Bonn Basketball

Basketball Bonn

Frauenspielerinnen für Damenmannschaft Basketball gesucht! Sie hatten schon einmal einen Basketball in der Hand und können die Runde in die Runde befördern? Schon zu Beginn seiner ersten Liga-Ära musste Newcomer Köln gegen Basketball-Vizeweltmeister Bonn erste Lehrgeldzahlungen leisten. Körbe Bonn und bleibt Vierter in der Deutschen Basketball Liga. Die Lions-Basketball-Löwensaison geht in Bonn zu Ende.

Telekommunikationskörbe Bonn

Telekom Baskets Bonn ist eine deutsche Basketballmannschaft. Die Basketballer gehören mit acht Final-Teilnahmen (Meisterschaft und Pokal) in 20 Jahren in der Deutschen Basketball-Liga zu den erfolgreichen Teams in Deutschland. Die Basketball-Abteilung des 1970 und der 1973 gegründete Verein Scientology Fortuna Bonn. 1988 wurde er in die zweite und 1990 in die erste Liga der Basketballer aufgestiegen.

Die Abstiegsphase im Folgejahr und die damit einhergehenden ökonomischen Schwierigkeiten führte 1992 zur Zusammenlegung der Basketballabteilungen der beiden Klubs zur BG Bonn 92. Im Folgejahr erfolgte der Wechsel zum Post-SV Bonn, die Telekom übernimmt das Sportsponsoring im Postsport. Die Telekom Körbe Bonn wurden im März 1995 mit dem Zweck des Aufstiegs in die Bundesliga im Jahr 1997 ins Leben gerufen.

Aber schon in der Spielzeit 1995/96, als ungeschlagene Erste der zweiten Bundesliga-Gruppe Norden, war der Sprung in die erste Liga der Basketballer erfolgreich. Für die Spielzeit 1996/97 zog die Körbe als Gäste in die neue Hardtberg School Centerhalle. In der ersten Bundesligasaison endete die Mannschaft von Trainer Bruno Socé auf dem siebenten Platz in der Hauptrunde.

Bei den Playoffs schlugen die Körbe zunächst ihren lokalen Rivalen aus Rhöndorf und dann TTL UniVers. Sie waren damit der erste aufstrebende Star in der deutschen Basketballgeschichte, der in der ersten Saison das Endspiel der Deutschen Meistertitel erreichte. In der Schlussrunde mussten sich die Körbe jedoch mit 1:3 gegen die Berliner unterlegen.

Im Jahr 1997/98 spielte der Korb zum ersten Mal in einem internationalem Wettkampf, dem Kora?-Cup. Nachdem sie die zweite Hauptrunde der Deutschen Basketball Liga erreicht hatten, wurden die Basketballer im Finale der Playoffs ausgeschieden. Auch in der Spielzeit 1998/99 war das Endspiel wieder Bonn gegen Berlin. Bonn musste sich diesmal noch einmal mit 2:3 geschlagen geben, doch in der dritten Staffel der ersten Liga feierten sie ihre zweite Vize-Meisterschaft.

Höhepunkt der Spielzeit 1999/2000 war das Home-Game gegen die Berliner Mannschaft vor 18.506 Besuchern in der Koelnarena, das damals ein Rekord für Basketball in Europa war. Das letzte Paar der Spielzeit 2000/01 war wieder Bonn gegen Berlin und zum dritten Mal musste sich Bonn im Endspiel durchsetzen.

Zum Ende der Spielzeit verliess Trainer Bruno Socé den VfB. In der Spielzeit 2001/02 übernimmt Kruni? die Rolle des Cheftrainers, nachdem er seit 1998 als Assistenztrainer unter Bruno Socé tätig war. Die Telekom-Basket verpasste nach fünf Siegen in den vergangenen sieben Partien der Spielzeit 2004/05 trotz eines guten Ergebnisses (16 Gewinne, 14 Niederlagen) erstmals seit dem Start die Nachsaison mit einem 9.

Der einzige Höhepunkt der Spielzeit war das erste Mal das Finale des Ligapokals. In den Jahren 1998 bis 2002 unterzeichneten die Körbe einen Vertrag über die Zusammenarbeit mit der SG Séchtem. Der frühere Nationaltrainer Michael "Mike" Koch wurde im Dez. 2005 zum neuen Coach der Körbe ernannt. Davor war der kroatische Schriftsteller Danijel Jusup einige Zeit in Bonn.

