Bogenschützen im Mittelalter

Die Bogenschützen im Mittelalter

Wenn ich an Bogenschützen denke, sehe ich sofort das Bild der englischen Langbögen. Im Grunde ändert sich aber im Laufe des Jahres nicht viel. Bogenschießen ist eine der ältesten Jagdformen der Menschheit. in einen mutigen Bogenschützen aus dem Mittelalter, der für . Was das mittelalterliche Schützenherz höher schlagen lässt, finden Sie in unserer mittelalterlichen Gegend.

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Die Bogenschützen waren als Bogenschützen für die Jagd auf Bögen und Pfeile ausgerüstet. Der Bug wird noch immer als Jagdgewehr in den Vereinigten Staaten, Canada oder Denmark verwendet. Schon seit der Antike wird der Bug im Sportbereich verwendet. Historisch gesehen wurde der Bug auch von Kriegern als Waffen benutzt. Das Bogenschiessen hat sich aus den Aufgaben für den Militärbereich als Wettbewerb und für den Sportbereich entwickelt.

Zur Unterscheidung von Naturbogen, Langbogen der Vikinger und englischen Bogenschützen und Kompositbogen der Ungarn und Syrer. Militärhistorische Aufzeichnungen, je nach Kultur, der Gebrauch von Bogenschützen für Reiterei und Wagen sowie Fußsoldaten. Die Bögen dienten als Hauptwaffe, die Nebenwaffen waren leichte Platzpatronen und schützende Waffen wie Schild, Schwert oder Axt.

Das Kontingent der Bogenschützen schützte sich mit Schürzenhindernissen wie Krähenfüssen und geschärften Stangen. Die Bogenschützen wurden von den ägyptischen Wagen benutzt. Der bekannteste Gebrauch von Wagen zwischen Hetitern und Arabern fand 1274 v. Chr. in der Kadeschschlacht statt. Die syrischen Bogenschützen waren für ihren zusammengesetzten Bogen bekannt.

Um die Zeit der Christusgeburt war der Bug den Deutschen auch als Jäger- und Kriegerwaffe bekannt. Vor allem nach der Spaltung von Rom als Weltimperium gewannen Bogenschützen durch die Gefahr aus dem Orient an Gewicht in der Byzanz. In der Hunnenwelt wurde der Bug als Waffen des Reiters bekannt.

Sie waren wie alle mittelasiatischen Reitsportler gute Fahrer und Bogenschützen und beherrschen die Techniken des Parther-Managements, mit voller Galoppade nach achtern. Die besten Bogenschützen hatten als Preis farbenfrohe Schleifen in ihren Zöpfchen. Als die Hunnen nach Deutschland eindrangen, war der Torbogen nicht die wichtigste Waffe auf der Seite der römischen und der vor ihnen stehenden gefährdeten Bevölkerung.

Die Verwendung von Bögen und Pfeilen für kriegsähnliche Ziele war den Deutschen damals nicht bekannt. Der Bug ist in der japanischen Armee seit dem achten Jh. Teil der Samurai-Rüstung. Weil zu Anfang der grösste Nutzen dieser Militäreinheiten in ihrer Berufserfahrung im Bergkampf und besonders im Bogenschiessen liegt, bleibt der Begriff Jumitori (japanisch für Bogenschütze) der Titel eines hervorragenden Kämpfers für die meiste Zeit der darauffolgenden Feudalzeit, der Samuraizeit.

Bei den Yumis (japanisch für Bogen), vor allem bei den Dai-ky? (japanisch für Langbogen), war man wegen ihrer Grösse, Weite und grossen Penetrationskraft befürchtet. Zur Zeit der Westwikinger im Frühmittelalter in Frankreich und in Großbritannien waren die wichtigsten Waffen Beil, Lanze, Bogen u. a. Während der Evangelisation im Hl. Reich wurde der überragende Gebrauch von Bogenschützen gegen Armeen von gepanzerten Rittern immer wieder demonstriert, besonders unter den widrigen Klimabedingungen.

Wenn die feindliche Reiterei jedoch in die Bogenschützen eindringen konnte, standen für den nahen Kampf nur ein Schild, ein Einhandschwert, ein Langdolch oder eine kleine Kampfaxt zur Auswahl. Schwerer Panzer und Waffen konnten nicht zusammen mit dem Bug transportiert werden und hätten das Schießen verhindert. Das Beil wurde auch verwendet, um Anflughindernisse zu schaffen, um die Bogenschützenformation vor Kavallerieangriffen zu schütz.

In der Regel endete dieser Kampf in einer Tragödie für die Bogenschützen, die aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung kaum zu wechseln waren. So wurden die Engländer von Krähenfüssen hinter in den Boden gerammten hölzernen Pfosten bedeckt und von gepanzerten Rittern, die zu Fuss gekämpft hatten, beschützt. Das Bogenschießen besteht aus dem 43° Bogenschießen auf Entfernungen von bis zu 350 m, dem Direktschießen bis zu 70 m und dem Schießen von Feuerpfeilen auf Gebäude.

Mit langen Pfeile mit Stacheln wurden die Ritterpferde getötet. Beim Salvenschießen konnten bis zu 12 Pfeile pro Stunde von jedem Bogenschützen abgefeuert werden. Beispielsweise soll bei der Crécy-Krieg ein Hagel von 72.000 Pfeile pro Min. auf die versammelten europäischen Streitkräfte gefallen sein, die mit 6000 Bogenschützen für die Franzosen kämpfen.

Die Bogenschützen wurden im Unterschied zu dem von einem Fürsten geführten Adelsheer aus der Landbevölkerung rekrutiert und von einem niederen Adligen wie einem Freiherrn, Springer oder Graf anführt. Obwohl seine Armee von den französischen weit übertroffen wurde, besiegte er die französischen Truppen 1346 in der Schlacht am Rande von Crecy in der Provinz von Crecy und zerstörte sie mit etwa 8000 Waliserlangbögen.

Durch den schnelleren Schusswechsel der Bogenschützen konnten die vom französichen Koenig vorgeschobenen Schützen getoetet werden. Ein weiterer Vorteil für den Erfolg war, dass die Engländer mit viel Luft schiessen konnten, was die Reichweiten der Pfeilen deutlich ausweitete. In der Folge erlaubten die Engländer der von einer sumpfigen Ebene begünstigten Ritterarmee keinen nahen Kampf und schossen im Bogenschießen einen Hagel von Pfeilen, der die Springer und ihre Rosse diagonal von oben schlug und dazu beitrug, dass die franz.

Infolgedessen ist es den Bauern gelungen, wichtige Bereiche des hohen Adels in Frankreich zu zerstören und den britischen Koenig zu gewinnen. Die Angriffe der schwergewichtigen Kavallerie blieben wirkungslos, nicht zuletzt wegen des gewaltigen Gebrauchs von Bogenschützen; der Zugriff der stark bewaffneten Aristokratie wurde gebremst und durch ihren Gebrauch behindert.

Durch die Einführung von Kleinwaffen rückte der Bug sowohl als Militärwaffe als auch für die Jagt in den Vordergrund und wurde durch das Sturmgewehr als präzises, gezogenes Sturmgewehr ersetzt. Die Nachfolge der Bogenschützen im Militärsinne waren die mit einem geschleppten Jagdgewehr ausgestatteten Schützen. Die Panzerkämpfer sahen sich mit dem Erscheinen der ersten Panzer als ihre Nachfolgerin und trugen, wie in der Wehrmacht, oft den Bogenträger.

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