Bogensport Spiele

Archery Spiele

Die Begeisterung für das Bogenschießen wurde im ganzen Land wiederbelebt. Das Bogenschießen wird im "Österreichischen Bogensportverband", kurz "ÖBSV" genannt, organisiert. Das Spiel Jeu de Palet ist ein französisches Spiel, das dem Boule sehr ähnlich ist. Das Bogenschießen und die Olympischen Spiele - eine Geschichte für sich. Deshalb spielen wir auch im Bereich Bogenschießen.

Ausstattungsmerkmale" Ausstattung

Das Bogenschießen bietet die Chance, die eigenen Fertigkeiten über die Grenzen der gewohnten Spielregeln hinaus zu erlernen. Hier wird eine simple Wettbewerbssituation geschaffen, in der die Teilnehmenden " Gifte " malen. Jeweils zwei Einzelteilnehmer, alle Beteiligten schiessen ihre Pässe. Der/die TeilnehmerIn oder das Gespann mit der größeren Anzahl von Ringen kann für jeden Pass eine Zeile aus ihrem Toxophile ziehen.

Toxophile bestehen aus 5 Bahnen. Sieger ist der Schütze/die Mannschaft, die ihren toxophilen Körper zuerst vollendet hat. Die Zielsetzung des Spieles ist es, einen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb zu simulieren und mit Streß umzugehen. Im Falle einer gleichen Anzahl von Ringen können beide Beteiligten eine Grenze ziehen. Im Falle einer gleichen Anzahl von Ringen darf kein Beteiligter eine Grenze ziehen. Im Falle eines Unentschiedens gewinnen die Spieler mit mehr Pfeile im Spiel.

Spezielle Koordinationstrainings

Der erste Teil dieser Artikelreihe gibt einen Einblick in das komplette Trainingsprogramm, das die Olympiamannschaft des Bundesleistungszentrums in Kaiserslautern anfangs März 2013 absolviert hat. Diese beinhalteten unter anderem Erkenntnisse über die verschiedenen wissenschaftlichen Sporttestverfahren, Kraft- und Lauftrainings sowie einen Einblick in das Schießtraining. Der Wochenplan für die vier Schulungstage in Kitzbühel stand unter dem Motto "Technik- und Wettkampftraining".

Mit Hilfe von Schwung- und Kreisbewegungen der Extremitäten (Schwunggymnastik) wurde der Körper der Athleten auf ein für das weitere Schiessen optimiertes Maß gebracht und letztendlich auch zur Vorbeugung von Sportverletzungen. Die Spezialaufwärmung wurde speziell für das Bogenschießen bei der Übung mit dem Therapieband durchgeführt. Die Spezialaufwärmung hat zum Zweck, die beim Bogenschießen verwendete Spezialmuskulatur aufzuwärmen und die Schießsequenz zu trainieren.

Auf der Schusslinie standen die Athletinnen und Athleten und machten ihre Bewegungen mit einem Heli. Die Athletinnen und Athleten sind nach sechs Pässen mit der Teraband hinter die Schusslinie getreten und sind dann zusammen zur Schusslinie für den folgenden Pass zurückgegangen, haben wieder ihren Platz eingenommen und begonnen, die Technik auszuführen.

Der dritte nach zwei Pässen mit dem Thera-Band, der dritte mit der "schwachen Seite"; die Athleten wechseln die Hände mit dem Bogen und ziehen. Das Spezialaufwärmtraining wurde auch als Motion-Sequence-Training (BAT) genutzt, bei dem die Athleten ihren Laufablauf so präzise wie möglich - wie es fast auch im Wettbewerb der Fall ist - innerhalb der gewohnten Zeittakte ausführen.

Über den Ablauf der Bewegung mit der schwächeren Hälfte wurden automatische Bewegungsabläufe in das Bewußtsein der Athletinnen und Athleten gebracht. Durch die geringe Zugbeanspruchung des Armbandes fühlen die Athletinnen und Athleten ihre Bewegung und den Einsatz von Muskeln in ihrer Schusstechnik unterschieden. Eine solche Behinderung kann z.B. eine instabile Oberfläche oder eine Gewichtszunahme bei Manschetten sein.