Im Jahr 2008 zogen die Körbe von ihrem früheren Veranstaltungsort, der Hartberghalle, in den neu errichteten Telekom Dome. Telekom Baskets hat als erster Basketballclub in Deutschland eine eigene Halle und ein eigenes Trainingscenter eingerichtet. Die Körbe haben auch das Training der eigenen Nachwuchsspieler intensiviert und arbeiten seit der Spielzeit 2006/2007 mit ihrem früheren Konkurrenten Dragons Rhöndorf zusammen.

Beide Klubs senden unter dem Titel SG Bonn / Rhöndorf Teams in unterschiedlichen Ligen an den Start. 2. Die Basketballer haben es unter Trainer Mike Koch in den Jahren 2007/2008 und 2008/2009 ins Endspiel der Deutschen Basketball Liga geschafft. Die Körbe wurden jedoch von der Firma Elba Berlin bzw. EWE Körbe Oldenburg unterlegen.

Allerdings war die Spielzeit 2010/2011 die schwächste seit dem Anstieg der Telekom-Körbe. Nach nur 14 Erfolgen und 20 Rückschlägen belegten die Körbe den 13. Rang und verfehlten die Playoffs zum zweiten Mal in ihrer Vereins-Geschichte. Mike Koch bleibt Cheftrainer der Telekom-Körbe für die Spielzeit 2011/2012 und baut die Mannschaft wieder auf.

Jared Jordan, ein früherer Akteur, kam zurück und brachte das Duo um die anderen Newcomer Benas Veikalas, Tony Gaffney, Talor Battle, Daniel Hain und Andrej Mangold in der Gesamtrunde mit 18 Erfolgen und 16 Rückschlägen nach einer abwechslungsreichen Spielzeit auf den 8. In den Playoffs besiegten die Körbe den amtierenden Meister Brose Baskets Bamberg in 4 Partien mit 1:3.

Die Körbe schafften im Cup das Endspiel in der eigenen Turnhalle und mussten sich den Bamberger Körben stellen. Im Jahr 2012/2013 qualifizierten sich die Körbe wieder für die Playoffs. In der Gesamtwertung belegte das gesamte Feld Platz 7 in der Vorrunde. Während der Spielzeit wurde Forward Jamel McLean als Ersatz für Patrik Ewing Jr. ins Spiel gebracht.

Die Körbe treffen im Halbfinale auf EWE Körbe Oldenburg. Die Körbe verloren nach 5 Partien gegen Oldenburg mit 2:3. Die Vertragsverlängerung von Coach Michael Koch ist nach acht Jahren als Coach bei Telekom Baskets Bonn nicht erfolgt. Bei seinem Ausscheiden aus dem Klub war Koch der älteste Basketballtrainer der Bundesliga.

Die Telekom Körbe Bonn präsentierte im März 2013 Mathias Fischer, der unter anderem für die LTi-Gießener 46er und DBB-Jugendauswahlprogramme gearbeitet hatte, als Ersatz für Michael Koch. Zusätzlich zu Fischer stellte die Körbe auch einen neuen hauptberuflichen Sportmanager vor. Michael Wichterich, ein früherer Korbspieler, oder die Drachen Rhöndorf, übernahmen diese Position auch.

Im Sport war die Jahreszeit ein Erfolg. Die Mannschaft hat sich frühzeitig für die Playoffs qualifiziert und die normale Spielzeit auf dem 5. Auch in den folgenden Playoffs traf die Gruppe wie im Jahr zuvor auf EWE-Körbe Oldenburg. Die Telekom-Körbe wurden nach 5 Partien mit 2:3 ausgeschieden.

Mit 5 Gewinnen und 5 Verlusten konnten die Körbe nicht in die zweite Spielrunde des ULEB Eurocups gehen. Für die Spielzeit 2014/15 haben sich die Körbe mit Tadas Klimavi?ius und Dirk Mädrich auf die Mittelposition umgestellt. Mit 3 Erfolgen und 9 Rückschlägen konnten die Körbe die Gruppe des ULEB Eurocups im internationalen Vergleich nicht überleben.

Mit 23 Erfolgen und 11 Bundesligasiegen erreichte das Team den vierten Rang in der Gesamtrunde und damit das Heimspiel im Playoff-Viertelfinale. Die Körbe treffen dort auf die Ulmer und müssen sich nach 5 Partien mit 2:3 Sieg gegen den Cheftrainer Thorsten Leibenath durchsetzen. Die Telekom-Körbe sind damit zum vierten Mal in Serie im Endspiel ausgeschieden.

