Bogensport Hamm

Schützenhaus Hamm

Jutta, Emmerich, Bogenschießen Aktiv, jutta@bogensportaktiv.de. Bogenschießen ist eine neue Trendsportart in Hamm. () ist der neue Deutsche Meister im Bogenschießen/Halle des DSB. Die diesjährigen Klubsieger im Bogenschießen.

Eine Eintragung für Bogensport Hamm.

Beim Bogenschützenpokal in Hamm lädt die AOK zum Wettbewerb mit Pfeil und Bogen ein.

Westfünnen - Nach dem gelungenen AOK-Firmenlauf soll in Hamm ein weiteres Sportereignis für Unternehmen, Clubs und Konzerne etabliert werden. Die Teilnehmenden erstellen Bögen und Pfeile. In der neuen Bogensporthalle des Hammers wird der 1. AOK-Bogenschützenpokal als Mannschaftswettbewerb ausgetragen. In der Zeit vom 9. bis 19. August werden die Ergebnisse mit Pfeil und Bogen ausgelesen.

Für das große Abschlussfinale, das am 11. september mit einem Begleitprogramm auf dem Gelände im Bezirk Westfünnen stattfindet, werden sich die besten Teams qualifiziert haben. Bogenschießen kann auch von Ungeübten geübt werden.

Jahrestagung 2016 in Hamm

Zum Jahressymposium traf sich am 30.10.2016 30 KFS´ler. Einige waren von weit hergekommen, da das KFS-System nun in ganz Deutschland präsent ist. Es galt, das Thema Qualitätssicherung weiter voranzutreiben und dem Unternehmen eine solide Basis zu bieten.

Höhepunkt des Abends war der Interaktionsworkshop von Herrn Dr. Meier, der den Teilnehmenden das " Dominanz-Profil im AHKS-Modell " präsentierte. Zusätzlich erhielt Lars-Derek Hofmann den zweiten Platz und Michel siggemann und Junta Emmerich den dritten Platz. Erneut war es ein gelungenes Treffen, wofür besonders die Herren Dr. Wolf und Dr. Max Mustermann danken, die die KFS-Struktur durch ihr persönliches Engagement voranbringen.

Bogenschiesstrainerin in Deuschland

06.01.17 16:00 Trainingscamp "Konsequent in der Mitte" 24.03.17 16:00 Trainingscamp "Reines Bogenschießen" 02.06.17 16:00 Trainingscamp "Konsequent in der Mitte" 10.09.17 16:00 Trainingscamp "Reines Bogenschießen" 23.09.17 10:00 Hauptseminar "Rund um den Pfeil" 21.10.17 10:00 Hauptseminar "Bogeneinstellung" 14.12.17 20:00 Lehrgang "Technik & Mentalität

Der 300+ Wettkampf in Hamm - ein Trainingsprogramm der besonderen Klasse.

Der Schütze gegen sich selbst - 36 Bogenschützen aus 15 Klubs kamen am 7. April 2013 nach Hamm in Nordrhein-Westfalen zur Aktion 08. Alle sind dem Ruf gefolgt, die Grenzen der geistigen und physischen Leistung in der 300+ Herausforderung zu erreichen. Für dieses spezielle Trainingsprogramm kam der Top- und Breitensporttrainer Mental Coach Bernard Ströbel aus Massachusetts bei Muenchen.

Gemeinsam mit der Bogensport-Schule "Bogensport Aktiv", Frau Dr. med. Jutta Emmerich, entwickelte er das Projekt. Die Spezialmodule wurden von Frau Dr. med. Jutta Emmerich entworfen, die auch in der Nationalmannschaft des Westphälischen Schützenverbandes (WSB) als Ausbilderin tätig ist. Mental Coach Bernard Ströbel hat die geistigen Bausteine dieser Herausforderung übernommen. Die Gesamtkonzeption der Herausforderung soll zukünftig als Instrument für Ausbilderinnen und Ausbilder dienen, die neben dem technischen und körperlichen Fitnesstraining auch das mentale Training in ihren Clubs fördern wollen.

Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff und der Herausforderung? Als die Athleten gegen sich selbst antreten mussten, war Günther Kühr vom Bogensport Magazine vor Ort. Mit dabei. Lediglich diese Umsetzung kommt kaum in Frage", unterstrich Bernard Ströbel bei der 300+ Herausforderung Hamm. "Oft sieht man Athleten bei Wettbewerben, die durch ihre körperliche Sprache zeigen, dass sie sich in einem Prozess der geistigen Selbstzerstörung sind.

Trotzdem bestimmt sich der Schütze in der Regel über die Techniken und das verwendete Bildmaterial. "Athleten, deren Leistung im Wettbewerb oder beim Endschießen durch Streß, Nerven oder negatives Denken beeinflußt wird, sollten obstruktive Gedankenmuster aufdecken und im Zuge der Herausforderung neue (Denk-)Strategien ausarbeiten. "Der 300+ wird Ihre bisherige Trainingserfahrung stark verändern." Der Leitfaden listet die Grundregeln der Herausforderung, Anweisungen zur Führung eines gedanklichen Schießbuchs und die Tätigkeiten auf, die die Teilnehmer von Anfang an selbständig ausführen sollten.

Immer wieder moderiert und erklärt wird, hat er den Teilnehmern aber den Prozess des Trainings eigenständig überlassen. Die Athletinnen und Athleten wurden von Frau Dr. med. Jutta Emerich trainiert. Dabei hat sie zugesehen, notiert oder sich an die Athleten gewandt. Im Rahmen des Challenge-Konzepts wurde diese Aufteilung zwischen Veranstalter und Betreuer bewußt festgelegt.

Die Moderatorin und die Trainerin arbeiten als Mannschaft zusammen, aber jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Teilnehmende wurden ermutigt, die Aufgabe des Handbuchs selbständig zu erledigen und sich dann Aufzeichnungen im Buch zu machen. Die Stille während der ganzen Herausforderung war eine Richtschnur, denn die Teilnehmenden mussten sich ganz um sich selbst kümmern.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Herausforderung verlassen. Bei einem Problem können die Beteiligten die Herausforderung durch Anheben eines Armes durchbrechen. Den Teilnehmern wurde empfohlen, ihre ganze Konzentration der Eigenbeobachtung und dem Buch "Mental Shooting" zu widmen. Bei den Aufgaben des Handbuchs wurden die Teilnehmenden immer wieder gebeten, sich Aufzeichnungen im Mental Shooting Book zu machen.

Besondere Aufmerksamkeit wurde der geistigen und physischen Wahrnehmung des Athleten gewidmet. Die Athleten sollten dies alles in regelmässigen Intervallen beachten, bis der 300ste Pfeile den Bug verlässt. Anhand dieser Aufnahmen und der anschließenden Auswertung konnten Athleten und Sporttrainer eigene Trainingskonzepte zur Leistungssteigerung und zur Entwicklung der Leistungsschwächen des Athleten ausarbeiten.

Mit dem Startschuss gab er den Startschuss für die 300+-Herausforderung. Danach folgte ein Warm-up-Training, das mit einem ersten Hinweis im Mental-Schießbuch beendet wurde. Nach den Pässen sollten die Spieler die Überlegungen zur Kenntnis nehmen und in das Drehbuch eintragen. "Und zwischen den Arbeiten wurden immer wieder die Aufzeichnungen im Buch der geistigen Schüsse gemacht."

Die Athleten haben nach etwa sechs Std. die 300 Pfeiltasten überschritten. Sportbegeisterte Leistungssportler mit hohem Trainingsniveau haben die Aufgabe gemeistert. Ein paar Spieler nahmen die Gelegenheit wahr, die Prüfung vor dem 300. Schlag abzusagen, weil sie nicht fit genug waren. Das Besondere an diesem Seminar in Hamm war für die Teilnehmenden nicht nur die Aufgabe, 300 Schüsse zu schiessen, sondern auch die Vielfalt des Seminars.