Eine Massensportlerin schoss 36 Pfiffe, während sie auf einer Schaummatte saß. Er schoss dann weitere 36 weitere Richtungspfeile, während er wie üblich auf dem gewohnten Boden der Schusslinie saß. Ziel des Trainings ist es, die Koordination und Stabilität beim Schiessen zu verbessern. Mit dem Kontrastverfahren arbeitet der Bundeskader regelmässig und wechselt nach nur drei bis sechs Pfählen zum Schiessen ohne Vorgabe.

Im Wettbewerb ist diese Beweglichkeit von großer Wichtigkeit, denn die Athleten müssen sich immer wieder umorientieren. Besonderes Koordinationstraining: Die Squad-Athleten schießen zunächst Bogen mit einem Gewicht von rund 24 Kilogramm auf eine Distanz von 30 Metern. Die Athleten wechseln nach sechs Pfeilern zu ihren Wettbewerbsbögen und schießen die nachfolgenden sechs Pfeilchen auf 70m.

Das Verfahren wurde eingesetzt, um die Bewegungswahrnehmung während des Schießens zu trainieren. "Indem sie von einem Leicht- zu einem Schwergewicht wechseln, können die Athleten ihren Muskelverbrauch besser spüren", erklärt er. Athleten sollten diese Technik nutzen, um ihre Fähigkeiten zur bewussten Kontrolle und Steuerung des Muskelaufbaus zu stärken. Technik: Bei diesem Lauf haben die Athleten auf Pappstreifen geschossen, die an den 70-Meter-Scheiben angebracht waren.

In einem solchen Kurs können diese Papierbahnen waagerecht oder senkrecht fixiert werden. Anschließend trainiert der Athlet entsprechend der Orientierung der Papierbahnen, um die horizontale oder vertikale Pfeilstreuung zu begrenzen. Mit diesem Verfahren kann die Ursachen der Pfeilstreuung ausgefiltert und im Zuge der Verfahrenskorrektur nachvollzogen werden. Turniertraining: Für jeden Schlag auf die Bahn bekamen die Athleten in Kitzbühel einen Wert.

Damit waren die Athleten im direkten Vergleich. Die Verwendung der Ergebnistabellen dienten einer Wettkampf-Simulation, mit der die Athleten in eine wettbewerbsnahe Belastungssituation gebracht wurden, die es zu meistern gilt. Während des Fitnesstrainings wurden den Athleten Kraftmanschetten angelegt. Der Schuss erfolgte auf 50 m und die 80-er Jahre-Spots wurden als Ziele verwendet.

Es wurden sechs Richtungspfeile mit dem höheren Gewicht des Bogens erlegt. Die Athleten nahmen für die sechs nachfolgenden Pfeilen die Manschetten ab. Die Athleten schlugen 72 Richtungspfeile. Eine Folge dieser Übungsmethode ist eine geänderte Vorstellung vom Bogendruck. Wird beim Zielvorgang der Bügel mit den Gewichtmanschetten nach oben gezogen, ziehen die Muskeln den Bügel nach Abnahme des Zusatzgewichtes nach oben.

Bei diesem Verfahren muss der Athlet den Bugarm während des Zielprozesses festhalten, um mit dem Schirm im Ziel zu sein. Beim Kontrastverfahren stellen die Änderungen sicher, dass der Athlet seinen Muskelverbrauch besser einordnen kann. Mit der 80 cm-Auflage wurden auch geringe Schwankungen im Zielprozess - hervorgerufen durch das höhere Blechgewicht - erkannt und damit die Bewegungsgenauigkeit erhöht.

Die Technikschulung zum Trainieren und Perfektionieren der Schusstechnik muss in fast jedem Trainingsprogramm ablaufen. Als Teil des Elementtrainings wurde der Bogenauslöser ausgeführt, bei dem die Sportler ohne Fingerschleuder zielen. Die Verbeugung wurde nach dem Abschuß von einem Übungspartner ertappt. Dazu stand der entsprechende Schulungspartner auf der dem Bugfenster abgewandten Fläche.