Cheftrainer Mathias Fischer verlängert seinen Kontrakt bis zum Jahr 2017 Der US-Stürmer Aaron White und Shooting Guard Rotnei Clarke sind in der Staffel 2015/16 mit sieben Erfolgen aus den ersten neun Partien gut in die Bundesliga gestartet.

Mit Silvano Poropat stellte die Körbe am 03. Mai 2016 einen neuen Trainer vor, der Pohl mit sofortiger Wirkung als Head Coach ablöste, um seine Position endlich zu festigen und die Richtung für die nächste Staffel festzulegen. Bis zum Ende der Staffel 2016/17 wurde Poropat beauftragt[1] Die Telekom Körbe schlossen die Hauptsaison 2015/16 auf dem elf. Platz ab und verpassten damit zum dritten Mal in der Geschichte des Vereins die Playoffs.

Telekom Körbe Bonn hat sich mit einem völlig neuen Team auf die Saison 2016/17 vorbereitet, musste dann aber drei Tage vor Saisonstart den gesundheitlichen Ausfall von Trainer Silvano Poropat ausgleichen. Nachfolgerin war der frühere Trainer von Bonn, der bereits von 2001 bis 2005 als Head Coach in Bonn war.

Unter Krunic spielte Telekom Baskets eine gute Staffel und konnte nach der enttäuschend verlaufenen Staffel 2015/2016 wieder an die alten Turniererfolge anschließen und sich für das Endspiel der Playoffs qualifizierten. 2017/2018 erreichten die Telekom-Körbe unter sportlicher Führung von Prédrag Krunic mit 21 Erfolgen und 13 Rückschlägen wieder die Playoffs, wo sie im Halbfinale wieder gegen den amtierenden Meister Bamberg antraten.

Erneut scheiterten die Körbe im Halbfinale und wurden gegen Bamberg mit 3:0 ausgeschieden. Statistiken aus den Begegnungen der BBL (1. Bundesliga - Spielzeit 1996/97 bis 2014/15) mit Playoff-Spielen (3 Partien der Spielzeit 1997/98 entfallen und keine Quoten/Zeit von 1997/98). Nahezu neun Jahre lang hielt die Telekom Körbe Bonn den europäischen Hallenrekord für die meisten Zuschauer in einem regelmäßigen Punktespiel.

Beim Bundesligaspiel gegen die Kölner Firma Alfred K. Berlin am Samstag, den 17. Mai 2000, besuchten 18.605 Besucher die Stadt. Mit dem Aufbau des Telekom Dome haben die Körbe auch ihre Nachwuchsarbeit verstärkt und bietet zusammen mit ihrem Kooperations-Partner Dragons Rhöndorf ein integriertes Nachwuchssystem für die persönliche und sportliche Weiterentwicklung.

Er ist seit 2012 in unterschiedlichen Positionen im Rahmen des Programms der Telekom Körbe Bonn aktiv und verantwortet derzeit als Sportdirektor die inhaltliche Orientierung des kompletten Servicebereichs. Alle Schulungen finden im Telekom Basket-Schulungszentrum im Telekom Dome statt. Zwei Fangruppen unterstützen die Telekom Körbe Bonn:

Der Fanklub "Die Ventilatoren - Defense" und die Fangruppe "Supporters Club Bonn". Der Telekom Basketball Bonn Fanklub "Die Fans-Verteidigung" wurde im Rahmen des Aufstieges in die Basketball Bundesliga im September 1996 ins Leben gerufen. Seitdem ist der Fanklub mit dem großen Publikumserfolg der Telekom Basketball Bonn kontinuierlich gewachsen und mit über 600 Mitglieder einer der grössten Fanklubs eines Bundesligisten.

Zusätzlich werden von " Die Fan - Defense " in jeder Spielzeit für ausgesuchte Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. 2007 wurde unter dem Titel "Supporters Club Bonn" eine weitere Fangruppe gegründet (kurz: "SCB") mit dem Zweck, den erhöhten Ansprüchen in der neuen, grösseren Konzerthalle, dem Telekom Dome, zu entsprechen.

Nicht nur in Bonn und Berlin sorgt das "Duell der Hauptstädte" für Aufsehen und stellt inzwischen einen neuen europäischen Publikumsrekord auf. 6] Die Konkurrenz kam 1997 zustande, als Bonn als aufgestiegenes Team sofort das Endspiel erreicht hatte und sich nach einem langen Zweikampf gegen Berlin unterlag.

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