verfügen moderne Schützen heute über verhältnismäßig hochwertige Sportausrüstungen aus Kohle, Keramiken oder Alu. Doch die Begeisterung für das Bogenschießen lässt den Fortschritt nicht nach. Die gebräuchlichste Sportart ist der Recurve-Bogen (der Begriff stammt von der geschwungenen Rückenform der Gliedmaßen).

Abhängig von der Zusatzausstattung wird zwischen einem Olympic Recurve-Bogen (Zielvorrichtung, Stabilisator und Dämpfer) und einem Blindbogen (nur der "nackte" Bogen) unterschieden. Eine Recurve ist typischerweise etwa so groß wie ihr Shooter. Die Zugkraft, d.h. die vom Schützen zum Anziehen des Bogens zu verwendende Zugkraft, ist für einen Einsteiger ~20lbs (Pfund), bis zu 50lbs sind in der Weltklasse keine Ausnahme.

Das in den Vereinigten Staaten erst zur Jahrhundertmitte entwickelte Hightech-Sportgerät ist wesentlich kleiner und zügiger als ein Recurve-Bogen und besitzt ein Zugverringerungssystem, ein Schirm mit Lupenoptik sowie eine Auslösehilfe, die es dem Schützen ermöglicht, einen Bogen mit verschiedenen Mechaniken zu zünden. Im Unterschied zu den Balldisziplinen gliedert sich die Bogenschießsaison in eine sommerliche und eine winterliche Runde: Das Sommer-Meisterschaftsprogramm ist die so genannte "Olympische Runde": Zunächst nimmt jeder Sportschütze an einer Vorrunde von 2 mal 36 Pfeile über eine Distanz von 70 Metern teil.

Sie haben einen Diameter von 122 cm und sind in 10 Scheiben mit einem Wert von 1 bis 10 aufgeteilt, so dass das höchstmögliche Resultat 720 Bänder sind. Der Schütze wird dann gemäß seiner Platzierung in der Liste für ein K.O.-System in eine Samenliste aufgenommen. Der Schütze spielt in einem schwierigen Spiel gegen den anderen - der Gewinner rückt eine Spielrunde vor, derjenige, der verliert, wird aus dem Wettbewerb ausgeschlossen.

Endgültig bestimmen die beiden verbleibenden Spieler den Gewinner des Wettbewerbs in ihrem Spiel. In den Wintermonaten treten in der Bogenschützenhalle die Bögen an. In der Vorrunde gibt es nur 2 mal 30 Pfeilen, der Abstand liegt bei nur 18m, aber auch die Scheibenträger sind wesentlich kleiner als im Sommer: Der Diameter der "zehn" liegt bei nur 4 cm.

Zusätzlich zu diesen beiden Hauptwettbewerben werden auch in einer dritten Sportart, dem Feldbogenschiessen, Wettkämpfe ausgelobt. In diesem Wettkampf werden 24 Zielscheiben im Terrain aufgesetzt. Die Besonderheit des Feldbogens besteht darin, dass hier, im Unterschied zu den Olympia- und Hallenläufen, je nach Steigung aufwärts oder abwärts gedreht wird, die Distanzen und Umlaufgrößen unterschiedlich sind und einige der Sportschützen nicht vertraut sind.

Neben den Weltmeisterschaften bieten viele Vereine auch kostenlose Wettbewerbe mit verschiedenen Wettkampfmodi an. Beliebt ist hier die so genannte "Große FITA", bei der jeder Shooter 36 Pfeilen auf vier Distanzen schießt: Zur Erfüllung unterschiedlicher altersbedingter körperlicher Anforderungen werden die Schützen bei Wettbewerben in Altersgruppen untergliedert.

"Scharfschützen / Damen". "Schütze / Damen".

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