Die Konzeption der Herausforderung beinhaltet drei Hauptpfeiler des Trainings: Jede der Aufgabenstellungen im Herausforderungshandbuch ist inhaltlich zumindest einer dieser drei Pfeiler zugewiesen. Die Herausforderung besteht also nicht nur in der Vielfalt des Lernens, sondern in einer geordneten Ausbildungsstrategie mit klaren Absichten. Frau Dr. med. Jutta Emberich unterstrich, dass dieses Schulungskonzept auf den Teilnehmerkreis abgestimmt sein sollte.

Die erste 300+ Herausforderung richtete sich an 36 Bogenschützen, von denen einige dem Breiten- und andere dem Leistungssport zuzuordnen sind. Die Herausforderung wurde von jungen und erwachsenen Sportlern angenommen, deren bedingte Polsterung aufgrund der Intensität ihres Trainings variierte. Zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Dr. med. Jutta Emmerich haben die Bogenschützen der WSC 08 ihre Bücher ausgewertet.

Die Athletinnen und Athleten haben mit Hilfe von Frau Dr. med. Jutta Emberich diese Daten zur Erstellung von Diagrammen genutzt. Wer dieses Prinzip anwendet, kann aus der Herausforderung für das Vereinstraining individuelle Trainingseinheiten auswählen, um auf die Schwächen des Athleten einzugehen. Überzeugt sind die beiden: "Ein Wettkämpfer braucht neben körperlichem und technischem auch mentales Übung.

Zum ersten Mal haben sich im September 2012 die beiden Künstler zum ersten Mal in MÃ? Sie ist als Bogenschützin tätig und als ehrenamtliche Kaderausbilderin bei der SSB. Seit Jahren ist er als Mentaltrainer mit Tennisern, Golfer, Schützen und einem Fußball-Bundesligisten tätig. Sie haben sich in Muenchen ueber ein neuartiges Ausbildungskonzept fuer das Bogenschiessen ausgetauscht.

Herausgekommen ist die Herausforderung, die nur eine Komponente in einem ganzheitlichen Konzept für Betreuer und Ausbilder ist. Die fachspezifischen Bausteine des Bogenschießens setzte Frau Dr. med. Jutta Emberich um, während Herr Dr. med. Bernhard Ströbel den mentalen Bereich des Sportes abdeckte. Damit steht nun ein Satz von Tools für die Ausbilder zur Auswahl, die der Ausbilder je nach Bedarf und Zielgruppe einrichten kann.

"In der Herausforderung kann man Erfahrung sammeln." Dies wollen wir vermitteln", sagte sie. Dass dieses Schulungskonzept leicht zu begreifen und zu transportieren ist, betont er. Für die Ausbilder und Athleten umfasst das Programm folgende Ziele: Verzicht auf sinnloses Trainieren nach dem Motto: "Das Trainingsziel ist die Verzicht auf sinnloses Training".

Ein bis zwei Mal im Jahr veranstalten die beiden Geschäftsführer Dr. med. Jutta Emberich und Dr. med. Bernhard Ströbel Spezialseminare. Bei den Kursen sollen die Kursleiterinnen und Kursleiter über ihre individuellen Herausforderungen informiert werden. Sie haben in Hamm ihr erstes Gerät bekommen. Doch auch die Athleten sollten nicht zu kurz kommen.

Es sollte eine regelmäßige Herausforderung für sie sein. Alle wussten innerhalb eines Auftrags, was sie auszubilden haben. Die Herausforderung war für Herrn Dr. med. Manfred Wagner von der Firma v. Chr. W. Hagen ein voller Erfolg. "Die Athleten wurden von Herrn Dr. med. Bernhard Ströbel als Trainer durch das gesamte Trainingsprogramm geführt." Dass die Athleten das Beste aus einem gesunden mentalen Gleichgewicht machen können, davon ist auch Herr Dr. med. Wybieralski Ã?berzeugt.

Das hat mir viel Spass gemacht und die Herausforderung hat mir viele Anregungen für das Clubtraining gebracht. Der letzte Beitrag im Mental-Schießbuch nach 304 Pfeilen: "Gestärkt.

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