In der Breitensportart wird mit dem Bowrelease-Drill geprüft, ob der Athlet zum Zeitpunkt des Starts "aufholt" (technischer Fehler). Die lose Bughand kann mit dieser Technik kontrolliert und eingelernt werden. Bogenschützen kommunizieren mit ihren Sportgeräten ausschliesslich über zwei Kontaktpunkte: den Andruckpunkt in der Griffmuschel und die Anordnung der Greifhand auf der Sehnensohle.

Damit der Athlet gute Pfeilgruppen abfeuern kann, muss er beim Schiessen feste und ebene Berührungspunkte in der Griffmuschel und an der Schnur einrichten. Aber auch im Augenblick der Freigabe müssen die Bewegungsabläufe des Athleten im Bogenbereich und der ziehenden Hand von Schlag zu Schlag nicht nachlassen. Mittels des Bowrelease-Drill kann der Athlet über seine Konstanz in der Bewegung aufklären.

Zum Zeitpunkt des Starts muss der Bug immer aus der Hand des Bugs nach vorn ausfallen. Wenn sich die Druckstellen in der Bughand ändern oder der Bogenschütze die Saite ungleichmäßig lockert, würde dies die Fallbewegungen des Bugs beeinträchtigen. Durch die Beobachtung der fallenden Bewegung des Bugs erkennt er eventuelle Schwankungen in der Schusstechnik und kann sich dann auf die Arbeiten am Technik-Element konzentrier.

Sofort nach der Durchführung und mit Zeitverzögerung konnten die Athleten ihre Bewegungen auf dem Bildschirm des Notizbuchs einsehen und nachvollziehen. Welches Technik-Element gedreht wurde, haben die Athleten mitbestimmt. Diese technische Ausrüstung ermöglichte es den Athleten auch, ihre Bewegungen nach dem Schlag zu beobachten und auszuwerten. Je nach Richtung des Winds wird der Athlet neben die Mitte der Disc zielen und wenn der Wind richtig eingeschätzt wird, wird der Bogen in das Goldfeld mitgenommen.

Athleten, die nicht speziell zum Stoppen ausgebildet wurden, tendieren dazu, ihre Visiere in die Mitte des Ziels zu bewegen. Die folgende Variante mit ihren unterschiedlichen Varianten hält an windarmen Tagen. Es wurden in Kaiserslautern Rundpapierscheiben verwendet, deren Grösse in etwa der Grösse der 10 einer 122-er Scheibe entspricht.

Der Zielpartner hat diese Ziele gesetzt. In jeder der unten aufgeführten Varianten dieser Technik wurden vier Pässe mit je neun Pfeile geschossen. Der Athlet musste sich die Lage der Markierungen auf dem Ziel einprägen, da sie an der Schusslinie nicht mehr ersichtlich waren. Erneut wurde mit neuen Pfeifen auf die Pässe geschossen und die Tore auf den Anzeigetafeln markiert.

Die andere Möglichkeit, die während des Trainings in Kitzbühel nicht praktiziert wurde, ist die Platzierung von drei Zielscheiben, bei der der Athlet dann drei von neun Pfeile auf einen der Zielscheiben schiesst und mit den folgenden Pfeile den Zielscheibenpunkt ändert. Die Methodik wird über einen langen Zeitraum hinweg konsequent ausgebaut und geschult, erklärt er.

Anhand der Trefferzahl erhalten die Athleten eine Aussage darüber, ob sie ihre taktische Geschicklichkeit beim Stoppen steigern konnten. Wenn der Athlet regelmässig mit seinen Pfeile auf den Punkt stößt, muss dieser reduziert werden, damit das Lauftraining eine echte Belastung wird. Wenn der Athlet von dieser Schussmethode auf das Metall auf dem Zielträger umschaltet, erscheint das Metall aus der Perspektive des Athleten grösser.

Stoppen kann auch in der Kinder- und Jugendausbildung auf spielerische Weise inszeniert werden. Sieger war der Athlet, der als Erster das letzte Ziel erreichte. Es kann auch als Mannschaftswettbewerb nach dem Beispiel des Ligaschießens durchgeführt werden. Die Jugendlichen lernen auf spielerische Weise anzuhalten und werden sich während des Trainings mit einem Schub an Motivation bedanken.

DistanzänderungAm Ende des Trainings absolvierten die Kadersportler eine FITA/WA-Runde mit einer Finalrunde der besten acht Schießer. Die Besonderheit dieser FITA/WA-Runde war, dass die Athleten die Strecke nach je 18 Pfeile änderten. Während des Trainings mussten sich die Athleten öfter als sonst auf die sich ändernden Strecken einrichten.

Zur Verschärfung der Rahmenbedingungen für die Athleten haben Olivier Hidn und Nathalia diverse Behinderungen in das Wettkampf-Training eingebaut. Vor jedem Spiel haben die Athleten eine Spielkarte mit dem Handikap für das nächste Spiel gezogen. Schiessen von einer Schaummatte, um die Koordination zu erlernen. Erst 60 Sek. nach dem Start der grünen Phase durfte der Sportschütze die Schusslinie betreten und so seine Belastbarkeit erlernen.

Aufnahme nach vorangegangener Beanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. eine min. in der Unterarmstütze). Zehn Leute stellten sich direkt hinter den Athleten und sprachen über seine Darbietung. Die Athletin schoß seine Pfeile und sollte dieses Spiel ohne Leistungseinbußen beenden. Das Wochenprogramm beinhaltete immer wieder Blocks für das Freitraining.

Zu diesen Maßnahmen gehörte auch das Trainieren der Exaktheit. Auf 70 Metern feuerten die Teilnehmenden, aber hier wurden Zielstützen aus den 80ern verwendet. Während dieses Trainings haben die Athletinnen und Athleten an einem Tag über 600 Richtungspfeile erlegt. Der Ablauf dieses Marathon war vielfältig: Technisches und taktisches Lauftraining, Sonderkoordinationstraining, freies Lauftraining und Wettbewerbstraining stand auf dem Plan, bis jeder Athlet seinen 600.

Wenn die Athletinnen und Athleten 300 bis 400 Richtungspfeile an einem Tag schiessen, entstehen mit diesem erhöhten Trainingsbereich Schwachstellen in der Schusstechnik der Athletinnen und Athleten. 4. Bei einer so großen Anzahl von Schüssen ist es möglich, dass ein Athlet die Bugschulter nicht mehr bei jedem Schlag präzise fixiert, weil die Kräfte nicht ausreichen. Ein Athlet könnte auch herausfinden, dass er die Spannung in der anhaltenden Phase nicht mehr wie üblich beibehalten kann.

Diese Erschöpfungserscheinungen mussten herausgefiltert werden, um die Weiterbildung entsprechend anzupassen. Was soll ein Athlet entwickeln, der erst seit Jahren das selbe im Sport ausübt? Der Artikel über die Trainingsmethode der Olympiamannschaft um Olivier Häidn und Nathalie Butuzowa zeigt, wie vielfältig und originell ein Bogenschießen sein kann.

Gerade Athleten mit hohem Trainingsbereich brauchen vielfältige Möglichkeiten, die vom dummen Schiessen unter den selben Voraussetzungen abrücken. Durch die Vielfalt des Trainings steigt die Motivation der Athleten. Die Athleten lernen durch den Gebrauch verschiedener Trainingsmethoden, sich schnell an wechselnde Gegebenheiten anzupassen. Der Athlet muss diese Anpassbarkeit in einer Wettkampfsituation aufrufen können und schafft dies nur, wenn er sie vorher gründlich erlernt hat.

Für das Trainieren sind Tablet-Computer bestens geeignet. Bei Verwendung eines Statives kann der Athlet seine Aufnahmen auch ohne Hilfe eines Assistenten machen. Videoverzögerung für das iPhone BetriebssystemDas Programm Videoverzögerung für das iPhone ermöglicht dem Athleten eine einfache Aufnahme seiner Bewegungsabläufe und deren zeitliche Verzögerung nach der Aufnahme. In bis zu vier Monitordarstellungen mit einstellbarer Zeitverzögerung kann der Motion-Sequence auch mehrmals betrachtet werden.

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